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In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Vorhaben „Perspektive Arbeitsforschung Lausitz“ beforschen in einem interdisziplinären Teilvorhaben der Westsächsischen Hochschule fünf Professuren gemeinsam mit betrieblichen Partnern die Entwicklung niedrigschwelliger Methoden und Werkzeuge für ein vereinfachtes Screening von Arbeitsmerkmalen. Traditionell bedingt die Komplexität für die Beurteilung von Arbeitssystemen umfassende Kompetenzen von Fachspezialisten für Arbeits- und Gesundheitsschutz, Ergonomie und Fabrik- bzw. Betriebsgestaltung. Die Erstellung eines Gefährdungs-/ Belastungskatasters als Grundlage der Arbeitssystemgestaltung ist deshalb aufwendig und unter Umständen kostenintensiv. Dies führt gerade bei kleineren und mittleren Unternehmen zu einer Kultur des Abwartens.
Innovationen für die Analyse von Arbeit erlauben Einsatz und Kopplung von Wearables mit portabler, smarter Umweltmesstechnik. Durch Auswertung der ermittelten Daten mittels maschinellen Lernens sollen Möglichkeiten einer orientierenden Belastungsbeurteilung ohne fremde Hilfe im Unternehmen entstehen. Im Ergebnis werden statt wissenschaftlich exakter Messungen grobe Klassifikation von Handlungsschwerpunkten für eine bedarfsorientierte Arbeitsgestaltung entstehen. Diese bilden die Basis für notwendige Prioritäten und bereiten gezielt Entscheidungen für Maßnahmen zur Arbeitsgestaltung im Unternehmen vor.
Zwangssterilisation im Dienst der Volksgesundheit – Auswertung der Zwickauer Erbgesundheitskartei
(2021)
Titel:
Konzept zur Implementierung eines Informationssicherheitsmanagementsystems in einem Technologieunternehmen in Vorbereitung der Zertifizierung nach ISO/IEC 27001.
Zielstellung:
Die Digitalisierung prägt die Gesellschaft und birgt sowohl Chancen als auch Herausforderungen. Cyberkriminalität einschließlich Ransomware und Phishing nimmt zu und bedroht Unternehmen sowie staatliche Institutionen. Die Komplexität der Bedrohungen erfordert eine ständige Verbesserung der IT-Sicherheit und Resilienz. Die Implementierung eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) nach ISO/IEC 27001 kann Unternehmen helfen, sich gegen Cyberangriffe zu schützen und die Resilienz zu verbessern.
Methodik:
Zur Realisierung sämtlicher Anforderungen gemäß ISO/IEC 27001 wurde das Beratungsunternehmen "einfachISO" beauftragt, um bei der Implementierung des Informationssicherheitsmanagementsystems zu unterstützen. Die Umsetzung und Durchführung erfolgt auf Basis des agilen Projektmanagements durch das ISMS-Team, das aus Vertretern verschiedener Abteilungen besteht und das Projekt vorantreibt. Workshops sowie eine präzise Aufgabenverteilung wurden genutzt, um die festgelegten Ziele zu erreichen.
Ergebnis:
Die Realisierung der Implementierung des Informationssicherheitsmanagementsystems gemäß ISO/IEC 27001 wird nach wie vor angestrebt. Jedoch konnte das Ziel einer vollständigen Umsetzung bis Dezember 2023 aufgrund von Projektverzögerungen und begrenzten Ressourcen nicht erreicht werden. Es wurden Handlungsempfehlungen formuliert, um die Zertifizierungsreife bis März 2025 zu erreichen.
Ausblick:
Um den geplanten Zertifizierungstermin im März 2025 einzuhalten, werden die Empfehlungen in Zusammenarbeit mit dem ISMS-Team umgesetzt. Der einfachISO-Kurs wird fortgesetzt, wobei Schwerpunkte wie Dokumentenlenkung, Corrective Action - Preventive Action (CAPA) und interne Audits behandelt werden. Nach dem Audit folgen die Leistungsmessung, das Management-Review und der Kompetenzaufbau, um die Ziele der ISO/IEC 27001 nachhaltig zu erreichen.
