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Prozessuntersuchungen zum Remote (2007)
Schlegel, Kristian
Autorenreferat: In der vorliegenden Diplomarbeit werden Prozessuntersuchungen zum Remote- Laserstrahlschneiden von metallischen Werkstoffen beschrieben. Dabei soll auf einen Schmelzaustrieb durch Schneidgasunterstützung verzichtet werden. Der Abtrag des Materials soll in einzelnen Schichten geschehen. Eingesetzt als Strahlquelle werden Faserlaser mit hoher Strahlqualitätskennzahl, wobei der Laserstrahl durch ein in den Bearbeitungskopf integriertes 2D-Scannersystem abgelenkt wird. Zur Positionierung der Ablenkeinheit zum Werkstoff wird ein Industrieroboter verwendet. Anhand von Experimenten wurde das Parameterfeld zum Remote- Laserstrahlschneiden ohne Schneidgasunterstützung ermittelt und Konturen geschnitten. Im Ergebnis kann festgehalten werden, dass die Prozessuntersuchungen zum Remote-Schneiden mittels Laserstrahl ohne Schneidgasunterstützung erfolgreich durchgeführt werden.
Konzeptionelle Entwicklung eines Kameramoduls zur Schrägblickinspektion von Bauteilen auf Leiterplatten (2007)
Hacke, André
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Konstruktion eines Bildaufnahmesystems zur Qualitätssicherung elektronischer Baugruppen. Dieses Bildaufnahmesystem oder auch Kameramodul soll die Inspektion von Lötstellen aus einem Betrachtungswinkel 45° ermöglichen. Bis zu vier solcher Kameramodule sollen zukünftig in einer neuen Generation von Inspektionssystemen mit dem Namen
Charakterisierung der Zerstörschwellen von Reflexionsoptiken für gepulste Laserstrahlung (2007)
Sommer, Katharina
Für den Einsatz von Laserspiegeln sind hohe Reflexionsgrade und lange Lebensdauern erforderlich. Insbesondere bei hohen Leistungsdichten, die z.B. bei Kurz- bzw. Ultrakurzpulslasern auftreten, kann es zur Schädigung der Reflexionsoptiken kommen. Der begrenzende Faktor für die Zerstörfestigkeit ist dabei zumeist die aufgebrachte dielektrische Schicht. Zum Erreichen möglichst optimaler Schichtparameter, wie geringe Absorption, hohe Dichte und Homogenität der Schicht, wird das Verfahren des Ionenstrahlsputterns zur Schichtherstellung verwendet. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Bestimmung der Zerstörschwelle zur Charakterisierung der dielektrischen Schichten. So kann an Titan- und Aluminiumoxid-Einzelschichten die Abhängigkeit der Zerstörfestigkeit von den Beschichtungsparametern Sauerstofffluss und Beschichtungsrate bei der Laserwellenlänge von 1064 nm nachgewiesen werden. Es wird dargestellt, wie eine nachträgliche Wärmebehandlung die Zerstörschwelle der Einzelschichten beeinflusst. Aufbauend auf den Ergebnissen an den Einzelschichten, werden Multischichten hergestellt. Es wird gezeigt, dass das Schichtdesign die Zerstörschwelle maßgeblich beeinflusst. Außerdem werden die Einflüsse der Substratrauheit und Substratreinheit auf die Zerstörfestigkeit der Schichten dargelegt.
Ausarbeitung eines MDSD-basierten Entwicklungsprozesses für eingebettete Mikrosysteme (2007)
Herbig, Nico
Eingebettete Mikrosysteme sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Allein am Beispiel eines Handys ist erkennbar, dass es heutzutage nicht nur möglich ist Telefonate durchzuführen, sondern auch zu fotografieren, im Internet zu surfen sowie Videostreams und Mobile-TV anzusehen. Die stets steigende Komplexität solcher Systeme verlangt nach effizienteren Entwurfsmethoden bei der Softwareentwicklung. Dies bedeutet, dass eine zuverlässige und qualitativ hochwertige Softwareprogrammierung per Hand durch immer kürzer werdende Produktzyklen nicht mehr möglich ist und durch andere Entwurfsmethoden ersetzt werden sollten. In dieser Diplomarbeit wird ein modellbasierter Ansatz der Softwareentwicklung für eingebettete Mikrosysteme erarbeitet, welcher mit Hilfe von formalen, fachlichen Modellen den regelmäßig auftretenden architektur- und domänenspezifischen Code generativ erzeugt. Dieser Code wird zum Schluss manuell fertig implementiert. Die praktische Realisierung der Entwicklungskette wird am Beispiel einer Drucksensor-Applikation demonstriert. Als exemplarische Zielplattform für ein eingebettetes Mikrosystem wurde die Simple Network Application Platform (SNAP) des Unternehmens Imsys Technologies AB gewählt.
