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Evaluierung von Gesundheitspräventionen in der stationären Altenpflege (2015)
Buruck, Gabriele ; Brom, Sarah S. ; Kotte, Heiko ; Richter, Peter
Skandalöse Dionysien. Zu Michelangelos Bacchus als Theaterfigur und seiner tazza als Requisit. Nebst einer Anmerkung zu Jean Cocteaus Illustrationen seiner gleichnamigen Tragikomödie (2023)
Pöpper, Thomas
Entwicklung von Konzepten zur Lager- und Bestandsoptimierung bei einem JIS-Automobilzulieferer (2024)
Rother, Anton
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Lager- und Bestandsoptimierung bei einem JIS-Automobilzulieferer. Dieser musste sein Produktionsvolumen in kürzester Zeit steigern. In Folge dieser Volumenerhöhung kommt es regelmäßig zu einer Überlastung der bestehenden Lagerkapazitäten. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung von Konzepten zur Lager- und Bestandsoptimierung, dabei soll auf die Anschaffung von zusätzlicher Lagertechnologie verzichtet werden. Nach einer Behandlung der wissenschaftlichen Grundlagen und einer Analyse der Logistikprozesse im Unternehmen folgt auf Grundlage der maximalen Tagesstückzahl und des im Lager zu haltenden Mindestbestandes eine Ableitung des Leistungsprogrammes für das Lager. Nach einer Bewertung der bestehenden Lagerkapazitäten werden anschließend Maßnahmen zur Optimierung der Lagerstruktur und der Bestände betrachtet. Ziel dabei ist es, das abgeleitete Leistungsprogramm zu realisieren. Abschließend erfolgt eine Bewertung und Diskussion dieser Maßnahmen, woraus sich eine Handlungsempfehlung ableitet.
High-dynamic-range areal profilometry using an imaging, dispersion-encoded low-coherence interferometer (2020)
Taudt, Christopher ; Nelsen, Bryan ; Baselt, Tobias ; Koch, Edmund ; Hartmann, Peter
Energetische Bilanzierung für die zentrale Kläranlage Zwickau durch Quantifizierung der Wärmequellen und -senken, sowie Erstellung von konzeptionellen Vorschlägen für ein nachhaltigeres Energiemanagement. (2024)
Fritsch, Adam
Im Zuge der Energiewende, ist die Wasserwerke Zwickau GmbH in den kommenden Jahren zu Einsparungen des Energieverbrauches verpflichtet. Diese können auch für die Wasserwerke zukünftig attraktive Kosteneinsparungen hervorrufen. Um auf der Zentralen Kläranlage (ZKA) Zwickau solche Einsparmaßnahmen zu planen, ist eine Energiestrombilanzierung für die Anlage erforderlich. Auf dieser basierend, werden energiesparende Heizkonzepte entwickelt und untersucht. Hierzu wurde auf Basis der verfügbaren Betriebsdaten der thermischen Energieerzeuger, der Energiebezüge der Kläranlage und vorfügbarer Wärmemengenmessungen, eine quantitative und qualitative Analyse der Wärmequellen und Wärmesenken aufgestellt. Der gewählte Betrachtungszeitraum umfasst die Jahre 2022 und 2023. Hierfür mussten die Daten aufgrund von Erfassungsfehlern gefiltert und nach den Einflüssen der Außentemperatur im Betrachtungszeitraum bereinigt werden. Einige nicht erfasste Daten mussten näherungsweise ermittelt werden. Zur Bewertung bisher ungenutzter Energiequellen, wurden die zugehörigen voraussichtlichen Erträge, durch Hochrechnung bisheriger Planungen und durch Analyse der Energieträgermedien, ermittelt. Durch Vergleich der Energiequellen und -senken, wurden zwei verbesserte Heizkonzepte entwickelt. Bei einem Heizkonzept mit getrenntem Hoch- und Niedertemperaturheizkreis kann der jährliche Erdgasbedarf der ZKA Zwickau um 392 MWh (64,8 %) reduziert werden. Mit Hilfe eines saisonalen Wärmespeichers, kann der jährliche Erdgasbedarf um 604 MWh (100 %) reduziert werden.
