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Der ständige Anspruch die alltäglichen Systeme zu verbessern, indem sie optimiert und erweitert werden, erfordert eine permanente Verbesserung der Entwicklungsprozesse. Hierfür kann, mit Hilfe der Einführung neuer Entwicklungskonzepte, der gesamte Prozess verbessert werden. Im Gegensatz zur Prozesserneuerung besteht die Möglichkeit die einzelnen Entwicklungsphasen zu überarbeiten, indem neue Methoden eingeführt werden. Dementsprechend werden in dieser Master Thesis formale Methoden untersucht, die die Analysephase und den Anforderungsmanagementprozess unterstützen sollen. Die Unterstützung bezieht sich dabei auf die Vorteile, die ein Entwicklungsteam durch die Nutzung von Formalismen und formalen Sprachen erhält. Mit Hilfe dieser Vorteile und der rechnergestützten Datenverarbeitung soll es möglich sein, der zunehmenden Systemkomplexität zu entgegnen, indem die Spezifikation und das Management von funktionellen Anforderungen verbessert wird. Hierzu wird der Anforderungsmanagementprozess im Allgemeinen und in der Automobilindustrie dargestellt. Weiterhin werden spezielle formale Methoden vorgestellt und analysiert, die den Bereich der Beschreibung funktioneller Anforderungen bei reaktiven Systemen umfassen. Aus der Analyse heraus wird ein Formalismus identifiziert, der eine mögliche Unterstützung im speziellen Anforderungsmanagementprozess des Automotivbereiches bieten soll. Ausgehend von dieser konkreten formalen Methode, wird gleichfalls ein prinzipielles methodisches Vorgehen beschrieben. Dieses wird unter Nutzung eines entsprechenden Anwendungstools für eine praktische Anwendbarkeit untersucht.
Ein Unfall oder eine Krankheit erfordert in der Medizin oft den Ersatz geschädigter Gewebe. Zum Beispiel sind in 10-15% der operativen Eingriffe in der Orthopädie und Unfallchirurgie Knochenersatzstoffe notwendig [Maus]. Körpereigenes Knochengewebe ist dabei als Kno-chenersatz das Optimum. Der Bedarf wird soweit möglich durch autologes Material gedeckt, welches aber häufig nicht in ausreichender Menge vorhanden ist. Das Tissue Engineering könnte dieses Problem in der zukünftigen Medizin lösen. Es ermöglicht die Kultivierung und Vermehrung körpereigener Zellen auf geeigneten Trägermaterialien (Scaffolds), welche an-schließend in den Defekt implantiert werden. Voraussetzung für eine erfolgreiche Zellbesie-delung sind dabei sterile und stabile Trägermaterialien. Ein materialschonendes Sterilisationsverfahren der teils organischen Trägermaterialien ist deshalb entscheidend. Im Rahmen dieser Arbeit wurden in der Arbeitsgruppe Tissue Engineering und Biomineralisation entwickelte Trägermaterialien (Scaffolds) verwendet. Diese Scaffolds wurden mit verschiedenen Verfahren sterilisiert und anschließend vergleichend untersucht. Die ausgewählten Untersuchungs-Parameter sind das Quellverhalten, die Morphologie, die mechanische Belastbarkeit sowie das Besiedelungsverhalten mit humanen mesenchymalen Stammzellen und deren Differenzierung zu Osteoblasten. Resultierend konnten die Auswirkungen der verschiedenen Sterilisationsverfahren auf die Scaffolds, als auch die tendenzielle Eignung dieser Verfahren diskutiert werden.
