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Zur Unterstützung in der Softwareentwicklung von Fahrzeugsteuergeräten in der Programmiersprache C wurde im Bereich Entwicklung Elektrik/Elektronik der FES GmbH Fahrzeug-Entwicklung Sachsen ein Softwarewerkzeug in C zur automatischen Generierung von C- und Header-Dateien aus CAN-Datenbasen entwickelt.
Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, Verbesserungen am Softwarewerkzeug herauszuarbeiten und umzusetzen, sodass das Softwarewerkzeug als eine zuverlässige Unterstützung in der Softwareentwicklung genutzt werden kann.
Für die Herausarbeitung der Verbesserungen wurden die funktionalen und nichtfunktionalen Anforderungen des Ist-Stands des Softwarewerkzeugs ermittelt, mit Mitarbeitern der Entwicklung Elektrik/Elektronik der FES überprüft und zusätzlich neue Anforderungen an das Softwarewerkzeug ermittelt.
Folgende Verbesserungen konnten herausgearbeitet werden:
• Die Konfiguration des Softwarewerkzeugs wird über eine
Konfigurationsdatei erfolgen,
• der Parser der CAN-Datenbasen wird überarbeitet,
• die Dateigenerierung wird auf die Ersetzung von Platzhaltern in
angegebenen Vorlagen für C- und Header-Dateien umgestellt,
• es wird eine Benutzeroberfläche für die Konfiguration des
Softwarewerkzeugs und der Anzeige des Inhalts der CAN-Datenbasen
erstellt und
• die Generierung von Dateien wird für mehrere CAN-Datenbasen
unterstützt.
Aufgrund der daraus folgenden tiefgreifenden Anpassungen an der Funktionalität des Softwarewerkzeugs wurden die Verbesserungen durch eine Neuentwicklung des Softwarewerkzeugs in der Programmiersprache Python umgesetzt.
Analyse und Prävention von Sicherheitsrisiken in der Softwarelieferkette am Beispiel von CVEs
(2024)
In der vorliegenden Arbeit wird die Erstellung eines Maven-Plugins beschrieben, das das Vorkommen von Sicherheitslücken in Java Programmen am Beispiel von Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs), analysiert und verhindert.
Um dies zu tun, wird erst ein Vergleich verschiedener Werkzeuge zur Schwachstellenanalyse durchgeführt und eines der Werkzeuge zur Verwendung im Maven-Plugin gewählt. Mithilfe des gewählten Werkzeugs wird anschließend ein Programm geschrieben. Dieses Programm soll den Quellcode und die genutzten Artefakte auf Anfälligkeiten überprüfen. Die Anfälligkeiten kommen dabei in genutzten Versionen oder verwendeten Klassen oder Methoden vor. Das geschriebene Programm wird danach in ein Maven-Plugin umgewandelt.
Das Ergebnis dieser Arbeit ist ein entsprechendes Maven-Plugin, das ein Projekt auf für CVEs anfällige Versionen und die Nutzung anfälliger Klassen und Methoden untersucht, die eine Sicherheitslücke hervorrufen können. Die Nutzung des Plugins sorgt für einen Abbruch des Buildprozesses, wenn eine Nutzung von Versionen, Klassen oder Methoden, die zu einer CVE gehören, gefunden wird und gibt dem Nutzer den Grund für den Stop aus.
Die vorliegende Masterarbeit widmet sich der ganzheitlichen Analyse, Einführung und kontinuierlichen Verbesserung der Gesamtanlageneffektivität (OEE) bei der PENTAC Polymer GmbH. Sie stellt eine eingehende Untersuchung der theoretischen Grundlagen dar, einschließlich detaillierter Berechnungsmethoden sowie der Identifizierung und Analyse von Verlustfaktoren im Produktionsprozess.
Im praktischen Teil der Arbeit werden die theoretischen Konzepte auf die konkrete Situation bei PENTAC Polymer GmbH angewendet. Dazu gehört die Evaluierung vorhan-dener Prozesse und Daten, um die Eignung für die OEE-Berechnung zu prüfen. Anschließend erfolgt die detaillierte Bestimmung der OEE für eine ausgewählte Anlage. Die grafische Darstellung und Analyse der OEE-Werte ermöglichten eine präzise Identifizierung von Schwachstellen und Engpässen im Produktionsablauf.
