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Fertigungsprozessgestaltung und Fabrikplanung für einen Montageautomaten für Kleinstgetriebe (2008)
Ernst, Sandy
Die Arbeit entstand aufgrund einer Patentanmeldung seitens der imk automotive GmbH in Chemnitz. Substanz dieses Patentes ist ein Kleinantrieb und ebensolcher ist auch Hauptpunkt dieser Arbeit. Die Aufgabenstellung bestand darin, einen Montageautomaten für Kleinstgetriebe im Rahmen der Fabrikplanung zu um-planen. Da es sich bei dem Kleinantrieb um ein Planetengetriebe mit Schrägverzah-nung handelt, stellten sich besondere Anforderungen an die Logistik, an sämtliche Handlingsprozesse und die Prüfung des fertigen Kleinantriebs. Mit Hilfe der Fabrikplanungsmethoden, sowie Vergleichsverfahren, wie die Punktbe-wertung und die Nutzwertanalyse und dem Programm Auto CAD wurde aufbauend auf den aktuellen Wissensstand eine Planung erstellt. Inhalt dieser, ist unter ande-rem die Funktionsbestimmung, die Dimensionierung und die Layoutgestaltung. Des Weiteren sollte ein Prüfkonzept entwickelt werden, dass die Funktionalität des Klein-antriebs sicherstellt. Ebenfalls sollte sich überlegt werden, auf welche Art und Weise die Kleinteile in den Automaten kommen und dort gefügt werden könnten. Der Auto-mat selber sollte jedoch im Rahmen der gesamten Arbeit als sogenannte Blackbox behandelt werden. Ergebnis der Arbeit ist ein Planungskonzept, auf dem die Serien-laufplanung aufbauen kann.
Numerisches Modell zur Optimierung der Verbrennungsvorgänge in einem Pkw-Dieselmotor mit HCCI-Brennverfahren (2007)
Täubert, Sören
Inhalt dieser Arbeit ist die Analyse und die Optimierung der Verbrennungsvorgänge in einem modernen Vierzylinder-Pkw-Dieselmotor mit HCCI-Brennverfahren. Unter Berücksichtigung der thermodynamischen und strömungsmechanischen Grundlagen und des aktuellen Standes der dieselmotorischen Verbrennung wird eine umfassende Untersuchung der Prozessabläufe für Luft, Kraftstoff und Ladungszusammensetzung sowie der Brennraumgestaltung durchgeführt. Besonderheit ist hierbei die vollständige Simulation mittels gekoppelter 1D- und 3D- Software. Die zum Einsatz kommenden Softwarepakete AMESim® und GT-Power® liefern alle notwendigen Eingabegrößen, die den Einspritzvorgang beschreiben bzw. die erforderlichen Start- und Randbedingungen für die anschließende 3D-Verbrennungssimulation mit dem CFD-Programm FIRE® bereitstellen. Aus den ersten Untersuchungen der Ladungswechsel- und Gemischbildungsvorgänge resultiert eine Vorzugsvariante mit strömungsoptimierten Einlasskanälen und einer angepassten Konfiguration der Einspritzdüse auf die Brennraummuldenform. Diese bildet das Fundament für eine umfassende Analyse mit der Korrelation des Parameters Kraftstoff. Die gezielte Variation des Einspritzdruckes und des Einspritzbeginns, die zeitliche Trennung und die Modulation der Kraftstoffmenge sowie ein neues Konzept der räumlichen Trennung von Mehrfacheinspritzungen zeigen dabei eine deutliche Verbesserung bei der Senkung abgasseitiger Schadstoffe angelehnt an entsprechend zukünftige europäische Emissionsvorschriften.
Analyse und Optimierung technischer und technologischer Lösungen bei der Auslegung komplexer Systemkomponenten in modernen Automobilmotoren (2007)
Morgenstern, Karl
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen Überblick zur derzeitigen Entwicklung bei modernen Verbrennungsmotoren zu geben und zu werten. Es werden Einflussfaktoren und Entwicklungstrends wie Emission oder Ressourcenknappheit dargestellt und erläutert. Als moderne Motorenkonzepte werden Direkteinspritzung, Ventiltrieb und Aufladung, sowie neue Brennverfahren näher erläutert. In Bezug auf die bei Volkswagen Sachsen gefertigten Motoren werden sowohl Benzin- als auch Dieselmotoren mit Direkteinspritzung vorgestellt und verglichen. Beim Übergang von Pumpe-Düse auf Common-Rail Dieselmotoren werden technologische sowie arbeitswissenschaftliche und logistische Aspekte analysiert und optimiert. Als zukünftige technologische Auslegung von Motoren werden Hybridantriebe vorgestellt und verglichen. Ein mögliches Konzept zur Fertigung eines Hybridantriebs bei Volkswagen Sachsen wird auf Basis eines Diesel-Hybrids erstellt.
