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Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Grundlagen des taktischen Informationsmanagements, insbesondere dem IT-Projektmanagement und dessen Vorgehensmodelle in der Praxis. Es wird ein Überblick über das klassische Projektmanagement gegeben. Dies wird kritisch beleuchtet und es werden Schwachstellen herausgearbeitet. Durch einen Ausblick in Vorgehensmodelle aus anderen Bereichen der Informatik und Softwareentwicklung, werden Möglichkeiten gesucht das klassische Projektmanagement zu ergänzen und damit eventuelle Lücken zu schließen. Zum Ende entsteht ein Ansatz für ein verbessertes Projektmanagement auf Basis des etablierten Modells.
Die Arbeit befasst sich mit einer Analyse des neuen Kommunikationsstandards HL7 FHIR. Es werden theoretische und praktische Aspekte herausgearbeitet. Begriffe wie Ressourcen, Referenzen und Profile werden näher erläutert. Außerdem stehen verschiedene Zugriffsmöglichkeiten auf FHIR-Ressourcen im Mittelpunkt (REST, Java). Der abschließende Teil beinhaltet eine Erörterung, welche Punkte für eine Nutzung von FHIR sprechen, welche Anwendungsgebiete FHIR abdeckt und wie es die bisherigen Standards HL7v2 und CDA ergänzt.
Entwicklung eines Beladehilfesystems für schwer zugängliche Kofferräume bei Limousinen oder Coupés
(2017)
Das Thema der Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Beladehilfe für ein Fahrzeug im Auftrag eines Kunden der Firma FES GmbH. Aufgrund vorhandener Defizite eines existierenden Prototyps werden neue Variationen analysiert und ausgearbeitet. Hierbei liegt der Fokus auf den verschiedenen Bewegungsmechanismen, die Art des Antriebes und dessen elektronischen Ansteuerung. Anwendung finden dabei diverse Bewertungsmethoden, um einen Vergleich der Varianten aufzuzeigen. Ebenfalls werden zur Auslegung einiger Komponenten des Systems Berechnungen durchgeführt. Das Resultat beschreibt eine Verbesserung zum Prototyp, da seperate bzw. neue Anforderungen Beachtung finden. Die Gestaltung eines praxisorientierten Konzeptes wird durch eine 3D-Modellierung vollzogen.
Aufgrund des zunehmend zu beobachtenden Wandels hin zur Elektromobilität, ergibt sich die Frage, nach dem Umgang mit den in batterieelektrischen Fahrzeugen verbauten Traktionsbatterien nach Ablauf der Nutzungsphase im Fahrzeug. Vor dem Hintergrund des aktuell stattfindenden wertstoffbasierten Recyclings der Traktionsbatterien und der zu erwartenden Steigerung der Zulassungszahlen batterieelektrischer Fahrzeuge, sind Untersuchungen zur Nachnutzung von Traktionsbatterien erforderlich. Die vorliegende Diplomarbeit behandelt die aktuell bei batterieelektrischen Fahrzeugen vorherrschende Lithium-Ionen-Technologie und gibt dabei Auskünfte über Bestandteile, Funktionsweise und Aufbau der Traktionsbatterien. Weiterhin werden die Ursachen für deren Austausch eruiert. Unter Zuhilfenahme der gewonnenen Erkenntnisse, werden der Austausch, die Zerlegung und mögliche Nachnutzungsanwendungen detaillierter betrachtet und bewertet. Letztlich werden Gesamtkonzepte für Austausch und Nachnutzung von Traktionsbatterien vorgestellt, so dass in Summe verdeutlicht werden soll, inwieweit die Nachnutzung von Traktionsbatterien unter Beachtung einiger Regularien ein Potenzial zur Verlängerung des Lebenszyklus einer Traktionsbatterie besitzt.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird untersucht, welches Kälteversorgungsnetz für eine typische, mittelständische Produktionsfläche am geeignetsten ist. Hierzu muss ein Rohr-netz ausgewählt werden, das kostengünstig im Aufbau und im Betrieb ist und gleichzeitig die Anforderung der ausreichenden Versorgung aller Verbraucher erfüllt. Dabei soll zuerst der allgemeine Aufbau von Rohrnetzen untersucht werden. Anschließend werden drei verschiedene Netzarten über dem Grundriss entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein Strahlen-, Ring- und Maschennetz. Um diese Varianten genauer zu untersuchen wird zuerst eine hydraulische Berechnung durchgeführt, mit deren Hilfe die Netze dimensioniert und energetisch beurteilt werden können. Um die Kälteversorgung auch ökonomisch bewerten zu können wird eine Wirtschaftlichkeitsberechnung nach DIN VDI 2067 ausgearbeitet. Darüber hinaus werden die nicht monetär erfassbaren Beurteilungskriterien mittels einer Nutzwertanalyse bestimmt.
