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Die Diplomarbeit zeigt die notwendigen Primär -und Sekundärmaßnahmen beim direkteinspritzenden Dieselmotor auf, um die Grenzwerte der ab 1. Januar 2005 geltenden EURO-IV-Norm einzuhalten. Es wurde dargelegt, wie ausgwählte Automobilhersteller die Forderungen der Norm umsetzen. Mittels AU-Technik und einem Zertifizierungsprüfstand wurde das Abgasverhalten eines Passat 2,0 TDI und eines BMW 530d im Original- und im fehlerbehafteten Zustand gemessen und analysiert. Da beide Fahrzeuge mit einem Dieslepartikelfilter ausgestattet waren, wurde anstelle der Trübungs- eine Gasmessung durchgeführt. In Abhängigkeit vom Fehler konnten Veränderungen im Abgasverhalten festgestellt werden. Obwohl es zu keiner Anzeige der MIL bzw. einer Fehlerabspeicherung in Mode 3 kam, überschritten beide Fahrzeuge bei der CVS-Messung die Grenzwerte. Als Resultat der Arbeit wird die Einführung einer AU-Prozedur auf Basis der Gasmessung unter Nutzung der OBD-Daten sowie die Sichtkontrolle aller emissionsverminderten Einrichtungen gefordert. Mit Hilfe der Gasmessung können die erhöhten Schadstoffemissionen sichtbar gemacht werden, auch wenn das OBD noch nicht auf Fehler reagiert.
Die vorliegende Arbeit beschreibt den Verbesserungsprozess bei der Herstellung eines dickwandigen Druckgussteiles. Es werden Einflussgrößen auf den aktuellen Gießprozess untersucht, sowie Versuche zu Ermittlung der optimalen Gießparameter durchgeführt. Kernpunkt bildet eine Formfüllsimulation, die mit den aktuellen und den optimalen Gießparametern vorgenommen wurde. Die Arbeit zeigt auf, dass die aus dem Versuch gewonnenen optimalen Einstellungen zur Verbesserung der Gussqualität führen. Durch die Erkenntnisse aus der Simulation konnten weitere konkrete Änderungen in der aktuellen Druckgussform realisiert werden.
Die Arbeit beschäftigt sich mit durchgeführten Experimenten zur halbwarmen Umformung von Magnesiumfeinblech der Legierung AZ31. Bei Raumtemperatur kaum spanlos umformbar, bewirkt eine Temperaturerhöhung ab ca. 200°C eine massive Steigung der Duktilität. Diesen Untersuchungen werden Umformversuche mit Aluminiumlegierungen gegenübergestellt. Durch Realversuche und Simulationen wurden vor allen die Beanspruchungen im plain-stain-Bereich und Streckziehbereich untersucht. Schlussendlich werden Aussagen über Ergebnisse bei verschiedenen Ziehtemperaturen getroffen und Empfehlungen für die Werkzeuggestaltung angesprochen.
Die Arbeit ist eine Vorstellung der besonderen Probleme dieser DoM in äußerster Randlage der EU. Es werden Maßnahmen vorgestellt, die seitens der EU ergriffen wurden, um diesen ärmsten Regionen den Anschluss an den europ. Entwicklungstand zu ermöglichen. Diese werden allerdings kritisch betrachtet und mögliche Probleme einer hochsubventionierten Entwicklung angesprochen.
Anliegen dieser Arbeit war eine neue konstruktive Lösung zum Einsatz des Verfahrens und der Vorrichtung zur Spiroergometrie im Wasser in Anpassung an die Bedingungen des Schwimmkanals Leipzig zu finden und einzusetzen. Resultierend aus aus diesem Vorgehen bestand das Ziel dieser Arbeit darin, einen komplexdiagnostischen Messplatz im Schwimmsport, insbesondere für den Bereich Rehabilitationssport und Behindertensport zu realisieren.
Im Vordergrund der vorliegenden Diplomarbeit steht die Entwicklung eines Konzeptes zur Gesundheitsförderung der Mitarbeiter im Pflegebereich. Anhand von quantitativen, wie Fehlzeitanalysen und Fragebogen sowie qualitativen Untersuchungen wird die derzeitige Situation in der Einrichtung beschrieben und näher erläutert. Auf Basis dieser Ist-Analyse und den theoretischen Grundlagen schließt sich die Erarbeitung des Konzeptes an.
Unter Risikomanagement wird der systematische Umgang mit Risiken eines Unternehmens verstanden. Gerade unter Beachtung des zunehmenden Wettbewerbs zwischen den verschiedenen Krankenhäusern gewinnt diese Thematik immer mehr an Bedeutung. Ziel des Risikomanagements ist die Aufdeckung von Schwachstellen in allen Bereichen eines Krankenhauses. Denn Schwachstellen stellen potentielle Risiken dar, die u.a. Haftpflichtansprüche nach sich ziehen können. Dabei ergeben sich diese Risiken hauptsächlich aus dem Bereich der Organisation. Um diese Risiken jedoch zu vermindern bzw. zu vermeiden, wird im Krankenhaus ein Risikomanagementsystem implementiert. In Anbetracht des Facettenreichtums des Risikomanagements wird sich im Rahmen dieser Diplomarbeit nur mit einigen ausgewählten Risikobereichen befasst. Dazu werden die Anforderungen und Pflichten an die Organisation eines Krankenhauses hinsichtlich verschiedener Themen dargelegt. Zu diesem Zweck werden die für den Krankenhausträger relevanten Pflichten zum einen aus der entsprechenden Gesetzgebung und zum anderen aus der Rechtsprechung thematisiert. Denn gerade aus einer unzureichenden Umsetzung der geforderten Organisationspflichten resultieren potentielle Risiken. Aufgrund der Komplexität des Risikomanagements wurden nur einige ausgewählte Aspekte betrachtet. Dies sind: Organisationspflichten hinsichtlich des Personals (u.a. Facharztstandard, Einhaltung des ArbZG, Delegation ärztlicher Tätigkeiten auf Pflegepersonal, Ruf- & Bereitschaftsdienst); Dokumentation der Behandlung und Archivierung der Krankenunterlagen; Aufklärung des Patienten; Schutz des Patienten vor Selbstschädigung; Hygiene und Infektionsschutz; Anwendung von Blut und Blutprodukten; Einsatz von Medizinprodukten; Röntgen und Strahlenschutz; Sicherung der Patientengegenstände; Allgemeine Verkehrssicherungspflichten. Daran anschließend folgt die Betrachtung weiterer Bestandteile des Risikomanagements einschließlich verschiedener Empfehlungen für die Implementierung eines Risikomanagementsystems im Krankenhaus.
Die vorliegendes qualitative Untersuchung geht der Frage nach, welche Qualitätskriterien Angehörigen von Altenheimbewohnern wichtig sind und wie diese die Auswahl des Heimes beeinflussen können. Dazu wurde ein exploratives, qualitatives Design gewählt, mit dem Ziel der Hypothesengenerierung. Für die Befragung der Angehörigen wurden 12 Angehörige von 10 verschiedenen Heimbewohnern einer Altenhilfeeinrichtung der Caritas Altenhilfe gGmbH in Form von Leitfadeninterviews befragt, die im Kontext dieser spezifischen Einrichtung ausgewertet wurden. Die Ergebnisse liefern eine erste Grundlage darüber wie Angehörige die Qualität in den Versorgungsbereichen Pflege, stationärer Dienst und Hauswirtschaft beurteilen.
