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Überarbeitung und Neuauflage des Taschenbuches für Qualitätswerkzeuge und Problemlösemethoden für die GKN Driveline North European Organisation (2007)
Marggraff, Maria
In der vorliegenden Arbeit wird das Taschenbuch für Qualitätswerkzeuge und Problemlösemethoden namens
Analyse der Kommunikation des Dachverbandes "Stadtmarketing Plauen e.V." und Ableitung ausgewählter Verbesserungsansätze (2007)
Lasch, Andrea
Auch der "Dachverband Stadtmarketing Plauen e.V." steht vor der Herausforderung, die ihm zur Verfügung stehenden Kommunikationsinstrumente so wirkungsvoll wie möglich einzusetzen. Diese Arbeit gibt zunächst einen Überblick zum Thema Stadtmarketing. Dieser umfasst eine Begriffsabgrenzung, einen kurzen Abriss zur Entstehung und der anschließenden Entwicklung, die Gründe für die Entwicklung eines neuen Instruments zur Stadtentwicklung sowie eine Zusammenfassung der vorherschenden Trends und Erläuterungen zur fortwärenden Aktualität dieses Themas. Um zu zeigen, wie Stadtmarketing in anderen Staaten genutzt wird, folgt ein Blick über die Grenzen Deutschlands hinaus in die USA und die Schweiz sowie nach Österreich. Der Vorstellung der Rahmenbedingunge in Plauen sowie dem ansässigen Stadtmarketingverein olgt die Analyse der Kommunikationsinstrumente und -maßnahmen, die dieser Nutzt. Eine Untersuchung der Pressepräsenz der letzten drei Jahre wird ebenfalls vorgenommen. Um einen Anhaltspunkt über den Erfolg der Kommunikation des Vereins geben zu können, werden die Ergebnisse der eigens zu diesem Zweck durchgeführten Bevölkerungsbefragung in Plauen dargestellt. Inhalt dieser Umfrage war die Bekanntheit des Dachverbandes sowie seiner regelmäßig durchgeführten Aktionen. Aus den Ergebnissen der Untersuchungen werden am Ende der Arbeit ausgewählte Optimierungsansätze abgeleitet.
Analyse der Ursachen von Preisdifferenzen auf asiatischen Absatzmärkten am Beispiel der Rohrleitungssysteme der Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG und Ableitung von Handlungsalternativen für eine koordinierte segmentspezifische Preispolitik. (2007)
Wagner, Christine
Gegenstand dieser Diplomarbeit war die Untersuchung der Ursachen von Preisunterschieden identischer Produkte auf asiatischen Absatzmärkten und das Ableiten eines Handlungsvorschlages zur Koordination der internationalen Preise. Den Ausgangspunkt bildeten dabei die Betrachtung der bestehenden Preispolitik des Unternehmens sowie eine Preisniveau-Analyse. Anschließend wurde die Wirkung unternehmensinterner und
Entwicklung eines Logistikkonzeptes zur Bündelung der Dienstleistungen für die Volkswagen und Sanden in einem externen Logistikzentrum am Standort Schnellecke Polska in Polkowice (2007)
Gläser, Ralf
Das Ziel der Arbeit bestand in der Entwicklung eines Logistikkonzeptes zur Bündelung der Dienstleistungen für die Kunden Volkswagen Motor Polska und Sanden Manufacturing Poland in einem externen Logistikzentrum sowie der Darstellung der Auswirkungen auf die Prozesse und Kosten.
Optimierung der Lagerstruktur eines Solarmodulherstellers (2007)
Müller, Jana
Optimierung Lagerstruktur Solarmodulhersteller
Die Gestaltung und Vermarktung von Teambuilding-Maßnahmen aus der Sicht einer Veranstaltungsagentur (2007)
Böhme, Uta
Diese Diplomarbeit hat sich zum Ziel gesetzt, aus der Sicht einer Veranstaltungsagentur, Vorschläge für mögliche Teambuilding-Maßnahmen für Unternehmen zu erarbeiten und anschließend Vorschläge zur Vermarktung dieser zu gestalten. Bei potentieller Kundschaft soll Interesse für Teambuilding-Maßnahmen geweckt werden und es soll Aufklärung darüber geschaffen werden, was es mit solchen Veranstaltungen auf sich hat. Bei dem Unternehmen, welches von dieser Arbeit profitieren soll, handelt es sich um ein Reiseunternehmen, welches auch Veranstaltungen organisiert. Die Teambuilding-Maßnahmen sollen einen Veranstaltungs- und Erlebnischarakter haben, die Zusammenarbeit und Kommunikation der Teilnehmer soll auf spielerische Art gefordert werden.
Leistungsorientierte Vergütung und Umsetzungsvorschläge für die DRK-Pflegedienst-GmbH Auerbach im Bereich der Sozialstationen (2007)
Wirsing, Christina
Leistungsorientierte Vergütung und Umsetzungsvorschläge für die DRK-Pflegedienst-GmbH Auerbach im Bereich der Sozialstationen
Optimization of the logitics chain at ElectroMagnetic GeoServices (emgs) - Analysis of the economic efficiency of pre-shipping and storing spare parts in Asia - (2007)
Hammacher, Jana
Optimierung der logistischen Kette bei ElectroMagnetic GeoServices (emgs) - Analyse der wirtschaftlichen Effizienz bei Versendung und Lagerung von Ersatzteilen in Asien vor der Bedarfsentstehung
Transformation der Abgabenordnung in einen praktischen Leitfaden für Steuerpflichtige (2007)
Trumpold, Janine
Zu Beginn werden grundsätzliche Begriffe, die die AO behandelt, erläutert, wie bspw. wer Steuerpflichtiger, -schuldner, -gläubiger, Haftender, Beteiligter ist. Daraufhin wird das Besteuerungsverfahren dargestellt und zwar so wie es regulär abläuft, d.h. es werden zuerst die Besteuerungsgrundlagen ermittelt, die Steuer festgesetzt und danach wird diese erhoben. In einem nächsten Teil wird zu den Besonderheiten, die innerhalb dieser Verfahren auftreten können, ausgeführt. So wird bspw. im Ermittlungsverfahren dargestellt, welche Kontrollmöglichkeiten die Finanzämter haben, dass sie zum Beispiel eine steuerliche Außenprüfung veranlassen können. Danach wird eingegangen auf Folgen, die eintreten, wenn die Festsetzung oder Erhebung nicht realisiert werden kann, weil bspw. der Steuerpflichtige nicht die nötigen finanziellen Mittel dazu hat. Im Folgenden wird deshalb auf die Vollstreckung der Steuer und auf die Haftungsproblematik eingegangen.
Erarbeiten einer Basislösung zur Umstellung der während der Produktion stattfindenden Produktprüfung auf die Software SAP R/3 unter Einordnung des bestehenden Qualitätsmanagementsystems (2007)
Schaper, Sven
Erarbeiten einer Basislösung zur Umstellung der während der Produktion stattfindenden Produktprüfung auf die Software SAP R/3 unter Einordnung des bestehenden Qualitätsmanagementsystems
Entwicklung einer Methodik zur Analyse und Bewertung der Gebrauchstauglichkeit von Brotbackautomaten (2007)
Unfried, Juliane
Damit ein Produkt auf dem Markt Erfolg hat, sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Dazu gehören beispielsweise die Produktgestaltung und
Integrationskonzept für die Supply Chain Management Strategie eines global agierenden Unternehmens in der Sicherheitstechnik - Untersuchung einer logistischen Zentralstrategie am Beispiel eines mittelständischen Netzwerkpartners (2007)
Ehrhardt, Claudia
Ziel dieser Arbeit soll das Erstellen und Visualisieren eines Integrationskonzeptes für ein mittelständisches Unternehmen in eine bestehende Supply Chain sein. Dies soll am Beispiel Draeger Safety Systems, Ltd. in Kanada und dem Produktions- und Hub-Standort Pittsburgh in Nordamerika gezeigt werden.
Analyse und Bewertung der LCIA (Low Cost Intelligent Automation), Optimierungspotentiale zur Erstellung von neuen Fertigungskonzepten (2007)
Seiffert, Kai
Analyse und Bewertung der LCIA (Low Cost Intelligent Automation), Optimierungspotentiale zur Erstellung von neuen Fertigungskonzepten
Konzept zur Optimierung der beschaffungslogistischen Prozesskette im Karosseriebau des BMW Werkes Leipzig (2007)
Ludloff, Andre
Konzept zur Optimierung der beschaffungslogistischen Prozesskette im Karosseriebau des BMW Werkes Leipzig Materialfluss innerhalb der BWM-group und Karosseriebau Beschaffungslogistik
Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz im Arbeitsrecht (2007)
Dickhoff, Yvonne
Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz im Arbeitsrecht - Antisdiskriminierungsgesetz
Neugestaltung der kaufmännischen und gewerblichen Ausbildung unter Berücksichtigung geänderter Ausbildungsrahmenbedingungen und Konsolidierung der TAKATA-PETRI (Sachsen) GmbH (2007)
Lange, Maria
Anhand des Automobilzulieferers TAKATA-PETRI (Sachsen) GmbH wird in vorliegender Diplomarbeit untersucht, inwieweit sich die gewerbliche und kaufmännische Ausbildung unter Berücksichtigung geänderter Ausbildungsrahmenbedingungen neu gestalten wird. Seit nunmehr acht Jahren wird in verschiedenen Berufsrichtungen ausgebildet, ohne dass überprüft wurde, ob das die angebotenen Berufsausbildungen noch zeitgemäß und wirtschaftlich sind, ob Änderungen vorgenommen und gegebenenfalls neue Berufe aufgenommen werden sollen. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird näher auf folgende Fragen eingegangen: - Wir wirtschaftlich ist die Ausbildung an zu untersuchendem Standort in den unterschiedlichen Berufen? - Wie kann das Unternehmen die Ausbildung noch wirtschaftlicher gestalten? - Welche Kosten entstehen dem Unternehmen einerseits durch die betriebliche Ausbildung und welche Nutzenfaktoren bringt sie andererseits? - Lohnt sich die betriebliche Ausbildung in der heutigen Zeit noch für das Unternehmen? - Welche Ausbildungsberufe sollten aufgrund der weiteren Unternehmensentwicklung in Zukunft notwendigerweise ausgebildet werden? - Welche Qualifikationen werden von den zukünftigen Lehrlingen erwartet und welche Anforderungen an sie gestellt? Des Weiteren wird untersucht, ob es sinnvoll ist, einen Ausbildungsverbund innerhalb des Unternehmens zu gründen und welche Vorteile sich gegebenfalls daraus für die TAKATA-PETRI (Sachsen) GmbH ergeben.
Einführung eines KVP für die optimale Auslegung der Lieferbehälter (2007)
Kruhl, Eileen
Einführung eines KVP für die optimale Auslegung der Lieferbehälter
Businessplan für ein Dienstleistungsunternehmen in der Luftfahrtbranche (2007)
Schultze, Kathleen
Businessplan für ein neu gegründetes Luftfahrtunternehmen. Darstellung des Unternehmens, Marktanalyse, Marketing und Planungsrechnung.
