Refine
Year of publication
Document Type
- Diploma Thesis (8616)
- Bachelor Thesis (2832)
- Master's Thesis (1178)
- Doctoral Thesis (351)
- Article (333)
- Part of a Book (274)
- Book (75)
- Working Paper (16)
- Review (14)
- Other (12)
Institute
- Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (bis 2018) (4525)
- Physikalische Technik, Informatik (2066)
- Gesundheits- und Pflegewissenschaften (1856)
- Wirtschaftswissenschaften (1574)
- Elektrotechnik (842)
- Sprachen (705)
- Angewandte Kunst (624)
- Kraftfahrzeugtechnik (534)
- Architektur (374)
- Automobil- und Maschinenbau (281)
Language
- German (13187)
- English (495)
- French (18)
- Portuguese (14)
- Multiple languages (5)
- Spanish (4)
- Italien (2)
- Kazakh (2)
In der vorliegenden Diplomarbeit soll das bestehende Konzept einer hydraulisch-mechatronischen Nutzfahrzeugbremse mit Selbstverstärkung vorgestellt werden. Für ein erstes Funktionsmuster dieser Nutzfahrzeugbremse soll in dieser Arbeit eine Steuereinheit konstruiert und gefertigt werden. Im Anschluss soll dann das komplette Erstmuster auf einem Cycloprüfstand auf seine Funktionsfähigkeit untersucht werden. Im Wesentlichen kann diese Arbeit in fünf Hauptbereiche eingeteilt werden. Im ersten Bereich wird im Stand der Technik auf die bisher verwendeteten Arten von Nutzfahrzeugbremsen eingegangen. Im zweiten Abschnitt soll Aufbau und Funktion der hydraulisch-mechatronischen Nutzfahrzeugbremse mit Selbstverstärkung erläutert werden. Der dritte Bereich umfasst die Konzeptauswahl und die Konstruktion einer Steuereinheit für die selbstverstärkende Bremse. Der vierte Bereich erläutert die Ansteuerung und die Varianten zur Automatisierung der Funktionsweise dieser neuartigen Nutzfahrzeugbremse. Abgeschlossen wird die Arbeit durch erste Messergebnisse der Funktionstests.
Die vorliegende Diplomarbeit verfolgt das Ziel, bestehende Vorurteile über den Islam und seine Kompatibilität mit einer Integration in westliche Gesellschaften - speziell Frankreich - zu überprüfen. Untersucht werden im ersten Kapitel die theoretischen Grundlagen der Kompatibilität einer islamischen Religionspraxis in Frankreich unter Beachtung der religiösen Texte einerseits, und der französischen Gesetze und Werte sowie der tatsächlichen gesellschaftlichen Gegebenheiten in Frankreich andererseits. Besonderer Wert wird hierbei auf alltägliche und der europäischen Öffentlichkeit relativ unbekannte Probleme der Integration der Muslime gelegt. Im zweiten Kapitel wird die Mediendarstellung des Islams und der Muslime in den französischen Medien unter die Lupe genommen. Hierbei wird zunächst der Zusammenhang zwischen Politik und Medien untersucht, und in einem zweiten Teil werden konkrete Presseartikel nach Inhalt und Stil analysiert. Das dritte Kapitel beruht auf problemzentrierten Interviews von praktizierenden Muslimen und Nichtmuslimen in Frankreich. Es sollen die reellen Gegebenheiten des Zusammenlebens dieser Gruppen untersucht werden, sowie ihre Sichtweise auf den Anderen. Ist sie eher positiv oder negativ? Gründet sie sich auf Informationen und Eindrücken aus den Medien oder auf persönlichen Erfahrungen? Wie ist das Verhältnis der Franzosen zur Religion im allgemeinen und zum Islam im besonderen? Die Ergebnisse der drei Kapitel werden schliesslich kurz zusammengefasst und münden in einen Ausblick und eine Empfehlung, wie nach Meinung der Autorin das Medienbild, das gegenseitige Verständnis und so schliesslich auch das Zusammenleben der Individuen mit verschiedener Religionszugehörigkeit in Frankreich und in anderen europäischen Ländern verbessert werden kann.
Die Diplomarbeit handelt von der Optimierung der Ersatzteillogistik eines Unternehmens in der Halbleiterindustrie. Dabei geht es hauptsächlich um die Lagerhaltung und die Absatzlogistik. Die Beschaffung wird überwiegend ausgegrenzt. Nach einer Darstellung der IST-Situation werden drei Optimierungsvorschläge vorgestellt. Dazu zählt die Installation eines dezentralen Ersatzteillagers in Japan (über Outsourcing an einen spezialisierten Dienstleister), die Einführung eines Kennzahlensystems mit EDV-Unterstützung sowie die Optimierung interner Prozesse in der Kommunikation sowie im Materialfluss.
Im Zuge der industriellen Globalisierung entwickelten sich internationale Verflechtungen der Volkswirtschaften, durch die es heute möglich ist, weltweit Güter und Dienstleistungen zu erwerben bzw. anzubieten. Auf Grund dieser Entwicklung konkurrieren Unternehmen nicht mehr nur auf nationaler, sondern auf internationaler Ebene miteinander. Dabei sind Firmen kontinuierlichen Veränderungen im unternehmerischen Umfeld unterworfen, an die sie sich anpassen müssen. Vor diesem Hintergrund sind Kooperationen, Netzwerke und Cluster als strategische Entscheide zu verstehen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. In wachstumsstarken Industrien wie der Automobilbranche sind die Hersteller bereits eng mit ihren Zulieferern vernetzt und optimieren ihren Wertschöpfungsprozess durch verschiedenartige Organisations-, Beschaffungs-, Produktions- und Kooperationsstrategien. Diese Abhandlung beschäftigt sich im Speziellen mit der Kraftfahrzeugindustrie Thüringens und des Elsass. Welche Kooperationsmöglichkeiten zwischen Automobilunternehmen beider Regionen bestehen und welche Leistungen der IHK verbesserungswürdig sind, um Firmen dieses Wirtschaftszweiges effizient bei der Entwicklung und Gestaltung einer deutsch-französischen Zusammenarbeit zu unterstützen, ist Gegenstand dieser Arbeit. Dafür wurde eine empirische Untersuchung durchgeführt, deren Ergebnisse als Grundlage für die Ableitung von Handlungsempfehlungen dienen.
Es geht um die arbeitsrechtlichen Auswirkungen und die sich daraus ergebenden Chancen und Risiken des neuen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) für Unternehmen und Personalberatungen. Betrachtet wird vor allem der vorvertragliche Bereich, d.h. der Zugang zur Erwerbstätigkeit. Zudem wird beleuchtet inwieweit Diversity als Unternehmensstrategie die Umsetzung des AGG unterstützt und welche Rolle Personalberatungen bei der Herstellung von Chancengleicheit im Bewerbungsprozess einnehmen können.
Im theoretischen Abschnitt der Arbeit werden die Besonderheiten von Online-Befragungen bezüglich der Fragebogenkonzeption und -darstellung, Teilnehmerrekrutierung, Teilnehmermotivation und Teilnehmerkontrolle aufgezeigt. Der praktische Abschnitt stellt das Untersuchngsdesign und die Untersuchungsergebnisse sowie die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen der TruckStore Online-Befragung dar.