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In dieser Diplomarbeit steht die Entwicklung einer Methodik im Vordergrund, wie Lagerungen von Hydraulikzylindern berechnet werden. Dazu soll die Bedeutung der computergestützten Entwicklung und insbesondere die finite Elemente Methode zum Tragen kommen. Das Thema ermöglicht die Anwendung der erlernten Fähigkeiten im Bereich des CAE und die Erweiterung des Kenntnisstandes im Umgang mit entsprechend verwendeter Software. Mit der FEM soll das bestehende Modell des Auftraggebers, welches durch eine Kraft belastet wird, aufgebaut und analysiert werden. Die dabei resultierenden Ergebnisse sind mit Varianten zu vergleichen, die Vereinfachungen des Modells darstellen. Als Hilfsmittel werden zwei Berechnungsprogramme verwendet, die am Ende der Berechnung gegenübergestellt werden und Empfehlungen für das Bearbeiten solcher Problemstellungen erhalten. Anhand dieser Grundlage können weitere Entwicklungsschritte bei der Konstruktion des beschriebenen Produktes erfolgen.
Betrachtungen zum Design-Flow und zur Fertigung von Spritzguss-Freiform-Datenbrillen-Optiken. Dabei steht die Literaturrecherche zum Design-Flow und zu Werkstoffen für Spritzgussoptiken im Vordergrund. Des Weiteren behandelt die Arbeit die Untersuchungen von Prozessparametern beim Spritzgießen und die Erarbeitung von Vorschlägen für einen optimalen Prozessablauf.
Auf Basis der Ist-Analyse eines Produktionsprozesses in einem Presswerk der Automobil-Zulieferindustrie erfolgte durch Aufzeigen von Schwachstellen und Potenzialen die Erarbeitung eines Soll-Konzeptes für den Produktionsprozess. Dabei wurde die Kanban-Steuerung für den Herstellungsprozess von Sitzseitenteilen eingeführt und begleitet.
Die Überprüfung der Einstellung der Scheinwerfer im Rahmen der Hauptuntersuchung (HU) nach § 29 StVZO unterliegt einer neuen Richtlinie, der Richtlinie zur Überprüfung der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen bei der Hauptuntersuchung nach § 29 StVZO. Demnach ist ab 01.01.2015 bei Systemen, bei denen erstmalig von diesem Tag an Überprüfungen durchgeführt werden, die Umsetzung der HU-Scheinwerfer-Richtlinie zu erfüllen. Für alle anderen Systeme zur Überprüfung ist ab dem 01.01.17 ein System gemäß der HU-Scheinwerfer-Richtlinie vorzuhalten. Die neue Richtlinie trägt den immer komplexeren Scheinwerfertechniken Rechnung. Sie gewährleistet eine korrekte Überprüfung der Einstellung von Fern-, Abblend- und Nebelscheinwerfer. Anhand der praktischen Anwendung der Kalibrierung, gemäß der Richtlinie, werden Umsetzungsmöglichkeiten in Prüfstützpunkten realisiert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf praktische Möglichkeiten für die richtlinienkonforme Umsetzung. Verbindlich für alle Messungen ist stets eine Rückführung auf gesetzliche nationale und internationale Normale. Sachkundige, die im Rahmen Ihrer Tätigkeit Kalibrierungen durchführen, benötigen eine Reihe von Prüfmittel. Eine Kalibrieranweisung inkl. Dokumentation und Messunsicherheitsbudget, gemäß den Vorgaben der DAkkS, für das Prüfmittel Laser stellt ein Verfahren vor, das der Sachkundige bei der periodischen Kalibrierung anwenden kann.
Die zunehmende Miniaturisierung von Bauteilen bringt bestehende Fertigungstechnologien und -maschinen an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit und darüber hinaus. Die Herstellung von kleinen Bohrungen mit großem Verhältnis zwischen Bohrtiefe und Bohrungsdurchmesser gehört dabei zu den wichtigen Schlüsselprozessen. Nur eine geringe Anzahl von Maschinen ist für diesen Prozess geeignet. Dementsprechend ist in der vorliegenden Diplomarbeit ein neues Maschinenkonzept zu entwickeln. Die Maschine soll sich für Einlippenbohrer mit einem Durchmesser von 0,5 - 3mm und wellenförmigen sowie prismatischen Werkstücken eignen. Das Konzept ist so zu gestalten, dass sowohl der Einsatz als Einzelmaschine als auch die Integration in eine Fertigungslinie ermöglicht wird. Basierend auf einer Recherche zum Stand der Technik und einer Marktanalyse wird die Aufgabenstellung präzisiert und eine Anforderungsliste erstellt. Aus der Analyse bestehender Tiefbohrmaschinen ergibt sich eine Funktionsstruktur. Die einzelnen Funktionen werden Funktionsträgern zugeordnet. Anschließend werden für die einzelnen Funktionsträger Lösungsprinzipien gesucht und mithilfe eines Variantenvergleichs bewertet. Die ausgewählten Teilkonzepte werden in einem letzten Schritt zu einem Gesamtkonzept zusammengefasst und als Maschinenlayout dargestellt. Das Ergebnis ist ein realisierbares Konzept für eine flexibel konfigurierbare Mikrotiefbohrmaschine. Die Bearbeitung mehrerer Seiten in einer Aufspannung ist jedoch nicht möglich.