Feasibility Studie zur Segmentoptimierung im Automotive Bereich (2007)
Schubert, Patrick
Im Rahmen der Diplomarbeit wurde eine Planungs- und Rationalisierungsstudie zur Optimierung verschiedener Segmente der Rohrfertigung des Automobilzulieferers Behr Kirchberg GmbH durchgeführt. Ziel waren die Untersuchung ausgewählter bestehender Segmente und die Integration neuer automatisierter Fertigungssegmente.
Kostenvergleich für eine operative Make-or-buy-Entscheidung in der GKN Driveline Deutschland GmbH Werk Mosel unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Aspekte (2007)
Hempel, Swen
Das Ziel dieser Arbeit ist einen Kostenvergleich für eine operative Make-or-buy-Entscheidung im Bereich Achszapfenbearbeitung, einerseits in Eigenfertigung andererseits als Fremd- oder Lohnfertigung, zu erarbeiten. Der Vergleich geht vom Grundprinzip des Kostenmanagements aus und integriert relevante Methoden, um über die Kostenkomponente klare Aussagen und eine Entscheidung treffen zu können. Aufgrund des sehr umfangreichen und komplexen Themas von Make-or-buy-Entscheidungen erfolgt zunächst eine Abgrenzung und Einordnung des Untersuchungsgegenstandes in den betriebswirtschaftlichen Bezugsrahmen. Die Ausführungen der vorliegenden Arbeit beziehen sich auf die direkten Bezüge zu dem Thema
Marktanalyse und Entwicklung von Verbesserungsvorschlägen für das Marketing von Sportbandagen am Beispiel des Geschäftsbereichs Zeuba der Bauerfeind AG (2007)
Unger, Kristina
Durchführung einer Analyse des Marktes für Sportbandagen nach dem ORANK-Schema von Walter Kortmann. Dabei werden Marktobjekt, Marktrahmenbedingungen, Marktangebot, Marktnachfrage sowie Marktkoordination für Sportbandagen untersucht. Es folgt die Entwicklung von verbesserungsvorschlägen für das Marketing bezüglich Produkt-, Kommunikations-, Preis- und Distributionspolitik.
Erstellung eines Konzeptes zur Aktivierung von Produktionsmitarbeitern zur selbst umgesetzten ständigen Verbesserung innerhalb des EhP-Modells "Führen vor Ort" und dessen Erprobung an einem Pilotbereich (2007)
Sauerbrei, Cornelia
Im Rahmen der Erstellung der Diplomarbeit wurde ein Konzept zur Aktivierung der Mitarbeiter zur Umsetzung der Lean Management Prinzipien "Kontinuierliche Verbesserung" und "Eigenverantwortung" entwickelt. Es werden die Managementsysteme Lean Management, EFQM vorgestellt und das Bosch Produktionssystem der Bosch Group begründet.
TECHNISCH-ÖKONOMISCHE BETRACHTUNG EINER ABFALLBEHANDLUNGSANLAGE AM BEISPIEL DER MBS VOGTLAND AM STANDORT OELSNITZ/V. (2007)
Röder, Sandro
Diese Diplomarbeit ist in Zusammenarbeit mit den Unternehmen Betreibergesellschaft
Kostenermittlung auf der anästhesiologischen Intensivstation der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden - Ermittlung der Kosten von Kurzliegerpatienten und Sepsispatienten pro Behandlungstag auf der Intensivstation- (2006)
Mehlhorn, Lydia
Intensivmedizinische Leistungen werden im DRG-System unzureichend abgebildet und sind einer innerbetriebliche Leistungsverrechnung bislang nicht zugänglich. Ziel der Untersuchung ist die Ermittlung der tatsächlich entstandenen patientenbezogenen Kosten während der intensivmedizinischen Behandlung zur Vorbereitung einer innerbetrieblichen Leistungsverrechnung. Die Untersuchung wurde auf 2 typische Patientengruppen fokussiert: 1. Gruppe der postoperativen Intensivpatienten mit einer Liegedauer kleiner gleich 24 h (n=50), 2. Gruppe der Sepsispatienten (n=25). In einer retrospektiven Datenerhebung im 1. und 2. Quartal 2005 wurden für jeden Patienten der Untersuchungsgruppe alle Kosten erfasst, die während seines Aufenthaltes auf der Intensivstation (ITS) täglich entstanden. In Anlehnung an das Handbuch
Entwicklung, Aufbau und Erprobung einer Fuel Processor Variante mit höherer Leistung für den Einsatz bei Nutzfahrzeugen (2007)
Sühnel, Frank
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Brenner-Systems zur Abgastemperaturanhebung von Dieselmotoren in Nutzfahrzeugen auf Basis eines Prototyps. Damit soll eine motorunabhängige Regeneration von Diesel-Partikelfiltern und im Weiteren eine aktive Unterstützung gegenwärtig vorhandener und zukünftig geplanter Abgasnachbehandlungssystem realisiert werden. Der Brenner muss nach Vorgabe des Lastenheftes bei möglichst kleinem Bauraum eine Leistung von 180 kW mit entsprechender Dauerhaltbarkeit erreichen. Dazu werden mehrere Brennkammermodelle gefunden, analysiert und auf ihre Eigenschaften hin bewertet. Mittels CATIA V5 werden die Vorzugsvarianten konstruiert und anschließend davon Labormuster hergestellt. Die Erprobung erfolgt auf einem speziellen Prüfstand. Anhand der gewonnen Erkenntnisse werden die verschiedenen Varianten miteinander verglichen. Als zielführend erweist sich ein luftgestufter Brenner. Bei diesem wird gegenüber dem Prototyp die Stabilität und die Leistung angehoben sowie die Haltbarkeit entscheidend verbessert.
Entwicklung von Konzepten zur Optimierung des Materialflusses und der Produktion von Kontrastblenden (2007)
Schattling, Ina
Das Thema dieser Arbeit
Berücksichtigung von sicherheitsrelevanten elektronisch geregelten Nachrüstsystemen bei der Hauptuntersuchung nach Par. 29 StVZO (2007)
Werner, Marco
Die vorliegende Diplomarbeit gewährt einen Überblick über die aktuell auf dem Markt erhältlichen sicherheitsrelevanten elektronisch geregelten Systeme, die bei Fahrzeugen nachträglich an- oder eingebaut werden können. Darüber hinaus wird deren Integration in die vorhandene Fahrzeugarchitektur einschließlich ihrer Diagnosemöglichkeiten aufgezeigt. Weiterhin wurden ausgewählte Nachrüstsysteme im Verbau an Fahrzeugen validiert und entsprechende Aussagen über ihre Prüfbarkeit im Rahmen der Hauptuntersuchung getroffen. Ein Entwurf für die Implementierung von Nachrüstsystemen in den gegenwärtigen Prozessablauf der FSD GmbH wurde erarbeitet und die Nutzungsmöglichkeiten für Sachverständige und Prüfingenieure aufgezeigt. Auch wurden mögliche Gefahren, die im Zusammenhang mit dem Einbau von Nachrüstsystemen stehen, dargestellt. Gefahren entstehen auch beim Rückbau sicherheitsrelevanter Systeme. Hierbei konnte eine Möglichkeit und deren Gefahrenpotenzial bei Instandsetzung mit einem
Entwicklung eines Programms zur Berechnung medizinischer Daten in einem Embedded System (2007)
Schmidt, Christian
Ziel dieser Diplomarbeit ist es, ein drahtloses Pulsoximeter zu entwickeln, welches Daten eines Sensors auswertet, abspeichert und via Bluetooth überträgt. Außerdem sollen die Messwerte, für den Anwender sichtbar, auf einem LC-Display angezeigt werden. Dieses Gerät soll möglichst klein und stromsparend sein, da es für den mobilen Einsatz batteriebetrieben sein soll. Diese Diplomarbeit beinhaltet die Beschreibung der Softwarerealisierung auf dem MSP430F449 von Texas Instruments, sowie die Ausarbeitung und Umsetzung der Anforderungen an die genutzte Hardware. Das entwickelte Gerät ist so klein, dass es am Handgelenk getragen werden kann. Durch die Bluetooth-Funktechnologie, die im 2,4-GHz-ISM-Band arbeitet, ist es möglich, kostenfrei Funkfrequenzen zu nutzen. Dies trägt somit zu einer günstigen Gesamtlösung bei.
Auslegung des Z-Achsen-Gehäuses eines dreispindeligen Bearbeitungszentrums (2007)
Schönherr, Sascha
In dieser Diplomarbeit wird die Vorgehensweise bei der Entwicklung der Spindelgehäuse für ein dreispindeliges Bearbeitungszentrum dargestellt. Dabei soll eine vorgegebene Biegesteifigkeit bei kleinst möglicher Masse des Gehäuses erreicht werden. Zunächst werden eine Anforderungsliste, und darauf aufbauend, mehrere Konstruktionsvarianten zur Gestaltung der äußeren Form des Gehäuses erstellt. Die Varianten werden gegenüber gestellt und bewertet. Um das bestmögliche Verhältnis zwischen Steifigkeit und Masse zu ermitteln, wird das Spindelgehäuse mittels Finite-Elemente-Methode berechnet. Hierzu werden verschiedene steifigkeitserhöhende Maßnahmen simuliert und hinsichtlich Massezunahme des Gehäuses und Steifigkeitsverbesserung bewertet. Dabei wird festgestellt, dass alle untersuchten Maßnahmen keine deutliche Verbesserung der Gehäusesteifigkeit ergeben. Für die Vorzugsvariante des Gehäuses erfolgt die Überprüfung des in der Vorschubachse verwendeten Servomotors, sowie die der eingebauten Kupplung hinsichtlich Eilgangsgeschwindigkeit und Spindelsteigung. Hierbei wird ersichtlich, dass die bereits im Einsatz befindlichen Baugruppen weiterhin verwendet werden können.
Fügen von Magnesiumknetlegierungen mittels Widerstandspunktschweißen (2007)
Lässig, Ronald
In der vorliegenden Diplomarbeit soll eine Fügetechnologie inkl. Qualitäts- und Wirtschaft-lichkeitsbetrachtungen zum Widerstandspunktschweißen von Dünnblechen aus einer Magnesiumknetlegierung entwickelt werden. Dabei soll die Reproduzierbarkeit der Prozessparameter erreicht sowie alle sonstigen Einfluss- und Stellgrößen betrachtet und dokumentiert werden. Hierzu werden aus der Literatur die Grundlagen für den Werkstoff Magnesium und für das Widerstandspunktschweißverfahren geschaffen. Dabei wird die Entwicklung bis zum heutigen technischen Stand dargelegt. In der Versuchsvorbereitung werden die Einfluss-faktoren definiert und beurteilt. Weiterhin werden die geeigneten Prüfverfahren zum Widerstandspunktschweißen ausgewählt und beschrieben. Bezugnehmend auf die Qualitäts- bzw. Fehlerbewertung der Schweißverbindungen ist der Versuchsplan mit den entsprechenden Prüfverfahren dargestellt. Die Durchführung und die Bewertung der Schweißversuche mit 1,5 mm und 2,0 mm dicken Blechenproben aus der Magnesium-knetlegierung AZ31 werden angeführt. Im Vergleich zu alternativen Fügeverfahren wird diese Fügetechnologie hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit mit Aspekten der Qualitäts-sicherung bewertet. Abschießend werden die Ergebnisse in Bezug auf eine zukünftige Fertigung beurteilt.
