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Konzeption und Aufbau eines CMS-basierenden Web-Community-Portals mit Suchmaschinenoptimierung zur Marketingunterstützung eines mittelständischen Unternehmens (2008)
Stang, Anett
Das Internet hat in unserer modernen Gesellschaft eine große Bedeutung als Medium zur Information und Kommunikation, wodurch sich das Online-Marketing zu einem festen Bestandteil im Marketing-Mix mittlerer und großer Wirtschaftsunternehmen entwickelt hat. Web-Communities haben einen immer größer werdenden Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung und sind daher häufig das Ziel verschiedenster Marketing-Aktivitäten. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird ein Web Community Portal zur Marketingunterstützung eines mittelständischen sächsischen Unternehmens entwickelt. Wesentlicher Bestandteil ist die Erarbeitung und Abstimmung der Anforderungen aus betriebswirtschaftlicher und informationstechnischer Sicht. In diesem Zusammenhang wird die Rolle der Informatik als unabdingbares Hilfsmittel zur Erreichung der allgemeinen kommunikationspolitischen Ziele eines Unternehmens deutlich. Die unterschiedlichen Möglichkeiten des Online-Marketing werden vorgestellt und fließen in Empfehlungen zum Online-Marketing-Mix bezüglich des zu erstellenden Portals ein. Unter Beachtung der gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf geeignete Software, Webdesign und Suchmaschinenoptimierung wird hauptsächlich die technische Umsetzung der erarbeiteten Anforderungen beschrieben. Der Fokus liegt dabei auf der Projektarbeit, der Erstellung eines Template für das verwendete Content-Management-System
Evaluation der Testdurchführung der elektronischen Gesundheitskarte im Krankenhaus (2008)
Budan, Anja
Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutsch-land und deren stufenweise Testung wurden per Gesetz beschlossen. Die Teststufe 3 enthält den 10.000er-Feldtest (Release 1, Teststufe 3). In sieben Testregionen in Deutschland, unter anderem in Heilbronn, werden 10.000 Versicherte mit einer Gesundheitskarte, die Echtdaten enthält, ausgestattet, um die ersten Anwendungen der Karte zu testen. In dieser Arbeit wird der in den SLK-Kliniken Heilbronn GmbH, spe-ziell im Klinikum Am Gesundbrunnen, durchgeführte 10.000er-Feldtest (Release 1, Teststufe 3) zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte evaluiert. Dafür werden zunächst die Ziele und Vorgaben, die für diesen Test definiert wurden, aufgezeigt. Es erfolgt die Darstellung der konkreten Testdurchführung im Klinikum. Dabei werden folgende Aspekte betrachtet: Auswahl der Testbereiche im Klinikum, Auswahl und Beschaffung der für die Testdurchführung notwendigen Komponenten und Integration der neuen Anwendungen der Gesundheitskarte in die bestehenden Arbeitsabläufe Die Evaluation erfolgt anhand der definierten Vorgaben und Ziele der gematik, die für den 10.000er-Feldtest (Release 1, Teststufe 3) festgelegt wurden. Aus den Ergebnis-sen der Evaluation werden ein repräsentatives Testszenario abgeleitet und die Auswirkungen auf die folgende Testphase dargestellt. Schlussbetrachtungen: Ergebnis der Arbeit ist die Feststellung, ob der im Klinikum durchgeführte Test der elektronischen Gesundheitskarte repräsentative Testergebnisse liefert. Mit Hilfe der Ergebnisse wird ein repräsentativer Test für ein Krankenhaus entwickelt. Des Weiteren werden durch die erlangten Erkenntnisse Auswirkungen auf folgende Testphasen diskutiert.
