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Entwicklung von Optimierungskonzepten für die interne und externe Logistik eines Automobilzulieferers (2008)
Prenzel, Susanna
In der nachfolgenden Diplomarbeit wird die Entwicklung eines Optimierungskonzeptes für die interne und externe Logistik eines Automobilzulieferers dargestellt. Zunächst wird eine Ist-Analyse der Speditionsanlieferungen (in Bezug auf die Lieferanten, die Artikel und die Anlieferung) und eine Ist-Analyse der internen Werkslogistik (in Bezug auf die betrieblichen Transportmittel) durchgeführt. Danach erfolgt die Herleitung der Optimierungsansätze. Diese sehen die Erstellung eines neuen Anlieferschemas für die Speditionsanlieferung und die daraus notwendige Überprüfung der Transportgeräte für die Be- und Entladevorgänge vor. Aus diesen Ansätzen wird das Optimierungskonzept unter Beachtung der Liefermengen und der daraus neu aufgestellten Anlieferzyklen erstellt. Als Resultat entsteht ein zweiwöchiges Lieferschema. Dieses zeichnet sich durch einen gleichmäßigen Anlieferungsmengenverlauf und die daraus festgestellte Einsparung eines Gabelstaplers im Bereich der internen Werkslogistik aus. Das Ergebnis dieses neuen Anlieferschemas ist hauptsächlich in der gleichmäßigen Verteilung der angelieferten Gitterboxpaletten und in den Kosteneinsparungen der internen Werkslogistik in den Beispielrechnungen der Diplomarbeit zu sehen.
Empirische Untersuchnung und Erarbeitung eines Beziehungsmodells zwischen verschiedenen Qualitätszahlen bezüglich Ablieferung Motor im Fahrzeugwerk und den resultierenden Feldkennzahlen. (2008)
Baum, Michael
Die eindeutige Zuordnung von Fehlerursachen in den entsprechenden Produktionsabläufen stellt ein noch kaum untersuchtes aber viel versprechendes Gebiet dar. Es verheißt großes Erfolgspotential hinsichtlich der Erkennung und Deutung von korrelierenden Fehlern. In dieser Diplomarbeit geht es speziell um die Darstellung der Fehler in den einzelnen Q-Kennzahlen der An-, Ab- und Feldqualität sowie deren Fehlerursachen. Anhand der Analyse der dazu erhobenen Fehlerdaten sollen diese Gemeinsamkeiten der Fehler in den einzelnen Q-Kennzahlen aufgezeigt werden. Anschließend werden die Ursachen der korrelierenden Fehler aufgezeigt und entsprechende Maßnahmen zur Vermeidung vorgestellt.
Optimierung der Fahrzeitenprofile der Chemnitzer Straßenbahnlinien (2008)
Heinze, Tobias
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Beschleunigung der Straßenbahnlinien im städtischen Nahverkehr der Großstadt Chemnitz. Schon seit Jahrzehnten wurde in der Stadt die Weiterentwicklung der Straßenbahn zur modernen Stadtbahn vorangetrieben. So lassen sich auf baulicher und infrastruktureller Ebene heute kaum noch Verbesserungen erzielen, die sich positiv auf weitere Fahr- und Reisezeitverkürzungen auswirken bzw. diese überhaupt ermöglichen würden. Trotzdem ist es noch möglich die Fahrpläne und Fahrzeiten weiter zu optimieren. Die Arbeit analysiert und erörtert detailliert die Linien- und Streckenverläufe der Chemnitzer Straßenbahn mit ihren Fahrzeitenprofilen und Umsteigebeziehungen. Dabei werden insbesondere bestehende Zeitprofile hinterfragt, wobei die Verflechtungen für Umsteigevorgänge weiterhin gewährleistet bzw. noch herausgearbeitet werden. Als geeignete Lösungsvariante wird ein akzeptables Fahrplankonzept in Form eines Netzfahrplans erstellt.