Entwicklung eines Konzeptes zur Optimierung der Leergutprozesse eines Unternehmens der Getränkeindustrie (2007)
Dittes, Mirko
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Optimierung der Leergutprozesse der Sternquell-Brauerei Plauen. Zur Optimierung sollte der Leergutpalettenpuffer für die Flaschenabfüllerei vergrößert werden. Daher ist es notwendig geworden im Lager der Sternquell-Brauerei eine Warenstromanalyse vorzunehmen sowie die Ermittlung von Transportzeiten der Gabelstapler im Lager für signifikante Arbeitshöhen durch zu führen. Anhand der gewonnen Daten werden mehrere Konzepte aufgestellt, aus denen eine Vorzugsvariante ermittelt wird. An dieser wird im Anschluss eine Wirtschaftlichkeitsprüfung des Konzeptes durchgeführt. Dabei werden die notwendigen und entstehenden quantifizierbaren und nicht quantifizierbaren Kosten sowie Nutzen aufgestellt. Anhand derer die Amortisationszeit sowie der ROI für das umzusetzende Konzept ermittelt wird.
Optimierung der Beschaffung und des Einsatzes von Spezialwerkzeug zur Instandsetzung von Nutzkraftwagen innerhalb der Unternehmensgruppe BVO (2007)
Heinze, Erik
Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die Kosten die durch die notwendige Anschaffung von Spezialwerkzeugen beim Betrieb einer Markenvertragswerkstatt entstehen, minimiert werden können. Zur Auswahl relevanter Spezialwerkzeuge wurde der Servicevertrag des kooperierenden Fahrzeugherstellers analysiert und auf Einsparmöglichkeiten hin untersucht. Herausgefiltertes und mit dem Betreuer der Diplomarbeit abgestimmtes Spezialwerkzeug wurde katalogisiert und auf seine betriebliche Nutzung bezogen bewertet. Zu diesem Zweck erfolgte die Erarbeitung von Varianten für eine verbesserte Werkstattplanung. Anhand dieser Ergebnisse wurde die benötigte Menge der jeweiligen Spezialwerkzeuge bestimmt und das Einsparpotenzial berechnet. Anschließend wurden Schlussfolgerungen für eine praktische Umsetzung angegeben.
Risikoanalyse bei der Motorenfertigung (2007)
Kitsche, Daniel
Ziel der Arbeit ist es den Montageprozess im Serienanlauf eines neuen Vierzylinder-Common-Rail-Dieselmotors zu analysieren. Potentielle Schwachstellen im Montageprozess werden aufgezeigt und bewertet. Mittel und Methode zur systematischen Unterstützung der Qualitätssicherung ist eine Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse (FMEA). In den Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalysen werden die Montagelinien der Zylinderkopfmontage sowie der Rumpfmotorenmontage und des Aggregate- und Komponentenverbaus bis hin zum Zählpunkt 4 analysiert. In Risikoanalysen werden die Montageprozesse dargestellt bei denen Maßnahmen zur Vermeidung von Risiken und Fehlern notwendig sind. Die Risikoanalysen und der abschließende Analysebericht dienen als Entscheidungsvorlage zur Umsetzung notwendiger Maßnahmen.
Wirtschafliche Zerspanung von hochwarmfestem Stahlguss mit geometrisch bestimmter Schneide (2007)
Bergmann, Thomas
In dieser Diplomarbeit wird die grundsätzliche zerspanende Bearbeitung mit geometrisch bestimmter Schneide von Turboladergehäusen aus dem Material GX40NiCrSiNb38-19 untersucht. Es handelt sich um die Verfahren Fräsen, Bohren, Gewindebohren, Reiben und Drehen. Die Arbeit entstand im Rahmen einer Diplomandentätigkeit bei der DaimlerChrysler AG im Werk Stuttgart-Untertürkheim. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Werkzeugherstellern werden für jeden Bearbeitungsprozess die optimalen Schneidstoff-, Geometrie- und Beschichtungs-kombinationen untersucht. Des Weiteren befasst sich die Diplomarbeit mit dem Herausstellen von optimalen Schnittwerten für die einzelnen Operationen und gibt technologische Vorschläge für das Bearbeiten des Werkstückwerkstoffs in der Serienproduktion.
Erstellung eines Alterungsmodells für Aluminium (2007)
Haring, Marcus
Für die Aluminiumlegierung AlMg3Mn sind die mechanischen Kennwerte (Rp0,2 und Rm) nach einer Kaltumformung (Phi=0,1; 0,2; 0,3 u. 0,4) und nach verschiedenen Warmauslagerungen bestimmt worden, so dass der Einfluss von Zeit und Temperatur auf die Entfestigung der Legierung erkennbar ist. Für die jeweiligen Kaltumformgrade bei verschiedenen Temperaturen ist die Entfestigung als logarithmisch abfallende Kurven erkennbar. Neben der unterschiedlichen Abnahme der mechanischen Kennwerte ist auch eine Differenz zwischen den Umformarten Recken und Walzen feststellbar. Mit dem experimentell ermittelten Kenndatenfeld ist im nächsten Schritt ein mathematisches Modell angepasst worden, mit dem die Abnahme der mechanischen Kennwerte für beliebige Temperaturen und Zeiten berechnet werden kann.
Untersuchungen zur Herstellung und Vernadlung von Vliesstoffen (2007)
Glauer, Christin
Gegenstand der Diplomarbeit ist die Untersuchung zur Herstellung und Vernadelung von Wollvliesen. Das zweite Kapitel befasst sich mit den Eigenschaften und Verwendungszwecken der Rohstoffe Wolle und Polypropylen. Der dritte Teil beschreibt vergleichend die Herstellungsverfahren Filzen und Vernadeln von Vliesstoffen. Das vierte Kapitel befassst sich mit Versuchen zum Vernadeln von Wollvliesstoffen. Hierzu wird die Herstellung des Vliesstoffes und die folgenden textiltechnischen Prüfungen erläutert und die Ergebnisse der Untersuchungen dargestellt. Das fünfte Kapitel hat Versuche zur thermischen Verfestigung zum Thema. Der Beschreibung des Ablaufes der Verfestigung folgen die Erläuterung einer zusätzlichen Versuchsreihe des Thermofixierens sowie ein Vergleich der Verfestigungsvarianten Vernadeln und thermisches Fixieren. Nachfolgend beschreibt das sechste Kapitel häufige Verformungsmethoden und anschließend die Untersuchung der Formbarkeit von Wollvliesstoffen. Im letzten Kapitel werden Produktvorschläge für einen Vliesstoff diskutiert und jeweils ein Herstellungskonzept vorgestellt.
Prozessorientiertes Beschwerdemanagement-Erarbeitung eines Konzepts am Beispiel der Klinikum Chemnitz gGmbH (2007)
Maas, Marcel
Die Diplomarbeit erläutert ein prozessorientiertes Konzept zur Umsetzung eines Beschwerdemanagements am Klinikum Chemnitz. Darin enthalten sind in Flussdiagrammen dargestellte Abläufe, festgelegte Zeitrahmen und Verantwortlichkeiten für Prozessschritte sowie erarbeitete Dokumente und Formblätter. Die Diplomarbeit orientiert sich an der achtteiligen Gliederung des Beschwerdemanagementprozesses nach Stauss und Seidel.
Das Gesundheitsverhalten von Gesundheits- und Krankenpflegeschülern in der Region Mannheim am Beispiel von Nikotin-, Alkohol- und Rauschmittelkonsum sowie Bewegungs-, Entspannungs-, Sexualverhalten und den Kenntnissen über den Impfstatus (2007)
Hartmann, Janine
Die Definitionen und die Klassifikationsversuche sowohl des Begriffes Gesundheit als auch der möglichen Zustände "gesund" und "krank" zeigen die Schwierigkeit der eindeutigen Abgrenzung auf. Gesundheit lässt sich nicht in einer Definition zusammenfassen oder gar in einer Dimension beschreiben. Die vorgestellten Modelle von Gesundheit und Krankheit stellen verschiedene Erklärungen für die Entstehung und Entwicklung von Gesundheit und Krankheit dar. Jedes einzelne Modell betrachtet Gesundheit unter einem anderen Blickpunkt. Dadurch wird neben den vielfältigen Definitionsversuchen erneut deutlich, wie schwierig es ist, diesen Begriff exakt zu definieren. Gesundheit unterliegt dem Einfluss biografischer, gesellschaftlicher, sozialer, historischer und politischer Faktoren. Diese Arbeit untersucht "Das Gesundheitsverhalten von Gesundheits- und Krankenpflegeschüler der Region Mannheim am Beispiel von Nikotin-, Alkohol- und Rauschmittelkonsum sowie Bewegungs-, Entspannungs-, Sexualverhalten und den Kenntnissen über den eigenen Impfstatus" im Bezug auf das Alter und das jeweilige Ausbildungsjahr. Das Ziel der Untersuchung liegt in der Aufdeckung möglicher Defizite, die nach Abschluss der Arbeit den Schulen als Grundlage für gesundheitsfördernde Programme dienen soll. Zur Erhebung der Daten wurde eine quantitative Untersuchung durchgeführt, welche auf der Verwendung eine standardisierten Fragebogens basiert. An der Untersuchung nahmen fünf Gesundheits- und Krankenpflegeschulen mit insgesamt 286 Schülern. Die Auswertung der Ergebnisse ergab zum Teil keine starken signifikanten Zusammenhänge unter Anwendung des Pearson- und Spearman-Tests zwischen den Untersuchungsschwerpunkten, den Altersgruppen und Ausbildungsjahren, dennoch sind Tendenzen ableitbar. Besondere Auffälligkeiten ergeben sich aus den Untersuchungsschwerpunkten des Nikotinkonsums sowie dem Wissen über den eigenen Impfstatus. In diesen Bereichen sind gesundheitsfördernde Programme innerhalb der Ausbildungsstätten notwendig. Grundlage dieser Programme sollten die Ergebnisse aus weiterführenden Studien bilden.