Die vorliegende Diplomarbeit widmet sich den gebärdensprachlichen Diskursphänomenen constructed action und constructed dialogue. Dazu werden diese beiden Begriffe erläutert und in ihrem Wesen und ihren Funktionen beschrieben. Im Anschluss daran wird der Bereich der Rekonstruktionen von Ereignissen als ein kommunikatives Genre vorgestellt, innerhalb dessen constructed action und constructed dialogue häufig in Erscheinung treten. Im Rahmen dessen wird zum einen auf den allgemeinen Stellenwert von Rekonstruktionen in der täglichen Kommunikation eingegangen. Zum anderen wird der besondere Stellenwert thematisiert, den Rekonstruktionen innerhalb der Gehörlosengemeinschaft erfüllen. Den Hauptteil der Arbeit bildet schließlich eine Untersuchung von rekonstruktiven Diskursen der Deutschen Gebärdensprache und des Deutschen. Es wird der Frage nachgegangen, ob und in welcher Form contructed action und constructed dialogue in diesen beiden Sprachen in Erscheinung treten. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse werden Schlussfolgerungen für das Voicen, also die Verdolmetschung von gebärdensprachlichen Rekonstruktionen in das Deutsche formuliert.
Im Vergleich mit anderen Firmen sind Pflegeheime meist sehr kleine Unternehmen. Ihr Management ist in vielen Fällen reagierend und weniger agierend und durch das day-by-day-Business geprägt. Ich versuche mir eine andere Möglichkeit neben dem operativen Management, das zukunftsorientierte, eher agierende strategische Management als Option für Pflegeheime zu erschliessen. Dabei beschreibe ich die Anpassungen, die in den einzelnen Bereichen des strategischen Managements vorgenommen werden sollten, um es für Pflegeheime anwendbar zu machen. Ich gehe dabei auf Einfüsse ein, die ein PH erfährt, weil es sich um eine KMU handelt und weil es im Langzeitpflegebereich angesiedelt ist. Danach zeige ich mögliche Lösungen der typischen Managementprobleme m.H. des strategischen Managements.
Der steigende Kostendruck im deutschen Gesundheitswesen zwingt die Krankenhäuser zunehmend zu ökonomischem Handeln. Vor allem die teure Ressource OP steht dabei im Fokus der Krankenhausdirektoren, denn gering ausgelastete OP-Säle, zu lange Wechselzeiten und eine unzureichende OP-Organisation gehören zum Alltag deutscher Kliniken. Die Grundlagen einer effizienten OP-Organisation sowie gesetzliche Grundlagen und Möglichkeiten des ambulanten Operierens in der Klinik sind die Themenschwerpunkte dieser Arbeit. Den theoretischen Rahmen rundet eine praktische Arbeit an der Isar Klinik Betriebs GmbH in München ab, welche aus zwei Klinikstandorten besteht, die in Form eines Neubaus zusammengelegt werden sollen. Ergebnis dieser Arbeit ist ein Konzept, welches Gestaltungsvorschläge für den OP-Bereich der zukünftigen Klinik aufzeigt. Die Integration des ambulanten Operierens in die Klinik, die Anordnung der Räumlichkeiten sowie die personelle Besetzung bilden dabei die Schwerpunkte.
Die Attraktivität der P+R-Standort im Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main weißt eine große Bandbreite auf. So gibt es in Bezug auf die angewandten Kriterien der Stellplatzkapazität am P+R-Standort, der SPNV-Anbindung der Standorte sowie der Reisezeit und den Fahrpreiskosten vom Standort zum Zielort für die P+R-Nutzung der SPNV-Kunden sowohl attraktive als auch unattraktive Standorte. Das „Konzept für die Kommunale Verkehrsplanung der Stadt Frankfurt am Main“ fordert, den Anteil des Öffentlichen Verkehrs mit einem derzeitigen Anteil von rund 18% am Gesamtverkehrsaufkommen auf zukünftig ≥25 % gesteigert werden, um eine zukunftsfähige Mobilität gewährleisten zu können. Als ein geeignetes Mittel dafür wird das P+R-System in einer dezentralen Ausbauform, mit vielen kleineren bis mittleren Anlagen an Haltestellen, die möglichst nahe an den Quellorten der Pendler im Umland liegen, betrachtet. Um die Akzeptanz und Nutzung dieser kleinen und mittleren P+R-Standorte zu bewirken, ist es zwingend notwendig, der Stellplatznachfrage am P+R-Standort eine ausreichend große Kapazität an offiziellen Stellplätzen gegenüberzustellen. Es müssen also bedarfsgerechte Stellplatzkapazitäten an den P+R-Standorten geschaffen werden. Dies bedarf einer vorausschauenden Flächenplanung an den Standorten, um diese Stellplätze auch realisieren zu können. Für den Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main stellt die Planung von Bedarfsflächen für P+R den einzigen Ansatzpunkt zur Steigerung der Attraktivität der P+R-Standorte als Beitrag zur Erhöhung des Anteils des Öffentlichen Verkehrs am Gesamtverkehrsaufkommen dar. Denn für Maßnahmen, die die Attraktivität der P+R-Standorte in Bezug auf die Kriterien Reisezeit, Fahrpreise von den P+R-Standorten zum Zielort sowie die SPNV-Anbindung der Standorte verbessern, ist der Rhein-Main-Verkehrsverbund zuständig.
Im Rahmen der vorliegenden Diplomarbeit erfolgten Untersuchungen zu Ermittlung von Leistungsdaten alternativer Kühlturm-Rieselkörper. Neben grundlegenden theoretischen Betrachtungen zur Verdunstungskühlung und zu Kühltürmen, liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit in der Durchführung und Auswertung von Versuchsreihen an einem zwangsbelüfteten Nasskühlturm. Es werden Betrachtungen zur Leistungsmessung durchgeführt, welche dann in einem Versuchsstandkonzept Anwendung finden. Die Messung der Leistungsdaten erfolgt anhand eines Referenzkörpers und drei alternativen Rieselkörperformen. In der Arbeit werden di ermittelten Messdaten zusammengefasst, gegenübergestellt und diskutiert. Das Ergebnis dieser Arbeit sind vorrangig Kennlinienfelder, in welche die ermittelten Daten einfließen. Durch diese Betrachtung wird eine Beurteilung der untersuchten Kühlturm-Rieselkörper ermöglicht.
