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Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Optimierung der Leergutprozesse der Sternquell-Brauerei Plauen. Zur Optimierung sollte der Leergutpalettenpuffer für die Flaschenabfüllerei vergrößert werden. Daher ist es notwendig geworden im Lager der Sternquell-Brauerei eine Warenstromanalyse vorzunehmen sowie die Ermittlung von Transportzeiten der Gabelstapler im Lager für signifikante Arbeitshöhen durch zu führen. Anhand der gewonnen Daten werden mehrere Konzepte aufgestellt, aus denen eine Vorzugsvariante ermittelt wird. An dieser wird im Anschluss eine Wirtschaftlichkeitsprüfung des Konzeptes durchgeführt. Dabei werden die notwendigen und entstehenden quantifizierbaren und nicht quantifizierbaren Kosten sowie Nutzen aufgestellt. Anhand derer die Amortisationszeit sowie der ROI für das umzusetzende Konzept ermittelt wird.
Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die Kosten die durch die notwendige Anschaffung von Spezialwerkzeugen beim Betrieb einer Markenvertragswerkstatt entstehen, minimiert werden können. Zur Auswahl relevanter Spezialwerkzeuge wurde der Servicevertrag des kooperierenden Fahrzeugherstellers analysiert und auf Einsparmöglichkeiten hin untersucht. Herausgefiltertes und mit dem Betreuer der Diplomarbeit abgestimmtes Spezialwerkzeug wurde katalogisiert und auf seine betriebliche Nutzung bezogen bewertet. Zu diesem Zweck erfolgte die Erarbeitung von Varianten für eine verbesserte Werkstattplanung. Anhand dieser Ergebnisse wurde die benötigte Menge der jeweiligen Spezialwerkzeuge bestimmt und das Einsparpotenzial berechnet. Anschließend wurden Schlussfolgerungen für eine praktische Umsetzung angegeben.
Ziel der Arbeit ist es den Montageprozess im Serienanlauf eines neuen Vierzylinder-Common-Rail-Dieselmotors zu analysieren. Potentielle Schwachstellen im Montageprozess werden aufgezeigt und bewertet. Mittel und Methode zur systematischen Unterstützung der Qualitätssicherung ist eine Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse (FMEA). In den Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalysen werden die Montagelinien der Zylinderkopfmontage sowie der Rumpfmotorenmontage und des Aggregate- und Komponentenverbaus bis hin zum Zählpunkt 4 analysiert. In Risikoanalysen werden die Montageprozesse dargestellt bei denen Maßnahmen zur Vermeidung von Risiken und Fehlern notwendig sind. Die Risikoanalysen und der abschließende Analysebericht dienen als Entscheidungsvorlage zur Umsetzung notwendiger Maßnahmen.
In dieser Diplomarbeit wird die grundsätzliche zerspanende Bearbeitung mit geometrisch bestimmter Schneide von Turboladergehäusen aus dem Material GX40NiCrSiNb38-19 untersucht. Es handelt sich um die Verfahren Fräsen, Bohren, Gewindebohren, Reiben und Drehen. Die Arbeit entstand im Rahmen einer Diplomandentätigkeit bei der DaimlerChrysler AG im Werk Stuttgart-Untertürkheim. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Werkzeugherstellern werden für jeden Bearbeitungsprozess die optimalen Schneidstoff-, Geometrie- und Beschichtungs-kombinationen untersucht. Des Weiteren befasst sich die Diplomarbeit mit dem Herausstellen von optimalen Schnittwerten für die einzelnen Operationen und gibt technologische Vorschläge für das Bearbeiten des Werkstückwerkstoffs in der Serienproduktion.
Für die Aluminiumlegierung AlMg3Mn sind die mechanischen Kennwerte (Rp0,2 und Rm) nach einer Kaltumformung (Phi=0,1; 0,2; 0,3 u. 0,4) und nach verschiedenen Warmauslagerungen bestimmt worden, so dass der Einfluss von Zeit und Temperatur auf die Entfestigung der Legierung erkennbar ist. Für die jeweiligen Kaltumformgrade bei verschiedenen Temperaturen ist die Entfestigung als logarithmisch abfallende Kurven erkennbar. Neben der unterschiedlichen Abnahme der mechanischen Kennwerte ist auch eine Differenz zwischen den Umformarten Recken und Walzen feststellbar. Mit dem experimentell ermittelten Kenndatenfeld ist im nächsten Schritt ein mathematisches Modell angepasst worden, mit dem die Abnahme der mechanischen Kennwerte für beliebige Temperaturen und Zeiten berechnet werden kann.
Gegenstand der Diplomarbeit ist die Untersuchung zur Herstellung und Vernadelung von Wollvliesen. Das zweite Kapitel befasst sich mit den Eigenschaften und Verwendungszwecken der Rohstoffe Wolle und Polypropylen. Der dritte Teil beschreibt vergleichend die Herstellungsverfahren Filzen und Vernadeln von Vliesstoffen. Das vierte Kapitel befassst sich mit Versuchen zum Vernadeln von Wollvliesstoffen. Hierzu wird die Herstellung des Vliesstoffes und die folgenden textiltechnischen Prüfungen erläutert und die Ergebnisse der Untersuchungen dargestellt. Das fünfte Kapitel hat Versuche zur thermischen Verfestigung zum Thema. Der Beschreibung des Ablaufes der Verfestigung folgen die Erläuterung einer zusätzlichen Versuchsreihe des Thermofixierens sowie ein Vergleich der Verfestigungsvarianten Vernadeln und thermisches Fixieren. Nachfolgend beschreibt das sechste Kapitel häufige Verformungsmethoden und anschließend die Untersuchung der Formbarkeit von Wollvliesstoffen. Im letzten Kapitel werden Produktvorschläge für einen Vliesstoff diskutiert und jeweils ein Herstellungskonzept vorgestellt.