Sturzprophylaxe in der stationären Altenhilfe am Beispiel des APH St. Barbara (2007)
Laube, Karina
Mit steigendem Alter wird die Mobilität, also die Fähigkeit zur selbstständigen Fortbewegung zunehmend bedroht. Gehfähigkeit und Balance werden schlechter, das Risiko zu stürzen nimmt zu. Etwa 30 Prozent der über 65-Jährigen zu Hause lebenden Personen stürzen mindestens einmal im Jahr, von den über 80-Jährigen sind es bereits etwa 80 Prozent. Pflegeheimbewohner haben ein besonders hohes Risiko. Die individuellen wie auch die gesellschaftlichen Folgen von Stürzen sind erheblich. Stürze und ihre Folgen sind damit zu einem zentralen Problem der modernen Gesellschaft geworden. Die physischen Folgen reichen von Prellungen über Frakturen bis hin zum Tod. Psychische Folgen sind vor allem der Verlust des eigenen Vertrauens und die Angst vor weiteren Stürzen. Dadurch können sich Einbrüche in die selbstständige Lebensführung ergeben. Von erheblicher Bedeutung für die Gesundheit im Alter ist demzufolge die Vermeidung von Stürzen und sturzbedingten Verletzungen
Entwicklung eines optimierten Montagekonzeptes am Beispiel ausgewählter Produkte in der Armaturenwerk Altenburg GmbH (2007)
Burkhardt, Tobias
Im Rahmen der Diplomarbeit wurde die Montage der variantenreichen Produktgruppe Eckventile der Armaturenwerk Altenburg GmbH untersucht. In der Situationsanalyse wurde zunächst auf Variantenentstehung und Stückzahlen eingegangen. Eine Untersuchung des Montagesystems fand bezüglich Montageablauf, Rüstvorgängen, Materialfluss, Durchlaufzeit und Wirkungsgrad statt. Es ergaben sich Mängel und Schwachstellen im aktuellen Produktionsablauf besonders hinsichtlich Wirkungsgrad der Montage, Durchlaufzeit und Synchronisation der Arbeitsgänge. In der Konzeptentwicklung wurden nach Vor- und Endmontage getrennt je zwei alternative Montagesysteme entwickelt. Die Optimierungsvorschläge sind im Bereich des Montageprinzips, des Automatisierungsgrades, den Schnittstellen zwischen den Arbeitsgängen sowie der Arbeitsplatzgestaltung zu suchen. Die jeweilige Vorzugsvariante ermöglicht eine rationelle Montage der Standardvarianten sowie eine flexible Montage von Exoten. Daraus resultiert für den Auftraggeber die wirtschaftliche Fertigung großer Serien verbunden mit der Möglichkeit auf Kundenwünsche in Form von Kleinserien und Sonderanfertigungen kurzfristig und flexibel zu reagieren.
Prozessanalyse und -design im Rahmen des Projektes "Digitale Fabrik" (2007)
Harz, Daniel
Um auch in der heutigen Zeit am Markt bestehen zu können, ist der Einsatz neuer Planungsmethoden unerlässlich. Mehr und mehr Unternehmen sehen deshalb ein großes Potential im Einsatz der Digitalen Fabrik. Das Thema der vorliegenden Arbeit ist in Zusammenarbeit mit der Abteilung Organisation/IS-Koordination der Volkswagen Sachsen GmbH am Standort Mosel entstanden. Nach Analyse der Ist-Prozesse innerhalb der Fabrikplanung und der Untersuchung von Prozessschnittstellen der unterschiedlichen Fachbereiche, werden standardisierte Soll-Prozesse, unter Berücksichtigung des Einsatzes von Softwaretools der Digitalen Fabrik, erarbeitet. Hierbei werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Softwaretools fest in die Planungsabläufe integriert werden können. Um eine Aussage über die Aufwende zu treffen, enthält diese Diplomarbeit abschließend eine Aufwands- und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur Einführung der Sollprozesse.
Entwicklung und Konstruktion einer Vorrichtung zur Erleichterung des Einlegens von Platinen und Entnahme von Ziehteilen aus Ziehwerkzeugen für Seitenwandrahmen im Try- Out- Prozess (2007)
Pögel, Sven
Anlagen zur Werkzeugeinarbeitung im Try- Out- Prozess für die Automobilindustrie werden heute zunehmend durch die Variantenvielfalt der Karosserieteile geprägt. Daher ist es besonders wichtig, Transportprozesse an Try- Out- Pressen zu vereinfachen. Manuelle Handhabeeinrichtungen bieten sich durch ihre kostengünstige und flexible Einsatzmöglichkeit an. Sie entlasten den Werkzeugmacher beim Einlegen von häufig großen Karosserieteilen, wie Seitenwandrahmen. Pneumatische Komponenten an den Einrichtungen dienen zur Unterstützung der Bewegung bzw. zum Ausgleich von zu handhabenden Massen. In Verbindung mit geeigneten Greifmitteln können somit nahezu alle Transportaufgaben durchgeführt werden. Diese Diplomarbeit befasst sich daher mit der Entwicklung und Konstruktion einer Handhabeeinrichtung zum Einlegen von Blechplatinen und Entnehmen von Ziehteilen aus Ziehwerkzeugen im Try- Out- Prozess. Des Weiteren soll überprüft werden, ob sich der Einsatz der Einrichtung gegenüber der derzeitigen Einlege- und Entnahmetätigkeit der Werkzeugmacher rentiert.
Konstruktive Anpassung ausgewählter Baugruppen und Optimierung der Gemischbildung und Verbrennung an einem Einzylinder-Viertaktmotor für den Renneinsatz (2007)
Rostock, Steffen
Die Diplomarbeit entstand im Rahmen des Projektes Formula Student an der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Thema ist die Modifikation eines Einzylinder-Viertakt-Ottomotors unter Berücksichtigung der reglementbedingten Vorgaben der Formula Student sowie die Ableitung und Anwendung leistungs-steigernder Maßnahmen. Es werden einerseits die Ergebnisse der durchgeführten Prüfstandsversuche dargestellt und bewertet, andererseits die grundsätzlichen Möglichkeiten der Leistungsoptimierung diskutiert und spezielle durchgeführte Maßnahmen erläutert. Weiterhin beleuchtet die Arbeit aufgetretene Probleme und führt Verbesserungsvorschläge auf.
Entwicklung eines Strom sparenden Routingverfahren für ein voll vermaschtes Sensornetzwerk auf der Basis einer existierenden proprietären Medienzugriffsschicht (2007)
Windisch, Thomas
Diese Diplomarbeit liefert einen Überblick über derzeitig angewandte Routingverfahren und deren Eigenschaften. Aus diesen Verfahren soll ein geeignetes ausgewählt und an ein proprietäres MAC - Protokoll angepasst werden. Ziel dieser Diplomarbeit ist die Realisierung des voll vermaschten Routings für ein Sensornetzwerk. Das Fraunhofer Institut für integrierte Schaltungen entwickelt in der Abteilung
Die Delegation ärztlicher Tätigkeiten an Pflegepersonal- unter besonderer Berücksichtigung der Verabreichung von Zytostatika. (2007)
Richter, Jana
Aufgrund des zur Zeit herrschenden Ärztemangels in den Kliniken und um finanzielle Einsparungen zu erreichen werden in einigen Fällen vermehrt ärztliche Tätigkeiten an das Krankenpflegepersonal übertragen. Übersehen wird dabei oft, dass diese Aufgaben vom Pflegepersonal nicht noch zusätzlich, ohne Aufstockung des Personalbudgets beziehungsweise durch Entlastung von anderen Tätigkeiten übernommen werden können. Momentan untersagen derzeitige Regelungen, dass Pflegende Zytostatika verabreichen. Allerdings zeigt sich der auch sonst oft zu beobachtende Gegensatz zwischen den Forderungen der Rechtssprechung und den Realitäten des Krankenhausalltags. Verschiedene Kriterien, beispielsweise Erforderlichkeit ärztlichen Fachwissens, berufsbildbedingte Anforderungen und Gefährlichkeit, welche grundsätzlich geeignet sind eine Tätigkeitsübertragung an Pflegende auszuschließen, wurden diskutiert und auf Stichhaltigkeit geprüft. Im Ergebnis der Arbeit erfolgte die Erstellung eines hausinternen Schulungskonzeptes um Mitarbeiter, welche zukünftig Zytostatika verabreichen, konsequent mit den erforderlichen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten auszustatten und somit eine entsprechend angepasste Form der Qualifikation zugrunde zu legen. Ergebnis dieser Überlegungen ist eine zur Spezialisierung führende Zusatzqualifikation.
Optimierung betrieblicher Informations- und Kommunikationswege am Beispiel eines Altenpflegeheimes (2007)
Kaufmann, Susann
Die Arbeit beinhaltet eine theoretische und praktische Ebene. Es wird im theoretischen Teil auf die Begriffe Information und Kommunikation eingegangen. Des Weiteren werden Details zu Organisationen erklärt, da Kommunikationswege ein Teil der Organisation sind. m praktischen Teil ist eine Analyse der Kommunikationsprozessedes Hauses, sowie einige Optimierungsansätze enthalten.
Risikomanagement für stationäre Altenhilfeeinrichtungen als Bestandteil eines Integrierten Managementsystems (2007)
Pirwitz, Karolin
Mit dieser Arbeit soll auf die Bedeutung des Risikomanagements für Altenhilfeeinrichtungen hingewiesen werden. Denn um eine hohe Behandlungs- und Pflegequalität inklusive entsprechender Bewohnersicherheit zu erreichen, ist die systematische Implementierung eines Risikomanagements künftig unverzichtbar. Die Zunahme der Schadensfälle und des Schadensaufwandes im Pflegeheim, die steigende Zahl der Regressforderungen der Kostenträger sowie die erhöhte Klagebereitschaft der Heimbewohner machen das Risikomanagement für Altenhilfeeinrichtungen zu einer existenziellen Notwendigkeit. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde das Risikomanagement in ein EDV-basierendes Managementsystem Namens PUQ® -Basistool Prozessmanagement® integriert. Das PUQ® stellt ein Managementsystem dar, welches Anforderungen aus den Bereichen Qualitätsmanagement, Arbeitsschutz und zu Teilen auch aus dem Umweltmanagement zusammenfasst. Um dieses System zu erweitern und noch effizienter nutzen zu können, erschien es als notwendig, das PUQ® um das Risikomanagement zu ergänzen. Durch diese erweiterte Nutzung von Synergien und die Bündelung von Ressourcen ist, im Vergleich zu einzelnen, isolierten Managementsystemen, ein schlankeres, effizienteres Management möglich.
Aufbau eines 2 Kanal Leistungsverstärkers 3B POWERlog für das Interface 3B NETlog (2007)
Dressel, Swen
Inhalt dieser Diplomarbeit ist der Aufbau eines Klasse- T- Verstärkers. Dabei umfasst die Arbeit die Simulation von verschiedenen Schaltungsteilen mit MC7, die Dimensionierung der erforderlichen Bauteile, den Entwurf des Leiterbildes und die Messung der erreichten Verstärkereigenschaften.
Untersuchungen mit neuen Oxid-Composite-Schichten beim Drehen (2007)
Schreier, Daniel
Inhalt dieser Arbeit ist die Dokumentation von Versuchen, die die Ermittlung des Verschleißverhaltens verschiedener Werkzeuge zum Ziel hatten. Dabei wurden neu entwickelte und patentierte Verschleißschutzbeschichtungen der Firma WIDIA getestet und einem Referenzmodell gegenübergestellt. Die Schichtsysteme bestehen vereinfacht dargestellt aus einer TiN-Grundschicht, einer TiCN-Interlayer und einer Oxid-Composite-Toplayer. Diese Oxidkeramikverbundschicht soll die Standzeit der Werkzeuge deutlich verbessern.