Durch den kontnuierlichen Anstieg der Anzahl von Einzelhandelseinrichtungen in den letzten Jahren wächst auch die verkehrliche Bedeutung dieser Großeinrichtungen. Die Überlagerung des vorhandenen Verkehrsaufkommens mit dem zusätzlichen Einkaufsverkehr kann zu Komplikationen im Verkehrsablauf führen. Jedoch kann durch die Erschließungscharakteristik und die Angebotsstruktur der Einrichtungen das Einkaufsverhalten und damit auch das Verkehrsverhalten der Kunden beeinflusst werden. In dieser Arbeit wird durch empirische Erhebungen aufgezeigt, wie diese Rahmenbedingungen an verschiedenen Einzelhandelsstandorten in Berlin wirken. Besonders die Verkehrlichen Effekte, Mitnahme und Verbund, die zu einer Reduzierung bei der Abschätzung des zusätzlichen Kundenaufkommens führen, stehen im Mittelpunkt dieser Arbeit.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Erarbeitung eines Entwurfes eines Ansauggeräuschdämpfers für ein 1000cm³-Zweizylinder-Motorrad. Als Referenzmodell dient das Motorrad MZ 1000S. Eine umfassende Recherche stellt zu Beginn die Luftansaugsysteme der strategischen Mitbewerber dar und zeigt die Lage und Position der Ansaugkanäle, die Geometrie des Luftfilterkastens sowie des Luftfilterelements. Darüberhinaus sind Angaben über Querschnittsflächen der Ansaugkanäle und über Volumina der Ansauganlagen eingebunden, die die dargestellten Systeme weiter durchdringen. Hinsichtlich des vorhandenen Bauraumes des Motorrades MZ 1000S werden acht Varianten beschrieben, wie das Ansaugsystem neu konzipiert werden kann. Zum Abschluss werden konstruktive Ausführungen zur Umsetzung der Vorzugsvariante gezeigt.
Die aktuelle Arbeit umfasst experimentelle Untersuchungen im Rahmen der Entwicklung eines Verfahrens zur Phosphatanreicherung und -rückgewinnung mit Tobermorit. Zu Beginn wird anhand der Wirkungen von Phosphat, der gesetzlichen Bestimmungen und der teilweise ökonomisch und/oder ökologisch nachteiligen, herkömmlichen Verfahren die Notwendigkeit der Untersuchungen verdeutlicht. Im Anschluss erfolgt anhand von Versuchen in verschiedenen Maßstäben, mit unterschiedlichen Einflussparametern und einer differenzierten Verfahrenstechnik die Einordnung hinsichtlich der Eliminationseffizienz. Die Auswertung, am Ende der Arbeit, gibt einen Ausblick hinsichtlich der weiteren Prozessentwicklung im technisch und ökonomisch sinnvollen Bereich.
In der vorliegenden Arbeit werden ausgewählte Fertigungsverfahren für faserverstärkte Kunststoffe (FVK) experimentell untersucht und geprüft. Insbesondere spielen Verfahren der Verbindungstechnik für faserverstärkte Kunststoffe mit metallischen Krafteinleitungselementen (Inserts) wie das Kleben und das Harzinjektionsverfahren (RTM) eine Rolle. Aus dem Bereich der Oberflächentechnikwird auf die Themen Oberflächenvorbehandlung und Beschichtung von FVK mit einem organischen Coating eingegangen. Die Problematik der Haftung hat hierbei wesentlichen Einfluss auf feste und dauerhafte Verbindungen. Die Prüfung der Klebeverbunde erfolgte durch den Zugversuch mit überlappten Proben. Durch die Variation der Klebstoffe und der Vorbehandlungsverfahren der Titan-Inserts konnte die aussichtsreichste Kombination ermittelt werden. Die Veränderung gestaltungsrelevanter Faktoren, der im RTM-Verfahren gefertigten Roots-Proben mit spezieller Geometrie, wurde im Zugversuch untersucht für die eingesetzte Polyurethan-Beschichtung galt es Verarbeitungskriterien zu sondieren, sowie durch die Variation der Vorbehandlungsverfahren auf den FVK-Substraten eine haftungsfreundliche Oberfläche zu erzeugen. Dabei wurde durch mehrere Haftungsprüfungen, das aussichtsreichste Verfahren ermittelt.
Erstellung einer Internetsoftware zur Auslegung von Spurstangen mit dem System CATIA V5 und YVE
(2005)
Diese Diplomarbeit hatte das Ziel der Erstellung einer Software für Spurstangen mit dem Programm YVE (Knowledge based engineering in Kombination CATIA V5) zur aktiven Anwendung in den zuständigen Entwicklungsabteilungen. Die beinhaltete die Sammlung bereits fertiger Stände, Festlegen des eigenen Schwerpunktes und Zusammenführen aller Arbeiten unter Herausstellung der Möglichkeiten und Grenzen beider Systeme und der Anwendbarkeit im Entwicklungsprozess. Es wurde ein vollständig parametritsiertes CATIA V5 Modell erstellt und darauf aufbauend mit YVE programmiert. Darin flossen Standards, Erfahrungswerte und das Knowhow der Serienprodukte ein. Nach einem Testlauf wurden Schlussfolgerungen auf Eignung des Gesamtsystems gezogen.
Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen einer Systemdruckerhöhung im hydraulischen Steuersystem hydromechanisch angehobener Spritzgussmaschinen. Am Beipsiel der Einspritzeinheit sollte gezeigt werden, welche Auswirkungen eine Hydraulikdruckänderung von 190 Bar auf 225 Bar hinsichtlich der Bauteilauslegung zur Folge hat. Untersucht wurden dabei die mechanischen und hydraulischen Komponenten der Einheit. Die Auslegung der Komponenten sollte so geschehen, dass die bisherigen Funktionsparameter der Maschine unverändert bleiben. Weiterhin wird eine eventuelle Kostenänderung an den Einspritzeinheiten geprüft.
Forschungarbeiten zu Leichtmetallen und dessen Verwendungsmöglichtkeiten gewinnen in Hinsicht auf den Leichtbau-Boom mehr und mehr an Bedeutung. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Werkstoff Magnesium und dessen Untersuchung. Diese Analysen wurden mit Hilfe des Rasterelektronenmikroskopes (REM) durchgeführt. Es wird gezeigt, welche Probleme bei diesen Forschungen aufgetreten sind und wie sie für Nachfolgeuntersuchungen vermieden werden können.
Global Sourcing - das Schlagwort in der heitigen Zeit. Bei Materialbezügen aus Niedrigkostenstandorten liegen Stückpreise meist deutlich unter denen der europäischen Lieferanten. Jedoch fallen die indirekt zurechenbaren Kosten wie Transportkosten oder Reisekosten im Vergleich zu westeuropäischen Bezügen höher aus. Die Diplomarbeit prüft daher, welchen Einfluss diese indirekten Kpsten auf die gesamten Bezugskosten haben und wie sich diese Faktoren auf eine Einkaufsentscheidung auswirken.
Die wirtschaftliche Situation des deutschen Gesundheitswesens stellt hohe Anforderungen an die Krankenhäuser. Eine Möglichkeit den neuen Herausforderungen zu begegnen, stellt das Instrument der Behandlungspfade dar. Die Beschreibung der Krankenhausfinanzierung unter DRG-Bedingungen sowie das Thema der Behandlungspfade steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Außerdem wird am Beispiel des Schlaganfalls die Methodik der Pfaderstellung erläutert.
Die Diplomarbeit zeigt Aspekte der Projektplanung und -durchführung zum Ziel der Errichtung eines geschützten Wohnbereiches für demenzkranke Bewohner des Altenheimes der Volkssolidarität Dresden e.V. Gorbitz, auf. Trotz fehlender Umsetzungs- und Evaluationsanalysen können Problemstellung und -behandlung nachvollzogen werden.
Angehörigenarbeit bezeichnet die Information von Familienangehörigen bzw. Bezugspersonen über aktuelle einrichtungsinterne und -externe Belange, die fachliche Beratung, die persönliche Unterstützung, die Zusammenarbeit bei der Pflege und Betreuung als auch bei der Gestaltung des neuen Wohnumfeldes des Wachkoma-Bewohners.
