• Deutsch
Login

Open Access

  • Home
  • Search
  • Browse
  • Publish
  • FAQ

Refine

Has Fulltext

  • no (12434)
  • yes (1293)

Year of publication

  • 2026 (37)
  • 2025 (399)
  • 2024 (406)
  • 2023 (431)
  • 2022 (416)
  • 2021 (295)
  • 2020 (195)
  • 2019 (503)
  • 2018 (526)
  • 2017 (528)
+ more

Document Type

  • Diploma Thesis (8616)
  • Bachelor Thesis (2832)
  • Master's Thesis (1178)
  • Doctoral Thesis (351)
  • Article (333)
  • Part of a Book (274)
  • Book (75)
  • Working Paper (16)
  • Review (14)
  • Other (12)
+ more

Institute

  • Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (bis 2018) (4525)
  • Physikalische Technik, Informatik (2066)
  • Gesundheits- und Pflegewissenschaften (1856)
  • Wirtschaftswissenschaften (1574)
  • Elektrotechnik (842)
  • Sprachen (705)
  • Angewandte Kunst (624)
  • Kraftfahrzeugtechnik (534)
  • Architektur (374)
  • Automobil- und Maschinenbau (281)
+ more

Language

  • German (13187)
  • English (495)
  • French (18)
  • Portuguese (14)
  • Multiple languages (5)
  • Spanish (4)
  • Italien (2)
  • Kazakh (2)

Author

  • Schaal, Tom (38)
  • Hartmann, Peter (28)
  • Tischendorf, Tim (27)
  • Kolev, Stefan (24)
  • Riedel, Ralph (24)
  • Buruck, Gabriele (23)
  • Gruber, Joachim (23)
  • Rentel, Nadine (22)
  • Teich, Tobias (21)
  • Busch-Lauer, Ines-Andrea (20)
+ more

Is part of the Bibliography

  • no (13014)
  • yes (713)