Radiologische Bewertung der operativen Versorgung von Sprunggelenksfrakturen bei geriatrischen Patienten mit der IntraOS-Schraube: Differenz zwischen Markraumweite und Implantatsdurchmesser und die optimale Implantatauswahl (2024)
Li, Wenxuan
With the changing demographics of the population, the proportion of the elderly population is steadily increasing, leading to growing concerns about health issues in the elderly. As the proportion of elderly people increases, the incidence of ankle fractures is expected to rise. This study provides an in-depth analysis of a novel approach to the treatment of ankle fractures in the elderly. Traditional surgical treatments may not meet the needs of older patients due to their poorer bone quality and slower recovery rates. To address this problem, a new minimally invasive surgical approach has been introduced using specially designed implants called IntraOS screws to stabilize ankle fractures. This study analyzes postoperative complications and the recovery status of existing cases and evaluates postoperative radiographs. Based on existing data, a thorough analysis of implant selection will be conducted, and the need for new implant sizes will be discussed. The results of this study are expected to provide new insights and methods for the treatment and rehabilitation of ankle fractures in elderly patients, potentially improving success rates.
Investigation of the possible applications of drone-based data acquisition for the development of road information systems (2023)
Prince, Giftson Benjamine
Drones are becoming increasingly popular as a result of constantly advancing technological developments in drone technology. Thanks to more powerful motors and longer battery life, drones are now also able to carry high-quality and precise measuring instruments, opening more and more fields of application in the professional working environment. In contrast, traditional manual surveying methods are still used in many cases to record the road inventory and road structure for the creation and maintenance of road information banks (SIBs). Although mobile mapping systems (MMS) with high-precision laser scanners and camera systems are also increasingly being used to replace manual work steps, these cannot always guarantee complete data recording due to the limited recording perspective (e.g. when recording data on embankments and culverts). The use of drone technology could make a good contribution to this problem area, as flexible recording from different perspectives means that a supposedly comprehensive collection of data in the road environment can be expected. As part of the master's thesis, the framework conditions (e.g. legal framework, weather dependency) and technical limits (e.g. recording accuracy, recording limits) of the three types of recording - manual, MMS-based, and drone-based data recording -have been analyzed as part of a literature review. A purely technical comparison has been carried out. By providing data recordings of identical road sections, the focus of the work is then on the technical comparison of the collected data in terms of recording accuracy (resolution, positional accuracy, reproducibility).
Gegenüberstellung eines Austausch-Federungssystems für schwere Nutzfahrzeuge zum Serienstand, Bewertung der rechtlichen und technischen Zulässigkeit sowie Entwicklung einer Prüfvorgabe für die Begutachtung der Vorschriftsmäßigkeit beim Austausch sowie bei der wiederkehrenden Prüfung des Federungssystems bei einem Nutzfahrzeug (2023)
Hagen, Rudolf
Am TÜV SÜD Service Center in Hof werden Austausch-Federungssysteme für Hinterachsen schwerer Nutzfahrzeuge der Firma Hendrickson zur Einzelbegutachtung vorgestellt. Diese Systeme ersetzen die originalen Federn und die Führung von Doppelachsen. In Deutschland müssen Fahrzeuge laut § 30 StVZO so gebaut und ausgerüstet sein, dass ihr verkehrsüblicher Betrieb niemand schädigt oder mehr als unvermeidbar gefährdet behindert oder belästigt. Sie sind in straßenschonender Bauweise auszuführen und in diesem Zustand zu erhalten. Für die Verkehrs- und Betriebssicherheit wichtige Fahrzeugteile, die besonders leicht abgenutzt oder beschädigt werden können, müssen einfach zu überprüfen und leicht auswechselbar sein. Entsprechend §19(2) StVZO (Gefährdung von Verkehrsteilnehmer) erlischt die Betriebserlaubnis nach Einbau des Federungssystems. Zur Wiedererlangung der Betriebserlaubnis ist ein positives Gutachten eines amtlich anerkannten Sachverständigen der Zulassungsbehörde vorzulegen. Vom Sachverständigen muss das Federungssystem auf die