Ausgehend von den besonderen Bedingungen und Zielstellungen der Altenpflege innerhalb des gesamten Gesundheits- und Pflegesektors werden rechtliche, sozial-ethische, wissenschaftliche und ökonomische Aspekte der Problematik Flüssigkeitsversorgung erörtert. Ziel ist die Einführung bzw. Weiterentwicklung eines funktionierenden Risikomanagements zur Vermeidung bzw. Intervention bei Flüssigkeitszuständen. Hierzu werden bestehende Werkzeuge vorgestellt und neue Ansätze besprochen.
Die Sicherung von Qualität in der Pflege ist für viele Einrichtungen des Gesundheitswesens heute zu einem festen Bestandteil der täglichen Arbeit geworden. Eine Möglichkeit, um Qualität in der Pflege zu sichern und zu verbessern bieten Pflegestandards. Diese Diplomarbeit greift das Thema Pflegestandards einerseits theoretisch und andererseits in einer empirischen Untersuchung in Rehabilitationskliniken auf. Der theoretische Teil der Arbeit beschäftigt sich u. a. mit Aspekten, wie Aufbau, Formen, Inhalte, Ziele, Vorteile und Gefahren von Pflegestandards. Im empirischen Teil der Arbeit erfolgt die Darstellung und Auswertung einer Datenerhebung, die in den Rehabilitationskliniken des MediClin Konzerns zu den erarbeiteten Pflegestandards durchgeführt wurde. Mit Hilfe der Ist-Daten, werden weiterführend Vorschläge für zukünftige Standarderstellungen, klinikübergreifende Kooperationen und Möglichkeiten für klinikübergreifende Pflegestandards gegeben.
This paper describes a project developed to establish strategies to minimize stigmatisation and discrimination related to tuberculosis (TB). The fact that one-third of the worlds\' population is infected by TB supported the need for this project. Stigmatization towards infected people doubles the huge burden of the disease. Strong negative consequences, such as economic, social and psychological impact on individuals\' lives are well documented. Stigma prevents patients from seeking health care attention and prohibits providers from delivering effective treatment and high quality care. To understand the context of TB stigmatisation, a global survey was implemented to collect expert views on the main causes, consequences and methods to reduce TB related stigma. Survey findings influenced the development of strategies to minimize TB related stigma and discrimination, and have been integrated into an information and action toolkit developed for nurses around the world. The toolkit, titled - TB and Stigma: A Double Burden -, will be published by the International Council of Nurses in late 2005. Key methods will be available in the - Global TB/MDR-TB Resource Centre - at the following web link: http://www.icn.ch/tb/index.html
Durch Interviews wurde rückblickend die Betreuungs- bzw. Patientenkarriere eines schizophren Erkrankten dargestellt. Wo hätte ein Case Management ansetzen können und was hätte dadurch verhindert werden können? Ein heute 44jähriger Mann, der die letzten 23 Jahre mehr oder weniger durch Einrichtungen des psychiatrischen Versorgungssystems versorgt wurde, leidet heute noch an den Folgen. Stichwort: Etikettierung, Hospitalisierung
Besonderheiten und Probleme beim Bildtelefondolmetschen am Beispiel des Saxonia Deaf Call Centers
(2004)
Die DA hat zum Ziel, das Setting Bildtelefondolmetschen zu untersuchen. Um Dolmetschern das Arbeiten am Bildtelefon zu erleichtern und Telefonate für Gehörlose effektiver zu gestalten, erörtert man Empfehlungen für den täglichen Umgang mit dem besonderen Medium Bildtelefon. Die Besonderheiten und Probleme beim Bildtelefondolmetschen werden aufgrund einer empirischen Studie dargelegt. Dabei stellte man auch einen Vergleich zum Telefondolmetschen auf. Am Bsp. des Saxonia Deaf Call Centers in Zwickau erhält man einen Einblick in die Entwicklung und Arbeit eines Bildtelefondolmetschdienstes. Die dargelegten Untersuchungsergebnisse werden analysiert und mögliche Konsequenzen für die Praxis gezogen.
In der Landschaft der stationären Altenhilfeeinrichtungen ist seit einigen Jahren ein starker Wandel zu beobachten. Abhängig von der Region müssen sich Alten- und Pflegeheime aufgrund einer Erhöhung des Marktangebotes um die Belegung kümmern, da Wartelisten immer kürzer werden oder gar nicht mehr vorhanden sind. Die in der Marketingliteratur benannte Forderung nach Kundenorientierung wird in der Arbeit für die stationäre Altenhilfe dahin gehend konkretisiert, dass sich auf menschliche Grundwerte - das Recht von Heimbewohnern auf Selbstbestimmung, Privatheit und Würde - zurückbesinnt wird. Die Zielsetzung der Diplomarbeit besteht darin, im Rahmen einer mündlichen Befragung von Bewohnern zum einen die Umsetzung dieser Persönlichkeitsrechte empirisch zu überprüfen und zum anderen Kundenpräferenzen sowie Marktgegebenheiten von Alten- und Pflegeheimen zu erkunde. Nach einer theoretischen Auseinandersetzung mit der Marketingkonzeption in erwerbswirtschaftlichen Unternehmen wird aufbauend auf den Untersuchungsergebnissen eine Marketingkonzeption für die stationäre Altenhilfe entwickelt und in Beziehung zu einer Orientierung an menschlichen Grundwerten gesetzt.
Das DRG-Zeitalter stellt eine große Herausforderung für die Krankenhäuser und deren Management dar. Orientiert an den Erfahrungen anderer Anwenderländer kann versucht werden, Abschätzungen für die Krankenhauslandschaft zu treffen. Hierbei ist vor allem ein deutlicher Bedeutungsgewinn für das Krankenhausmanagement und speziell für das Medizincontrolling zu erkennen. Um das Ziel zu erreichen ein Krankenhaus effektiv und effizient zu führen, müssen moderne betriebswirtschaftliche Instrumente eingesetzt werden, damit eine optimale Anpassung und Positionierung möglich ist. Im Rahmen der Arbeit werden Instrumente des operativen, taktischen und strategischen Krankenhauscontrollings dargestellt. Des Weiteren wird der Frage nachgegangen, ob im DRG-Zeitalter eine Weiterentwicklung der Professionalisierung der Pflege möglich ist. Dabei ist festzustellen, dass der Pflege verschiedene Möglichkeiten, z.B. neue Aufgabenfelder, zur Verfügung stehen, die von der Pflege ergriffen werden müssen, um dem Ziel, der Anerkennung als eine Profession, näher zu kommen. Für die Pflege wird es im DRG-Zeitalter allerdings schwierig, die klassischen Professionskriterien zu erfüllen, da dem Versuch der Abgrenzung und Profilierung die Notwendigkeit der ganzheitlich betrachteten und interdisziplinären Patientenbehandlung gegenübersteht.
