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Die steigenden Anforderungen an die dynamische und statische Steifigkeit von PKW- Karosserien haben in den letzten Jahrzehnten zu einer deutlichen Erhöhung der Komplexität ihres Entwicklungsprozesses geführt. Dem gegenüber existiert der Anspruch nach kürzeren Entwicklungszeiten und Begrenzung der Entwicklungskosten. Dies zwingt die Entwicklungsdienstleister zum systematischen Einsatz von Berechnungs-, Simulations-, Mess- und Versuchsverfahren. Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung des Zusammenhanges zwischen dynamischen und statischen Steifigkeiten von PKW- Karosserien. In diesem Rahmen werden mögliche Lösungswege verfolgt um drauf basierend umsetzbare Erkenntnisse auf zukünftige Projekte zu übertragen. Zu diesem Zweck werden vorhandene Prüfberichte analysiert, ein mathematisches Modell für die Übertragbarkeit auf das Steifigkeitsverhalten einer Karosserie beurteilt und der Produktentstehungsprozess optimiert.
Im Sinne des immer größer werdenden Konkurrenzdruckes auf die Hersteller von Kugelgelenken ergeben sich zwangsweise immer extremere Prüfanforderungen um den Verschleiß von Kugelgelenken möglichst schnell und effektiv zu testen. Dadurch ergibt sich für diese Arbeit die Notwendigkeit der Entwicklung und Erprobung eines Messsystems, das den erhöhten Umgebungsbedingungen standhält, und welches den Verschleiß von Kugelgelenken anhand der Messung des Spiels bestimmen kann.
Inhalt dieser Arbeit ist die Untersuchung zur Optimierung der Gewährleistungsprozesse im Technischen Service Center (TSC) Volkswagen. Hierbei werden die allgemeinen Aufgaben des Fachbereiches Gewährleistung in der Service- und Handelsbetreuung der Volkswagen AG dargelegt. Der allgemeine Ablauf der Gewährleistungsabwicklung, sowie die Beziehung zwischen Partnerbetrieben, TSC und der Volkswagen AG werden erläutert. Interne Prozesse der einzelnen Fachabteilungen werden beschrieben und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt. Zur Verbesserung der Partner-Service-Qualität in der Gewährleistung erfolgt eine detaillierte Analyse in den Bereichen Kostenbeobachtung/ Partnerbewertung zum jetzigen Zeitpunkt mit Messgrößen zur Umsetzung und Nutzung innerhalb der Gewährleistungsabteilung des TSC und der Volkswagen AG.
Ziel der vorliegenden Diplomarbeit war die experimentelle Untersuchung der Geräuschabstrahlung von Prüfstrukturen aus einer geschäumten geschlossenzelligen Aluminiumlegierung und ausgewählten Gehäusebauteilen bzw. Baugruppen bei bekannter mechanischer Anregung. Dazu waren Metallschaumprüfstrukturen hinsichtlich der akustischen Eignung für eine Materialsubstitution bei den Gehäusebauteilen zu bewerten. Für die Bestimmung von Materialparametern und Struktureigenschaften der Prüfstrukturen wurde ein kombiniertes Verfahren mit experimentellen und numerischen Methoden angewendet. Die Gehäusebauteile wurden auf den Einfluss unterschiedlicher Herstellungsverfahren (Gussverfahren) und unterschiedlicher Strukturierung untersucht. Zu diesem Zweck wurden Messungen zur Modalanalyse mittels eines Laser-Scanning-Verfahrens und Messungen zur Schallabstrahlung mittels akustischer Nahfeldholografie durchgeführt. Die Messungen wurden mit verschiedenen Randbedingungen analysiert, um eine Beschreibung der Schwingungseigenschaften unter simulierten und realitätsnahen Bedingungen zu ermöglichen. Die Messergebnisse wurden für eine kombinierte Bewertung in Bezug auf Struktur- und Materialeinfluss auf die Schallabstrahlung verwendet. Schwingungen treten in allen Bereichen der Technik auf. In dem vorliegenden Fall haben die Schwingungsuntersuchungen von sowohl einzelnen Bauteilen als auch von zusammengesetzten Baugruppen gezeigt, dass
Entwicklung einer Zugmaschine einschließlich Zugmittel für eine Berstlining-Anlage in Modulbauweise
(2007)
Die Diplomarbeit umfasst die Entwicklung und Projektierung einer Zugmaschine für die Laststufen 1500, 3000 und 4500 kN für die grabenlose Rohrerneuerung in den Dimen-sionen 500 bis 1000 mm. Am Anfang der Arbeit werden die verschiedenen Rohrerneuerungs-Verfahren beschrieben und die Anforderungen an das Zugmittel erarbeitet. Mögliche Zugmittel werden vorgestellt und verglichen. Für die Konstruktion der Zugmaschine werden für das Berstlining- das Drahtseil und für das Swagelining-Verfahren die Kette ausgewählt und Antriebsvarianten sowie die Anordnung der Zugmittelklemmung erarbeitet und verglichen. Die einzelnen Module und die Verbindungen zwischen den Modulen werden ausgelegt und berechnet, wobei die Auslegung der gesamten Zugmaschine auf die Zugkraftstufe von 1500 kN beschränkt wird. In einem weiteren Schritt erfolgt die Projektierung des hydraulischen Antriebes. Dazu werden die erforderlichen Hydraulikzylinder ausgewählt und Lösungsvarianten für einen erzwungenen Gleichlauf und eines Druckübersetzers aufgezeigt und verglichen. Für das Hydrauliksystem werden die erforderlichen Ventile ausgewählt und die Dimensionierung der Leitung berechnet. Für das Klemmsystem Seil erfolgt die Projektierung des hydraulischen Druckübersetzers. Zwei Steuerungsvarianten werden beschrieben und für die beiden Zugmittel eine Schrittkette für den Steuerungsablauf aufgestellt. Für die konstruierte Zugmaschine wird eine Montage- und Bedienungsanleitung erstellt.
Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung standardisierter CAD-Konstruktionsmethoden zur Streifenbilderstellung für Folgeverbundwerkzeuge in CATIA V5. Ziel ist es, den Werkzeugkonstrukteuren der N+P Kunden die Erstellung der Konstruktionen mittels Standardisierung zu erleichtern und Vorteile der parametrisch-assoziativen Arbeitsweise bei der Einpflege von Änderungen in die bestehende Konstruktion aufzuzeigen. Dabei ist ein wichtiger Aspekt, die in Hinblick auf die rechentechnischen Gegebenheiten der Kunden optimale Methode zu ermitteln. Anhand praxisnaher Beispielmodelle werden diesbezüglich Untersuchungen der RAM-Auslastungen, Datenmengen und Ladezeiten durchgeführt. Der direkte Vergleich der Konstruktionsmethoden macht außerdem Unterschiede bei den benötigten Konstruktionsaufwendungen zur Änderungseinpflege deutlich. Die aus dem Vergleich der betrachteten Methoden hervorgehende Vorzugsvariante wird zum besseren Verständnis der Methodik und der Vorgehensweise anhand eines Übungsbeispiels in den Anlagen ausführlich beschrieben. Es bietet sich an diese Übungsanleitung als Richtlinie bei der Einführung der Konstruktionsmethode zu nutzen.
Ziel dieser Diplomarbeit ist es, eine erste Aussage über die Empfindlichkeit des von BMW eingesetzten Fahrdynamikreglers, bezüglich des fahrdynamischen Regelungskonzeptes der Quermomentverteilung an der Hinterachse, zu treffen. Zu diesem Zweck wird am Fahrdynamikregler, welcher sich im Zentralen Fahrdynamikmodul des Integrierten Chassis Managements befindet, eine Sensitivitätsanalyse durchgeführt. Dabei erfolgt für eine Auswahl von Fahrsituationen die simulierte Beaufschlagung von verschiedenen Fehlern jeweils auf das Gierraten- bzw. das Querbeschleunigungssignal am Reglereingang. Die Beurteilung des daraus resultierenden Reglereingriffes erfolgt durch den Vergleich des gestörten Sollwerts des Torque Vectoring-Moments mit dem ungestörten am Reglerausgang, anhand eines festgelegten Bewertungskriteriums. Die dabei ermittelten Ergebnisse dienen der gezielten Weiterentwicklung des Regelungskonzeptes.
Ziel dieser Diplomarbeit war es, ein Besucherkonzept für das neue DHL Luftfrachtdrehkreuz am Flughafen Leipzig/ Halle zu erarbeiten. Im ersten Teil der Arbeit erfolgte eine theoriegeleitete Auseinandersetzung mit der Thematik Unternehmenskommunikation, um den Zusammenhang zwischen Betriebsbesichtigungen als PR-Instrument und Unternehmenskommunikation aufzuzeigen. Es wurden empirische Untersuchungen -schriftliche Befragung sowie Interviews im Rahmen einer Kontaktpunktanalyse - durchgeführt, deren Erkenntnisse bei der Erarbeitung des Besucherkonzepts berücksichtigt wurden. Bei der Entwicklung des Besucherkonzepts wurden zwei Planungsschritte unterschieden: zum einen bilden strategische Vorüberlegungen die Grundlage der Konzeption, zum anderen wurden Empfehlungen zur operativen Umsetzung der Besucherbetreuung unterbreitet.
Als Erstes werden anhand der Umfeldanalyse die länderspezifischen Merkmalen der Schweiz aufgezeigt. Hierbei gilt es speziell die Rahmenbedingungen als auch die Einflussfaktoren im politisch-rechtlichen, ökonomischen, technologischen, gesellschaftlichen sowie natürlichen Umfeld zu untersuchen. Anschließend wird die Schweiz im Zusammenhang mit der Europapolitik veranschaulicht. Die nächsten Punkte dieser Diplomarbeit beschäftigen sich mit der Schweizer Wirtschaft, Außenhandelsstruktur, Exportmentalität und zuletzt mit den wirtschaftlichen Beziehungen von zwei ausgewählten Ländern. Als Zweites wird eine Branchenanalyse vorgenommen, wobei die Nachfrage hinsichtlich der Schweizer Produkte näher beleuchtet wird sowie das Angebot für ausländische Investoren und die Lebensqualität der Schweizer Bevölkerung. Als Drittes werden die wichtigsten Schweizer Branchen dargestellt. Der Schwerpunkt liegt hier bei ausgewählten Branchen mit den größten und namhaftesten Konzernen. Jeder Konzern wird in dessen Vorgehen und Anpassung an die Internationalisierung, mittels seiner Unternehmensgeschichte, Innovationen, Aufkäufen usw. betrachtet. Zum Abschluss dieser Diplomarbeit wird der Uhrenkonzern Rolex untersucht. Es wird die Unternehmensgeschichte des Uhrenherstellers aufgezeigt. Zu untersuchen ist daher, wie sich Rolex, im Gegensatz zu anderen Konzernen, im Prozess der Internationalisierung anpasste. Des Weiteren wird auf markante Besonderheiten sowie den Erfolg des Uhrenherstellers eingegangen.