Konstruktionsmethodische Untersuchungen zur Konzeptentwicklung eines stufenlosen Türfeststellers (2007)
Müller, André
Ziel dieser Diplomarbeit ist die Konzeptentwicklung eines stufenlosen Türfeststellers für Kraftfahrzeugtüren. Hierzu werden konstruktionsmethodische Lösungsansätze zum Aufbau derartiger Türfeststeller aufgezeigt. Nach Zusammenstellung einer Anforderungsliste und einer Variantenuntersuchung nach VDI 2225 wird ein hydraulisches Konzept mit magneto-rheologischer Flüssigkeit als Vorzugsvariante genauer betrachtet. Die Funktionsweise dieses Türfeststellers beruht auf einer reversiblen Änderung der Fließeigenschaften des Fluids unter Einfluss eines Magnetfeldes. Durch diese Viskositätserhöhung kann eine stufenlose Türarretierung gewährleistet werden. Zum Bewegen der Fahrzeugtür muss bei Berührung durch entsprechende Sensorik die Spannung abgeschaltet werden und das Magnetfeld zusammenbrechen, so dass das Medium in seinen flüssigen Ausgangszustand zurückkehrt. Für die möglichen Kontaktierungsbereiche an der Fahrzeugtür werden geeignete Sensoren und Sensoranordnungen ausgewählt und beschrieben. Anschließend erfolgt eine konstruktive Auslegung der Vorzugsvariante, wobei der mechanisch-hydraulische Gesichtspunkt im Vordergrund steht. Durch den Einsatz dieses Türfeststellers kann eine deutliche Steigerung des Ein- bzw. Ausstiegskomforts realisiert werden.
Entwicklung und Herstellung der textilen Komponente auf Basis technischer Gesticke (2007)
Hallbauer, Stefanie
Die Aufgabenstellung für diese Arbeit lautete, Armierungseinlagen für Schleifscheiben mittels Stickereitechniken zu entwickeln und umzusetzen. Dabei wurde auf wirkende Kräfte bei der Anwendung der Schleifscheibe und Abarbeitung dieser eingegangen. Die Armierungseinlage ist nach speziell entwickelten Mustern, angelehnt an wirkende Kraftlinien, stickereitechnisch umgesetzt worden. Die unterschiedlichen erprobten Herstellungsarten und Materialien brachten den Erfolg bei der gestickten Variante aus Glasfasern. Das spezielle Muster, gestickt mit Glasfasern auf dem bei der Schleifscheibenherstellung verwendetem Kaschierungspapier, bestand alle durchgeführten Prüfungen und brachte die gesetzlich geforderten Festigkeiten. Durch das Muster selbst und den Wegfall des Stanzvorgangs werden beachtliche Materialeinsparungen, im Vergleich zu dem bisher verwendeten Standardglasgewebe, erzielt.
Entwicklung eines Schiebedachprüfstandes (2007)
Döhler, Andreas
Die Arbeit beschreibt die Konzeption eines Prüfstandes für elektrische Schiebeausstelldächer (SAD). Ausgehend von der Basisspezifikation für elektrische SAD und der 74/60 EWG werden Anforderungen an die Hard- und Software erarbeitet. Wesentliche Kriterien sind die Positionsbestimmung des SAD im Temperaturbereich von -40°C bis +120°C und eine Reversionserkennung. Die SAD-Position wird mit einem Seilzugsensor für die horizontale und mittels Mechanik mit einem Messzylinder für die vertikale Position erfasst. Zum Kollisionsschutz kann die Mechanik mittels Drosselklappe bewegt werden. Für einen mechanisch zu schließenden Verschiebehimmel wird ein Schließkonzept entwickelt, das sich in seiner Geschwindigkeit steuern lässt. Als Antrieb wird ein SAD-Motor verwendet. Der SAD-Schalter wird mittels Digitalpotentiometer, das mit Hilfe eines Inter-Integrated Circuit (I2C) Busses angesteuert wird, emuliert. Mit diesem ist auch eine Ansteuerung eines elektrischen Verschiebehimmels möglich. Eine Strommessung bis 20 A erfolgt mittels Shunt. Die Boardnetzsimulation arbeitet mittels linear geregeltem Netzteil, Vorwiderstand und zusätzlichen Kondensatoren. Aus verschiedenen Möglichkeiten zur Messdatenerfassung und Steuerung wird der Einsatz unterschiedlicher USB-Messkarten bevorzugt. Für die Steuerung wird ein Programmablaufplan entwickelt, der zusätzlich eine Restbussimulation integriert.