13727 search hits

  • 881 to 890
  • 10
  • 20
  • 50
  • 100

Sort by

  • Year
  • Year
  • Title
  • Title
  • Author
  • Author
Enjeux et défis du numérique pour l’enseignement universitaire (2020)
The Teaching of Gestural Communication as a Didactic Tool to Address Social Inclusion (2024)
Oviedo, Alejandro ; Wintrich, Sophie ; Klein, Susanne
The monograph presents a part of the research work within the project "Active and Inclusive Teaching of Literacy and Communication Skills for Enhanced Employment and Sustainable Economic Growth (In-Comm Guide)," and underscores the significance of communication skills for both business success and personal development. These skills are deemed essential not only in academic achievements but also in the professional realm, with employers actively seeking them in prospective candidates. The monograph emerges as a product of the Erasmus+ initiative – the project was supported by the European Union and overseen by the Slovenian national agency CMEPIUS. Encompassing a consortium of institutions including the University of Maribor, University of Applied Sciences Zwickau, University of Pula, and University of Udine, the project aimed to develop communication skills curricula. This focus sought to bolster students' readiness for the job market while emphasizing non-verbal communication, sign languages, and linguistic proficiency, particularly in English. Within the monograph, the emphasis on innovative teaching methodologies, intercultural communication, and students' well-being converge. Moreover, attention is directed toward individuals with hearing impairments and the significance of non-verbal communication.
Ein systematisches Review zu Wirkungsweisen von Interventionen zur Emotionsregulation bei Mitarbeitern im Gesundheitsdienst (2021)
Neuberger, Diana
Die vorliegende systematische Übersichtsarbeit informierte zu den Wirkungsweisen von Interventionen zur Emotionsregulation als Möglichkeit zur Bewältigung von Arbeitsbelastungen bei Mitarbeitern im Bereich der Gesundheitsdienstleistung. Eine systematische Literaturrecherche wurde mit Hilfe des PICO Schemata durchgeführt und identifizierte 51 potenziell relevante Veröffentlichungen. Durch die Anwendung einer spezifischen Suchstrategie und klar definierten Ein- und Ausschlusskriterien wurden ausschließlich relevante Veröffentlichungen für die Analyse hinzugezogen. Nach Durchsicht der Abstracts erfolgte das erste Ausschlussverfahren und nach Sichtung der Volltexte wurden insgesamt fünf Studien für die Analyse eingeschlossen. Die vorliegenden Studien wiesen Mängel im Bereich der Qualität der Berichte sowie ein hohes Potenzial an Verzerrungen auf. Die Evidenz wurde als befriedigend eingestuft, weshalb die Ergebnisse nur mit Einschränkungen in die Praxis übernommen werden können. Hinsichtlich ihrer Wirksamkeit förderten die Maßnahmen zur Emotionsregulation die Fähigkeit zu Achtsamkeit. Dies wirkte sich wiederrum positiv auf den dynamischen und flexiblen Einsatz von Strategien zu Emotionsregulation aus. Belegt wurden positive Veränderungen im Bereich der subjektiven Bewertung von Affekten. Die Maßnahmen boten das Potenzial, emotionale Erschöpfungszustände zur verringern und als Schutzfaktoren gegenüber emotionalen Arbeitsbelastungen zu wirken. Die Wahrnehmung des subjektiven Stresserlebens sowie die Bewertung dessen wurde geschult. Es wurde keine Veränderungen im Bereich des subjektiven Wohlbefindens beobachtet und keine Messungen für die Endpunkte „surface acting“ und emotionalen Dissonanzhandeln durchgeführt. Es sind Health Technology Assessments mit einer hohen Evidenz zum Einsatz gekommen, deren Plausibilität durch Leitlinien zur Erstellung von klinischen Studien belegt worden sind. MBSR Kurse verbessern die Fähigkeit zur Achtsamkeit und folglich die Möglichkeit zur flexiblen Emotionsregulation. Die vorliegenden Ergebnisse hinsichtlich Qualität, Potenzial für Verzerrungen und daraus abgeleiteter Evidenz lassen dennoch keine endgültige Empfehlung für die Formulierung von Leitlinien in Bezug auf Interventionen zur Emotionsregulation als präventiven Ansatz zur Bewältigung von Arbeitsbelastungen zu.
Die Gesundheitskompetenz in Deutschland: Stand der aktuellen Forschung (2020)
Luncanu, Amalia
EINLEITUNG: In Deutschland ist jede zweite Person heute älter als 45 und jede fünfte Person älter als 66 Jahre (Statistisches Bundesamt, 2020). Nach Kickbusch und Hartung (2015) haben immer mehr Menschen mit einem schnelleren Wandel von Lebens-, Arbeits- und Umweltbedingungen zu kämpfen. Das Gleichgewicht zwischen Belastungs- und Bewältigungspotenzialen kann nicht mehr aufrechterhalten werden, weswegen Krankheiten entstehen könnten. Health Literacy kann somit als grundlegende Fähigkeit gesehen werden, welche für die angemessene Nutzung eines komplexen Gesundheitssystems und für die Steuerung der eigenen Gesundheit dient. Personen mit einer unzureichenden Gesundheitskompetenz neigen dazu eine schlechtere Gesundheit aufzuweisen. Eine gestärkte Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung und somit ein besseres Gesundheitsverständnis ist ein Ansatz, der zur Entlastung des Gesundheitssystems führen kann. ZIEL: Das Ziel dieser Arbeit ist es, unter Einbezug relevanter Literatur wie Studien, den Status Quo der Gesundheitskompetenz zu ermitteln. Dazu wird der Begriff „Health Literacy“ definiert und auf seine Relevanz überprüft. Des Weiteren wird aufgezeigt welche Maßnahmen es gibt um die Gesundheitskompetenz zu stärken. METHODE: Die Methodik basiert auf einer systematisch durchgeführten Literaturanalyse. Die Recherche erfolgte via Internet und in den Datenbanken: PubMed, Medline, ResearchGate und Statista. Der Untersuchungsumfang umfasste alle deutschen und englischen Artikel, deren Volltext zugänglich war und nicht älter als 20 Jahre alt waren. Des Weiteren wurde eine Onlinesuche an der Bibliothek der Westsächsischen Hochschule Zwickau durchgeführt. SCHLUSSFOLGERUNG: Es ist festzuhalten, dass das Konzept der Gesundheitskompetenz vor allem im deutschsprachigen Raum ein neues Forschungsgebiet darstellt und noch Zeit benötigt wird bis es Eingang in unser Gesundheitswesen findet. Es existieren einige Begriffsklärungen zu diesem gesundheitsförderlichen Ansatz, die sich hinsichtlich ihrer Reichweite unterscheiden. Die ersten Definitionen zu diesem Konzept haben überwiegend funktionelle Kompetenz im Fokus und setzen sich mit der Lese- und Schreibfähigkeit auseinander. Später entwickelte Definitionen reichen etwas weiter und beziehen andere Einflussgrößen mit ein. Grundsätzlich bedeutet Gesundheitskompetenz, die Fähigkeit zu besitzen, Gesundheitsinformationen ausfindig zu machen, diese zu verstehen sowie unter Berücksichtigung des jeweiligen Umfeldes die situativ geeignetste Anwendung zu finden. Dieses Konzept fördert die Eigenverantwortlichkeit der Individuen.
Entwicklung einer automatisierten Teilezuführung für die Außenschleifmaschine S3A (2020)
Traßl, Christian
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Neuentwicklung bzw. mit der Konstruktion einer Automatisierungslösung zur Be- und Entladung von Werkzeugmaschinen, im Speziellen von Schleifmaschinen. Ziel der Arbeit ist es, diesen Prozess nach einem wissenschaftlich anerkannten Verfahren durchzuführen und zu beschreiben. Dazu wird zunächst ein Überblick über den aktuellen Stand der Technik gegeben und Systemdaten für das eigene Produkt recherchiert. Es folgt die Erläuterung verschiedener wissenschaftlicher Grundlagen des Konstruktionsprozesses, auf die die Arbeit Bezug nimmt. Im Folgenden wird eine Anforderungsliste erstellt und es werden die Funktionen der Auto-matisierung konzipiert. Hierzu werden mehrere Lösungsvarianten der jeweiligen Teilfunktionen erarbeitet, um mittels Variantenvergleich eine Vorzugsvariante zu ermittelt. Für diese werden die mechanischen Komponenten ausgewählt und ausgelegt. Es folgt eine erste Risikobeurteilung der Maschine. Aus diesen Erkenntnissen wird ein Sicherheitskonzept zur Minderung der Gefahren nach relevanten Normen erarbeitet. Nachfol-gend wird auf die Maschinensteuerung eingegangen. Hierbei wird im speziellen die steuerungstechnische Hardware betrachtet, die notwendig ist, um die angestrebten Maschinenfunktionen realisieren zu können. Danach wird eine Kostenanalyse zur Ermittlung eines Angebotspreises durchgeführt und es werden einige Erläuterungen zum erstellten CAD-Modell gegeben. Zuletzt folgt eine Zusammenfassung mit den wichtigsten Erkenntnissen aus der vorliegenden Arbeit.
Entwicklung eines adaptiven Schnelleinzugssystems für Warenträgersysteme innerhalb einer Montagezelle in der Batterie-/Modulfertigung (2019)
Tröger, Esra
In der Batteriefertigung kommen zum Fördern der Module Werkstückträgertransfersysteme zum Einsatz. Die Mitnahme der Werkstückträger erfolgt dabei rein kraftschlüssig, in-dem der Warenträger auf einer Bandstrecke aufliegt. Aufgrund diverser Vorteile werden Werkstückträgertransfersysteme auch in Zukunft den Großteil des Zell- und Modultransportes in der Batteriefertigung übernehmen. Bei diesem Förderprinzip ist die Dauer für den Palettenwechsel üblicherweise sehr hoch. Damit steigt auch die Taktzeit, welche sich aus Förder- und Prozesszeit zusammensetzt. Der Reduzierung der Zeit für den Warenträgerwechsel sind, aufgrund des kraftschlüssigen Transportes des Warenträgers auf der Bandstrecke, Grenzen gesetzt. Deshalb wird ein Schnelleinzugssystem entwickelt, das die Palettenwechselzeit verkürzt. Die Besonderheit des Palettenwechslers ist seine Adaptierbarkeit an Transportsysteme unterschiedlicher Hersteller. Er wird in einer Standardmontagezelle (MAU) eingesetzt. Auf Basis einer Ablaufanalyse und einer Funktionsanalyse werden Lösungsvarianten gebildet. Dabei wird auch die Positionierung der Werkstückträger durch den Schnelleinzug in Betracht gezogen. Die Bewertung der Lösungen erfolgt nach VDI 2225. Die dadurch herausgearbeitete Vorzugsvariante wird auskonstruiert. Den Abschluss der Arbeit bildet ein Algorithmus der die Einsatzmöglichkeit des Schnelleinzuges für Transfersysteme verschiedener Hersteller und für unterschiedliche Anwendungsbedingungen prüft.