Ferndetektion und qualitative Elementanalyse dünner Metallschichten auf Siliziumträgermaterial mittels Laser-Induced Breakdown Spectroscopy (LIBS) durch kurze und ultrakurze Laserpulse (2007)
Trommer, Jens
Ziel dieser Arbeit war die Konzeption und die Realisierung eines Messaufbaus zur qualitativen Elementanalyse mittels laserinduzierter Plasmaspektroskopie. Die Funktionalität und hohe Empfindlichkeit dieses Messaufbaus wurde anhand von Proben mit ca. 20nm dicken Metallschichten und Einelementproben nachgewiesen. Sowohl die Erzeugung des Plasmas auf der Probe als auch die Detektion und anschließende Analyse des Plasmaleuchtens sollte abstandsbasiert über Entfernungen von ca. 5 m erfolgen. Dazu kamen Kurzpuls
Entwicklung einer datenbankbasierten Softwarelösung zur Optimierung der internen Prozesse im Bereich der Personaleinsatzplanung zum regionsweiten Einsatz in denWerkstätten der DB Regio AG (2007)
Lahn, Tobias
Ausgehend von den Abläufen bei der Planung und Verwaltung des Personaleinsatzes in den Werk\-stät\-ten der DB Regio AG Region Südost wird ein Softwaresystem entwickelt, welches die erforderlichen Daten erfasst und in einer Datenbank speichert. Zudem werden die für die Auswertung und Weiterverarbeitung benötigten Daten in übersichtlicher und zweckmäßiger Form zur Verfügung gestellt. Dabei soll insbesondere die Sensibilität personenbezogener Daten berücksichtigt werden. Dies erfolgt unter anderem durch ein System von Benutzerrechten. Einer Analyse bestehender Systeme, gewünschter Funktionen und weiterer Rahmenbedingungen folgt durch schrittweise Verfeinerung der Anforderungen die Umsetzung der Software. Sobald ein lauffähiger Prototyp existiert, wird dieser den Benutzern zum Test zur Verfügung gestellt. Die in dieser Phase erhaltenen Rückmeldungen fließen in die weitere Entwicklung ein. Die Einweisung der Mitarbeiter erfolgt parallel zum Testbetrieb, um zeitnah Probleme feststellen zu können. Auf Basis des während der Diplomarbeit gesammelten Fachwissens wird eine Anleitung erstellt, die den Benutzern den sicheren Umgang mit dem System ermöglicht.
Entwicklung eines biomechanischen Messsystems für die Bewegungsanalyse beim Trampolinturnen (2007)
Möckel, Andre
Der Bereich Bewegungswissenschaften repräsentiert die naturwissenschaftliche Seite der Sportwissenschaft. Die biomechanische Bewegungsanalyse, ein wichtiger Teil dieses Bereiches, ist ein Mittel zur Untersuchung der Zusammenhänge von Ursachen und Wirkungen der menschlichen Bewegungen. Im Leistungssport führen deren Ergebnisse häufig zu grundlegenden Erkenntnissen über die Vorgänge des Bewegungsapparates, zur Objektivierung von sportlichen Leistungen und zur Optimierung der Trainingsmethodik. Von besonderem Interesse sind hierbei Informationen über das neuromuskuläre System. Für die Bewegungsanalyse beim Trampolinturnen wurde ein komplexes biomechanisches Messsystem entwickelt, welches sich der Methoden Elektromyographie und Kinemetrie bedient. Zusätzlich wurde ein Teilsystem zur Triggerung entwickelt und in das System integriert. Hiermit wird ein zeitlicher Bezug der muskulären Aktivitäten zur Tuchkontaktphase hergestellt. Das statische sowie das dynamische Übertragungsverhalten des Systems wurden beurteilt. Die Zuverlässigkeit des Systems wurde nachgewiesen. Nach diesen Ergebnissen wurde ein Algorithmus zur Verwendung des Triggersignals in der Analyse-Software des Systems erstellt.