Portierung des Betriebssystems eCos auf das WHZ-2292 ARM Board (2007)
Rosenfeld, Hans
Das Open-Source Betriebssystem eCos wurde auf das an der WHZ für Lehrzwecke entwickelte ARM-System "WHZ-2292" portiert. Zunächst wird eine Übersicht über den Aufbau von eCos sowie seine Eigenschaften und Fähigkeiten gegeben. Weiter werden die zur Portierung notwendigen Anpassungen des Hardware Abstraction Layers (HAL) für den LPC2292-Mikrocontroller und die Implementierung bzw. Anpassung von Treibern sowohl für auf dem Chip implementierte Peripheriegeräte, wie z.B. der IIC-Schittstelle, als auch für den extern angebundenen RTL8019AS Ethernet-Controller beschrieben. Abschließend wird auf den Test des Systems eingegangen, wobei das von eCos bereitgestellten Test-Framework im Mittelpunkt steht.
Erstellung eines Qualitätshandbuches für das Pflegeleitzentrum für Menschen im Wachkoma Phase F (2007)
Schneider, Sylvia
Erstellung eines Qualitätshandbuches für das Pflegeleitzentrum für Menschen im Wachkoma Phase F
Sollkonzeption eines urogynäkologischen Behandlungspfades am DRK Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein (2007)
Hoffmann, Susann
Mit der Einführung der diagnosebezogenen Fallpauschalen nimmt die Orientierung an wirtschaftlichen Zielen weiter zu. Dies wirkt sich auf die Patientenversorgung und auf den Arbeitsalltag des medizinischen Personals aus. Seit 2004 rechnen die Krankenhäuser nicht mehr nach Tagessätzen ab, sondern auf der Basis diagnosebezogener Fallpauschalen. Die vergütete Leistung ist nicht mehr auf einen einzelnen Prozess konzentriert, sondern auf die komplette konservative, interventionelle oder operative Gesamtbehandlung eines Krankheitsbildes. Bessere Organisationsabläufe sind nicht nur ein Mittel zur Kostensenkung, sondern müssen auch der Verbesserung der Qualität, d. h. der Erfüllung von individuellen Anforderungen in der Krankenversorgung dienen. Als Instrument wird die Erstellung eines urogynäkologischen Behandlungspfades gewählt...
Mathematische Beschreibung und experimentelle Untersuchung von Radkontaktspuren auf Rädern miteinander kollidierender Fahrzeuge (2007)
Reinhardt, Ingo
Im Bereich der Analyse von Fahrzeugschäden nach Streifkollisionen wird es für Sachverständige immer schwerer, sichere Anhaltspunkte für die Klärung der Schuldfrage zu ermitteln. Mit dieser Arbeit wird ein Beitrag zur tiefgründigeren Auswertung von Radkontaktspuren auf Rädern kollidierender Fahrzeuge geleistet. Dazu wird in der vorliegenden Diplomarbeit die Relativbewegung der Räder zueinander mathematisch beschrieben. Anschließend erfolgt die softwaretechnische Umsetzung des Problems in einem Berechnungsprogramm, um einen möglichen Spurenverlauf unkompliziert und schnell schematisch darzustellen. Validiert wurde die Software mit mehreren Modellversuchen auf einer eigens dafür entwickelten Vorrichtung sowie mit der Auswertung einer realen Steifkollision. Letztere wurde in Zusammenarbeit mit der IbB Forensic Engineering Association und dem Ingenieurbüro Brösdorf & Göritz durchgeführt, so dass alle Parameter des Realversuches für die Nachrechnung ermittelt werden konnten.
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