Die Diplomarbeit erläutert ein prozessorientiertes Konzept zur Umsetzung eines Beschwerdemanagements am Klinikum Chemnitz. Darin enthalten sind in Flussdiagrammen dargestellte Abläufe, festgelegte Zeitrahmen und Verantwortlichkeiten für Prozessschritte sowie erarbeitete Dokumente und Formblätter. Die Diplomarbeit orientiert sich an der achtteiligen Gliederung des Beschwerdemanagementprozesses nach Stauss und Seidel.
Die Definitionen und die Klassifikationsversuche sowohl des Begriffes Gesundheit als auch der möglichen Zustände "gesund" und "krank" zeigen die Schwierigkeit der eindeutigen Abgrenzung auf. Gesundheit lässt sich nicht in einer Definition zusammenfassen oder gar in einer Dimension beschreiben. Die vorgestellten Modelle von Gesundheit und Krankheit stellen verschiedene Erklärungen für die Entstehung und Entwicklung von Gesundheit und Krankheit dar. Jedes einzelne Modell betrachtet Gesundheit unter einem anderen Blickpunkt. Dadurch wird neben den vielfältigen Definitionsversuchen erneut deutlich, wie schwierig es ist, diesen Begriff exakt zu definieren. Gesundheit unterliegt dem Einfluss biografischer, gesellschaftlicher, sozialer, historischer und politischer Faktoren. Diese Arbeit untersucht "Das Gesundheitsverhalten von Gesundheits- und Krankenpflegeschüler der Region Mannheim am Beispiel von Nikotin-, Alkohol- und Rauschmittelkonsum sowie Bewegungs-, Entspannungs-, Sexualverhalten und den Kenntnissen über den eigenen Impfstatus" im Bezug auf das Alter und das jeweilige Ausbildungsjahr. Das Ziel der Untersuchung liegt in der Aufdeckung möglicher Defizite, die nach Abschluss der Arbeit den Schulen als Grundlage für gesundheitsfördernde Programme dienen soll. Zur Erhebung der Daten wurde eine quantitative Untersuchung durchgeführt, welche auf der Verwendung eine standardisierten Fragebogens basiert. An der Untersuchung nahmen fünf Gesundheits- und Krankenpflegeschulen mit insgesamt 286 Schülern. Die Auswertung der Ergebnisse ergab zum Teil keine starken signifikanten Zusammenhänge unter Anwendung des Pearson- und Spearman-Tests zwischen den Untersuchungsschwerpunkten, den Altersgruppen und Ausbildungsjahren, dennoch sind Tendenzen ableitbar. Besondere Auffälligkeiten ergeben sich aus den Untersuchungsschwerpunkten des Nikotinkonsums sowie dem Wissen über den eigenen Impfstatus. In diesen Bereichen sind gesundheitsfördernde Programme innerhalb der Ausbildungsstätten notwendig. Grundlage dieser Programme sollten die Ergebnisse aus weiterführenden Studien bilden.
Mit steigendem Alter wird die Mobilität, also die Fähigkeit zur selbstständigen Fortbewegung zunehmend bedroht. Gehfähigkeit und Balance werden schlechter, das Risiko zu stürzen nimmt zu. Etwa 30 Prozent der über 65-Jährigen zu Hause lebenden Personen stürzen mindestens einmal im Jahr, von den über 80-Jährigen sind es bereits etwa 80 Prozent. Pflegeheimbewohner haben ein besonders hohes Risiko. Die individuellen wie auch die gesellschaftlichen Folgen von Stürzen sind erheblich. Stürze und ihre Folgen sind damit zu einem zentralen Problem der modernen Gesellschaft geworden. Die physischen Folgen reichen von Prellungen über Frakturen bis hin zum Tod. Psychische Folgen sind vor allem der Verlust des eigenen Vertrauens und die Angst vor weiteren Stürzen. Dadurch können sich Einbrüche in die selbstständige Lebensführung ergeben. Von erheblicher Bedeutung für die Gesundheit im Alter ist demzufolge die Vermeidung von Stürzen und sturzbedingten Verletzungen
Im Rahmen der Diplomarbeit wurde die Montage der variantenreichen Produktgruppe Eckventile der Armaturenwerk Altenburg GmbH untersucht. In der Situationsanalyse wurde zunächst auf Variantenentstehung und Stückzahlen eingegangen. Eine Untersuchung des Montagesystems fand bezüglich Montageablauf, Rüstvorgängen, Materialfluss, Durchlaufzeit und Wirkungsgrad statt. Es ergaben sich Mängel und Schwachstellen im aktuellen Produktionsablauf besonders hinsichtlich Wirkungsgrad der Montage, Durchlaufzeit und Synchronisation der Arbeitsgänge. In der Konzeptentwicklung wurden nach Vor- und Endmontage getrennt je zwei alternative Montagesysteme entwickelt. Die Optimierungsvorschläge sind im Bereich des Montageprinzips, des Automatisierungsgrades, den Schnittstellen zwischen den Arbeitsgängen sowie der Arbeitsplatzgestaltung zu suchen. Die jeweilige Vorzugsvariante ermöglicht eine rationelle Montage der Standardvarianten sowie eine flexible Montage von Exoten. Daraus resultiert für den Auftraggeber die wirtschaftliche Fertigung großer Serien verbunden mit der Möglichkeit auf Kundenwünsche in Form von Kleinserien und Sonderanfertigungen kurzfristig und flexibel zu reagieren.