Evaluation der Testdurchführung der elektronischen Gesundheitskarte im Krankenhaus (2008)
Budan, Anja
Ausgangssituation: Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutsch-land und deren stufenweise Testung wurden per Gesetz beschlossen. Die Teststufe 3 enthält den 10.000er-Feldtest (Release 1, Teststufe 3). In sieben Testregionen in Deutschland, unter anderem in Heilbronn, werden 10.000 Versicherte mit einer Gesundheitskarte, die Echtdaten enthält, ausgestattet, um die ersten Anwendungen der Karte zu testen. Inhalt der Arbeit: In dieser Arbeit wird der in den SLK-Kliniken Heilbronn GmbH, spe-ziell im Klinikum Am Gesundbrunnen, durchgeführte 10.000er-Feldtest (Release 1, Teststufe 3) zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte evaluiert. Dafür werden zunächst die Ziele und Vorgaben, die für diesen Test definiert wurden, aufgezeigt. Es erfolgt die Darstellung der konkreten Testdurchführung im Klinikum. Dabei werden folgende Aspekte betrachtet:
Untersuchung zur Übertragung von Information zwischen dem menschlichen Körper und verarbeitender Elektronik mittels textilen Elektroden und Leiterbahnen (2008)
Siegel, Benjamin
Die Aufnahme von bioelektrischen Signalen mittels textiler leitfähiger Strukturen ist erwiesen. Auf dieser Basis soll ein EKG-Gurt entwickelt werden mit dem sich Körpersignale sicher an eine Registriereinheit übertragen lassen. Um dies bestmöglich umsetzen zu können, beschäftigt sich diese Arbeit vorwiegend mit den elektrischen Eigenschaften der textiltechnisch realisierten Übertragungsstrecke zwischen menschlichem Körper und verarbeitender Elektronik. Ausschlaggebend für eine sichere Ableitung ist der Elektroden-Haut-Kontakt. Aus diesem Grund werden verschiedene Elektroden, unterschiedlich hergestellt und präpariert, am Probanden befestigt und mit Hilfe eines Scheinwiderstandsspektroskops charakterisiert. Dabei ist die Kontaktfläche zur Haut bedeutsamer als die Leitfähigkeit des verwendeten Elektrodenmaterials. Durch das Befeuchten der Elektroden werden Widerstandswerte von einer gewöhnlichen Klebeelektrode erreicht. Die textile Leiterbahn und die Kontaktstelle zur Elektrode müssen so gestaltet werden, dass die Leitfähigkeit dieser Strecke auch unter Beanspruchung nicht signifikant beeinträchtigt wird. Zur Charakterisierung werden verschieden hergestellte Kontaktierungsmuster mechanisch belastet. Die dabei aufgezeichneten Widerstandswerte stellen die Grundlage zu Beurteilung dar. Als Ergebnis lässt sich feststellen, dass es grundsätzlich mehrere solide textiltechnische Lösungen gibt um bioelektrische Signale sicher weiterzuleiten. Ein kunststoffummantelter leitfähiger Faden soll als Datenleitung verwendet werden. Nach allgemeiner Beurteilung folgen Untersuchungen zur Störanfälligkeit im elektromagnetischen Feld einer Spule und eine Bewertung der Isolationseigenschaften. Zum Vergleich wird parallel ein originales EKG-Kabel vermessen. Zur Kontaktierung zwischen EKG-Elektronik und textiler Leiterbahn wird der Druckknopfkontakt analysiert. Aufbauend auf die gewonnen Erkenntnisse über Kontaktierungsmöglichkeiten, Kontaktstellen und Leiterbahnen wird ein Prototyp entwickelt, mit dem sich ein EKG ableiten lässt. Jedoch gelingt dies anhand der aufgezeichneten EKG des Probanden nur zufriedenstellend, wenn sich dieser nicht zu stark bewegt.
Abscheidung und Charakterisierung von wasserstoffhaltigem Siliciumnitrid mittels reaktivem Sputtern (2008)
Doll, Frank
In der Photovoltaik wird Siliciumnitrid als Antireflex- und Passivierungsschicht eingesetzt. Aktuell kommen CVD-Verfahren bei der Herstellung zum Einsatz. Da CVD-Verfahren gefährliche Precusoren im Prozess verwenden, sollen diese durch das Sputtern abgelöst werden. Einen Beitrag dazu soll diese Diplomarbeit liefern, indem mit reaktivem Sputtern wasserstoffhaltige Siliciumnitridschichten erzeugt und charakterisiert werden. Rasterkraftmikroskopische Untersuchungen geben einen Aufschluss über das Oberflächenprofil. Die Bruchfläche der Siliciumnitridschicht ist mit dem Rasterelektronenmikroskop untersucht worden. Mit der Sinterung wurde die Siliciumnitridschicht der multikristallinen Siliciumwafer auf Blasenbildung untersucht. Abschließend wurde die Siliciumnitridschicht mit einem FTIR-Spektrometer auf Wasserstoffverbindungen mit Stickstoff und Silicium überprüft.
Zweiphotonenmikroskopie (2PLSM) an statisch und dynamisch kultivierten 3D-Chondrozytenkulturen (2008)
Flemming, André
Nichtinvasive laseroptische Visualisierungsverfahren gewinnen in der biologischen Analytik zunehmend an Bedeutung. Insbesondere die Analyse der Autofluoreszenz bietet die Möglichkeit, strukturelle Eigenschaften und zellbiologische Prozesse ohne biochemischen Eingriff in das biologische Milieu zu detektieren. Das Ziel der Diplomarbeit bestand in der Untersuchung des Einflusses verschiedener Scaffoldmaterialien, wie auch in der Untersuchung des Effektes der mechanischen Zellstimulation auf das Zellwachstum und die Zelldifferenzierung von Chondrozyten in 3D-Zellträgerkonstrukten. Dabei wurden mittels der Zweiphotonenmikroskopie (2PLSM) die Möglichkeiten der selektiven Visualisierung von Scaffolds, Zellen und zellsynthetisierten extrazellulären Matrixsubstanzen validiert. Im Ergebnis der Arbeit konnte gezeigt werden, dass die Anzahl und die Verteilung der Chondrozyten im 3D-Tissue Engineering-Konstrukt mittels 3D-Rendering sowohl visualisiert wie auch quantifiziert werden konnte. Dabei erfolgte die Quantifizierung auf der softwarebasierten Größenerkennung, sowie der Klassifizierung nach RGB-Signalanteilen. Weiterhin konnte gezeigt werden, dass die Dedifferenzierung primärer Chondrozyten durch die in vitro Kultivierung auf dem dreidimensionalen Scaffoldmaterial und durch die hydrostatische Stimulation verzögert wird. Im Vergleich der getesteten Materialien weist das Schwamm-Scaffoldmaterial mit kleinen Poren die günstigsten Effekte hinsichtlich einer Verzögerung dedifferenzierender Prozesse auf. Die erhaltenen Ergebnisse wurden abschließend mit biochemischen Daten und Ergebnissen einer Genexpressionsanalyse verglichen.
