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In dieser Arbeit erfolgt eine Untersuchung von Umsetzungsmöglichkeiten für IT-Sicherheitsanforderungen in der DPP (Digitale Produktionsplattform), welche auf einer Kooperation zwischen der Volkswagen AG und der Cloud-Plattform AWS (Amazon Web Services) basiert.
Hintergrund ist eine mögliche Veränderung der Umsetzungsstrategie der IT-Sicherheitsanforderungen, die sich durch den Umstieg auf die DPP ergibt.
Dafür werden zunächst theoretischen Grundlagen im Bezug auf das Cloud-Computing erklärt und die entsprechenden IT-Sicherheitsanforderungen näher beschrieben, inklusive deren Ursprung und Verwendungskontext.
Anschließend werden spezielle Services bzw. Standards der DPP herausgearbeitet, die zur Umsetzung der IT-Sicherheitsanforderungen beitragen könnten.
Zum Abschluss erfolgt eine Zusammenstellung von Sicherheitskonzepten, die einen Überblick darüber geben sollen, wie die Umsetzung der IT-Sicherheitsanforderungen in speziellen Bereichen (z.B. auf Netzwerk- bzw. Anwendungsebene) unterstützt werden könnte.
Die vorliegende Arbeit untersucht die Entwicklung einer Methode zur automatisierten Generierung von elektrischen und hybriden Energiespeicherkonzepten für Kraftfahrzeuge. Zunächst werden agile Methoden zur Unterstützung im Produktentwicklungsprozess untersucht und anhand der Anforderungen des Entwicklungsauftrags bewertet. Mittels des ausgewählten Low-Code-Ansatzes wird ein Prozess erstellt, der unter vorgegebenen Randbedingungen, wie Bauraumabmessungen oder Spannungsgrenzen, Batteriezellen sowie Wasserstofftanks inklusive der Rahmen zur Lagerung der Tanks automatisiert konstruiert und positioniert. Weiterhin werden durch einen Algorithmus Verschaltungen für die platzierten Batteriezellen berechnet und Busbars für eine mögliche Umsetzung ausgelegt. In zwei Fallstudien werden die elektrischen und hybriden Konzepte mit einem Referenzkonzept verglichen. Ziel des Vergleichs ist die Untersuchung der automatisiert generierten Ergebnisse, um Potenziale hinsichtlich alternativer Auslegungen herauszustellen. Abschließend erfolgt mit den Ergebnissen beider Fallstudien eine Prozessbewertung, wie effizient und plausibel die Methode für die Entwicklung von Energiespeichersystemen ist.
Durch den Wandel im Gesundheitswesen besteht zwischen den Krankenhäusern in Deutschland ein verstärkter Wettbewerb. Um sein Fortbestehen abzusichern, muss ein Krankenhaus eine ausreichende Anzahl von wirtschaftlich relevanten Patientenfällen behandeln. Als Zubringer von Patienten spielen niedergelassene Ärzte eine zentrale Rolle und sind eine wichtige Kundengruppe der Klinik. Um eine gute Zusammenarbeit zu erzielen und aufrecht zu erhalten, muss ein gutes Einweisermanagement mit entsprechendem Marketing etabliert sein. Die Zuweiserbefragung dient dabei als Instrument für die Kundenzufriedenheitsanalyse.
Um die Zufriedenheit der niedergelassenen, einweisenden Ärzte mit einem Krankenhaus der Regelversorgung zu evaluieren und daraus resultierend Verbesserungspotenziale in der Zusammenarbeit zu identifizieren, wurde eine quantitative Querschnittstudie mittels Fragebogen durchgeführt. Anschließend erfolgte zur Vertiefung der gewonnenen Daten, im Rahmen des Mixed-Method-Designs, eine qualitative Studie durch Experteninterviews. Ebenso war von Interesse, nach welchen Kriterien die Niedergelassenen ihre Patienten in das Krankenhaus einweisen.