Untersuchungen zur Ermittlung der Blechhalterkraft für das Umformen von Karosserieteilen (2007)
Karl, André
Zur Gewährleistung der Prozesssicherheit und vor allem der Wirtschaftlichkeit beim Umformen von nichtrotationssymmetrischen Karosserieteilen, ist es notwendig, die ziehteilspezifischen Versagensgrenzen, wie die Riss- und Faltengrenze, durch geeignete Methoden im Vorfeld präzisiert abzuschätzen. So befasst sich die experimentelle Untersuchung dieser Diplomarbeit wesentlich mit der Ermittlung der erforderlichen Niederhalterkraft für verschiedene Werkstück- und Werkstoffsortimente von Automobilkarosserieteilen. Von besonderem Interesse ist dabei das Verhältnis zwischen der Niederhalterschließkraft und der erforderlichen Niederhalterkraft zur Vermeidung von Falten 1. Ordnung bei Ziehstabeinsatz. Für die Durchführung der experimentellen Grundlagenuntersuchung dient dabei ein herkömmliches Rechteckwerkzeug mit der Variationsmöglichkeit verschiedener Einflussbedingungen. Durch den Vergleich der aufgenommenen Prozesskräfte mit theoretischen Berechnungsmodellen sowie der Simulation (FEM), werden Aussagen bezüglich der Einsatzmöglichkeit für die Praxisanwendung getroffen. Weiterhin wird durch einen Vergleich der druckspezifischen Faltengrenzen des Rechteckteils mit dem jeweils erforderlichen Niederhalterdruck von Praxisteilen die Anwendbarkeit zur präzisierten Abschätzung der erforderlichen Niederhalterkraft zum Umformen von Karosserieteilen überprüft. Schlussendlich werden die verschiedenen Möglichkeiten zur Abschätzung der erforderlichen Niederhalterkraft bewertet und der daraus folgende Handlungsbedarf festgelegt.
Konzeption und Design einer Software zur Löschsteuerung mit integrierter Netzwerkschnittstelle. (2007)
Sokol, Torsten
Im Rahmen dieser Diplomarbeit entstand die Software einer Feuerlöschsteuerung mit einer integrierten Netzwerkanbindung. Dazu wurden zuerst die theoretischen Grundlagen der Systemarchitektur sowie die der Netzwerkschnittstellt beschrieben. Des Weiteren fand eine Auswahl des zu verwendenden Mikrocontrollers statt sowie eine detaillierte Funktionsbeschreibung der Anlage und der Aufgaben der zu entwickelnden Software. Im Anschluss daran wurde der verwendete Lösungsansatz zur Erstellung der Software erläutert, welcher anschließend beispielhaft für die gesamte Software an zwei ausgewählten Use Case aufgezeigt wurde.Für die erstellten Use Case wurden Softwaremodule entwickelt, deren Aufbau mit Hilfe von UML Aktivitätsdiagrammen dargestellt wurde. Im Anschluss werden die Grundsätze und Regeln beschrieben, unter Beachtung welcher das Softwaredesign durchgeführt wurde. Abschließend enthält die Diplomarbeit die notwendigen Test Case für den Nachweis der Funktionsfähigkeit der erstellten Use Case sowie deren Module.
Ist der Aufbau einer Zentralen Vermittlungsstelle für Gebärdensprachdolmetscher in Thüringen sinnvoll? - Erkenntisse über Vorteile und Nachteile anhand eines Vergleiches mit der Vorgenhensweise in Sachsen (2007)
König, Annekatrin
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage nach der Sinnhaftigkeit einer zentralen Vermittlungsstelle für Gebärdensprachdolmetscher im Bundesland Thüringen. Sie beinhaltet ebenso eine Beschreibung der Landesdolmetscherzentrale für Hörgeschädigte in Sachsen und geht der Frage nach, ob es möglich und sinnvoll ist, die Struktur dieser Stelle auf Thüringen zu übertagen. Des weiteren wird geklärt, welche Wünsche und Meinungen die Nutzer einer solchen Stelle in Thüringen haben.
Entwicklung eines Tools zur automatisierten Bedatung einer Sicherheitsebene in der Motorsteuerung von Verbrennungsmotoren unter Berücksichtigung einer möglichst hohen Pfadabdeckung (2007)
Marsch, Norman
Es wurde ein Tool entwickelt, dass es ermöglicht, eine Überwachungsebene in der Motorsteuerung von Verbrennungsmotoren zu bedaten. Dabei wird eine größtmögliche Pfadabdeckung erreicht. Die Sicherheitsebene liegt als ein Simulink Modell vor, daher wurde das Tool in Matlab programmiert. Zur Erstellung der Daten wird ein drittes Programm einbezogen, welches durch das Tool automatisch konfiguriert wird. Gegenüber der bisher üblichen manuellen Bedatung wird der Zeitaufwand mit diesem Tool drastisch gesenkt.
Wie von Äpfeln gesprochen wird und Birnen verstanden werden: Zur Problematik von Experten-Laien-Gesprächen beim Gebärdensprachdolmetschen (2007)
Hayn, Jana
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Problematik einer Experten-Laien-Kommunikation und den Schwierigkeiten und Herausforderungen, denen ein (Gebärdensprach-)Dolmetscher in einer solchen Situation gegenüber steht. Um die Schwierigkeiten eines Experten-Laien-Gespräches besser verstehen zu können, wird zu Beginn der Arbeit zunächst dargestellt, welche Bedeutung Wissen in einer Kommunikation hat. Basierend auf der Kommunikationstheorie nach Herbert H. Clark wird beschrieben, über welches Wissen ein Sprecher (Kommunikator) verfügen muss, um sich verständlich ausdrücken zu können. Anschließend werden die Wissensbereiche erläutert, die für das Verstehen von Texten ausschlaggebend sind. Der letzte Teil dieses zweiten Kapitels beschäftigt sich mit Formen von Nicht- und Missverstehen und deren Entstehung. Das folgende Kapitel drei widmet sich ausführlich der Problematik der Experten-Laien-Kommunikation. Nachdem die Begriffe
Die EU-Osterweiterung im Gesundheitswesen- eine quantitative Studie zu grenzüberschreitenden Gesundheitsleistungen und speziell Pflegeleistungen des SGB XIin den Ländern Polen und Tschechien (2006)
Ludäscher, Christiane
Der sich in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union derzeit vollziehende demografi-sche Wandel ist mit einer steigenden Anzahl älterer und pflegebedürftiger Menschen verbunden und wird sich deshalb entscheidend auf die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme auswirken. Dieser Herausforderung soll in einem gesamteuropäischen Lösungsansatz unter anderem durch die Koordinierung der europäischen Sozialsysteme begegnet werden. Ein wesentlicher Aspekt stellt hierbei die Möglichkeit zu einem grenzüberschreitenden Transfer von Gesundheitsleistungen dar, um in strukturell benachteiligten Regionen zur Sicherung der medizinischen Versorgung beizutragen. Vor diesem Hintergrund sollte geprüft werden, ob die zurzeit gegebenen rechtlichen Rahmenbedingungen einen Transfer von Gesundheits- und Pflegeleistungen innerhalb der EU ermöglichen und wie die Versicherten der AOK Sachsen der Inanspruchnahme derartiger Leistungen gegenüberstehen? Die Verordnung (EWG) 1408/71 regelt umfassend die Anwendung der Systeme der sozialen Sicherung und damit auch den Bezug von Leistungen bei Krankheit und Mutterschaft (Titel III Kapitel 1), die den Leistungen der deutschen Kranken- und Pflegeversicherung entsprechen. Grundsätzlich können demnach Gesundheitsleistungen auch beim vorübergehenden oder dauerhaften Aufenthalt in einem anderen Mitgliedsstaat bezogen werden. Dabei werden Sachleistungen vom Träger am Aufenthaltsort nach seinen Bestimmungen erbracht und dessen Kosten vom zuständigen Träger am Ort der Beschäftigung erstattet. Im § 13 Abs. 4 SGB V wurden die europäischen Bestimmungen vollständig umgesetzt. Während Leistungsansprüche aus der deutschen Krankenversicherung somit auch gezielt in einem anderen Mitgliedsstaat der EU in Anspruch genommen werden können, existiert für Pflegeleistungen bisher ein solcher Anspruch im SGB XI nicht und widerspricht beim Anspruch auf Pflegegeld im § 34 SGB XI dem übergeordneten Recht. Die nationalen Regelungen bedingen darüber hinaus Nachteile bei der Kostenerstattung, da der Erstattungsbetrag neben den Zuzahlungen noch um Abschläge für Verwaltungskosten und fehlende Wirtschaftlichkeitsprüfungen vermindert wird. Letztendlich obliegt es den Menschen, die bestehenden Möglichkeiten für einen grenzüberschreitenden Transfer von Gesundheitsleistungen zu nutzen. Die Befragung von 295 Versicherten der AOK Sachsen im grenznahen Raum zeigte, das bisher nur 8 Prozent der Versicherten pharmazeutische, ärztliche, zahnärztliche oder physiotherapeuthische Leistungen in Polen und der Tschechischen Republik in Anspruch genommen haben, obwohl die Mehrzahl der Personen regelmäßig in die Nachbarländer reist. Die vorherrschende Ablehnung des grenzüberschreitenden Bezuges von Gesundheitsleistungen basiert im Wesentlichen auf der gefestigten Ansicht, dass dies mit dem Verlust von heimischen Arbeitsplätzen einhergeht und unterstreicht damit die gleichfalls geäußerte Skepsis gegenüber der EU-Osterweiterung. Darüber hinaus wird eine geringere Qualität der Gesundheitsleistung vermutet, die sich auf negative Berichte in den Medien oder Erfahrungen im Bekanntenkreis stützt. Diesem Mei-nungsbild stehen die positiven Erfahrungen beim Leistungsbezug in der Polnischen und Tschechischen Republik und die hohe Bereitschaft dies erneut zu tun jedoch konträr gegenüber. Immerhin kann es sich derzeit knapp die Hälfte der befragten Personen durchaus vorstellen, Gesundheitsleistungen auch in Polen oder der Tschechischen Republik zu beziehen. Vorausetzung hierzu ist allerdings, dass dies auf ärztlichen Rat erfolgt und mit Preis- oder Qua-litätsvorteilen verbunden ist. Insbesondere aufgrund der bestehenden Sprachbarrieren und den kulturellen Unterschieden zum Nachbarland sind jedoch lediglich zwischen 3 und 13 % der Befragten bereit, ambulanten oder stationären Pflegeleistungen in Anspruch zu nehmen. Die Erwartungen der befragten Personen lassen Möglichkeiten erkennen, wie das für den Bezug von grenzüberschreitenden Gesundheitsleistungen bestehende Potential im durch die Krankenkasse aktiviert werden könnte. Die Forderung nach verstärkter qualifizierter Information durch Arzt und Krankenkasse steht direkt mit der bisher dominierenden einseitig gerichteten Informationsbasis über die Medien und den Freundes- oder Bekanntenkreises im Zusammenhang. Professionelle medizinische Informationsquellen nahmen in diesem Zusam-menhang bisher lediglich 7% der Personen wahr. Eine weitere Mobilisierung kann jedoch erst im Zuge häufigerer vertraglicher Bindung von Leistungserbringern in den Nachbarländern, einer vollständigen Kostenübernahme oder weitreichenden Dienstleistungen der Krankenkasse erwartet werden. In Anbetracht der erwarteten demografischen und strukturellen Schwierigkeiten im grenznahen Raum des Frei-staates Sachsen sollten die Krankenkassen in Bezug zu ihrem Sicherstellungsauftrag dahingehend die Initiative ergreifen. Unter einem markttheoretischen Ansatz ist es auch unabhängig davon vorstellbar, dass längere Wartezeiten und weitere Anfahrtswege innerhalb Sachsens dazu führen könnten, dass Gesundheitsleistungen in Polen oder der Tschechischen Republik künftig verstärkt nachgefragt werden.