Untersuchungen zum kontinuierlichen Betrieb von mikrobiologischen Brennstoffzellen in Süßwasser (2007)
Friedrich, Dirk
Im Rahmen meiner Diplomarbeit wurden aufbauend auf der Arbeit Baselt weitere mikrobiologische Brennstoffzellen entworfen und in Betrieb genommen. Dabei wurde vor allen Dingen versucht, den Innenwiderstand der mikrobiologischen Brennstoffzelle zu senken. Dazu wurde der Abstand Membran Elektrode verkleinert, sowie die Kontaktierung über metallische Leiter realisiert. Weiterhin wurden mehrere mikrobiologische Brennstoffzellen miteinander verschaltet.
Transport von Ionen in Gasaufbereitungssystemen für Brennstoffzellenheizgeräte (2007)
Löser, Daniel
In dieser Diplomarbeit, wurde der Ionentransport in Gasaufbereitungsanlagen für Brennstoff-zellenheizgeräte untersucht. Der Grund für diese Untersuchungen ist die Vergiftung der Brennstoffzellenmembran mit Kationen. Dabei wurden hauptsächlich die Katalysatoren der einzelnen Reaktionsstufen untersucht. Dazu wurde eine Versuchsanlage konzipiert, welche es zulässt, die notwendigen Temperaturen und Volumenströme einzustellen. Jeder Katalysator wurde einzeln mit überhitzten Wasserdampf und Stickstoff durchströmt. Der Wasserdampf wurde an einer Kühlstrecke auskondensiert. Bei den nachfolgenden Analysen sind teilweise hohe Konzentrationen an Kationen gefunden worden. Relevante Konzentrationen ergaben folgende Elemente: Eisen, Nickel, Calcium, Aluminium, Cer und Rhenium. Somit sind die Katalysatoren maßgeblich an der Verschmutzung mit Ionen verantwortlich. Aber auch die Anlagenbauteile sind in den Überlegungen einzubeziehen, weil die hohe Eisenkonzentration (Fe3+) von dem verwendeten Edelstahl stammt. Zusätzlich wurde eine reale Gasaufberei-tungsanlage untersucht, dabei sind dieselben Katalysatoren wie im Experiment in Verwen-dung. Es wurden die gleichen Zusammensetzungen an Ionen gefunden, wie im Experiment, nur die Konzentrationen weichen etwas ab. Die gefundenen Ionenkonzentrationen sind abhängig von der Strömungsgeschwindigkeit und der vorherrschenden Temperatur. Dabei steigen die Konzentrationen beim Erhöhen der beiden Einflussfaktoren stark an. Wichtige Transportmechanismen sind: metal dusting, Diffusion, sowie die vorherrschende Konvektion.
Untersuchung zum Einsatz des Lego Mindstorms Systems im Bereicheingebettete Systeme/wissensbasierte Systeme sowie Konzeption undRealisierung einer Simulationsumgebung für zwei Roboter (2007)
Grimm, Rebecca
Diese Arbeit beinhaltet die Erarbeitung eines Konzeptes zum Einsatz von Lego Mindstorms Robotern an der Hochschule. Als Ausgangspunkt dient eine erdachte Fertigungszelle, welche einen Ausschnitt in einem Produktionsunternehmen darstellt. Es wird die Umsetzung und der Entwurf eines Modells dieser Simulationsumgebung erläutert. Weiterhin wird erklärt, wieso sich der Lego Mindstorms NXT Roboter als agierender Roboter in der Umgebung sehr gut eignet. Bei der Programmierung der Roboter wird vor allem berücksichtigt, dass die Fertigungszelle zum Lehrzweck für Studenten an der Hochschule eingesetzt werden soll. Zu dem werden erste Grundlagen für die Darstellung einer virtuellen Simulationsumgebung, in der Entwicklungsumgebung Robotics Studio, mit den Lego NXT Robotern gegeben. Es wird gezeigt, wie eine virtuelle Simulationsumgebung mit dem Robotics Studio Editor bzw. mit Visual Studio entwickelt werden kann. Das Ziel der Arbeit, einen ersten Prototypen der Fertigungszelle zu entwickeln, wurde erreicht und die Arbeit kann als Informationsgrundlage für weitere Projekte in diesem Bereich genutzt werden.