Kinematik-Untersuchungen von Konstruktionen für blechumformende Werkzeuge (2008)
Reich, Susanne
In der computergestützten Produktentwicklung nehmen Kinematiksimulationen infolge des Kostendrucks eine zunehmende Rolle für die fehlerfreie Realisierung von Konstruktionen ein. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Erstellung eines Startmodells für die Durchführung einer Kinematiksimulation von blechumformenden Werkzeugen. Im ersten Teil der Arbeit wird eine Literaturrecherche über den Einsatz verschiedener Simulationssoftware und über die Existenz von Normen und Richtlinien für simulative Untersuchungen durchgeführt. Nachfolgend werden die Anforderungen und Möglichkeiten einer Kinematiksimulation in CATIA DMU Fitting und Kinematics analysiert und die Fertigung von Karosserieblechen durch hydraulische Pressen erläutert. Anschließend werden anhand verschiedener Beispiele von umformenden Werkzeugen Kinematiksimulationen in CATIA DMU Kinematics V5 R16 aufgestellt sowie Kollisionsanalysen durchgeführt. Daraus wird eine Strukturierung der Werkzeugkinematik vorgenommen, die als Grundlage für die Entwicklung des Startmodells dient. Nach der Einordnung der Kinematiksimulation in den Konstruktionsprozess und die Voraussetzungen der CAD- Ausgangsdateien, wird anhand eines Beispiels die Anwendung des Startmodells sowie dessen Analysemöglichkeiten erklärt.
Zukunftsorientierte Kapazitäts- und Layoutplanung der mechanischen Fertigung von TAE Lichtenstein (2008)
Müller, Markus
Durch die steigende Auftragslage der Firma Thielert Aircraft Engines GmbH, steht im Mittelpunkt dieser Diplomarbeit eine Planung für die Erweiterung der Fertigungshalle. Dabei wird aus einer umfassenden Ist-Analyse, die Kapazitäten, strukturelle Gegebenheiten, Materialflüsse und Ressourcen untersucht um daraus Potentiale zu erschließen und Schwachstellen aufzudecken. Inhalt dieser Diplomarbeit ist es, eine Fertigungshalle so zu planen, dass Produktivität sowie Anordnung der Maschinen und strukturelle Gegebenheiten für den Bedarf der Eigenfertigungsteile in naher Zukunft gedeckt werden können. Resultierend aus der Dimensionierung erfolgt die Strukturierung und Gestaltung der Fertigungshalle. Das Ergebnis der Gestaltung der Fertigungshalle wird als 2D und 3D Layout erstellt.
Untersuchung zur Senkung der Schadstoff- und Partikelemission eines Dieselmotors durch die Anpassung des Direkteinspritzsystems (2008)
Delling, Daniel
With the introduction of more and more stringent exhaust emission limitations for diesel engines by the legislation, engine and vehicle manufactures looking for solutions to meet this legislation limits with minimal hardware changes. In the present study experiments were performed to find possible solutions to meet TIER-4a emission limits without using a Diesel Particulate Filter (DPF). Two similar medium duty diesel engines were chosen to demonstrate this only by changing the fuel injection hardware and calibration. The study was divided into an investigation of the benefit of higher injection pressures while the second part concentrated on the investigation of multiple injection effects. It was found that with the use of high injection pressures from 1800 bar upwards together with high exhaust gas recirculation (EGR) rates the targets can be fulfilled with a single injection. This test was performed at the rated speed 100% load point. The multiple injection experiments demonstrated that the use of an early large pilot injection together with an close post injection can reduce the NOx and smoke emissions efficiently. It was found that with this injection strategy the TIER-4a emission targets can be achieved with a railpressure of only 1300 bar and lower EGR rate of 15% at a mid speed 75% load point (mode-6). The set of experiments also included a investigation into another efficient possibility to achieve TIER-4a emission standards with the use of a DPF but without the use of an EGR system. It was found that with the use of an early pilot injection and a retarded main injection timing it is possible to reduce the NOx formation to achieve the 3 g/kWh NOx limit.
