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Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Besticken von Tapete. Es wird untersucht, inwieweit diese Technik auf dem Markt bekannt ist bzw. bereits eingesetzt wird. Es wird weiterhin geprüft, ob ein Besticken von Tapeten möglich ist, und welche Schwierigkeiten auftreten. Zudem sind verschiedene Spezialeffekte aufgeführt, die sticktechnisch realisiert werden können. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf Lichteffekten und der Verwendung von Effektfäden. Aus diesem Grund spielt auch das Thema Soutache eine wichtige Rolle. Die Herstellung bestickter Tapeten wurde für Mehrkopf-Stickautomaten und Großstickmaschinen geprüft. In praktischen Versuchen konnten verschiedene Muster erstellt werden. Dazu wurden die Tapeten mit dem konventionellen Sticken und der Soutache Stickerei-Technologie verbessert.
Diese vorliegende Diplomarbeit, entwickelt ein Konzept zur Lösung von Flächenkonflikten. Dabei wird in sieben Hauptkapiteln der Weg zur Variantenbildung von Lösungen aufgezeigt. Nach der Erläuterung notwendiger Grundlagen rund um die Themen der Kapazitäts- und Flächennutzung, der Bedarfs- und Layoutplanung oder auch der Nutzwertanalyse, folgt eine Vertiefung der benötigten Grundlagen. Die Erläuterung sowie die Bewertung der dafür benötigten Kennzahlen zur Kapazitäts- und Flächennutzung stellen dabei die Hauptaussagen dar. Die Erkennung von Flächenkonflikten erfolgt anschließend, dabei wird aufgezeigt mit welchem Vorgehen die Konflikte erkannt werden können. Zudem erfolgt das Vorschlagen von Lösungsansätzen. Der Hauptkern der Diplomarbeit wird anschließend beschrieben. Die Vorgehensweise zur Lösungsfindung erfolgt dabei in Schritten, welche detailliert beschrieben werden. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Durchführung von Workshops innerhalb des Lösungskonzeptes. Die praktische Umsetzung wird am Fallbeispiel der Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG, Werk Oberursel verdeutlicht. Das gebündelte Wissen ermöglicht es in verhältnismäßig kurzer Zeit und mit hoher Akzeptanz versteckte Ressourcen aufzudecken sowie die besten Lösungen zu entwickeln.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit findet eine Untersuchung zur Festlegung der Erpro-bungsumfänge für ein PKW-Entwicklungsprojekt aus Gesamtfahrzeugsicht statt. Dabei liegt der Fokus auf den Umfängen, welche für die integrierten Fahrzeugelektrik- und Fahrzeugelektronikkomponenten relevant sind. Ziel der Untersuchung ist, die Erarbeitung der notwendigen Erprobungsumfänge. Dazu werden die Versuchsanforderungen in Bezug auf benachbarte und angrenzende Bauteile aus den Bereichen Interieur und Exterieur analysiert. Diese Anforderungen werden an Teilbereiche der E/E- Umfänge angeglichen, ergänzt und neu beschrieben. Am konkreten und praxisbezogenen Beispiel einer Fahrertürabsicherung wird eine Erprobungsplanung durchgeführt, welche einen Validationsplan, Prototypenverwendungsplanung, Zeitplan sowie eine Bewertung der Kosten umfasst.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Erarbeitung eines steuerbaren Luftklappensystems im Vorderwagen. Sie beinhaltet die grundlegenden Aspekte der Fahrzeugaerodynamik und der Fahrzeugsicherheit. Zur Erarbeitung eines solchen Systems werden die Anforderungen an das steuerbare Luftklappensystem und die Anforderung an das Gesamtfahrzeug analysiert. Der nächste Schritt dieser Arbeit ist die Wettbewerbsanalyse und die Patentrecherche, um sich einen Überblick über die am Markt etablierten Systeme zu verschaffen. Aus diesen Analysen heraus werden die einzelnen Lösungsvarianten entwickelt. In weiteren Schritten werden die einzelnen Varianten über eine Bewertungstabelle miteinander verglichen, es ergibt sich eine Vorzugsvariante, welche im weiteren Verlauf dieser Arbeit auskonstruiert wird. Den Abschluss dieser Arbeit bilden die Zusammenfassung und der Ausblick für die Zukunft eines derartigen Systems.
Die Zielstellung dieser Arbeit ist die Entwicklung und Beschreibung einer effizienten Vorgehensweise der Geometrieaufbereitung, der Vernetzung und der Durchführung einer Simulation eines Fahrzeugkomplettmodells mit dem Programmpaket Star-CCM+. Dabei steht die Ermittlung der Kühlluftmassenströme im Vordergrund. Zunächst wird in der Arbeit auf theoretische Grundlagen der Strömungssimulation und der dazugehörigen Vernetzung eingegangen. Anschließend folgt die Erklärung des thermischen Managements in einem Fahrzeug und damit die Notwendigkeit der Ermittlung der Kühlluftmassenströme. Im nächsten Abschnitt wird die entwickelte Vernetzungsmethodik schrittweise beschrieben. Dann wird das verwendete Simulationsmodell mit allen erforderlichen Randbedingungen erläutert und Berechnungen für die Betriebspunkte Höchstgeschwindigkeit, Bergfahrt und Leerlauf durchgeführt. Im nächsten Kapitel wird der Einfluss verschiedener Modellparameter auf die Kühlluftmassenströme untersucht. Im letzten Kapitel wird die Vernetzungsmethodik auf ein zweites Fahrzeugmodell angewandt und eine Abschätzung des dafür benötigten zeitlichen Aufwandes gegeben.