Optimierung der online Analyse dünner Schichten mit bewegter Probe im Vakuum unter Nutzung der Röntgenfluoreszenzanalyse (2007)
Gränitz, Franziska
Thema dieser Arbeit ist die Optimierung der online Analyse von Schichten mittels der Röntgenfluoreszenzanalyse. Es werden verschiedene Parameter auf ihre Wirkung auf die Messergebnisse untersucht werden und wenn möglich wird eine Lösung gefunden, den Einfluss zu beschränken. Begonnen wird mit der Überprüfung, ob Bandprobenmessungen und Plattenmessungen vergleichbar sind. Danach werden Überlegungen zu den Parametern des Messgerätes gemacht. Zuerst wird die Messdauer näher beleuchtet und ob diese die Ergebnisse verbessern kann. Es werden Hinweise zur richtigen Verwendung der Messdauer gegeben. Der nächste Punkt ist der Einfluss des Abstandes der Probe zur Röntgenfluoreszenzanalysegerät. Der Einfluss wird gemessen und näher erläutert. Als nächstes wurden Fehlerquellen, die mit der Probe zusammenhängen, untersucht. Es wird untersucht, ob durch Wölbungen oder Krümmungen die Messungen beeinflusst werden. Zum Schluss werden nach die Ergebnisse in Abhängigkeit mit der Oberflächenrauhigkeit der Proben untersucht.
Betriebssicherheitsmanagement nach der BetrSichVUmsetzung im Sachgebiet Medizintechnik der Kliniken Erlabrunn gGmbH (2007)
Beyer, Karin
Die Arbeit befasst sich mit dem Betriebssicherheitsmanagement auf der Grundlage der BetrSichV, wobei dies hauptsächlich in der Medizintechnik und der Haustechnik umgesetzt werden soll. Dabei wird die Medizintechnik als Dienstleister sowie als Arbeitnehmer betrachtet. Außerdem werden die Medizin- produkte sowohl nach dem MPG und der MPBetreibV betrachtet als auch nach der BetrSichV. Ausgangspunkt dieser Arbeit sind die Gesetze, welche eine bedeu- tende Rolle für die Medizintechnik in einem Krankenhaus spielen. Des Weiteren werden die Forderungen an den Betrieb eines Krankenhauses, an die befähigte Person und an die Arbeitsmittel erklärt. Weiterhin gehören zum Inhalt dieser Arbeit die Schutzmaßnahmen, Prüfungen und Prüffristen für die Arbeitsmittel inklusive Medizinprodukte. Im Abschnitt für die Abteilung der Haustechnik ist keine weitere Unterteilung notwendig, da hier nur noch die zutreffenden Bestimmungen für diese Abteilung behandelt werden. Anschließend wird noch die Kennzeichnung und die Bewertung der Arbeitsmittel in der Medizintechnik und der Haustechnik abgehan- delt. Zum Schluss werden noch die Rechtsfolgen bei Verstoß gegen die entsprec- henden Vorschriften diskutiert bzw. was bei der Beschaffung eines neuen Arbeitsmittel von Beginn an zu beachten ist.
Aufbereitung und Wiederverwertung gering tragfähiger Böden mit Recyclingbaustoffen und industriellen Nebenprodukten (2007)
Radermacher, Gerd
Betonbrechsande und Rostaschen aus der Biomasseverbrennung können zur Bodenverbesserung feinkörniger, leicht- bis mittelplastischen Böden im Straßenbau eingesetzt werden. Bei der gelichzeitigen Reduktion des Wassergehaltes ist bei der Bodenverbesserung mit Betonbrechsanden und Rostaschen eine deutliche Verfestigung des Bodens (Lößlehm) festzustellen. Die Vorgaben hinsichtlich des Tragfähigkeitsverhaltens werden erfüllt. Die Bodebverbesserung mit Betonbrechsand und Rostaschen aus der Biomasseverbrennung sind aus bautechnischer Sicht für den Einsatz in der Baupraxis geeignet.