Der Wert von 3D-Daten steigt in dem Maße, in dem diese Daten für verschiedene Dinge verwendet werden können. X3D ist dabei eine Möglichkeit, 3D-Daten effizient für verschiedene Anwendungsgebiete zur Verfügung zu stellen. Es wurde entwickelt, um sowohl lokal auf einem Computer als auch im Internet eingesetzt zu werden. Auch wurde es mit der Absicht entwickelt, den Austausch von 3D-Daten zwischen Anwendungen zu vereinfachen. Diese Arbeit stellt den X3D-Standard vor und geht dabei auf die Bereiche ein, welche notwendig sind, um 3D-Szenen zu erstellen. Die einzelnen Bereiche werden dabei an Beispielen erläutert. Insbesondere werden einige Teile des Standards besprochen, welche eine Erweiterung zum Vorgänger VRML darstellen. Ebenso werden die Schnittstellen zu Java und der OpenGL shading language erläutert, so dass entsprechende Projekte mit den hier demonstrierten Methoden eingebunden und verwendet werden können. Ebenso wird Software vorgestellt, welche die Erstellung von X3D-Szenen vereinfacht und sich vor allem für Einsteiger eignet.
Das Erarbeiten von Architektur- und Prozessmodellen im Unternehmen ist eine anspruchsvolle Aufgabe, da komplexe Zusammenhänge möglichst einfach dargestellt werden sollen. Um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, ist eine systematische Vorbereitung und Durchführung der Modellierungsphase erforderlich. Gegenstand dieser Arbeit ist, die Architekturmodellierung mittels 3LGM² um die Möglichkeit einer prozessorientierten Betrachtung betrieblicher Abläufe durch eine geeignete Modellierungsnotation zu erweitern. Es wurden verschiedene Notationen strukturiert beschrieben und anhand eines Beispielprozesses abgebildet. Die Betrachtung der Notation gliedert sich in eine allgemeine Beschreibung über die Entstehung und die Anwendung jener Methode und eine Beschreibung der grafischen Symbole, über welche sie verfügt. Der Beispielprozess beschreibt einen Ausschnitt des Vertriebs von Informationstechnik und wurde in der jeweiligen Notation dargestellt. Auf dieser Grundlage erwies sich die Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) als am Besten geeignet für die identifizierten Anforderungen. Darauf aufbauend wurden das 3LGM²-Modell für die Darstellung von Geschäftsprozessen überarbeitet und verschiedene Lösungsansätze für die Anpassung des 3LGM²-Baukastens aufgezeigt. Weiterhin ist es Ziel, ein Vorgehensmodell für die Analyse und Modellierung der Architektur eines Informationssystems und von Geschäftsprozessen zu erarbeiten. Dieses Vorgehen zur Analyse und Modellierung wird anhand des HBK vorgestellt. Hierfür wurde die Architektur der Verwaltung analysiert und modelliert. Beispielhaft wurden ausgewählte GP der Verwaltung modelliert.
Ein Unfall oder eine Krankheit erfordert in der Medizin oft den Ersatz geschädigter Gewebe. Zum Beispiel sind in 10-15% der operativen Eingriffe in der Orthopädie und Unfallchirurgie Knochenersatzstoffe notwendig [Maus]. Körpereigenes Knochengewebe ist dabei als Kno-chenersatz das Optimum. Der Bedarf wird soweit möglich durch autologes Material gedeckt, welches aber häufig nicht in ausreichender Menge vorhanden ist. Das Tissue Engineering könnte dieses Problem in der zukünftigen Medizin lösen. Es ermöglicht die Kultivierung und Vermehrung körpereigener Zellen auf geeigneten Trägermaterialien (Scaffolds), welche an-schließend in den Defekt implantiert werden. Voraussetzung für eine erfolgreiche Zellbesie-delung sind dabei sterile und stabile Trägermaterialien. Ein materialschonendes Sterilisations-verfahren der teils organischen Trägermaterialien ist deshalb entscheidend. Im Rahmen dieser Arbeit wurden in der Arbeitsgruppe Tissue Engineering und Biominerali-sation entwickelte Trägermaterialien (Scaffolds) verwendet. Diese Scaffolds wurden mit ver-schiedenen Verfahren sterilisiert und anschließend vergleichend untersucht. Die ausgewählten Untersuchungs-Parameter sind das Quellverhalten, die Morphologie, die mechanische Belast-barkeit sowie das Besiedelungsverhalten mit humanen mesenchymalen Stammzellen und deren Differenzierung zu Osteoblasten. Resultierend konnten die Auswirkungen der verschiedenen Sterilisationsverfahren auf die Scaffolds, als auch die tendenzielle Eignung dieser Verfahren diskutiert werden.