Ziel dieser Arbeit war es, ein Verfahren zu entwickeln, durch das sich Aussagen über das Verhalten des ultraschallbasierten Parkhilfesystems in einem frühen Zeitpunkt im Entwicklungsprozess treffen lassen. Die Umsetzung erfolgte in drei Teilabschnitten. Einführend stand eine umfangreiche Recherche im Vordergrund. Dabei wurden die verschiedensten Ansätze von den folgenden Simulationen betrachtet und beurteilt:
In Automatikgetrieben von Kraftfahrzeugen werden der Steuerdruck und der Kühlstrom von einer Ölpumpe bereitgestellt, die direkt an den Verbrennungsmotor gekoppelt ist und somit auch von dessen Drehzahl abhängig ist. Diese Pumpe arbeitet sehr uneffizient, da sie oft mehr Öl fördert, als tatsächlich benötigt wird. Deshalb ist es das Ziel der Daimler AG in ihrem neuen Doppelkupplungsgetriebe Front/Quer eine Elektrische Zusatzölpumpe (EZÖP) einzusetzen. Der Volumenstrom dieser Pumpe soll auf den jeweiligen Bedarfsfall angepasst werden können. Dabei sollen sowohl die EZÖP, als auch deren Einzelkomponenten einen möglichst hohen Wirkungsgrad besitzen. Die hofer mechatronik GmbH bekam einige Pumpen und Elektromotoren zur Verfügung gestellt. Ziel der folgenden Diplomarbeit soll es nun sein, aus den verschiedenen Einzellkomponenten die optimale Zusatzölpumpe zu entwickeln. Diese sollte sowohl einen möglichst hohen Gesamtwirkungsgrad besitzen, als auch die durch die Einsatzbedingungen resultierenden Anforderungen erfüllen. Es wird ein Einblick in die Grundlagen von Hydropumpen, Gleichstrommotoren und Druckflüssigkeiten gegeben. Außerdem wird der Aufbau des erforderlichen Prüfstandes erläutert. Weiterhin werden durch Prüfstandsmessungen die Einzelkomponenten vermessen und die Ergebnisse bewertet und diskutiert. Daran schließt sich die Ermittlung der am besten geeigneten Motor-Pumpe Kombination und deren Eignungsprüfung an.
Die vorliegende Diplomarbeit beinhaltet eine umfassende theoretische Darstellung der Thematik Harninkontinenz und Kontinenzförderung. Strukturell ist die Arbeit folgendermaßen aufgebaut: Ausgehend von der Klärung der Grundlagen der Harninkontinenz, zu denen die Kontinenzfunktion, die Formen und Schweregrade der Inkontinenz sowie epidemiologische Fakten zählen, wird ein Überblick über Risikofaktoren und Auswirkungen der Harninkontinenz gegeben. Weiterhin beschäftigt sich die Arbeit mit präventiven und therapeutischen Aspekten der Förderung der Harnkontinenz, der Vorstellung des Expertenstandards, dem Inkontinenzassessment sowie mit kontinenzerhaltenden bzw. -fördernden Interventionen. Auf dieser Basis wurde ein Programm zur Förderung der Harnkontinenz für eine stationäre Altenhilfeeinrichtung konzipiert.
Ziel der vorstehenden Arbeit ist ein vollständiges Konzept zur Realisierung einer Chargenrückverfolgbarkeit für Schaltschienen eines Doppelkupplungsgetriebes der Volkswagen AG. Nach Darstellung verschiedener Informationsträger wurde der DataMatrix Code zur eindeutigen Teilekennzeichnung ausgewählt, wobei eine Direktmarkierung der Bauteile zu hoher Langlebigkeit der Codes führt. Hierfür konnte dem Nadelprägen im Vergleich zur Laserbeschriftung ein höherer Nutzwert für den vorliegenden Einsatzfall nachgewiesen werden. Eine Erläuterung der verwendbaren Lesetechnik wird gefolgt von Ausführungen über die Einbindung des Systems in das bei FSG vorhandene EDV-Umfeld. Zur Ermittlung der benötigten Technik wurde der Prozess schrittweise analysiert und auf Basis dieser Aufstellung eine Gesamtkostenübersicht erstellt. Abschließend wird die Grundforderung der prinzipiellen Eignung des Konzepts für die Produktpalette von FSG dargestellt und die Aktualität und Zukunftschancen des DataMatrix Codes durch beispielhafte Anwendungen in anderen Industriezweigen aufgezeigt.
Diese Arbeit befasst sich mit der Weiterentwicklung eines Seitencrashprüfstandes bezüglich Sitzintegration. Am Anfang befindet sich eine Abhandlung zu verschiedenen Seitencrashtestverfahren der Gesetzgeber und Verbraucherschutzorganisationen. Nach Analyse des vorhandenen Prüfstandes und einem Benchmark von Seitenaufprallprüfständen wurde der Prüfstand bewertet und das Sitzverhalten verschiedener Seitencrashsimulationen ausgewertet. Anschließend erfolgte eine Bauraumuntersuchung im aktuellen Prüfstand mit mehreren Fahrzeugsitzen. Das daraus erstellte Lastenheft dient als Grundlage für verschiedene Konzepte der Sitzintegration und deren zusätzlich zu modifizierenden Baugruppen. Nach Bewertung der einzelnen Konzepte wurden die favorisierten im CAD auskonstruiert. Im Anschluss erfolgte mithilfe des CAD Modells und einer virtuellen Fahrzeugtür eine Crashsimulation. Diese sind mit einer Simulation des Gesamtfahrzeuges verglichen worden.