Interaktive Visualisierung der Positionsdaten von Nutzfahrzeugen auf Basis einer bestehenden Kartenserverumgebung (2007)
Meichsner, Lars
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Webanwendung in ASP.net. Die Kernfunktionalität der Anwendung liegt in der Darstellung von GPS-Daten in einer geographischen Karte. Hierzu wird der PTV xServer als Kartenserver verwendet. Mit Hilfe der Ajax-Technologie werden im Hintergrund ständig neue Daten für die Anwendung nachgeladen und in der Karte dargestellt. Alle notwendigen Informationen liefert ein in Tanklastzüge fest eingebautes Fahrzeugtelematiksystem.
Beitrag zur Auswahl und zum Einsatz eines Dokumenten-Management-Systems in der Fachgruppe Informatik (2007)
Henkel, Thomas
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit Dokumenten-Management-Systemen, die frei erhältlich und Open-Source sind. Dokumenten-Management hat in erster Linie das Ziel, Dokumente zu organisieren und zu verwalten. Ziel dieser Arbeit ist es ein geeig-netes System für die Fachgruppe Informatik an der Westsächsischen Hochschule Zwi-ckau zu finden und dieses prototypisch zu implementieren. Ausgehend von einer Analyse der derzeitigen Ablage von Dokumenten wurden zwei typische Abläufe der Fachgruppe dargestellt und die Anforderungen an das Dokumen-ten-Management-System erstellt. Für die Bewertung wurden die Systeme Contineo, Open-EIS, Nuxeo und KnowledgeTree getestet. KnowledgeTree wurde als das System ausgewählt, was die meisten Anforderungen der Fachgruppe umsetzt, und prototypisch für die Nutzung in der Fachgruppe imple-mentiert.
Untersuchungen zur Definition eines leichtgewichtigen Prozesses zur Anforderungsspezifikation beim Re-Engineering einer großen E-Learning-Plattform (2007)
Arnold, Oliver
Das Erheben von Anforderungen ist der Ausgangspunkt eines jeden Softwareentwicklungsprojektes. Die richtigen Anforderungen zu erheben und in geeigneter Weise im gesamten Entwicklungsprojekt verfügbar zu machen, ist oftmals ein entscheidender Faktor dafür, ob ein Projekt erfolgreich wird oder nicht. Um die richtigen Anforderungen erheben zu können, wird ein systematischer Prozess benötigt. Die vorliegende Arbeit zeigt, wie ein solcher Prozess aussehen kann. Dabei wird auf wesentliche Schritte des Prozesses sowie auf die im Prozess erhobenen Artefakte und deren inhaltlicher Gestaltung eingegangen. Es wird weiterhin gezeigt, wie die gewonnenen Kenntnisse in einem konkreten Projekt angewandt wurden. Ferner wird der Prototyp eines Werkzeugs vorgestellt, das die erarbeiteten Kenntnisse nutzt und für die Verwaltung von Anforderungen in einem Projekt eingesetzt werden kann.
Untersuchungen zum Einsatz von Virtualisierungssoftware zum sicheren Betrieb von Clustersystemen (2007)
Kretzschmar, Yves
Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, ob und in welchem Umfang sich eine Virtualisierungslösung für den Einsatz in einer Clusterumgebung, genauer dem neuen Cluster der WHZ, eignet. Zunächst werden die für den Betrieb eines Clusters notwendigen Dienste und Anwendungen betrachtet, um eventuelle Konflikte in einem Cluster zu erkennen. Abschließend werden unterschiedliche Virtualisierungstechniken vorgestellt. Die beiden Techniken Paravirtualisierung, mit dem Produkt Xen, und die vollständige Virtualisierung, mit VMware Server, werden als für den Einsatz geeignet angesehen und näher untersucht. Dabei wird deutlich, dass zu einem Einsatz in einem Cluster bei beiden Produkten eine Managementlösung fehlt, welche essentielle Aufgaben automatisiert. Aus diesem Grund wird für beide Produkte eine Lösung entwickelt, welche die notwendigen Managementaufgaben erfüllen kann. Für Xen wird dabei auf die Bibliothek libvirt und beim VMware Server auf das Perl API zurückgegriffen. Beide Managementlösungen werden als webbasierte Lösung implementiert. Es wird deutlich, dass Xen zwar die Technologie mit größeren Herausforderungen darstellt, der VMware Server allerdings in Bezug auf Installation und Verwaltung größere Vorteile besitzt. Es wird für die Inbetriebnahme des Clusters empfohlen, das System ohne Virtualisierung funktionsfähig bereitstellen zu lassen. Anschließend kann, ohne dabei das bereits installierte Grundsystem wesentlich zu beeinflussen, der VMware Server auf einer beliebigen Anzahl von Knoten nachinstalliert werden. Bei der Betrachtung von Sicherheitsfragen wird deutlich, dass in einem Cluster mit Virtualisierung zusätzliche Probleme auftauchen, welche allerdings durch den Einsatz von mehreren virtuellen Netzwerkkarten und Firewalls gelöst werden können. Im Gegenzug dazu können eventuell sicherheitskritische Anwendungen vom Grundsystem in ein virtuelles Betriebssystem verlagert werden.