Weiterentwicklung eines automatisierten Berechnungstools für die Rekonstruktion von Verkehrsunfällen (2008)
Große, Söen
Im Rahmen dieser Arbeit wurden die Rekonstruktionsabläufe der Unfalldatenerhebung im Rahmen des GIDAS (German In-Depth Accident Study) Projektes optimiert. Mit Hilfe eines während der Arbeit entstandenen Programms wird die Bearbeitungszeit für die Auswertung einer Unfallrekonstruktion stark minimiert. Weiterhin wurden Betrachtungen zur Plausibilität der Rekonstruktionsdaten durchgeführt, aus denen ein Prüfprogramm entstand. Die bereits in der Datenbank vorhandenen Rekonstruktionsdaten wurden mit diesem Programm auf Plausibilität geprüft. Das Ergebnis wurde statistisch ausgewertet und Lösungsvorschläge zur automatisierten Berichtigung der vorhandenen Fehler aufgezeigt. Die beiden Programme wurden im Anschluss anhand der Rekonstruktion von 100 Verkehrsunfällen überprüft. Zu beiden Programmen wurde ein detaillierter Programmablaufplan erstellt.
Konstruieren eines vereinheitlichten Antriebes für Scheibenheber, Sonnenrollo und Zuziehhilfe für eine PKW- Tür (2008)
Otto, Frances
Aufgabe der Diplomarbeit ist es einen vereinheitlichten Antrieb für den Scheibenheber, das Sonnenrollo und die Zuziehhilfe einer PKW- Tür zu konstruieren. Dabei dürfen die Mechanismen der einzelnen Antriebe nicht verändert werden. Als Vorgabedaten stehen die drei separaten Antriebe zur Verfügung. Die Bearbeitung des Themas erfolgt in mehreren Schritten. Zunächst werden die Anforderungen an den Antrieb erstellt. Als nächstes werden Varianten entworfen und aufgrund verschiedener Schwerpunkte bewertet. Den Abschluss bilden der Funktions-, Haltbarkeitsnachweis und die Konstruktionsdokumentation, wobei beides von einander abhängig ist.
Ermittlung der Montagevorspannkräfte in hydraulisch torsionsfrei verspannten Schraubenverbindungen mittels mechsnischer Längungsmessung (2008)
Bück, Hermann
In der Arbeit wird analytisch und experimentell untersucht, wie beim hydraulisch torsionsfreien Verspannen aus gemessenen Längenänderungen auf die Montagevorspannkraft geschlossen werden kann. In Auswertung der experimentellen Untersuchungen werden Regressionsgeraden ermittelt, mittels derer die Montagevorspannkraft auf Basis gemessener Längenänderungen bestimmt werden kann. Die Ermittlung der Montagevorspannkraft über dieses Verfahren erfolgt mit einer statistischen Ungenauigkeit von über +/- 10 kN.
Prozessanalyse der Anlauftauglichkeit Gesamtfahrzeug in den Werken Dingolfing und Regensburg unter Berücksichtigung des Wertschöpfungsorientierten Produktionssystems (2008)
Groh, Andre
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der werksübergreifenden Analyse von Prozessen in der Technologie Gesamtfahrzeug der BMW Group unter Berücksichti-gung des wertschöpfungsorientierten Produktionssystems. Die wissenschaftliche Grundlage dieser Arbeit bildet im Wesentlichen das Konzept des Prozessmanage-ments und des ganzheitlichen Produktionssystems. Als Grundlage der Prozessana-lyse wird der Prozess mit allen Werken der BMW Group vereinheitlicht. Dafür dient das Management Prozessmodell, welches den Prozess grob in wenigen Prozess-schritten darstellt und strukturiert. Ausgehend von dieser Basis konzentrieren sich die nächsten Schritte der Prozessanalyse auf das Werk Dingolfing als Vertreter der Produktlinie 6 und das Werk Regensburg als Vertreter der Produktlinie 2. Die Prozessmodellierung der Ist-Prozesse für beide Werke erfolgt dabei im Anwendungssystem ARIS. Für die Durchführung der Ist-Analyse wird das integrative Mangementkonzept TQM und das daraus abgeleitete EFQM-Modell für Excellenz genutzt, welches zum Ziel hat den Anwender zu exzellentem Management und exzellenten Geschäftsergebnissen zu führen. Aus diesem Zusammenhang heraus wird das EFQM-Modell auf die Bewertung von Prozessen modifiziert und angewandt. Durch die Priorisierung der Ergebnisse werden die Problem- und Handlungsfelder für beide Werke formuliert und daraus Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet.
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