Die Ölsystementwicklung von Verbrennungsmotoren in Kraftfahrzeugen erfolgt mit dem Ziel, die Schmierölversorgung stets zu gewährleisten. Das größte Problem hierbei ist der Gaseintrag ins Öl, besonders bei hohen dynamischen Beschleunigungen und Motorneigungen. In der vorliegenden Arbeit werden Maßnahmen erläutert, die zur gezielten (Weiter-)Entwicklung von Ölsumpfsystemen, die Extremanforderungen unterliegen, dienen. In diesem Zusammenhang wird einerseits der aktuelle Stand der Technik erörtert. In einem morphologischen Kasten werden andererseits die Maßnahmen kategorisiert dargestellt, wodurch eine Strukturierung und Erleichterung in der Systementwicklung erreicht wird. Um entwickelte Ölsysteme bewerten zu können, werden weiterhin in dieser Arbeit Trendbänder aus empirisch ermittelten Messdaten erstellt und Abhängigkeiten der Öltemperatur und des Öldruckes vom Schwenkwinkel betrachtet. Die Anwendung der Trendbänder und des morphologischen Kastens werden abschließend bei der Entwicklung eines Verbrennungsmotors aufgezeigt. Die aus dem Kasten ausgewählten und umgesetzten Veränderungen führen im Vergleich zum Ausgangszustand und zu den Trendbändern zu wesentlichen Verbesserungen. Diese sind im Speziellen die Reduzierung des Grundgasgehaltes sowie die Erhöhung der Schwenkfähigkeit.
Die Einführung von Abgasgrenzwerten für kleine Verbrennungsmotoren macht es erforderlich die Spülung dieser Motoren zu verbessern. Ein seit langem bekanntes Prinzip zur Reduzierung von HC-Emissionen ist die Reinluftvorlage. Die Wirkungsweise dieses Verfahrens wurde an einem Modellzylinder auf dem Visualisierungsprüfstand untersucht. Hierzu musste der Prüfstand aufgebaut werden und einige Komponenten wie ein Dichtelement für den Kolben oder ein Massenausgleichgewicht entwickelt und angefertigt werden. Nach Fertigstellung des Prüfstandes wurden stationäre und instationäre Reinluftvorgänge mit ursprünglicher und veränderter Kolbengeometrie durchgeführt. Die Ergebnisse geben Aufschluss über den Einfluss von Reinluftkanal- und Kolbengeometrie.
Gegenstand dieser Diplomarbeit war die Erstellung eines Finiten Elemente Modells des Kugelgelenkes PQ 35 mit dem nichtlinearen FEM-Programm ABAQUS. Dabei wurde verstärkt auf die Auswahl eines geeigneten Materialmodells der Kunststoffschale des Kugelgelenkes eingegangen und die dazu notwendigen Werkstoffprüfversuche beschrieben. Anschließend wurden geeignete FE-Berechnungsmodell zur Ermittlung des Einflusses verschiedener Parameter auf das Reibmoment und die Flächenpressung erstellt und zur Verifizierung dieser MOdelle ausgewählte Versuche simuliert. Die erzielten Berechnungsergebnisse wurden mit den entsprechenden Versuchsergebnissen gegenübergestellt und analysiert. Als Ergebnis erwiesen sich grundsätzlich die erstellten FE-Modelle zur Simulation für geeignet.
Ziel dieser Arbeit war es den Teichknotenpunkt in Altenburg zu optimieren. Durch die Analyse der derzeitigen Situation und mit Hilfe von Prognosen, konnten verkehrliche Mängel im Straßenraum aufgedeckt werden. Anhand von Zielen war es möglich Handlungserfordernisse abzuleiten und Maßnahmen zur Behebung der Mängel zu entwickeln. Die Entwicklung von verschiedenen Lösungsvarianten war der nächste Schritt. Eine Auswertung mittels Variantenvergleich und die Wahl der Ausführungsvariante waren abschließend notwendig, um daraus die Entwurfsplanung zu gestalten.
Der Anteil von Restaustenit in gehörten ist von Interesse, da er die Bauteileigenschaften nachteilig beeinflusst. Die Röntgengrafische Phasenanalyse bietet eine Möglichkeit zur Bestimmung des Restaustenitgehalts. Anhand von Richtreihen wird diese Methode auf ihre Anwendung und Aussagekraft hin untersucht. Weiterhin wird die Eignung der Wirbelstromprüfung zur Restaustenitbestimmung geprüft.
Innerhalb der hier vorliegenden Arbeit werden Untersuchungen zum Hochwasserschutz in ausgewählten Gebieten am Beispiel des Flusslaufes der Weißen Elster von Bad Elster bis Elsterberg durchgeführt. Besondere Schwerpunkte liegen dabei auf der Gewässerunterhaltung und -pflege sowie deren Dokumentation. Im Ergebnis der Arbeit werden Maßnahmen und Methoden aufgezeigt, analysiert und bewertet, die zu einem verbesserten Hochwasserschutz beitragen können.
Die Diplomarbeit umfasst den strukturellen Aufbau eines Stufenwerkzeugsatzes mit CATIA V5. Insbesondere wird der Aufbau einer Werkzeugstufe mit ihren Baugruppen, Einzelteilen, Körpern und offenen Körpern untersucht. Beim Erstellen der Struktur werden die äußeren Einflüsse durch die Presse und der bestehende konstruktive Aufbau eines Werkzeugs berücksichtigt. Bei der Konstruktion der ersten Werkzeugstufe des Stufenwerkzeugsatzes wird von einem Basisflächenmodell des Auftraggebers bzw. aus der Methodenplanung ausgegangen. Über dieses Flächenmodell werden die Aktivteile des Werkzeugs konstruiert. Dabei werden die zweckmäßigen Verknüpfungen der Baugruppen und Bauteile untereinander erzeugt, sowie das Arbeiten mit Parametern näher erklärt. Weiterhin wird ein Austauschtest des Basisflächenmodells durchgeführt, der zeigen soll in wie weit es möglich ist durch das Ersetzen eines neuen Flächenmodells die bestehende Konstruktion an die neuen konstruktiven Anforderungen anzupassen.
Das Thema der Diplomarbeit wird zu Beginn mit theoretischen Grundlagen und Definitionen erarbeitet. Zu diesen theoretischen Grundlagen gehört das Aufzählen und Beschreiben der wichtigsten Einflusskriterien, die für eine Produktionsstandortentscheidung im Produktionsnetzwerk relevant sind. Es wird kurz die Nutzwertanalyse vorgestellt, die es erlaubt alle Einflusskriterien (quantifizierbar oder nicht quantifizierbar) objektiv zu bewerten. Weiterhin wird der Unterschied zwischen der Auswahl von Einflusskriterien aus bestehenden Standorten mit der Wahl von Einflusskriterien eines neuen Standortes gegenübergestellt. Außerdem werden verschiedene allgemeine Standortstrategien vorgestellt, um damit eine Vorstellung zur Komplexität einer Produktionsstandortentscheidung zu bekommen. Diese Betrachtung bildet die Grundlage für die Entwicklung dieser Software, worin alle wirtschaftlichen Einflusskriterien ausgewertet und in verschiedenen Varianten gegenübergestellt werden können.