Konzeptioneller Entwurf einer komplexen IT-basierenden Kommunikationsplattform für die operativ-taktische Führung im Großschadensfall des BMW Werk Dingolfing (2007)
Scholz, Marko
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Konzipierung eines IT-basierenden Intranetportals für die BMW AG (Standort Dingolfing). Nach der Einführung in das Thema folgt ein Überblick über die Grundlagen der Betrieblichen Katastrophenschutz Organisation. Anschließend werden die bisherigen Abläufe in der BMW AG analysiert. Daran anknüpfend wird das passende Softwareentwicklungsmodell betrachtet. Mit Hilfe dieses Modells wird das Konzept für das Intranet-Portal erstellt. Es werden die Sicherheitsbedingungen der Kommunikationsplattform betrachtet und erarbeitet. Abschließend wird auf weiterführende Aspekte, wie Schulungsmaßnahmen und Hardwareanforderungen, eingegangen, die die Implementierung des Portals bei BMW unterstützen sollen.
Entwicklung eines allgemeinen Schnittstellenkonzeptes mit grafischem Userinterface für TiCon 3 - TiCon.N (2007)
Richter, Tobias
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines neuen Schnittstellenkonzeptes mit grafischer Oberfläche für eine bestehende Softwarelösung. Dabei steht die Reduzierung des Entwicklungs- und Integrationsaufwandes im Fordergrund. Dafür sind geeignete Technologien zu vergleichen und mit der schließlich gewählten Technologie ein Prototyp umzusetzen.
Prinzipien der Clusterbildung in der Anwendung auf Traktographie-Daten des menschlichen Gehirns (2007)
Melzer, Corina
Aufbauend auf der diffusionsgewichteten MR-Bildgebung können mithilfe der Traktographie Rückschlüsse über den Verlauf von Nervenfaserbündeln im Gehirn gezogen werden. Bei einer Gegenüberstellung der daraus resultierenden Traktogramme wird deutlich, dass deren Struktur von der Lokalisation und Funktionalität der jeweiligen Seed-Region beeinflusst wird. Durch einen Vergleich der Traktogramme ist es demnach möglich, eine Unterteilung der Seed- Regionen in funktionell und anatomisch zusammenhängende Bereiche vorzunehmen. Ausgehend von den ermittelten Traktogrammen, unterteilt sich das gesamte Klassifizierungsverfahren dabei in folgende Abschnitte: 1. Aufstellung einer Ähnlichkeitsmatrix mit den jeweiligen Vergleichswerten der Traktogramme 2. Klassifizierung der Traktogramme basierend auf der Ähnlichkeitsmatrix 3. Bewertung der Clusterergebnisse und Bestimmung der optimalen Clusteranzahl In der vorliegenden Arbeit werden verschiedene Ansätze zur Optimierung der genannten Einzelschritte erläutert und hinsichtlich ihres Einflusses auf das Gesamtergebnis untersucht. Im einzelnen werden neben Methoden zum Vergleich der Traktogramme auch diverse Möglichkeiten zur Vorverarbeitung der Daten untersucht. Ein weiterer Aspekt ist die Analyse verschiedener Ansätze zur Clusterbildung und deren Bewertung mit geeigneten Qualitätskriterien. Zu diesem Zweck werden neben den Traktogrammdaten zusätzlich verschiedene Testdaten verwendet.
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