Die Rolle der zivilgesellschaftlichen Interessengruppen auf die Gesundheitspolitik der Europäischen Union (2020)
Nebe, Alexander
Die EU will eine aktive Beteiligung der repräsentativen Verbände und der Zivilgesellschaft, um eine ausgeglichene Gesetzgebung zu gewährleisten. Dabei haben wir aber aufgezeigt, dass es sich um keinen organisierten Korporatismus handelt. Diese Untersuchung hat aber auch aufgezeigt, dass die EU durchaus eine Beteiligung von zivilgesellschaftlichen Interessengruppen ermöglicht und auch fördert. Wir konnten aufzeigen, dass die Vertreter der Zivilgesellschaft ihren Einfluss als durchaus als stark bewerten. Besonders in Anbetracht der in Anzahl und Finanzierung deutlich überlegenen wirtschaftlichen Interessenvertretern. Das Lobbying um die Politik mitzugestalten, ist ein komplexer Prozess aus dem Weitergeben von evidenzbasierten Informationen, dem organisieren von öffentlichen Veranstaltungen und Kampagnen, in Verbindung mit einer Vielzahl von informellen Prozessen, wie der Pflege von persönlichen Beziehungen.
Spezifizierung, Validierung und Rollout einer Software zur automatisierten Datenerfassung aus E/E Erprobungsfahrzeugen (2024)
Purschke, Daniel
Durch die zunehmende Busvernetzung innerhalb eines Fahrzeuges, steigt somit auch die Menge der gesammelten Daten für die Absicherung der Fahrzeugfunktionen signifikant an. Um zukünftig weiterhin ein effizientes Auslesen der Erprobungsdaten zu ermöglichen, müssen Funktionen aus dem nicht mehr weiterentwickelten BRiAN Online/Offline-Client in den neuen Vehicle Client implementiert und zusätzlich um neue Funktionen ergänzt werden. Dabei wurden User Stories für den automatisierten Modus, für das automatische Umschalten zwischen kabelgebundenen Auslesen und Wechseldatenträgervorbereitung, zur Zwischenspeicherung ausgelesener Daten für den Offline-Anwendungsfall, die Prüfung der Verlagerung der Zugriffsrechte von angemeldeten Nutzern in die Client Anwendungen und einem sogenannten Copy-Plugin spezifiziert. Alle im Rahmen der Diplomarbeit behandelten User Stories wurden vollständig spezifiziert, dem Fachbereich von BMW vorgestellt und anschließend an die Entwickler übergeben. Dadurch wird eine weltweite Ablösung des Online/Offline-Clients nach der Implementierung der erstellten User Stories ermöglicht. Bis zum Abschluss der Diplomarbeit wurden User Stories umgesetzt und deren Funktion im Rahmen von Release Tests sichergestellt.
Entwicklung und Implementierung eines Prüfverfahrens zur Integration eines Hochdruckpumpen-Prüfstands in die Serienmontage (2024)
Zschörner, David
Im Verlauf dieser Diplomarbeit wurde eine umfassende Untersuchung eines neuen Prüfsystems für Kraftstoff-Hochdruckpumpen durchgeführt. Als Ausgangspunkt für die Forschung wurde eine Analyse des Ist-Zustands zur Erfassung der Rahmenbedingungen durchgeführt. Durch den Vergleich der bestehenden mit dem neuen Prüfsystem konnten erste Erkenntnisse über die Machbarkeit der Übertragung der Prüfverfahren gewonnen werden. Der Fokus wurde zuerst auf die CP3 Pumpe gelegt, um den Prüfprozess in interne Abläufe zu integrieren. Bei der Untersuchung des Messverhaltens traten Probleme auf, die durch die Analyse möglicher Fehlerursachen und Einführung geeigneter Abhilfemaßnahmen gelöst wurden. Die Erprobung des CP1-Prüfverfahrens wurde durch schwerwiegende Förderdruckschwankungen, deren Beherrschung durch eine Anpassung der Prüfsoftware gelang, verzögert. Parallel dazu wurde die Entwicklung des CP3 Prozesses abgeschlossen und die interne Zulassung des Prüfverfahrens vorangetrieben. Während die CP1 Pumpe weiterhin grundlegend auf dem Prüfsystem erforscht werden muss, kann das CP3 Prüfverfahren nach Abschluss des Genehmigungsverfahrens in die Serie überführt werden.
Erarbeitung eines Konzeptes für einen ausfahrbaren Spoiler eines Mittelklassefahrzeuges (2024)
Beuth, Maximilian
Ziel dieser Arbeit ist es, das Konzept „aktiver Heckklappenspoiler“ in ein serientaugliches Konzept zu überführen. Dabei wurden die vorhandenen Spoilersysteme analysiert, die bereits auf dem Markt sind, weitere Systeme betrachtet, die bereits im Fahrzeug verbaut sind, um Klappen zu bewegen und Spoilersysteme, die bis jetzt noch nicht zur Marktreife entwickelt wurden. Um ein Konzept zu finden, was in die Serienproduktion implementiert werden kann, wurde der Bauraum des Mercedes-Benz EQE analysiert. Auf der Grundlage der erstellten Anforderungsliste konnten verschiedene Konzepte generiert werden. Diese erstellten Konzepte wurden auf Eignung überprüft und anschließend bewertet. Zusammenfassend ist das Konzept mit Schubgelenk und elektromechanischen Antrieb für die Ausführung des aktiven Heckklappenspoilers sehr gut geeignet. Dieses Konzept wurde daraufhin im Siemens NX konstruiert. Abschließend wurde das Konzept in ein seriennahes Konzept überführt. Dieses seriennahe Konzept dient als Grundlage für weitere Untersuchungen und Entwicklungsschritte.
  • 881 to 890

OPUS4 Logo

  • Contact
  • Imprint
  • Sitelinks