Analyse und Neuimplementierung eines bestehenden Programms zum Verteilen rechenintensiver Aufgaben auf vernetzte PC Systeme (2008)
Hunger, Sebastian
In dieser Arbeit wird ein Verteiltes System betrachtet und neu gestaltet. Es hat die Aufgabe Kollisionsbetrachtungen von Roboteranlagen anhand eines rechnerinternen Modells durchzuführen. Diese Aufgabe ist sehr rechenintensiv und gut parallelisierbar, weshalb diese in Form eines Verteilten Systems berechnet werden. Es werden verschiedene Implementierungsmöglichkeiten betrachtet und gegenübergestellt. Letztlich wird eine Implementierung in Java genauer dokumentiert.
Entwurf und Implementierung eines webbasierten Service Desks unter Berücksichtigung der ITIL-Prozesse Incident Management und Problem Management (2008)
Scholz, Susann
Ein Unternehmen, egal welcher Größe, ist heutzutage nicht mehr in der Lage ohne den Einsatz von IT-Komponenten seine Ziele zu erreichen. Diese Diplomarbeit beschreibt zum einen die theoretischen Prozesse der Störungsbehebung wie sie innerhalb der ITIL Elemente Incident Management und Problem Management beschrieben werden und zum anderen, wie diese innerhalb eines mittelständigen Krankenhauses, am Beispiel des DRK Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein, umgesetzt werden können. Weiterhin werden die aktuell im DRK Krankenhaus bestehenden Prozesse zur Störungsbehebung beschrieben und grafisch dargestellt. Ziel dieser Arbeit ist es, ein Soll-Konzept für die zukünftige Störungsbehebung zu erstellen und dieses als Grundlage für einen Entwurf einer Service Desk Applikation einzusetzen. Dieser Entwurf ist daraufhin zu implementieren. Weiterhin wird die Planung für die Einführung des Service Desks sowohl für Anwender, als auch für IT-Mitarbeiter beschrieben.
Technische Konzeption und Implementierung eines vorhandenen Softwaresystems zur Manipulation und Analyse von XML Dateien (2008)
Chu, Thanh Phuong
Anlass dieser Arbeit ist das Bestreben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), an einer vorhandenen prototypischen Softwareanwendung zur Bearbeitung von XML-Dateien einige Verbesserungen vorzunehmen. Durch den Austausch der Abrechnungsdaten zwischen der KBV und den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) entsteht eine Vielzahl an außergewöhnlich großen XML-Dateien. Zur Manipulation und Analyse dieser Dateien wird ein leistungsfähiges und benutzerfreundliches Programm benötigt, welches die notwendigen Manipulations- und Analysemöglichkeiten bereitstellt. In dieser Diplomarbeit soll im ersten Schritt die Spezifikation der Anwendung erweitert und vervollständigt werden. Insbesondere muss hierbei die noch fehlende Schnittstelle zwischen der Bedienoberfläche und Kernkomponente entwickelt werden. Darauf aufbauend soll ein umfassendes Konzept zur Implementierung erstellt werden, das hinreichend hohe Performance und die Benutzerfreundlichkeit der Bedienoberfläche gewährleistet.
"Abscheidung und Untersuchung von Barriereschichten mittels ausgewählter PECVD - Prozesse" (2008)
Seifert, Andreas
In der vorliegenden Arbeit wird speziell die Abscheidung von Siliziumoxid- und Siliziumnitridschichten an einer neu entwickelten Forschungsanlage der Roth & Rau AG untersucht. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Abscheidung von defektfreien und intrinsisch dichten PECVD - Barriereschichten (PECVD - Plasma Enhanced Chemical Vapour Deposition). Die neuartige Versuchsanlage bietet hierfür erstmalig die Untersuchungsmöglichkeit zur Schichtabscheidung mit drei unterschiedlichen Plasmaquellenkonzepten, die bereits in industriellen Beschichtungsanlagen erfolgreich eingesetzt werden und somit eine schnelle technische Umsetzung, sowie die Skalierbarkeit zur großflächigen Beschichtung gewährleisten.
  • 9916 to 9925

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