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Gegenstand dieser Arbeit ist eine Methode, mit der sich relativ einfach und Substrat-schonend eine photokatalytisch reinigende Oberfläche herstellen läßt. Prinzip: Aufbringen entsprechender Eigenschaftsträger (hoch aktive TiO2 P25 -Partikel) zusammen mit einem Bindemittel (SiO2-Sol-Gel). In der resultierenden Komposit-Schicht müssen die P25-Partikel partiell freiliegen aber auch ausreichend in der Matrix stecken. Es wurden Beschichtungs-Sole mit unterschiedlichen Feststoffgehalten (w(SiO2), w(TiO2)) auf Glas- und Acrylglasscheiben angewandt (Tauchbeschichtung). Durchgeführte Untersuchungen: Methylenblau-Abbautest (photokatalytische Aktivität), Naß-Scheuertest (Abriebbeständigkeit), Profilometrie (Schichtdicke), UV/Vis-Spektroskopie (Transmissionsgrad), REM-EDX-Untersuchung (Partikelmenge und -verteilung; Ti-Gehalt). Ergebnis: geeignete Schichten auf Glas erhalten; Verbesserungspotential bei PMMA; Schichten ganz leicht milchig (auf Grund der Größe der P25-Partikel).
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Elektroplanung einer Brandmeldeanlage in einem Sonderbau. Eine Brandmeldeanlage ist ein komplexes System der Gebäudetechnik, das der frühzeitigen Branderkennung dient und objektspezifisch geplant werden muss.
Um alle brandschutztechnischen Details des Gebäudes zu berücksichtigen, erfolgte die Planung unter Einsatz der BIM-Technologie. Es ist davon auszugehen, dass diese Anlagen in Zukunft immer öfter in Gebäuden eingesetzt werden.
In der vorliegenden Arbeit wird ein Detailentwurf eines automatischen Ladesystems in einer Drohnenplattform für die landwirtschaftliche Anwendung betrachtet.
Für die Auslegung des Ladesystems muss die Gesamtheit der Drohnenplattform aus Drohne, Ladesystem und sonstigen Funktionen, in Bezug auf die Durchführung von Smart- und Precision-Farming,berücksichtigt werden. In einer Situationsanalyse wird der Stand der Technik erfasst und entsprechende Anforderungen an das System ermittelt.
Für den Entwurf des Ladesystems werden verschiedene Varianten von Drohnen, Ladesystemen und Positioniermöglichkeiten der Drohne mittels einer Nutzwertanalyse verglichen.
Als Vorzugsvariante ergibt sich ein System mit automatischem Akkuwechsel, bestehend aus einem Greifer und Portalroboter. Die Variante wurde aufgrund kurzer Ausfallzeiten der Drohne und umfassenden Einsatzmöglichkeiten gewählt.
Das System wird in Form eines Detailentwurfs dargestellt. Der Entwurf ist auf eine prototypische Fertigung ausgerichtet. In einem Rapid-Prototyping-Prozess wird die Funktionsweise des Greifers überprüft und optimiert.
Für die weitere Entwicklung muss das System erprobt und optimiert werden. Für eine Serienfertigung sollte eine Zusammenarbeit mit dem Drohnenhersteller angestrebt werden, um eine optimale Integration der Drohne in der Plattform zu gewährleisten.
In dieser Arbeit wird das Hämodynamische Monitoring bei Patienten der Gefäßchirurgie des Heinrich-Braun-Klinikums Zwickau, mit einer pAVK der Stadien II bis IV nach Fontaine, untersucht.
Hierbei soll die verwendete Hyperspektralkamera TIVITA® Tissue, der Firma Diaspective Vision GmbH, als ergänzendes Mittel der Diagnostik weiter etabliert werden. Im Zuge dessen werden die zur Verfügung stehenden Generationen an Kameras miteinander verglichen, um eine bessere Integration in den klinischen Alltag zu ermöglichen.