Die Ergebnisse beider Teilstudien zeigen, dass in dem Krankenhaus bereits ein gut funktionierendes Zuweiserbeziehungsmanagement besteht und die Einweiser grundsätzlich mit dem Krankenhaus zufrieden sind. Ebenso wird bestätigt, dass die Klinikauswahl der zuweisenden Ärzte sowie das Einweisungsverhalten von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst werden. Trotz der bestehenden Zufriedenheit wurden Verbesserungspotenziale ermittelt und Maßnahmen herausgearbeitet, welche möglicherweise zu einer Optimierung des Einweiserbeziehungsmanagements führen. Im Fokus dabei stehen der persönliche Kontakt der Niedergelassenen mit Klinikmitarbeitern, Prozesse in der Arztbrieferstellung beziehungsweise -versendung sowie bei der Terminvergabe.
Ein erfolgreiches Einweiserbeziehungsmanagement muss sorgfältig geplant sein und beruht auf regelmäßigen Analysen. Dabei sollten die Bedürfnisse der Einweiser berücksichtigt werden und es ist notwendig, kontinuierlich Verbesserungsmaßnahmen zu implementieren.
Im Bereich der modernen Antriebstechnik sind immer höhere Leistungsdichten gefordert, weshalb die herkömmlichen formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindungen zunehmend an ihre mechanischen Grenzen stoßen. Vor diesem Hintergrund erschien im November 2021 die Norm DIN 3689 Teil 1 für die hypotrochoidische Profilgeometrie als vielversprechende Alternative, welche in genannter Norm die Abkürzung H‑Profil erhalten hat. Auf Basis umfangreicher Bauteilversuche nach dem Treppenstufenverfahren wurde ihr dynamisches Tragverhalten bei einer schwellenden Torsionsbelastung untersucht. Die unter dieser Vorgehensweise ermittelten experimentellen Kerbwirkungszahlen sowie ertragbaren Torsionsmomentamplituden geben einen ersten Einblick in die dynamische Torsionsbeanspruchbarkeit in Abhängigkeit der Profilparameter Mitnehmerzahl und Profilexzentrizität. Ergänzend wurde auch der Einfluss des Werkstoffs der Welle betrachtet.Für die alleinige H‑Profilwelle ohne Nabe existieren bereits verlässliche Berechnungsgleichungen, welche auf einer analytischen Methode beruhen. Für den statischen Lastfall wurden diese Gleichungen bereits experimentell abgesichert. Die Ergebnisse werden im hier vorliegenden Beitrag für die reine Torsionsbeanspruchung vorgestellt und zeitnah in den Berechnungsteil 2 der Norm DIN 3689 einfließen. Damit wird dem Konstrukteur ein Werkzeug zur Verfügung gestellt, womit er zukünftig die Auslegung der H‑Profilwellen und die Berechnung erforderlicher statischer Sicherheiten vornehmen kann. Zur Abschätzung der dynamischen Übertragungsfähigkeit werden rein rechnerische Kerbwirkungszahlen der untersuchten H‑Profilwellen vorgestellt, deren Gegenüberstellung mit den experimentellen Werten der Verbindung zudem die Wirkung der tribologischen Beanspruchung im Kontakt zwischen Welle und Nabe auf die Gestaltfestigkeit aufzeigt.Die zu den herkömmlichen Formschlussverbindungen vergleichsweise niedrigen Kerbwirkungszahlen der alleinigen H‑Profilwellen und auch der Verbindungen mit Nabe aufgrund der geometriebedingt geringeren Kerbwirkung lassen in Kombination mit einer wirtschaftlichen Herstellbarkeit hypotrochoidischer Profile eine erfolgversprechende Zukunft erwarten.
Emerging research on followership has overwhelmingly been focused on for‐profit organizations. This research investigates four British congregations from different Christian denominations to explore how differing contexts shape the understanding of followership in nonprofit organizations. Using implicit followership theory, we analyze the value sets deriving from theological‐ideological, institutional, and local contexts and explore informants' perceptions of ideal followership attributes. By conducting 26 semi‐structured interviews with three different types of actors, we found that church members found themselves in a dialectic relationship between institutional norms and local settings, which shape the way followership is perceived. In terms of follower attributes, we identified faith‐related and ethical as well as relational attributes to be prevalent. With this research, we advance current understandings of how effective leader‐follower relationships in nonprofit organizations can be formed highlighting the importance of differing contexts for perceiving the role of followers.