Die Anzahl hilfe- und pflegebedürftiger Menschen hat sich in Deutschland in den letzten Jahren stark erhöht. Dies sorgt aufgrund der ständig leeren Kassen des Gesundheitswesens für einen steigenden Leistungs- und Kostendruck, unter anderem im Pflegebereich. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, müssen neue Möglichkeiten zur Unterstützung und Entlastung der Pflegeberufe und des Gesundheitswesens entwickelt werden. Ein Ansatz zur Entlastung des Pflegesystems ist der Einsatz von Methoden der Informatik zur Unterstützung der Pflegeberufe. Die Pflegeinformatik befasst sich mit deren Entwicklung und Anwendung in der Pflege. Diese Arbeit untersucht im Rahmen der Pflegeinformatik die Pflegedokumentation in Struktur und Inhalt. Aufbauend darauf werden Prozesse und Datenmodelle entwickelt, die eine Umsetzung ausgewählter Teile der Pflegedokumentation in dem klinischen Informationssystem i.s.h.med ermöglichen. Die entwickelten Prozesse und Datenmodelle bilden die Grundlage für eine Beispielimplementierung zusätzlicher Module der Pflegedokumentation in i.s.h.med.
Gegenstand dieser Diplomarbeit ist die scannerbasierte Mikromaterialbearbeitung mittels Faserlasern. Dabei werden verschiedene Werkstoffe wie Hartmetall und Keramik mit einem vorhandenen 100ns-Faserlasersystem und das Hartmetall noch mit einem 14ns-Kurzpuls-Faserlaser bearbeitet. Zwei Galvanometer-Scanner-Konzepte werden dabei in ihrer Performance und Bearbeitungsqualität verglichen. Bei einer dritten Applikation, der Glasbearbeitung mittels Rückseitenätzen, kommen wiederum diese zwei Faserlaser unterschiedlicher Pulsdauern zum Einsatz. Gezeigt werden soll die Wirkung der kürzeren Pulse.
Bei der Analyse und Optimierung wurde sich auf die Kontaminationsgefahr des Kalibriermoduls des Atemgasanalysemesssystems und die Drift auf dem gemessenen Intensitätssignal beschränkt. Um eine mögliche Kontamination zu verhindern, sollte ein handelsüblicher Bakterienfilter gefunden werden, der die Kalibrierfunktion nicht behindert, d.h. es soll sich kein Druckunterschied vor und nach dem Filter aufbauen. Weiterhin wurden zwei verschiedene Optiken mit einander bzgl. ihrer Abhängigkeiten von Temperatur, Flow und Feuchte, durch Aufnahmen von Atemkurven und deren Driftverhalten verglichen. Zu dem wurde eine neue Elektronik getestet, die es ermöglicht, die Abklingzeit über das Impuls- und Phasenmessverfahren zu ermitteln. Diese beiden Methoden sollen mit der Intensitätsmessung bzgl. der Aufnahme von Atemkurven und deren Drift- und Rauschverhalten verglichen werden.
Die Diplomarbeit befasst sich mit den Grundlagen zur Erstellung des Qualitätsmanagementhandbuches für das Institut für Biomedizintechnik. Einführend zum Thema werden verschiedene Begriffe des Qualitätsmanagements, die grundlegenden Normen und die Inhalte und Ziele einer Zertifizierung ausgeführt. Es wird gezeigt, wie auf Grundlage der methodischen Werkzeuge Qualitäts-managementberatungen und Ideenkonferenzen, die Basis für das Qualitäts-managementhandbuch erarbeitet wird. Der Aufbau und Umfang des Qualitätsmanagementhandbuches basiert auf der angewandten Norm DIN EN ISO 13485:2003. Die Autorin erarbeitet die Kern- und Unterstützungsprozesse des Institutes für Biomedizintechnik. Die Kernprozesse werden in Ablaufdiagrammen dargestellt und anschließend in Verfahrensanweisungen niedergeschrieben. Weitere Prozesse des Institutes für Biomedizintechnik werden in Arbeitsanweisungen niedergeschrieben. Abschließend werden Grundgedanken der Dokumentenlenkung erläutert.