Der Bedarf an psychosozialer Versorgung bei Krebsbetroffenen - eine Analyse aus Sicht der Experten und der Betroffenen (2007)
Otto, Iris
Die Ergebnisse der vorliegenden Bedarfsanalyse verdeutlichen eine defizitäre psychosoziale Versorgungssituation onkologischer Patienten. Neben krankheitsbezogenen Kriterien und weiteren Betreuungs- und Behandlungsmerkmalen steht die psychoonkologische Interventionsform im Mittelpunkt der Analyse. Zwischen einem expertendefinierten Bedarf und einer subjektiven Bedürfnislage hinsichtlich der Bedarfsfrage nach psychoonkologischen Betreuungs-und Behandlungsleistungen kann kaum unterschieden werden.So entsteht die höchste Bedarfslage nach der Diagnosestellung einer Krebserkrankung sowie bei einer Rezidivierung und Nachsorgebehandlung.
Grundsatzuntersuchungen zum Gemischbildungs- und Verbrennungsverfahren eines Dieselmotors, Aufbau und Inbetriebnahme eines Motorenprüfstandes sowie Ausgangsmessungen an einem Dieselmotor von Zetor (2007)
Käßner, Dirk
Der Schwerpunkt der Diplomarbeit lag zum einen auf der Eingangsuntersuchung eines Dieselmotors. Zum anderen wurden Voraussetzungen für die Umrüstung des Dieselmotors auf ein Speichereinspritzsystem geschaffen. Am Anfang steht eine Abhandlung zum Stand der Technik bezüglich Gemischbildung, Verbrennung und Schadstoffemissionen. Die herkömmliche Einspritzanlage (Reiheneinspritzpumpe) wird auf dem Einspritzpumpenprüfstand hinsichtlich Fördermengen, Einspritzdrücke und Dauer der Verzüge untersucht. Weiterhin wurde die Lage der Einspritzdüse mit den Strahllagen zum Brennraum aufgezeigt. Sowohl mit dieser Kenntnis als auch mit den Ergebnissen vom Einspritzpumpenprüfstand und der Kinematik des Kurbeltriebs lassen sich die Strahlauftreffbereiche in der Kolbenmulde darstellen. Im Weiteren wurden konstruktive Lösungen für den Anbau der Komponenten des Speichereinspritzsystems erarbeitet. Das betraf im Wesentlichen den Anbau der Hochdruckpumpe, den Einbau der Injektoren und die Befestigung des Hochdruckspeichers (Rail) und das Ableiten der Längen für die Hochdruckleitungen. Abschließend erfolgt eine Bewertung des Versuchsmotors auf dem Motorenprüfstand, hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit, Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemissionen.
Aufbau eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems bei Tenneco - Gillet Abgassysteme Zwickau GmbH (2007)
Barthel, Michael
Einführung eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems gemäß DIN ISO TS 16949:2002 im Unternehmen Gillet Abgassysteme Zwickau GmbH. Da das Unternehmen zum Betrachtungszeitpunkt bereits nach TS 16949:2002 zertifiziert war, lag der Hauptaugenmerk der Arbeit auf dem Auffinden veralteter, elementorientierter Strukturen. Ziel hierbei war es diese zu erkennen und auf prozessorientiert umzustellen.
Analyse und Erstellung von Problemlösungsszenarien der Laufgeräusche bei Rillenkugellagern (2006)
Minkel, Annett
Benchmarking der IT-Kosten ausgewählter europäischer Standorte des Volkswagenkonzerns (2005)
Groh, Susanne
Erarbeitung eines Konzeptes zur Optimierung des Urinstatus im Klinikum Chemnitz gGmbH unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte (2006)
Bley, Christin
project organization within the international development network (2006)
Schneider, Isabel
Entwicklung einer übergeordneten Gremienorganisation auf Basis des von Mahle definierten Produktentstehungsprozesses. Ziel ist es, weltweite Entwicklungen gezielt zu steuern und zu überwachen, dazu wurden Rahmenrichtlinien definiert und Abläufe festgelegt, die die Individualität der jeweiligen Kulturen berücksichtigen.
Untersuchungen zum Outsourcing logistischer Prozesse bei der Westfalia Presstechnik GmbH & Co. KG Crimmitschau (2006)
Schettler, Hansgeorg
Integration neuer Nachschubkonzepte in die bestehende Prozesse und Strukturen der Original-Teile-Versorgung der Audi AG (2006)
Busch, Carsten
Entwicklung einer Methodik zur Bewertung der versorgungstechnischen Anbindung von Großmodulen an das Montagehauptband sowie Bereitstellung und Handling am Montageort (2006)
Brendel, Nicole
Untersuchung der Potentiale einer werksübergreifenden Prozesskommunalität im Rahmen der Produktlinie 2NF (2006)
Voigt, Florian
Analyse und Optimierung der CKD-Abwicklung in einem Verpackungsbetrieb der Automobilindustrie (2006)
Schneider, Andy
Analyse der Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Plauen (2006)
Weißbach, Ramona
Mitarbeiterzufriedenheit und -motivation in einem Leipziger Altenpflegeheim; Grundlagen - Empirische Untersuchung - Handlungsempfehlungen (2006)
Böttger, Bianca
Die vorliegende Diplomarbeit untersucht mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens die Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeitermotivation in einem Leipziger Altenpflegeheim, um im Anschluss anhand der gewonnenen Ergebnisse Handlungsempfehlungen für die Leitung der Einrichtung zu entwickeln. Die Arbeit gliedert sich in 3 Teile (Theorieteil, Empirische Untersuchung, Handlungsempfehlungen).
Implementierung eines Entlassungsmanagements - Wissenschaftliche Begleitung am Universitätsklinikum Bonn (2007)
Hänsch, Claudia
Die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen zwingen die Krankenhäuser zu einer wirtschaftlicheren Gestaltung des Krankenhausaufenthaltes. Krankenhäuser werden ihre bisherigen Strukturen und Prozesse überprüfen und eventuell neu organisieren müssen, um mit dem veränderten Finanzierungssystem kostendeckend wirtschaften zu können. Die klinikinternen Abläufe müssen so gestaltet sein, dass sie einen kurzen Aufenthalt der Patienten, bei bester medizinischer und pflegerischer Versorgung, ermöglichen. Eine Verkürzung der Verweildauer kann aber nicht nur durch die Optimierung von internen Behandlungsprozessen und Abläufen, sondern auch durch eine verbesserte geplante poststationäre Versorgung erreicht werden. Die Herausforderung besteht darin, die Versorgungskontinuität beim Übergang in die nachstationäre Betreuung der Patienten zu gewährleisten und eine hohe Qualität in der Betreuung sicherzustellen. Ein Instrument um eine effiziente und qualitativ hochwertige poststationäre Versorgung zu gewährleisten, ist die Etablierung eines zeitnahen und systematischen Entlassungsmanagements. Dies stellt nicht nur aus ökonomischen Gründen ein wichtiges Instrument dar, sondern auch in Hinsicht auf Qualitätssicherung und Kundenzufriedenheit. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, die modellhafte Implementierung eines Entlassungsmanagements am Universitätsklinikum Bonn auf zwei Projektstationen wissenschaftlich zu begleiten und aufbauend auf den Ergebnissen Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Schwerpunkt dabei bildet die Evaluation des klinikintern entwickelten Assessmentbogens zur Bestimmung des poststationären Nachsorgebedarfs der Patienten. Dazu wird der dort gewählte Ansatz vor dem Hintergrund aktueller Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen und verschiedener theoretischer Ansätze reflektiert.
Optimierung einer Prozessschnittstelle für CATIA V5 zwischen Konstruktion und Fertigungsvorbereitung (2007)
Wölkerling, Matthias
Die Arbeit beinhaltet verschiedene Untersuchungen, die Datenübergabe zwischen den Abteilungen der Konstruktion und der Fertigungsvorbereitung in dem Unternehmen AWEBA Werkzeugbau GmbH zu verbessern. Zu diesem Zweck werden verschiedene Möglichkeiten genannt die Übergabe zu verbessern bzw. die Datenaufbereitung zu ändern. Eine anschließende Bewertung erfolgt unter den Gesichtspunkten, der in der Firma vorherrschenden Bedingungen. Die im Zeitraum der Bearbeitung realisierten Varianten werden genannt und für die aufgetretenen Probleme Lösungsvorschläge genannt.
Entwicklung von Verfahren zur automatischen Erstellung von charakteristischen Daten für die Klopfregelung in Motorsteuergeräten (2007)
Müller, Michael
Diese Diplomarbeit beschreibt die Funktionsweise eines entwickelten Klopfbedatungsprogramms. Das Hauptziel dieser Software ist die Bewertung verschiedener vom Nutzer vorgegebener Filter nach deren Klopferkennungsqualität. Dazu werden anhand einer am Prüfstand aufgezeichneten Messung die charakteristischen Kenngrößen aller Filter berechnet und miteinander verglichen. Ermöglicht wird dies, indem das Verhalten des Motorsteuergerätes auf klopfende und nicht klopfende Verbrennungen simuliert wird. Nach erfolgreichem Programmdurchlauf kann sich der Versuchsingenieur die berechneten Ergebnisse anzeigen lassen und die jeweils optimalen Filter für die Parametrierung des Klopfregelsystems im Versuchsfahrzeug wählen. Ein großer Vorteil dieses Programms ist, dass es offline, d.h. auf einem normalen Rechner und nicht am Prüfstand, betrieben werden kann.