Die Diplomarbeit umfasst die systematische Vorgehensweise zur Entwicklung eines Werzeugkonzeptes zur maßgetreuen Herstellung einer eng tolerierten Sitzführungsschiene. Basis für das neue Konzept bildet die Herstellungsmethode einer bestehenden Sitzschiene. Anhand des aktuellen Transferwerkzeuges werden die im Fertigungprozess auftretenden Abweichungen untersucht und Maßnahmen zu deren Minimierung ausgearbeitet. Nach der Bewertung der Einflussmöglichkeiten werden alternative Varianten zur Herstellung des Blechteiles untersucht und Entwurfsrechnungen für die kritischen Bauteile vorgenommen. Die Varianten werden im Weiteren unter verschiedenen Aspekten miteinander verglichen und die Vorzugsvariante zu einem Werkzeugkonzept präzisiert. Nach Festlegung der modifizierten Arbeitsstufenfolge wird eine Werkzeugstufe zur konstruktiven Gestaltung ausgewählt. Nach der Analyse der Teilfunktionen der Beschneidestufe werden entsprechende Funktionsträger zugeordnet und anhand von Entwurfsrechnungen konkretisiert. Abschließend werden die kritischen Werkzeugteile nachgerechnet. Als Ergenis liegen ein Methodenplan zur maßgetreuen Herstellung der Sitzführungsschiene und die Konstruktion der Beschneidestufe vor.
In dieser Arbeit soll versucht werden einen Weg zu finden, mit Hilfe der FEM - Analyse, Satellitenbauteile unter akustischer Belastung zu berechnen. Die Belastung erfolgt hierbei durch Schalldruckspektren von Trägerraketen. Bei den Bauteilen handelt es sich in erster Linie um Sandwich-Strukturen. An einem Berechnungsbeispiel aus der Literatur soll ein Weg gefunden werden, derartige Strukturen mit der FEM - Analyse zu berechnen. Weiterhin sollen durch gezielte Variation von Randbedingungen und Materialeigenschaften, Aussagen getroffen werden, über deren Einfluss auf die Reaktionen des Systems auf die akustische Belastung. Letztendlich führt die Arbeit zu dem Ziel, die Berechnung auf ein Demonstrations-Modul, für den Akustik-Test von Dünnschicht-Solarzellen, anzuwenden.
Um die Fertigungszeit für Werkstücke aus Aluminiumlegierungen zu verkürzen, wurde das Verahren des Ultraschallunterstützten Glättens als Alternative zur Handarbeit untersucht. Mit Hilfe einer Formelementanalyse der verschiedenen Formen wurden Werkzeuggeometrien für die Bearbeitung abgeleitet. Zudem wurden Versuche an ebenen Platten wie auch an konkreten Formen durchgeführt. Daraus konnten mögliche Abzeilungsstrategien für verschiedene Formelemente entwickelt sowie konkrete Vorschläge für die Optimierung des Verfahrens gemacht werden. Im letzten Abschnitt der Arbeit fand ein Vergleich verschiedener Fertigungseinrichtungen für die spätere Umsetzung des Verfahrens statt.
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Einflüssen auf die ästhetische Flächenqualität. Es werden die Exterieurflächen der BMW - Fahrzeuge mit denen der Wettbewerbermodelle verglichen und bewertet. Die verschiedenen Einflüsse auf die Qualität der Flächen werden ermittelt und analysiert. Von den Ergebnissen werden Veränderungsmöglichkeiten zur Aufwertung der einzelnen Flächenbereiche abgeleitet. Ein ausgewähltes Beispiel wird für eine Kostenabschätzung konzeptionell ausgearbeitet.
In dieser Diplomarbeit wird das Grobpackage eines modularen Cockpits unter Berücksichtigung der gesetzlichen und ergonomischen Bestimmungen im Cockpitbereich erstellt. Bereits auf dem Markt befindliche Innovationen im Cockpitbereich, werden in die Konstruktion bewusst integriert, um ein konkurrenzfähiges Produkt erstellen zu können. Die dabei entwickelte Konzeptidee wurde mit Hilfe des CAD Programms CATIA in virtueller Form für die Fahrzeugstudie Hornet präsentiert. Ein Teil der Konzeptidee besteht in der Vereinigung von Scheibendefrosterkanal, Kaltluftkanal und Instrumententafelträger, welche das Tragrohr ersetzen und einen Modulquerträger bilden, an welchen alle weiteren Module befestigt werden. Dadurch wir der Bauraum maximiert, Material und Gewicht eingespart. Die an den Modulquerträger montierten Module sind in Modul Fahrerseite, Modul Mitte und Modul Beifahrerseite eingeteilt. Sie sind alle eigenständige Baugruppen. Dadurch ist eine variable Gestaltung der einzelnen Module möglich. Berücksichtigt wurden unter anderem auch unterschiedliche Fertigungsverfahren und Materialien für die verschiedenen Bauelemente. Durch die Komplexität der Ausarbeitung konnte nicht auf jedes Detail eingegangen werden und so sind die konstruierten Bauteile vorwiegend als Flächenmodelle ausgeführt. Einige Teilbereiche benötigen für die weitere Konstruktion eine detaillierte Betrachtung in den dafür zuständigen Fachabteilungen. Das entstandene modulare Cockpit ermöglicht geringere Montagezeiten und durch die Variabilität ist eine funktionale und ästhetische Gestaltung der Module erreichbar.
Bei jedem Kälteprozess wird gleichzeitig -Kälte- und -Wärme- erzeugt, wobei in den meisten Fällen nur ein Energiepotential genutzt wird. Kälteanlagen entziehen einem Raum Energie und geben diese meist ungenutzt an die Außenluft ab. Wärmepumpen hingegen entziehen einer Wärmequelle nieder temperierte Energie, diese wird unter Aufwand von Arbeit auf ein höheres Energieniveau gebracht und dann genutzt. Mit einem kombinierten Kälte - Wärme - Versorgungssystem wird die unterschiedliche Nutzung der verschiedenen Energiepotentiale in einer Anlage praktiziert. Dadurch ist eine optimale Ausnutzung von Energie gegeben. Die Leistungszahl e (COP) und somit auch die Wirtschaftlichkeit der Anlage wird enorm verbessert. In dieser Arbeit wird eine solche Anlage auf ihre Wirtschaftlichkeit im Betriebsverhalten untersucht. Dabei gilt es, Optimierungen des Systems vorzunehmen bzw. vorzuschlagen. Die Kosten - Nutzen - Analyse nach VDI 2067 ist nicht Gegestand dieser Arbeit.
In der vorliegenden Diplomarbeit wird die Planung von Kirchenheizungsanlagen behandelt. Diese spezifische Betrachtung ist notwendig, um die Heizungsanlage optimal an das historische Kirchengebäude anzupassen und Schäden an wertvollem Inventar zu verhindern. Für die Untersuchungen zu diesem Thema wurden Bestandsaufnahmen von Kirchen und einschlägige Literatur ausgewertet. Auf der Grundlage dieser Recherche sind Nutzungsprofile für Kirchen erstellt worden, die nutzungsabhängige Anforderungen an die Heizungsanlage beschreiben. Desweiteren wird die Berechnung des Wärmebedarfes der Kirchengebäude erläutert. Mit diesen und weiteren Grundlagen wurde ein Planungsalgorithmus für Kirchenheizungsanlagen erstellt. Die innerhalb des Algorithmus erstellten Datenblätter sollen dem Fachplaner Anregungen und Hinweise für die optimale Planung einer Kirchenheizungsanlage geben.