Durch die Anwendung spezifischer Maßnahmenpakete, darunter "Prozessparameter", "Anfahrprozess", "Instandhaltung" und "Schulung", werden gezielt Optimierungsmaßnahmen umgesetzt.
Die erzielten Ergebnisse zeigen, dass die implementierten Maßnahmen zu einer spürbaren Steigerung der Anlageneffizienz geführt haben. Das von der Unternehmensleitung in den Qualitätszielen gesetzte Ziel einer OEE von über 75% wurde erfolgreich erreicht. Diese Erkenntnisse unterstreichen die Wichtigkeit einer systematischen Analyse und Optimierung der OEE für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit und Effizienzsteigerung der PENTAC Polymer GmbH.
Das Optimieren des Energiebedarfs und das effiziente Bereitstellen der Energie für Industrieobjekte stellen nicht nur finanziell, sondern auch für die Umwelt einen erstrebenswerten Vorteil dar. Ein Industrieobjekt bestehend aus Bürogebäude und Lagerhalle wurde untersucht. Die Hauptschwerpunkte umfassen die Istzustand-Analyse, die Heizlastberechnung und Energiebedarfsermittlung, die Konzeption, Auslegung und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einer neuen Luft-Wasser-Wärmepumpe mit PV-Anlage sowie die Ökologische Beurteilung des Gebäudes. Die Ergebnisse werden dargestellt und sinnvolle Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt.
In dieser Arbeit wird das Blickverhalten durch die Rückspiegel von Zweirädern untersucht. Dabei soll der Abstand zu Objekten hinter dem Fahrzeug in einer Versuchsreihe abgeschätzt werden.
In der Arbeit werden zunächst Grundlagen zu Spiegeln, Sehen und Blickverhalten behandelt. Weiterhin werden der technische Stand und rechtliche Grundlagen zu Rückspiegeln am Zweirad betrachtet. Die erarbeiteten Grundlagen zum Blickverhalten werden zusammen mit Erkenntnissen aus vorangegangen Untersuchungen weiterhin auf Zweiräder angewendet.
Auf Basis vorangegangener Untersuchungen wird eine Versuchsreihe konzipiert. Dabei sollen verschiedene Distanzen über den Rückspiegel eines Zweirads geschätzt werden. Die geschätzten Distanzen werden in Bezug zu den exakten Distanzen ausgewertet und mit den Ergebnissen vorangegangener Untersuchungen verglichen. Aus den Ergebnissen sollen Rückschlüsse für die Verkehrssicherheit und Unfallrekonstruktion gezogen werden. Nach Zusammenfassung der Ergebnisse dieser Arbeit erfolgt ein Ausblick für künftige Untersuchungen.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Messen von Kräften, welche durch eine Waschanlage auf ein Fahrzeug übertragen werden können. Um Kräfte zu messen, wurden zwei Kraftmessdosen an der Karosserie eines Fahrzeugs montiert. Während der Versuchsreihe wurde das Fahrzeug von vier unterschiedlichen Waschanlagen gereinigt. Dabei wurde jeder deutliche Krafteintrag der Waschanlage auf die Motorhaube des Versuchsfahrzeuges genauer betrachtet und analysiert.
Konzeptionierung eines Open Source Brennstoffzellensystems für ein vierrädriges Elektrofahrzeug
(2024)
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Konzeptionierung eines Brennstoffzellensystems (BZS) für das vierrädrige Elektrofahrzeug „Innvelo 4“. Das Fahrzeug soll zukünftig als Forschungs- und Schulungsplattform im Bereich der Wasserstoffmobilität eingesetzt werden. Die Konzeptionierung des BZS erfolgt auf Basis eines vorgegebenen Brennstoffzellen-Stacks und einer durch den Auftraggeber definierten Anforderungsliste.
Im ersten Schritt wurde der Systemaufbau für das zu konzeptionierende BZS entwickelt. Dazu wurden verschiedene Aufbauprinzipien für die Teilsysteme eines BZS betrachtet und das für das vorliegende BZS geeignetste Prinzip ausgewählt. Der entwickelte Systemaufbau enthält alle für den Betrieb des BZS benötigten Komponenten und verfügt zudem über zusätzliche Messsensorik. Die Beschaffenheit der benötigten Komponenten wurde mittels Literaturrecherche spezifiziert.