Untersuchungen zur Schallabstrahlung flächiger Gehäusebaugruppen (2007)
Seyfert, Erik
Ziel der vorliegenden Diplomarbeit war die experimentelle Untersuchung der Geräuschabstrahlung von Prüfstrukturen aus einer geschäumten geschlossenzelligen Aluminiumlegierung und ausgewählten Gehäusebauteilen bzw. Baugruppen bei bekannter mechanischer Anregung. Dazu waren Metallschaumprüfstrukturen hinsichtlich der akustischen Eignung für eine Materialsubstitution bei den Gehäusebauteilen zu bewerten. Für die Bestimmung von Materialparametern und Struktureigenschaften der Prüfstrukturen wurde ein kombiniertes Verfahren mit experimentellen und numerischen Methoden angewendet. Die Gehäusebauteile wurden auf den Einfluss unterschiedlicher Herstellungsverfahren (Gussverfahren) und unterschiedlicher Strukturierung untersucht. Zu diesem Zweck wurden Messungen zur Modalanalyse mittels eines Laser-Scanning-Verfahrens und Messungen zur Schallabstrahlung mittels akustischer Nahfeldholografie durchgeführt. Die Messungen wurden mit verschiedenen Randbedingungen analysiert, um eine Beschreibung der Schwingungseigenschaften unter simulierten und realitätsnahen Bedingungen zu ermöglichen. Die Messergebnisse wurden für eine kombinierte Bewertung in Bezug auf Struktur- und Materialeinfluss auf die Schallabstrahlung verwendet. Schwingungen treten in allen Bereichen der Technik auf. In dem vorliegenden Fall haben die Schwingungsuntersuchungen von sowohl einzelnen Bauteilen als auch von zusammengesetzten Baugruppen gezeigt, dass
Untersuchungen zur Optimierung der Organisation eines in einem definierten regionalen Bereich ansässigen Altfahrzeug-Verwertungsbetriebes (2007)
Kühn, Hagen
Diese Arbeit mit ihren Ergebnissen und Auswertungen teilt sich in zwei Themenbereiche. Einerseits wird das Kfz-Recycling an sich bewertet und andererseits werden verschiedene Optimierungen im zertifizierten Entsorgungsfachbetrieb angestrebt. Es gibt zum einen noch viel aufzuarbeiten in Bezug auf die Altfahrzeugverwertung und der anschließenden Rohstoffrückgewinnung, wobei es hier eindeutig an dem Gesetzgeber liegt geeignete Maßnahmen zu treffen, um die zertifizierten Entsorgungsfachbetriebe entscheidend zu unterstützen, denn die Entsorgung ist bereits gut privatwirtschaftlich organisiert. Zum anderen sind im zweiten Themembereich viele Vorschläge und Untersuchungen zur Optimierung des Unternehmens enthalten, hierbei lag der Schwerpunkt auf die Nutzung vorhandener Potentiale und die Stärkung der Stellung des Unternehmens am regionalen Markt, das mit geeigneten Maßnahmen und der Auswertung vorhandener Statistiken durchaus Erfolg mit sich bringt.
Konzeption und Konstruktion einer mechatronischen Höhen- und Breitenverstellung für einen Ergonomieversuchsstand im Kfz-Bereich (2007)
Dabronz, Sven
Inhalt dieser Arbeit ist die konstruktive Umsetzung einer mechatronischen Höhen- und Breitenverstellung. Diese Verstellungen sind in einem Versuchsstand eingebaut, der auf das Förderprojekt Ergosit aufbaut. Der dort entwickelte Sitz soll in verschiedenen Fahrzeuggrößen getestet werden. Die Verstelleinheiten bilden die Fahrzeugbreite und den Abstand zwischen Standebene und Fersenaufsetzpunkt nach. Die beste Lösung für einen Einbau in diesen Versuchsstand wird über Variantenvergleich ermittelt. Dies betrifft Antriebsart, Führung der Verstellungen und konstruktive Umsetzung. Dabei sind die anderen Verstelleinheiten wie Sitzverstellung nicht zu beeinflussen. Umgesetzt werden die Verstellungen über Spindelhubgetriebe. Die Breitenverstellung wird mit zwei Spindelhubgetriebe, die eine beidseitig rotierende Spindel besitzen, realisiert. Die Höhenverstellung erfolgt mit vier Spindelhubgetrieben an den Ecken des Versuchsstands. Die mechatronische Ansteuerung ist nicht Teil dieser Arbeit, es sind nur die dafür benötigten Teile konstruktiv umgesetzt.
Konstruktion einer Demontagepresse (2007)
Schneider, Jens
Um die Demontage und Reparatur von Motorspindeln zu vereinfachen und zu beschleunigen, ist es notwendig eine Demontagevorrichtung zu konstruieren. Dies ist auch notwendig, da mit steigender Produktionszahl auch der Eingang an zu reparierenden Motorspindeln stetig ansteigt und die Lebensdauer der Spindeln üblicherweise kürzer ist als die der Werkzeugmaschinen in denen sie verbaut sind. Deshalb ist vorgesehen die Demontageabläufe besser zu organisieren und zu strukturieren. Es sollen dabei Wege verkürzt und Abläufe vereinfacht werden. Die Demontage wird bisher mit einfachsten Werkzeugen und Haltevorrichtungen durchgeführt. Dies entspricht weder dem gewünschten professionellen Auftritt noch den geforderten Qualitätsansprüchen. Im Rahmen einer neuen Serviceabteilung und einer neuen Strukturierung dieser, soll dabei die zu konstruierende Demontagevorrichtung eingebunden werden. Die Vorrichtung soll alle notwendigen Hubbewegung und Klemmungen realisieren können. Es treten relativ große Kräfte und Drehmomente auf, die von der Demontagevorrichtung aufgenommen werden müssen. Da es viele unterschiedliche Typen von Motorspindeln gibt, wird angestrebt, dass mehrere Typen, die ähnliche Abmaße besitzen, auf einer Vorrichtung demontierbar sind.
Möglichkeiten der Kombination Photovoltaik und solarthermischer Kollektor (2007)
Helbig, Jörg
Möglichkeiten der Kombination Photovoltaik und solarthermischer Kollektor
Entwicklung eines Prüfstandes für Drucklufttrockner undMehrkreisschutzventile pneumatischer Bremsanlagen (2007)
Ullrich, Marco
Mit dem Prüfstand soll es möglich sein, die Grundfunktionen zu testen und die ermittelten Werte elektronisch aufzunehmen. Beschrieben wird zuerst der Stand der Technik der schon vorhandenen Prüfstände. Danach wird die Entscheidungsfindung zum Aufbau des neuen Prüfstandes erklärt. Abschließend werden noch Versuche zur Messsicherheit des Prüfstandes dokumentiert.
Untersuchungen zur Kalkulation des Lackiermaterial für Reparaturlackierungen bei Pkw-Karosserien (2005)
Ulrich, Dirk
Diese Arbeit beinhaltet die Überprüfung der derzeit angewandten Lackiermaterialkalkulationssysteme hinsichtlich ihrer theoretischen Fehlerquellen und deren Verbesserungsmöglichkeiten. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der gerechteren Gestaltung der Berechnungsmethode "Lackiermaterial prozentual zum Lohn". Dabei wird die direkte Abhängigkeit des Lackiermaterials vom Stundenverrechnungssatz des jeweiligen Lackierfachwerkstatt aufgehoben. Es wird die Möglichkeit untersucht, mit Hilfe eines einfachen Programms, die prozentuale Angabe des Lackiermaterials regional unabhängig zu gestalten. Zudem werden praktische Untersuchungen zum tatsächlichen Lackiermaterialverbrauch gemacht, um die Vorgaben anderer etablierter Kalkulationssysteme hinsichtlich ihrer Qualität in der Praxis zu untersuchen.
Optimierung des torsionsfreien hydraulischen Anziehens von Schraubenverbindungen (2005)
Plötner, Marco
Schraubenverbindungen mit großen Nenndurchmessern werden meist hydraulisch und torsionsfrei vorgespannt. Bei diesem Anziehverfahren treten Rückderungsverlust infolge von Verformungen an den Bauteilen und in den Gewindegängen zwischen Mutter und Schraube auf. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, die Rückfederungverluste bereits im Entwicklungsprozess numerisch voraus zubestimmen. Aus diesem Grund wird das Anziehverfahren numerisch, analytisch und experimentell untersucht. Die Untersuchungsergebnisse werden vorgestellt, bewertet und miteinander verglichen. Aus den Ergebnissen wird ein Näherungsverfahren zur Bestimmung der Rückfederungsverluste entwickelt.
Entwicklung schwingungsresistenter Anzeigeinstrumente speziell für zwei- und dreirädrige Fahrzeuge (2005)
Deichgräber, Stephan
In dieser Arbeit ist der Entwicklungsprozess zur Verbesserung der Schwingungsverträglichkeit von Anzeigeintrumenten dargestellt. Auf der Grundlage von umfangreichen Recherchen wurden die dazu notwendigen Informationen gewonnen, um eine tief greifende Bearbeitung der Problemstellung zu gewährleisten. Wesentlicher Bestandteil der Arbeit bildet die Umstellung des Wirkprinzips und den damit verbundenen kontruktiven Maßnahmen. Für den Nachweis der Verbesserung sorgten Schwingungsuntersuchungen mit den dafür angefertigten Prototypen.
Evaluierung der Einsatzmöglichkeiten des CAD gestützten Toleranzsimulationssystemes 3DCS Analyst hinsichtlich möglicher Einsatzfelder im BMW Werk Leipzig (2007)
Frommherz, Steffen
Automobilhersteller haben den Anspruch, die Kosten und die Entwicklungszeit zu verringern. Aus diesen Gründen sind sie bestrebt ihre Fertigungsprozesse, Fertigungsmethoden sowie ihre Qualitätsüberwachung laufend zu verbessern und zu optimieren. Bei der Qualitätsüberwachung im Werk treten am Gesamtfahrzeug immer wieder komplexe geometrische Probleme auf. Die Analyse dieser zu untersuchenden Feh-lerbilder beispielsweise des Dichtspaltes einer Tür oder der Spaltmaße im Bereich Heckend, ist häufig aufgrund der Komplexität und der Überlagerung von nichtlinearen Beitragsleistern nicht oder nur unzureichend genau möglich. Der Zusammenhang zwischen Beitrag und dessen Auswirkung auf eine Abweichung, wie auch die geometrische Gewichtung, kann abschließend nur durch den Einsatz von CAD Lösungen bewertet werden. Die BMW Group hat sich im Zuge eines Benchmarkings für den entwicklungsbegleitenden Einsatz des Toleranzsimulationssystems 3DCS der Firma DCS entschieden. Grundsätzlich wäre dieses System auch für den Einsatz zur Analyseunterstützung geeignet. Mit diesem System ist eine realitätsnahe Simulation mit realen Daten aus der Messtechnik im 3D-Raum möglich. Ziel dieser Diplomarbeit ist die Überprüfung der Eignung und Einsatzmöglichkeiten des CAD gestützten Toleranzsimulationssystems 3DCS, insbesondere unter Berücksichtigung der Auswirkungen auf die Analysequalität.
Konzeptionelle Entwicklung eines Informationssystems für Prüfprozesse in der Volkswagen Sachsen GmbH (2007)
Langer, Frank
Die erstellte Arbeit gliedert sich in 3 Schwerpunkte: - Analyse Volkswagen Sachsen, - Erstellen einer Prototypdatenbank, - Entwurf einer Intranetdatenbank. Nach eingehender Untersuchung der Randbedingungen, Prüfungsmöglichkeiten, vorhandener Programme sowie Dokumentationen bei VWS, wird deutlich, dass ein zentrales System mit Prüfungsinhalten geschaffen werden muss. Durch Erstellen einer Datenbank ist eine Kommunikationsverbesserung und Optimierung des Informationsflusses durchführbar. Die Inhalte dieses Informationssystems gelten als Lastenheft für den Prüfplan. Die ermittelten Benutzersichten in Verbindung mit der Eigenständigkeit des Systems, gewährleisten den Datenschutz. In der ersten Phase wird dabei eine Pilotdatenbank eingesetzt, die in einem weiteren Ablaufschritt durch die geplante Intranetanwendung abgelöst werden kann. Diese Erweiterung lässt Implementierungen der Lieferantenprüfpläne zu und damit eine bessere Übersicht.