Ziel der Arbeit ist der konstruktive Entwurf eines Prüfstandes zur Erforschung dynamischer Reaktionen an Trennschleifern. Hintergrund dieser Untersuchungen sind Unfälle beim Umgang mit diesen Arbeitsgeräten, welche zu lebensbedrohlichen Verletzungen führen können. Es ist notwendig, den Hergang der Unfälle zu simulieren, um konstruktive Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Für den Prüfstand sind verschiedene Varianten für unterschiedliche Bereiche erarbeitet worden. Eine ausgewählte Vorzugsvariante wurde im Entwurf weiterverfolgt. Die Auslösung der dynamischen Reaktion erfolgt über Pneumatikzylinder bzw. Prüfrohre.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit Untersuchungen an einer gasmotorisch angetriebenen Wärmepumpe. Für die Bestimmung der Leistungsziffern unter variierten Betriebszuständen erfolgt die Konzeption des Versuchsstandes und des Versuchablaufs. Nach der Aufnahme und Auswertung der Messreihen soll die Diskussion der Messergebnisse Auskunft über das Betriebsverhalten der Wärmepumpe geben. Weitere Berechnungen und Betrachtungen zeigen den ökologischen Standpunkt der Gaswärmepumpe im Vergleich zu anderen alternativen Wärme- und Kälteerzeugern. Abschließende Betrachtungen geben Hinweise zur Optimierung der Wärmepumpeenanlage
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung der Wahrnehmungsbedingungen des Fahrers beim Absenken der Lichtverteilung des Abblendlichtes auf Kuppen. Dabei wird die derzeit in Kraftfahrzeugen vorhandene Leuchtweitenregulierung überarbeitet und erweitert. Für die durchgeführten Untersuchungen wurde eine Modellstraße aufgebaut, deren Fahrbahn zu Kuppen und Wannen verformt werden kann. Darauf erfolgte zuerst die Validierung der Steuerungssoftware für die Verstellmotoren der Scheinwerfer. Hier wurden bei verschiedenen Kuppen- und Wannenradien die simulierten Leuchtdichten mit den reflektierenden Leuchtdichten der Fahrbahnoberfläche der Modellstraße verglichen. Weiterhin wurde mit Hilfe von Probanten untersucht, ob Unterschiede in der Erkennbarkeit zwischen ebener und gekrümmter Fahrbahn bestehen. Dabei wurden den Testpersonen verschiedene vertikale Objekte dargeboten und die Zeit bis zum Erkennen dieser Objekte erfasst. Abschließend wurde der Einsatz einer adaptiven Leuchtweitenregulierung im Fahrversuch unterusucht. Dabei wurden den Probanten graue, quadratische Sehziele dargeboten. Diese Sehziele wurden auf verschiedenen Kuppen- und Wannenradien sowie auf ebener Fahrbahn am Straßenrand positioniert. Es galt festzustellen in welcher Entfernung diese Sehziele bei unterschiedlichen Verstellwinkeln der Scheinwerfer erkannt werden. Die Auswertung der Ergebnisse wurde immer in Hinblick auf die Erkennbarkeit und der Verkehrssicherheit betrachtet.
Die in einem blechverarbeitendem Unternehmen eingesetzten teilautomatisierten Messsysteme, die zur Messwertaufnahme, Auswertung und Vorortvisualisierung von Merkmalen gefertigter Sitzschienen eingesetzt werden, sind als lokale Einzellösungen konzipiert. Der erwähnte Aufbau der Messsysteme erschwert einen parallelen Einsatz an der Presse, sowie eine gleichzeitige prozesssynchrone Auswertung der Messdaten durch die Qualitätssicherung. Um die Einzellösungen in eine vernetzte Struktur zu überführen, hat eine Trennung von Messvorrichtung und angeschlossenem Steuerrechner zu erfolgen. Der hardwareseitige Aufbau der Messvorrichtungen soll dahingehend überprüft werden, ob eine Trennung möglich ist, weiterhin wo die Trennstellen zu definieren sind und ob dadurch ein effizienterer Einsatz von Hardware möglich ist. Die zur Zeit auf den Messsystemen lokal abgelegten Messdaten sollen in eine zentralisierte Datenablage überführt werden. Ein konzeptionelles Vorgeben der dazu notwendigen Synchronisationsfunktion und ein anschließendes Umsetzen in einer einfachen Synchronisationssoftware runden die Arbeit ab.
Die Wirksamkeit und Lebensdauer eines Pkw-Abgaskatalysators ist umso höher, je gleichmäßiger die Anströmung durch das Abgas erfolgt. Eine Untersuchung des Strömungsverhaltens verschiedener Wabenstrukturen unter idealisierten und realen Bedingungen dient der Abschätzung der Güte der Strömungsverteilung. Mit Hilfe der Doppler Global Velocimetry (DGV) kann in einem betrachtenden, zweidimensionalen Strömungsfeld die x-, y- und z- Geschwindigkeitskomponenten mit hoher Auflösung bestimmt werden. Die Diplomarbeit befasst sich mit Strömungsmessungen am Abgaskatalysator unter verschiedenen Anströmbedingungen, wobei die jeweiligen Strömungsverteilungen zur Auswertung herangezogen werden. Zusätzlich werden strömungsbeeinflussende Maßnahmen zur Optimierung des Anspringverhaltens und der Anströmung untersucht und bewertet. Insgesamt ist zu vermerken, dass mit der DGV-Messtechnik erfolgreiche Messungen durchgeführt wurden und für weiterführende Untersuchungen eingesetzt werden kann.
Anhand theoretischer und experimenteller Untersuchungen an einem Opel Vectra GTS i35 Kompressor wird ein Maßnahmenpaket erarbeitet, mit dem eine Leistungssteigerung bei gleichzeitiger Fahrwiderstandsreduzierung möglich ist, um eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h zu erreichen. Auf der Basis geeigneter theoretischer Ansätze werden, im Hinblick auf die Fahrstabilität, Kräfte und Momente analysiert, die beim Fahren auf einer Kreisbahn wirken. Die Beanspruchung hoch belasteter Bauteile an Fahrwerk und Motor ist abzuschätzen, um Schäden und Defekten vorzubeugen. Im Vorfeld steht die Überarbeitung der aerodynamischen Eigenschaften des Fahrzeuges, mit dem Ziel, den cw-Wert zu reduzieren. Die gewonnenen Erkenntnisse werden am Versuchsfahrzeug in die Praxis umgesetzt und mit Ausrollkurven belegt. Der ermittelte Fahrwiderstand ist die Grundlage für die Berechnung der notwendigen Leistungssteigerung am Verbrennungsmotor. Dabei ist zu prüfen, welche Maßnahmen mit vertretbarem technischen und wirtschaftlichen Aufwand realisierbar sind. Die Modifikationen am Verbrennungsmotor und den peripheren Teilen werden mit Leistungsmessungen im Straßenversuch nachgewiesen. Letztendlich steht der Realversuch, die Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h mit dem vollständig ausgestatteten Fahrzeug zu erreichen.
Auf Basis des Schaltgetriebes vom Porsche 911 Turbo wird ein Messgetriebe entwickelt und am Synchronprüfstand erprobt. Das Ziel besteht darin, die Bewegung der am Synchronvorgang beteiligten Bauteile einer Mehrfach-Synchronisierung zu messen. Gegenstand der Untersuchung ist die Mehrkonus-Synchrnisierung des ersten Ganges. Es erfolgt die Auswahl geeigneter Messstellen. Varianten an Messverfahren werden miteinander verglichen. Die Prüfstandsplanung und der Ablauf der Messungen sind dargestellt. Die Messungen unterscheiden sich von bisherigen computergestützten Visualisierungen dahingehend, dass sie direkt die Bewegung des äußeren Synchronrings messen. Hauptbestandteil der Untersuchung ist die Wegmessung vom Synchronring mit Wirbelstromsensoren. Der entwickelte Messaufbau erlaubt detaillierte Aussagen, die bisher nicht möglich waren. Die Auswertung bezieht sich auf Daten der Kräfte an der Schaltgabel und vom Handschalthebel, weiterhin auf Wegmessdaten des Synchronrings, der Schaltstange und des Losrades. Das Messgetriebe ermöglicht die Analyse und Auswertung fahrzeugspezifischer Störungen. Die Messergebnis-Interpretation bestätigt die theoretischen Betrachtungen.