In der vorliegenden Diplomarbeit wird eine Bearbeitungsmaschine zur Herstellung von Kunststofffenstern betrachtet. Die Aufgabe dieses Eckenputzautomaten besteht in der Entfernung der bei dem vorangegangenen Schweißprozess entstehenden Schweißrau-pen an den Sichtflächen sowie an bearbeitungsrelevanten Stellen zur späteren Monta-ge. Infolge ungünstiger Anordnungen von Führungen kommt es vor allem bei erhöhten Bearbeitungsgeschwindigkeiten zu Schwingungen, welche die Bearbeitungsqualität mindern. Ziel dieser Arbeit ist die gegenwärtig gefertigte Maschine zu untersuchen und hinsicht-lich des Aufbaues so zu verändern, dass infolge der verbesserten dynamischen Eigen-schaften die vorhandene Schwingungsanfälligkeit reduziert wird. Aus den vorangegan-genen Untersuchungen werden die Ursachen der aufgetretenen Probleme an der be-stehenden Maschine genannt und auf Grundlage dieser Erkenntnisse diverse Varianten zur Umgestaltung des Eckenputzautomaten erarbeitet. Dabei sollen die bestehenden Arbeitsschritte des Hobelns, Fräsen und Bohrens berücksichtigt und möglichst unverän-dert aus der Serienmaschine übernommen werden. Da keine aussagekräftigen Werte für die spanende Bearbeitung von Kunststoffschweiß-nähten vorhanden sind, werden zur Ermittlung der auftretenden Schnittkräfte unter Ver-wendung der betreffenden Werkzeuge Kraftermittlungsversuche an unbearbeiteten Eck-verbindungen durchgeführt. Diese Werte können später bei der Auslegung angestrebter Neuentwicklungen als Berechnungsgrundlage verwendet werden. Da Berechnungen nicht Gegenstand dieser Arbeit sind, dienen die ermittelten Werte lediglich zur Orientie-rung bei der Erstellung der Varianten. Aufgrund des begrenzten Umfangs endet diese Diplomarbeit mit dem Vergleich der er-stellten Varianten, der Bewertung dieser und der daraus abgeleiteten Vorzugsvariante. Abschließend wird die gegenwärtige Maschine mit der gewählten Vorzugsvariante ver-glichen
Umsetzung einer U(f)-Ansteuerung für Asynchronmotoren auf Basis Mikrocontroller der Serie XMC4000
(2017)
Diese Arbeit beschreibt die Umsetzung einer feldorientierten Frequenz-Spannungs-Steuerung für eine Asynchronmaschine. Dabei sind Drehmoment und Drehzahl die Sollgrößen. Das Verfahren erfolgt ohne jegliche Istwerterfassung. Wesentliche Punkte dieser Beschreibung sind die Modellierung, die Herleitung eines Steuerverfahrens und dessen Umsetzung auf dem Zielsystem. Anhand eines prototypischen Hardwareaufbaus wird die Wirksamkeit des Verfahrens untersucht.
Die vorliegende Diplomarbeit hat Untersuchungen und Empfehlungen zur Weiterentwicklung einer Pilotlösung eines Browser-basiertes Software- bzw. Planungstools zum Modellieren und Kalkulieren logistischer Dienstleistungen zum Inhalt. Zu diesem Zweck wurden Fallstudien entwickelt, die einerseits zum Testen des Planungstools auf Funktionalität und Fehlerfreiheit dienen, anderseits aber auch in Lehrveranstaltung eingesetzt werden können. Hierzu wurden zunächst Aufbau und Funktionsweise, die Implementierung des MTM-Prozessbausteinsystems sowie der erreichte Entwicklungstand der Pilotsoftware analysiert, um die erforderlichen Arbeiten zu präzisieren und einzugrenzen. Darauf aufbauend wurden die Einsatzziele und Anforderungen benannt sowie die Inhalte der Fallstudien konkretisiert und entworfen. Die Daten der fiktiven Szenarien wurden inhaltlich variiert, um das Planungstool umfassend testen zu können. Gleichzeitig sollen damit im Sinne der Lehre unterschiedliche logistische Zusammenhänge und Besonderheiten dargestellt werden. Für den Lehrbetrieb wurden entsprechende Aufgabenstellungen, fallstudienbezogene Rechnungen, Layouts, Lösungsunterlagen und ein Leitfaden zum Bearbeiten und Erstellen der Fallstudien erarbeitet. Die Modellierung der logistischen Prozesse mithilfe der Fallstudien erbrachte eine Vielzahl an Hinweisen und Verbesserungsvorschlägen zur Weiterentwicklung des Planungstools, die nach Dringlichkeit und Einsatzziel geordnet wurden.