Entwicklung einer neuartigen Kupplung für das Motorabtriebsgetriebe eines Mähdreschers (2007)
Handrik, Philipp
Autorenreferat Aufgrund der Leistungssteigerung des Antriebsmotors soll das Verteilergetriebe eines Mähdreschers untersucht werden. Das Ziel der Arbeit besteht in der Überprüfung und Nachrechnung der zwei integrierten Lamellenkupplungen. Die Belastungen werden ermittelt und es wird eine Anforderungsliste erstellt. Die Masterarbeit nimmt Bezug auf die Definition und Ermittlung von wesentlichen Einflussgrößen nasslaufender Lamellen-kupplungen. Es werden die für eine Kupplungsauslegung erforderlichen Berechnungen zusammengetragen. Vertiefend wird dabei auf das Kupplungskennmoment und auf die Reibarbeit eingegangen. Die Berechnungen werden in allgemeiner Form erörtert und am konkreten Beispiel der nasslaufenden Hauptkupplung für das Dreschwerk angewendet. In direkter Verbindung dazu steht der Entwurf eines Rechenprogramms, welches Bestandteil der Arbeit ist. Das Getriebe wird hinsichtlich der Wertschöpfung analysiert, dabei wird speziell auf die Gestaltung der Nebenkupplung für das Korntankentleerungssystem eingegangen. Im Ergebnis wird die Nachrechnung mit früheren Messwerten verglichen und eine Empfehlung für die Verwendung der Kupplungen ausgesprochen. Die Kupplungen sind bezüglich der maximalen Drehmomente ausreichend dimensioniert. Die Schaltarbeit ist ein Kriterium, das maßgeblich von der Einschaltsteuerung der Kupplung abhängig ist.
Einführung der Kostenträgerrechnung in ein Krankenhaus am Beispiel der Sächsischen Schweiz Klinik Sebnitz (2007)
Michalk, Katrin
Es wir die Einführung der Kostenträgerrechnung in ein Kranknehaus beschrieben. Dabei werden die Vorgaben des InEK laut dem veröffentlichten Handbuch kritisch betrachtet und abgeänderte Lösungen in die Klinik Sebnitz implementiert. Ausgehend vom dort vorhandenen Datenmaterial wird beschrieben wie dieses an die nötigen Strukturen für die Kostenträgerrechnung angepasst werden müssen. Auch Änderungen im Krankenhausablauf wie Einzelkosteneingaben oder die Neudeklarierung von Fachbereichen wird näher betrachtet. Ein Schwerpunkt liegt auf den Auswertungsmöglichkeiten der entstandenen Matrix. Diese umfasst die Gesamtkosten die von einem Patienten während seines Aufenthaltes in der Klinik verursacht wurden.
Akquisition chinesischer Investoren für den Wirtschaftsstandort Köln (2007)
Junge, Kerstin
Gegenstand der vorliegenden Arbeit, die für das Kölner Amts für Wirtschaftsförderung (KAWiFö) und mit dessen Unterstützung verfasst wird, sind die Auswahl einer Stadt in China mit einem besonders hohen Potential an möglichen Investoren und die Konzeption einer Informationsveranstaltung für diese. Die geplante Veranstaltung soll bei einer Repräsentationsreise des KAWiFö umgesetzt werden und in der ausgewählten Stadt den Wirtschaftsstandort Köln vorstellen. Die Ergebnisse dieser Arbeit leisten einen Beitrag zur Erreichung der Ziele der China-Offensive Kölns. Zunächst wird mit Hilfe einschlägiger Literatur zu den Themen Standort/-marketing, Regional- und Stadtmarketing sowie Wirtschaftsförderung ein theoretisches Gerüst als Grundlage für die Untersuchung erarbeitet. Auch die Begriffe Kultur und damit verbunden Wirtschafts-, Geschäfts- und Unternehmenskultur werden definiert und ihre Relevanz für die Arbeit aufgezeigt. Anschließend werden mit Hilfe der bereits vorhandenen Materialien des KAWiFö die Standortfaktoren Kölns zusammengetragen. Im Anschluss daran werden die einzelnen chinesischen Provinzen und regierungs-unmittelbaren Städte hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Stellung in China und ihrer Bedeutung für Deutschland und die EU miteinander verglichen. Die Sonderwirtschaftszonen Hongkong und Macao werden dabei nicht berücksichtigt. Auf Basis dieser Untersuchungen wird innerhalb der am besten geeigneten Provinz eine Stadt ausgewählt, die vom KAWiFö besucht wird. Anschließend wird ein Veranstaltungskonzept für die Anwerbung chinesischer Investoren in der ermittelten Stadt erstellt. Dieses soll bei einer Repräsentationsreise umgesetzt werden. Hierbei müssen Zielgruppe, Zeitpunkt (unter Beachtung von Klima und Feiertagen), Örtlichkeit, Rahmen, Art/Umfang, Inhalte, Referenten und Sprache, eventuelle Kooperationspartner, voraussichtliche Kosten usw. bestimmt werden. Außerdem sind der kulturelle Hintergrund der Zielgruppe und das beabsichtigte Image der Stadt Köln zu berücksichtigen. Als Veranstaltungsort wurde Hangzhou, Provinz Zhejiang, bestimmt. Die Informationsveranstaltung ist mit zwei Stunden plus Empfang geplant. Sie findet als Symposium unter dem Motto
Titan - Zukunft im Automotive-Bereich? (2007)
Wetzel, Tommy
Die Ansprüche an neue Fahrzeuggenerationen sind hoch. Neben Funktionsverbesserung, neuen Sicherheitskonzepten, verbessertem Komfort spielen Leistungssteigerung und ein optimales Fahrerlebnis eine immer größere Rolle. Für die vielen elektronischen Helfer werden immer mehr Zusatzaggregate, Stellmotoren und Sensoren benötigt. Leichtbau ist das Schlagwort, um die Zunahme an Gewicht auszugleichen. Für eine Senkung des Kraftstoffverbrauches und eine Reduktion an CO2-Emissionen bieten die ausgereifte Aerodynamik und die hochentwickelten Motoren immer weniger Potenzial, Gewicht und Kraftstoff einzusparen. Eine Kombination aus neuen Werkstofftechnologien, Downsizing der Motoren und langfristigen neuen Antriebskonzepten könnte Fortschritte bringen. Um kurzfristig möglichst effektiv Gewicht zu sparen, steht ein ausgewogener Materialmix im Fokus. Der Einsatz des Werkstoffes Titan ist ein Lösungsansatz für das beschriebene Problem. Die Zielsetzung der vorliegenden Diplomarbeit
Kundenbindungsmanagement der Wernesgrüner Brauerei unter besonderer Berücksichtigung der Wernesgrüner Treuewochen 2006 (2007)
Hessel, Marcus
Konkurrenz aus dem Ausland, sinkende Wachstumsraten, intensiver Wettbewerbsdruck, dynamischer Wandel der Märkte
Kontrolle von Investitionsprojekten als Bestandteil des Investitionscontrollings bei der VW Sachsen GmbH unter Einbeziehung des SAP-Moduls IM/PS (2006)
Schreiber, Maja
Die strategische Herausforderung der Markenintegration auf Unternehmens- und Geschäftsfeldebene im Rahmen von Mergers & Acquisitions (2007)
Mathe, Maria
Diese Arbeit behandelt die Grundlagen von Mergers & Acquisitions und des Markenmanagements sowie im Hauptteil die strategische Markenintegration auf Unternehmens- und Geschäftsfeldebene im Rahmen von Mergers & Acquisitions. Dabei werden die verschiedenen Corporate-Branding- und Product-Branding-Strategien anhand von Beispielen aus der Unternehmenspraxis beschrieben.
Entwicklung eines Wissensmanagement-Konzepts für ein mittelständisches Beratungsunternehmen (2007)
Lorenz, Claudia
In der Arbeit wird ein Konzept für ein mittelständisches Beratungsunternehmen erstellt. Im theoretischen Teil werden Grundbegriffe des Wissensmanagements erläutert sowie Besonderheiten von Klein- und Mittelunternehmen sowie Beratungsunternehmen im Umgang mit der Ressource Wissen vorgestellt. Diese theoretischen Erläuterungen bilden die Grundlage für die Analyse der Ausgangssituation im Unternehmen. Das erstellte Konzept basiert auf bereits bestehenden Elementen des Wissensmanagements und wird um weitere Maßnahmen und Instrumente ergänzt. Kernelemente des Konzepts sind Wissensgemeinschaften, eine Knowledge Base sowie ein Wissensportal.
Die Qualifizierung einzelner wirtschaftlicher Tätigkeiten gemeinnütziger Krankenhäuser in Steuerrecht (2007)
Röglin, Thomas
Die Qualifizierung einzelner wirtschaftlicher Tätigkeiten gemeinnütziger Krankenhäuser in Steuerrecht
Die Besteuerung der internationalen Betätigung von Unternehmen (2001)
Czerwinski, Corinne
Einblick in das internationale Steuerrecht, Außensteuerrecht, Abkommensrecht, Betrachtung von Formen der Auslandstätigkeiten, Untersuchung der Besteuerung von Auslandsaktivitäten
Basisaktivitäten und Instrumente des Personalcontrolling (2005)
Glänzel, Nancy
Harmonisierung des Rechnungswesens (2006)
Paech, Madeleine
Entwicklung einer Workflow-Applikation für den Einsatz im Küchwaldkrankenhaus Chemnitz (2006)
Kretzschmar, Jan
Entwicklung eines Software-Prototypen für eine Konstruktions-Stücklisten-Datenbank für ein Automobil-Zuliefer-Unternehmen (2006)
Jung, Sven-Uwe
Qualifizierung der Profit-Center-Rechnung in der Friweika eG (2006)
Petermann, Eva
Marketingansätze zur Kundengewinnung und Kundenerhaltung eines Unternehmens der Dienstleistungsbranche am Beispiel der Vogtlandbahn-GmbH (2006)
Seifert, Ulrike
Damit das Unternehmen der Vogtlandbahn-GmbH weiterhin seinen Marktanteil steiget und sein Streckennetz immer weiter ausbaut, ist ein erfolgschaffendes und innovatives Marketing unbedingt notwendig. Damit das Unternehmen in die lukrativen Marketingmaßnahmen investiert, sind Kundenzufriedenheitsanalysen zur Überprüfung durchzuführen. In dieser Arbeit sind vorhandene Marketingaktivitäten und neue Marketingansätze im Bereich der Kommunilkations- und Produktpolitik erläutert. Diese könnten zur Kundengewinnung- und erhaltung dieses Dienstleistungsunternehmens beitragen.
Darstellung, Analyse und Einschätzung der Fertigungsprozesse Karosseriebau und Lackierung bei der VW Sachsen GmbH (2006)
Stockmann, Michael
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