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Die Optimierung eines Fahrzeugbordnetzes als Einheit aus Steuergeräten und Ka-belbaum stellt eine komplexe Aufgabe dar. Bisherige Ansätze konzentrieren sich auf die Optimierung kleiner Teilbereiche des Bordnetzes, beispielsweise beim Hinzufü-gen einer neuen Funktion. Diese Optimierungsaufgaben werden rein manuell und auf dem Wissen des Konstrukteurs oder Entwicklungsingenieurs basierend durchgeführt. Das in dieser Arbeit vorgestellte Optimierungstool kann den Entwicklungsprozess von Bordnetzen unterstützen, indem es die Richtung der Bordnetzentwicklung auf-zeigt. Mit Hilfe des OBA-Tools können verschiedene Architekturen nach bestimmten Kriterien analysiert und verglichen werden. Ziel ist ein nach Kostengesichtspunkten optimales Bordnetz. Aufgrund des modularen Aufbaus ist das Tool in der Lage, den derzeitigen Entwicklungsprozess für Bordnetze bei Volkswagen (VOBES) zu ver-schiedenen Zeitpunkten zu unterstützen. Dafür ist eine Integration des OBA-Tools in die bestehende VOBES-Toolkette notwendig. Das vorgeschlagene Integrationsmodell zeigt, wie die einzelnen Module eingesetzt werden können. Die Anbindung des Tools an die VOBES-Systemwelt geschieht über die Abschnitt 3.3 analysierten Schnittstellen. Ein Datenaustausch in Form standardisierter XML-Dateien ist als die praktikabelste Methode zu nennen. Für die Evaluierung des OBA-Tools wird die Energieversorgungsstruktur unter ver-schiedenen Randbedingungen generiert. Die Analyse der erzielten Ergebnisse er-scheint bis auf kleinere Ausnahmen plausibel. Bei Änderungen von Bordnetzkosten ändert das Tool jeweils die Architektur hin zur kostenoptimalen Variante. Bisher bietet das Optimierungstool nur die Möglichkeit der Generierung der Energieversorgungsstruktur. Wesentliche Kriterien, die die Leitungsverlegung beeinflussen, werden derzeit nicht berücksichtigt. Es erfolgt keine Beachtung von Fertigungs- und Montagekosten, Koppelstellen beim Übergang von unterschiedlichen Fahrzeugbereichen werden nicht verwendet. Noch umzusetzende Optimierungen beziehen das Massekonzept, die Kommunikationsleitungsverlegung, die automatische Generierung von Steuergeräten und deren Platzierung in den zur Verfügung stehenden Einbauräumen, sowie die Leitungsstrangoptimierung bezüglich der Montage der Leitungsstränge während der Fahrzeugfertigung ein. Erst mit der Entwicklung dieser Module kann ein Fahrzeugbord-netz ganzheitlich betrachtet und optimiert werden. Es bedarf daher noch viel Entwicklungs- und Programmieraufwand sowie ein verstärktes Zusammenarbeiten der einzelnen Projektpartner, um das Ziel der ganzheitlichen Optimierung eines Fahrzeugbordnetzes zu erreichen. Die Einbindung des OBA-Tools zum AUTOSAR-Projekt stellt eine weitere Einsatzmöglichkeit dar. Am Forschungsprojekt AUTOSAR sind mehrere OEMs und Elektronikzulieferer beteiligt, um Standards für die Soft- und Hardware von Steuergeräten zu schaffen. Das Optimierungstool kann über geeignete Schnittstellen von diesen Infor-mationen profitieren. Hingegen kann AUTOSAR die vom OBA-Tool generierten Er-gebnisse als Eingangsarchitektur nutzen, um detaillierte Optimierungen an Steuerge-räten vorzunehmen.