Auf Basis des Systemaufbaus und der darin enthaltenen Komponenten wurde anschließend eine Komponentenrecherche durchgeführt. Dazu wurden die für die Auslegung der Komponenten relevanten Parameter berechnet. Abschließend wurde ein Packagekonzept für die Integration des BSZ in das Fahrzeug „Innvelo 4“ erstellt und erfolgreich im CAD umgesetzt. Auf Basis der Ergebnisse dieser Abhandlung liegt dem ICM das funktionsfähige Konzept des zu konzeptionierenden BZS vor.
In der Automobilindustrie erlangt die elektronische Vernetzung einen immer größer werdenden Einfluss. Ein Fahrzeug ohne Hardware und entsprechende Softwarekomponenten ist aktuell nicht mehr denkbar. Im Motorsport kann die elektronische Datenverarbeitung zum Beispiel den Fahrer bei seinen Aufgaben unterstützen und entlasten und die Performance des Fahrzeugs steigern, außerdem können Änderungen am Setup des Fahrzeuges innerhalb kürzester Standzeiten oder teilweise auch während der Fahrt durchgeführt werden. Jedoch benötigt jede Software auch eine ausreichend dimensionierte Hardware, um ausgeführt zu werden. Des Weiteren wird versucht mit möglichst wenig und leichter Hardware unter maximaler Ausnutzung der Rechenleistung die gesamten notwendigen Softwarefunktionen verzögerungs- und fehlerfrei auszuführen.
In dieser Arbeit wird die Grundlage der elektrischen / elektronischen Systeme für ein Rennfahrzeug geschaffen, flexibel die Funktionen der Software nach den Vorgaben des Entwicklers zu verteilen. Dabei wird das Ausgangssystem eines Rennfahrzeuges analysiert und auf Basis dieses Systems ein Konzept erstellt. Im Konzept werden die Punkte der Vernetzung zwischen den verschiedenen Steuergeräten betrachtet, die Rechenleistung erweitert, die Methoden zur Verteilung der Softwarefunktionen betrachtet und dabei auf das zeitkritische Verhalten von Signalen geachtet.
Bei den Methoden wird im Anschluss ein Softwaretool entworfen, was mit den Daten der Systemanalyse einen gemeinsamen Schedule für die Echtzeitbetriebssysteme der Steuergeräte erzeugt. Dieses Softwaretool setzt auf die Optimierung, um den Schedule zu erstellen und nutzt dabei Solver, die im mehrdimensionalen Raum das Problem des Lastausgleiches lösen. Zusätzlich werden die Steuergeräte erweitert und vernetzt, dass für den Anwender die Arbeit mit diesen Steuergeräten als ein Steuergerät ermöglicht.
Das erstellte System wird danach mit entsprechenden Tests auf gewissen Prüfständen evaluiert und auf die Anforderungen überprüft. Die daraus erfolgten Daten zeigen auf, dass das Konzept in der Realität umsetzbar ist und die Rechenkapazität des Rennfahrzeuges erhöht. Damit kann die Performance mit neuen Ideen für Softwarefunktionen gesteigert werden.
Für das Jahr 2023 hat Volkswagen, für den ID.3 ein Facelift-Model angekündigt. Neben äußerlichen Veränderungen wurde vor allem das Interieur edler gestaltet. So wurde unter anderem die Mittelkonsole in einem Schwarz hochglanzlackiert. Zuvor war die Mittelkonsole ein reines Spritzgussbauteil. Ursprünglich wurde die zusammengebaute Abdeckung der Mittelkonsole mit dem Ultraschallschweißverfahren gefügt. Dieses Verfahren führte bei der neuen lackierten Abdeckung zu erheblichen Qualitätsproblemen, Lackschäden und Prozessverzögerungen. Mit dieser Arbeit wurde das Problem intensiv analysiert und ein alternatives Fügeverfahren ermittelt. Der Beschaffungsprozess und die nahtlose Integration in den Produktionsablauf runden die Diplomarbeit ab.