Des Weiteren wird dieses Verfahren herangezogen zur weiteren Untersuchung der Wirkungsweise der Medical CAT® CO2-Trockenbadtherapie der Firma Unitronic GmbH, sowie in Kombination mit der Prostavasin-Therapie, in der Gefäßchirurgie.
Im Rahmen der Bachelorarbeit erfolgte die Durchführung einer empirischen Untersuchung. Diese umfasst eine Umfrage und qualitative Interviews. Das Ziel bestand darin, die Notwendigkeit eines zertifizierten QM-Systems nach DIN EN ISO 9001:2015 im Zusammenhang mit den Auswirkungen auf die Mitarbeiterorientierung im Bereich der ambulanten Rehabilitation am Beispiel der atr - am Stadtpark GmbH zu untersuchen.
Diplomarbeit Schönherr, Tim
(2022)
Für den Bau eines Blockheizkraftwerkes mit dem Ziel der schadstofffreien Energieversorgung soll ein im Zweitaktverfahren betriebener Wasserstoff-Verbrennungsmotor als Antriebseinheit zum Einsatz kommen. Dafür wird in Zusammenarbeit der IAV GmbH Stollberg und der Westsächsischen Hochschule Zwickau ein Forschungsmotor gebaut und erprobt.
Im Rahmen des H2T®-Projekts entstand zur Unterstützung des Prüfstandsaufbaus die vorliegende Diplomarbeit.
Zunächst wurde die Fertigung der Kurbelgehäusekonstruktion durch die Erstellung von Rohteil- und Fertigteilzeichnungen sowie Stücklisten betreut. Des Weiteren wurde die Entwurfsauslegung des benötigten Schwungrades erarbeitet, woran die Anbindung zur Kurbelwelle und die Abstimmung der Gelenkwelle anknüpft. Zusätzlich erfolgte im Rahmen dieser Arbeit die Planung des Prüfstandsaufbaus, in welcher die Medienkreisläufe wie Schmieröl- oder Kühlwasserkreislauf aufgebaut wurden. In diesem Zusammenhang wurden die notwendige Messtechnik und die erforderlichen Konditioniereinrichtungen entworfen. Hierbei mussten zusätzliche Bauteile und Fertigteilzeichnungen für die Messtechnikanbindung konstruiert und erstellt werden.
Weiter wurde im Schmierölkreislauf ein erstes Konzept zur Zylinderlaufbahnschmierung entwickelt. In Verbindung dazu wurde eine Ölwanne sowie das Konzept der Motorlagerung in 3D-CAD erstellt.
Nutzererwartungen an IT-Systeme haben sich in den letzten Jahren verändert. Online-Dienste müssen ständig verfügbar sein und im Millisekunden-Bereich Anfragen bearbeiten. Traditionelle IT-Systeme haben Probleme, die Erwartungen nachhaltig zu erfüllen. Reaktive und asynchrone Systeme erfüllen mit modernen Konzepten die Erwartungen besser.
In dieser Arbeit werden die Grundlagen von Asynchronität und reaktiven Systemen dargestellt. Dazu zählen Konzepte, wie Streaming oder Actor Model. Verteilung und Skalierung von reaktiven Systemen werden betrachtet.
Im Hauptteil der Arbeit wird ein Vergleich von Werkzeugen für die Implementierung reaktiver Systeme durchgeführt. Die Werkzeuge Project Reactor, vlingo XOOM und Akka werden verglichen. Die Vergleichskriterien betrachten u. A. den Funktionsumfang, die Einstiegshürde für Entwickler und die Leistungsfähigkeit der Werkzeuge. Die Bewertung der Kriterien wird durch die Implementierung eines Prototypen mit den drei Werkzeugen unterstützt.
Aus den Bewertungen der Kriterien entstehen Rangfolgen, die durch die Ermittlung der Durchschnittsplatzierungen zu einer Gesamtbewertung der Werkzeuge führen. Aus der Gesamtbewertung und den in dieser Arbeit gewonnenen Eindrücken werden unterschiedliche Einsatzgebiete für die Werkzeuge definiert.