In dieser Diplomarbeit wurden 4 einfach zu verwirklichende Maßnahmen bezüglich Verbrauchseinsparung bzw. CO2 - Reduzierung bei benzinbetriebenen Serienfahrzeugen (VW Golf V, BMW 130i) untersucht. Dabei wurden folgende Maßnahmen analysiert. 1. Motor Start - Stopp - Automatik 2.Absenken der Leerlaufsolldrehzahl 3. Schaltpunktanzeige 4. Generatorausblendung.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich, ausgehend von einer Analyse aktueller Ansaugsysteme, mit der Entwicklung einer neuen rohluftseitigen Ansauganordnung mit dem Ziel, die Bauteilvielfalt des Systems und Kosten zu senken. Mit der Bechmarkanalyse an ausgewählten und vergleichbaren Fahrzeugen existiert im ersten Schritt ein Überblick über diese Systeme anderer Hersteller. Die Herausarbeitung der Vor-. und Nachteile der untersuchten Ansaugsysteme war ebenfalls Bestandteil dieses Schrittes. Die Bewertung der Fahrzeuge erfolgte nun nach bestimmten Kategorien in Form einer Matrix. Daraus wurden 3 Fahrzeugen von Wettbewerbern abgeleitet und an ihnen verschiedene Versuche am Gesamtfahrzeug durchgeführt, um eine detaillierte Aussage über die Effektivität der einzelnen Ansaugsysteme treffen zu können. Für die Überprüfung der Versuchergebnisse bildete die Volkswagen-Prüfvorschrift die Basis, um Vergleiche zu Volkswagen ziehen zu können. Anschließend wurden Maßnahmen definiert, die am aktuellen Modell umsetzbar waren, worin auch die Kostenbewertung mit einfloss. Das Prototyping, abgeleitet aus der Bewertung, und der versuchsweise Aufbau des Ansaugsystems bildete die Grundlage, um eine Aussage zur Systemverbesserung zu erhalten. Validierungstests und Vorschläge für eine höhere Montagefreundlichkeit und technischer Machbarkeit runden die thematische Behandlung der Ansaugsysteme in der Diplomarbeit ab.
Im Rahmen der vorliegenden Arbeit ist eine Untersuchung im Bereich Motorsteuergerät durchgeführt worden, in der schwerpunktmäßig die hardwareseitige Ansteuerung von Sensoren und Aktuatoren betrachtet wurde. Neben der Recherche von Arbeitsweisen und Arten von Kraftfahrzeug tauglichen Sensoren wurde auch die Ansteuerung und Signalaufbereitung dieser untersucht. Des Weiteren stand neben der Erfassung von physikalischen und chemischen Größen des Motors durch Sensoren ferner die Ansteuerung von Aktuatoren wie beispielsweise der Drosselklappe, Einspritzventile und Zündspulen im Vordergrund. Bei der Auswahl der Komponenten im Bereich der Schaltungsentwicklung wurde von Anfang an ein großes Augenmerk auf deren Tauglichkeit für den Automobilbereich gelegt. Die Genauigkeit der Schaltung stand dabei, neben der Belastung über einen breiten Temperaturbereich, im Mittelpunkt. Zudem zeigt diese Arbeit themenbezogene Möglichkeiten zur Beschaltung der Komponenten und unterstreicht die Ergebnisse durch Simulationen oder reale Messungen. In die Schlussbetrachtung werden Schutzmaßnahmen gegen elektromagnetische Störgrößen einbezogen und hierfür mögliche Mittel zur Absicherung durch Filter anhand von einzelnen Schaltungsbeispielen erläutert. Die Zukunftsaussichten veranschaulichen, welche Aspekte noch konferiert werden müssen, um das Projekt
Durch die zunehmende Globalisierung sind vielfältige und unterschiedlichste Bedrohungsszenarien entstanden. Diese stellen auch die Streitkräfte weltweit vor neue Anforderungsprofile, was auch Auswirkungen auf die organisatorischen Strukturen der Streitkräfte hat. Dadurch ergeben sich auch neue Konditionen für die Rüstungsindustrie.
In der Arbeit wird zunächst die Geschichte der Kulturrevolution der Jahre 1966 bis 1969 mit einem Fokus auf die Roten Garden erzählt. Dabei wird versucht die Geschehnisse auf dem gesamten Staatsgebiet der Volksrepublik China zu beschreiben und wichtige Entwicklungen nachzuverfolgen. Danach wird nach Ursachen der außergewöhnlichen Gewaltausbrüche gefragt, die von den Roten Garden ausging. Dabei werden zunächst der politisch-ideologische Hintergrund im kommunistischen China näher untersucht, bevor psychologische und soziologische Erklärungsversuche folgen.