Die Aufgabe dieser Diplomarbeit bestand darin, die Versuchsabteilung der Firma Bertrandt zu befähigen, Fußgängerschutzprüfungen mit dem Upper Leg durchführen zu können. Weiterhin sollten Kalibrierungsmöglichkeiten für die einzelnen Sensoren des Upper Leg Impaktors sowie für das Gesamtsystem erstellt werden. In dieser Diplomarbeit werden erst grundlegende Informationen zur Geschichte der Fahrzeugsicherheit gegeben. Weiterhin wird genauer auf den Fußgängerschutz und auf Organisationen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, eingegangen. Der Hauptteil besteht aus Informationen zum Upper Leg Prüfkörper. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde der Hüftimpaktor bei der Firma Bertrandt in Betrieb genommen. Es entstanden Kalibrierungsmöglichkeiten für die einzelnen Sensoren des Impaktors sowie für das Gesamtsystem. Außerdem wurde eine Methode entwickelt, die Geschwindigkeit des Upper Leg Impaktors, die durch verschiedene Faktoren beeinflusst wird, im Voraus bestimmen zu können. Zum Ende der Bearbeitungszeit dieser Diplomarbeit wurden erste Abgleichversuche mit der Berechnungsabteilung zum Upper Leg Versuch durchgeführt.
Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Berechnungsprogramms, mit dem die Vorausberechnung des Kraft- bzw. Wegwirkungsgrads bei unterschiedlichen Verlegungen des Seilzugs möglich ist. Die Betrachtungen beziehen sich ausschließlich auf Seilzüge mit Drahtseilen die einen Durchmesser kleinergleich 2 mm besitzen, den sogenannten Dünnseilbereich. Die Messungen, auf die sich das Programm stützt, werden in Grundlagen- und Hauptmessungen eingeteilt. Die Grundlagenmessungen dienen zur Kenntnisgewinnung und Planung des Prüfstandes für die Hauptmessungen. Die Hauptmessungen sind der Schwerpunkt der Arbeit und bestehen aus zwei Teilen. Teil 1 wird bei konstanter Materialpaarung und unterschiedlichen Längen, Teil 2 mit unterschiedlichen Materialpaarung und konstanter Länge durchgeführt. Teil 1 der Hauptmessungen dient der Entwicklung und Erkenntnisgewinnung für das Programm. Teil 2 ist als Zusatz zu betrachten. Die Wirkungsgrade verhalten sich linear zu den gewählten Gesamtumlenkwinkeln. Deshalb ist im erstellten Programm eine grobe Vorausberechnung der Wirkungsgrade über eine Trendberechnung möglich.
Ziel dieser Arbeit war die Abstimmung eines als Mehrmassenmodell erfassten Ventiltriebes zu dessen dynamischen Verhalten. Dazu wurde eine Versuchsreihe an einem real existierenden Zylinderkopf zur Erfassung der Ventilbewegung durchgeführt. Die Simulation erfolgte mit dem Dynamikmodell VTD des Ventiltriebsberechnungsprogramms VENTIL 5.6 der IAV GmbH, Chemnitz. Zur Abstimmung des Berechnungsmodells dienten die Messergebnisse als Grundlage. Eine genaue Analyse von dem Verhalten der entsprechenden Parameter durch eine ausführliche Variationsrechnung erlaubten eine Eingrenzung der Stellgrößen und eine Aussage über die Parameterwertigkeit. Mit Hilfe dieser Analyse konnte eine gute Übereinstimmung mit den Messergebnissen erreicht werden. Weiterhin wurden Möglichkeiten zur Verbesserung der Programmgenauigkeiten aufgezeigt.
Diese Diplomarbeit dient als Grundlage für die Fertigung einer Fachschrift zum Thema: Erstellung von Gutachten nach $70 der Straßen-Verkehrszulassungs-Ordnung, zur Erlangung einer Ausnahmegenehmigung für Fahrzeuge des Groß- und Schwertransport. Dafür wurden erstellte Gutachten analysiert und die Grundlagen übersichtlcih zusammen gestellt. Die Grundzüge der Gutachtenerstellung werden beispielhaft an einer Richtlinie demonstriert. Für die Verwendung eines Programmes, welches für die Bewertung des Kurvenlaufverhaltnes genutzt wird, wurden eine Bedienungsanleitung erstellt, sowie zwei Messwertaufnahmeblätter, die einen besseren Umgang mit dem Programm ermöglichen sollen, erstellt.
Gestaltung der Lieferlogistik und Konzeption eines Endmontageplatzes für eine neuartige Baugruppe
(2004)
Die vorliegende Dipolmarbeit beschäftigt sich mit der Gestaltung der Lieferlogistik und Konzeption eines Endmontageplatzes für eine neuartige Baugruppe von Druckluftbehältern der Nutzfahrzeugbranche. Dabei erfolgt eine Analyse der bestehenden Fertigung sowie des geplanten Produktes incl. des Produktionsprogramms. Des weiteren die Analyse der Gesamtprozesskette der Baugruppe. Anschließend folgt eine Konzeption der externen Logistik vom Liefreranten bis zum Kunden sowie der internen Logistik bezüglich der unmittelbar der Montage vorgelagerten Transport- und Lagerprozesse. Die Konzeption schließt eine Erarbeitung von Gestaltungsvarianten des separaten Endmontageplatzes genauso ein, wie die Auswahl einer Vorzugsvariante und den Vorschlag zur Einbindung des Arbeitsplatzes in den bestehenden Produktionsprozess. Am Ende liegt ein schlüssiges Logistikkonzept vor, welches die optimale Variante zur Umsetzung der Lieferlogistik und der Baugruppenmontage darstellt
Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll ein strukturierter Ablaufplan für die Realisierung von Schutzverkleidungen auf der Basis von KANYA- Aluminiumprofilen erarbeitet werden. Ein exakt abgesteckter Rahmen soll ermittelt werden, in dem Schutzverkleidungen mit Aluminiumprofilen sinnvoll und wirtschaftlich innerhalb der gesetzlich vorgegebenen Rahmenbedingungen realisierbar sind. Es wurde zahlreiche experimentelle Versuche mit verschiedenen Materialiendurchgeführt, mit dem Ziel, die Rahmenbedingungen für den Einsatz der untersuchten Materialien zu ermitteln. Die gewonnenen Ergebnisse fließen in die Gestaltung von Schutzverkleidung für Laseranlagen ein. Eine Kalkulationsgrundlage ist erarbeitet worden. Diese wurde von KANYA Deutschland in ein Kalkulationsprogramm eingearbeitet. Somit lassen sich Kalkulationen für Laseranlagen kurzfristig und mit geringstem Aufwand realisieren.