Aufgrund der steigenden Geschwindigkeit, in der sich Industrie und Technik weiterentwickeln, erlangt die Informationsbereitstellung eine immer größer werdende Bedeutung. Zukünftig wird von den Unternehmen eine zunehmend höhere Reaktionsgeschwindigkeit gefordert. Voraussetzung dafür ist ein organisiertes Dokumentenmanagement. Zum Schutz des Kunden und des Unternehmens selbst muss die Dokumentation jedoch sowohl gesetzlichen, als auch normativen Anforderungen genügen.Mit dem Wandel der Industrie steigt allerdings gleichzeitig die Masse an Informationen, die die Lenkung und Verwaltung von Dokumenten immer unübersichtlicher gestaltet. Aus diesem Grund werden häufig softwarebasierte Lösungen eingesetzt, denn sie erleichtern die Erfüllung gesetzlicher und normativer Anforderungen. Zu dem bieten sie Lösungen zur Optimierung von dokumentenbasierten Prozessen. Zur Auswahl einer entsprechenden Software müssen jedoch gleichzeitig die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens berücksichtigt werden. Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll für das Unternehmen Hock-Sachsen GmbH, Standort Grünhain-Beierfeld, ein Konzept zur Weiterentwicklung und Optimierung des Dokumentenmanagements mit Hilfe einer Softwarelösung erarbeitet werden, dass sowohl den gesetzlichen und normativen Anforderungen, als auch den unternehmensspezifischen Anforderungen entspricht. Dafür werden die gesetzlichen Vorgaben und Anforderungen einschlägiger Normen (insbesondere DIN EN ISO 9001, ISO/TS 16949, DIN EN ISO 14001 und DIN EN ISO 50001) erfasst und der Ist-Zustand der Dokumentation innerhalb des Unternehmens Hock-Sachsen analysiert, um daraus sowohl Ziele, als auch Anforderungskriterien an eine entsprechende Softwarelösung zu generieren. Auf Grundlage dieser Anforderungen und Kriterien erfolgt anschließend ein Vergleich möglicher Softwareanbieter, um ein, an das Unternehmen angepasstes, System zu ermitteln.
Pressgehärtete Bauteile bereichsweise zu entfestigen ist Forschungsgegenstand aktueller Untersuchungen. Methoden zur Erzeugung unterschiedlicher Festigkeiten in Bauteilen aus ultrahochfesten Stahlgüten wurden in der Literaturrecherche dargestellt und deren Vor- und Nachteile auf- gezeigt. Einflussgrößen auf die Entfestigung wurden theoretisch erörtert und diskutiert. Anschließende experimentelle Untersuchungen mit Blechzuschnitten des mangan-bor- legierten Vergütungsstahls 22MnB5 wurden an einem Versuchswerkzeug durchgeführt. Die geringere Festigkeit sollte dabei während der Zuhaltephase des Werkzeugs mittels beheizbaren Elementen unterschiedlicher Größe durchgeführt werden. Entnommene Proben wurden hinsichtlich ihrer Härte analysiert, um Rückschlüsse auf die Einflussgrößen zu ziehen. Gefügeanalysen und Temperaturmessungen wurden durchge- führt um die gemessenen Härteverläufe und Überlegungen zu validieren. Die Ergebnisse zeigten, dass eine kleinflächige Festigkeitsminderung mit der gewählten Methode zu erzielen ist. Gemessene Härtewerte von 270 HV sprechen für eine deutliche Reduzierung der Festigkeit im betreffenden Bereich des Bauteils. Dabei erbrachten hohe Temperaturen des verwendeten beheizbaren Aktivelements, lange Haltezeiten und größe- re Durchmesser bei einer angepassten Kontaktfläche zum Werkstück die deutlichsten Er- gebnisse.