Antireflex-Nanostrukturen bieten physikalische und prozesstechnische Vorteile bei der Entspiegelung optischer Oberflächen gegenüber konventionellen Interferenzschichten. Sogenannte „Mottenaugenstrukturen“ können durch die Übertragung einer BCML-Nanopartikelmaske in das Material mittels RIE erzeugt werden. Die Technologie ist bisher im Plasmaätzprozess mit Parallelelektroden durch das self-biasing auf plane, hinreichend dünne Substrate begrenzt. Zur Erzeugung von Nanostrukturen auf gekrümmten, voluminösen dielektrischen Substraten wurde ein neuartiges reaktives Ionenätzverfahren mit charakteristischem Faraday-Käfig entwickelt und grundlegend experimentell untersucht. Es wurde für verschiedene Gasmischungen, -drücke, Bias-Spannungen und Gitterabstände eine maximale Ätzrate auf oxidierten Silizium-Wafern von über 220 nm/min mit zusätzlicher ICP-Quelle bzw. über 40 nm/min ohne ICP bestimmt. Eine homogene Nanostrukturierung auf oxidierten Silizium- und Fused Quartz-Wafern mit BCML konnte ausschließlich ohne ICP-Quelle (40 sccm SF6, 20 sccm Ar / 0,5 Pa / Bias 200 V / Gitterabstand 8 mm) realisiert werden, wobei die Strukturhöhe kleiner als der Ätzabtrag ist. Bei einer Prozesszeit von 36 min wurde auf planaren Proben eine Strukturhöhe von bis zu 744 nm erzielt. Entgegen den Erwartungen wurde zudem eine vergleichbare Strukturbildung auf nicht-maskierten Fused Quartz-Proben ohne BCML festgestellt. Beide Varianten zeigen nach einer beidseitigen Nanostrukturierung im Wellenlängen-Bereich von 400 bis 1000 nm eine Erhöhung der Transmission von < 94 % auf ca. 98 %. Die Ergebnisse der Transmissionsmessung zeigen keinen signifikante Abhängigkeit vom Neigungswinkels der Proben-Gitter-Anordnung in der Prozesskammer. Es konnte keine Beeinflussung der Strukturform durch eine Kombination von SF6-Ar-und CHF3-O2-Prozessen erzielt werden. Die Strukturübertragung mit einem gekrümmten Gitter wurde gezeigt. Die Ergebnisse bilden einen Funktionsnachweis der Technologie zur Entspiegelung gekrümmter, optischer Substrate.
Für das Monitoring von Raritans Power-Distribution-Units (PDUs) sollen Sensorwerte über das Nachrichtenprotokoll MQTT bereitgestellt
werden. Dazu wurde eine geeignete Implementierung des Protokolls ausgewählt und in Raritans Firmware integriert. Ein Service zum Versenden von Sensordaten über HTTP wurde für die Nutzung von MQTT ausgebaut. Weiter wurden die Topic-Namen definiert, unter denen
MQTT-Nachrichten versendet werden sollen. Für den Nachrichteninhalt wurde ein Format für JSON-Objekte entwickelt. Nutzerinterfaces
wurden für die Konfiguration der MQTT-Funktionalität angepasst.
Mit der Einführung der bundeseinheitlichen Personalbemessung gemäß § 113c SGB XI kommen große Herausforderungen auf die Pflegeeinrichtungen zu. Das Gesetz beruht auf einer Studie von Prof. Heinz Rothgang. Es ist notwendig zu verstehen, wie Pflegeeinrichtungen auf die Veränderungen reagieren können.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, ein Konzept mit konkreten Handlungs- empfehlungen zur Umsetzung der Personalbemessung gemäß § 113c SGB XI für die stationären Einrichtungen der gemeinnützigen Wohn- und Pflegezentrum Annaberg-Buchholz GmbH zu erstellen.
Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurden eigene Berechnungen zur Personalsituation des WPA und eine Literaturrecherche durchgeführt. Die Recherche wurde mittels CareLit und LIVIVO durchgeführt. Bei der Suche wurden 333 Artikel gefunden. Abschließend wurden 34 Artikel in die Arbeit einbezogen.
Die Ergebnisse stellen die größten Auswirkungen der PeBeM auf die Gebiete der Dienstplangestaltung, Arbeitsablauforganisation und Personal- und Organisationsentwicklung dar und geben Handlungsempfehlungen zur Umsetzung. Es wird empfohlen, eine kompetenzorientierte Arbeitsverteilung einzuführen und den Arbeitsablauf mittels einer Tourenplanung zu planen. Für die Dienstplangestaltung wird empfohlen, den Dienstplan neu zu strukturieren und ein funktionierendes Ausfallmanagement zu integrieren. Es wird empfohlen, die Komponenten der quantitativen und qualitativen Personalentwicklung zu berücksichtigen.
Die hier vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Einordnung des Risikomanagements in die drei Ebenen des Managements. Hierbei liegt der Fokus auf der parallelen Sichtweise zwischen dem strategischen, taktischen und operativen Management und dem strategischen, taktischen und operativen Risikomanagement. Durch die immer weiter wachsenden Gefahren, die auf jegliche Unternehmenszweige Auswirkungen haben, werden dabei auch die Anwendungsgebiete und die mögliche Etablierung des Risikomanagements in einem Unternehmen aufgezeigt.