genannten Aspekte hin überprüft und im Vergleich zum Original Federungssystem technisch sowie rechtlich eingeordnet und hinsichtlich der Zulässigkeit bewertet werden. Zur Unterstützung dieser Tätigkeit ist eine entsprechende Prüfvorgabe für den amtlich anerkannten Sachverständigen zu erstellen. Für die wiederkehrende Prüfung des Systems ist ebenfalls eine Prüfvorgabe mit einer entsprechenden Mangelbewertung zu erarbeiten. Im Rahmen der Diplomarbeit sind folgende Teilaufgaben zu bearbeiten: 1) Stand der Technik 2) Rechtliche Grundlagen 3) Analyse des Original- und des Austausch-Federungssystems 4) Vergleich beider Systeme hinsichtlich technischer und fahrdynamischerEigenschaften 5) Überprüfung der Einhaltung von gestellten technischen Anforderungen 6) Einordung hinsichtlich der rechtlichen Zulässigkeit 7) Erstellen einer Prüfvorgabe für die Einzelbegutachtung 8) Erstellen eines Vorschlags an einem Anwendungsbeispiel a. für die Eintragung zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere und bezüglich der Dokumentation der Vorschriftsmäßigkeit 9) Erstellen einer Prüfvorgabe für die wiederkehrenden Prüfungen (HU/SP)
Einfluss elektromagnetischer Störsignale auf die Messdatenqualität von Vibrationsmessungen, am Beispiel von piezoelektrischen Beschleunigungssensoren bei der Erprobung elektrischer Fahrzeuge im Serienstand (2024)
Völker, Jakob
Es ist anzunehmen, dass elektrische Hochvolt-Komponenten als potenzielle Signalstörer im elektrifizierten Fahrzeug wirken. Sensoren müssen gegenüber diesen Störquellen unempfindlich sein. Während der Testphase dieser Fahrzeuge sind Sensoren installiert, die kontinuierlich diesen Störquellen ausgesetzt sind. Beschleunigungssensoren sind essenzieller Bestandteil von Vibrationsmessungen der Gesamtfahrzeugstruktur bei Fahrzeugerprobungen. Der Piezokristall in einem Beschleunigungssensor operiert mit Nennspannungen im Millivolt-Bereich und kann daher empfindlich auf elektromagnetische Störsignale reagieren. Aufgrund dieser Störsignale besteht die Möglichkeit, dass die erfassten Beschleunigungsmessdaten fehlerhaft sind.
Vermittlung des Zusammenhangs zwischen Gesundheitsverhalten und Wohlbefinden durch emotionale Kompetenzen bei Studierenden und Beschäftigten der Westsächsischen Hochschule Zwickau während der Corona-Pandemie – eine Sekundäranalyse im Längsschnitt (2024)
Seeber, Johannes
Einleitung: Die Corona-Pandemie wirkte sich in sämtliche Lebensbereiche aus, darunter auch auf die Studien- und Arbeitsbedingungen. Vielfach wurde ein Einfluss der Pandemie auf das Wohlbefinden diskutiert, wobei sich tendenziell eine Abnahme dessen durch die einschränkende Situation feststellen ließ. Das Gesundheitsverhalten stellt einen Faktor dar, der sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken kann. Inwiefern dieser Einfluss durch emotionale Kompetenzen vermittelt wird, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Methodik: Anhand einer Sekundäranalyse von Daten des Projektes zur Stressbewältigung beim Mobilen Arbeiten und Studieren der Westsächsischen Hochschule Zwickau wurden die Konstrukte Wohlbefinden, Gesundheitsverhalten und emotionale Kompetenzen Studierender und Beschäftigter im Längsschnitt betrachtet (n = 89). Deskriptive Analysen, Korrelationsanalysen sowie eine Mediatoranalyse mithilfe des Makro-Skriptes „PROCESS“ von Andrew F. Hayes (2018) sollten einen Beitrag zur Klärung der Verbindung der Konstrukte untereinander sowie des Nachweises einer potenziellen Mediation leisten. Ergebnisse: Die Analysen zeigen durchschnittliche Ergebnisse des Gesundheitsverhaltens und der emotionalen Kompetenzen Studierender und Beschäftigter. Das Wohlbefinden ist bei rund einem Drittel (37,6 %) der Befragten in einem für die Entstehung einer Depression kritischen Bereich. Die Untersuchungen bestätigen einen positiven Zusammenhang der Konstrukte zueinander. Eine Mediation kann aufgrund mangelnder Signifikanzen nicht nachgewiesen werden. Schlussfolgerung: Es gilt – unter Sicherstellung ausreichender Signifikanzen – herauszufinden, ob die emotionalen Kompetenzen den Einfluss des Gesundheitsverhaltens auf das Wohlbefinden vermitteln oder ob andere Konstrukte im Rahmen einer Mediation auf das Wohlbefinden wirken. Die Konstrukte Gesundheitsverhalten und emotionale Kompetenzen sollten gestärkt werden, da diese positiv mit dem Wohlbefinden korrelieren und dies bei zukünftigen krisenbehafteten (globalen) Lagen von Vorteil ist. Hierfür sollten zielgruppenspezifische Maßnahmen ausgebaut werden, damit eine Stärkung möglicher Defizite erfolgt.
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