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Das vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) beauftragte Projekt „Digitalisierung: Fortbildungsinhalte und partizipative Organisationsentwicklung für schulisches und betriebliches Bildungspersonal in der Pflege (DigiK-Part)“ zielte darauf ab, berufliches Bildungspersonal in Pflegebildungseinrichtungen bei der Anbahnung digitaler Kompetenzen systematisch zu unterstützen. Dazu wurde ein modularisiertes Fort- und Weiterbildungskonzept mit praxisnahen Lernszenarien entwickelt und erprobt. Die Module orientieren sich am DigCompEdu sowie DigComp 2.2 Framework der Europäischen Union und wurden gezielt an die Anforderungen pflegepädagogischer Kontexte angepasst. In Kooperation mit Pflegeschulen wurde das Konzept partizipativ umgesetzt, evaluiert und weiterentwickelt. Die aktive Einbindung des Bildungspersonals in den Entwicklungs- und Erprobungsprozess trägt wesentlich zur Praxisnähe und Akzeptanz des Konzepts bei. Die Ergebnisse zeigen praxisrelevante Ansätze zur nachhaltigen Verankerung digitaler Kompetenzen in der Fort- und Weiterbildung von Lehrenden in Pflegeschulen, in der Fortbildung von Praxisanleitenden oder in lehrerinnen- und lehrerbildenden Studiengängen auf.
Durante il XV e XVI secolo il plurilinguismo diventa un tema rilevante nei manoscritti che circolano tra le corti e le botteghe di scrittura europee. Il contatto interlinguistico si articola nelle molteplici varietà italo-romanze diffuse nell’Italia e nella Francia medievale e rinascimentale.
Il manoscritto Mscr.Dresd.Oc.56, conservato a Dresda e da collocare nel dibattito cinquecentesco, ospita la traduzione francese del Libro del Cortegiano (1528) di Baldassare Castiglione (1478-1529). Si tratta di una delle più antiche traduzioni francesi dell’opera, realizzata ancora prima della versione a stampa (1537). Nel manoscritto il presunto autore, Jacques Colin (scomparso nel 1547), non funge soltanto da mero traduttore, ma propone anche riflessioni sulla corretta resa di alcuni passi della traduzione, ad esempio a proposito di giochi di parole e modi di dire italiani e francesi.
L’articolo, che prende in esame una selezione di passi tratti dal testo di partenza italiano e dalla sua traduzione francese, adotta una prospettiva filologica e linguistica contrastiva. Il contributo offre inoltre alcune considerazioni sulla riflessione linguistica svolta dal traduttore nell’ambito del processo di produzione del Mscr.Dresd.Oc.56.
This study investigates the hybrid integration of adsorption and microfiltration for arsenic removal from water, combining ferric oxyhydroxide adsorbents (Ferrosorp DGp and DG⁺) with polymeric membranes (UPS-150, Novamem, and 1FM 3M). Batch adsorption experiments were conducted using arsenate solutions of varying concentrations and contact times to assess the equilibrium uptake behaviour of both adsorbents. Results demonstrated that Ferrosorp DGp exhibited a higher maximum adsorption capacity and stronger surface affinity for As(V), whereas Ferrosorp DG⁺ showed faster kinetics consistent with the pseudo-second-order model, indicating chemisorption dominance.
Complementary membrane filtration tests were performed in a dead-end stirred cell under three conditions—pure water, Oxide with Stirring, and Oxide without Stirring—at a constant transmembrane pressure of 200 mbar. The study revealed that stirring markedly reduced fouling and enhanced flux stability, while non-stirred operation caused permeability declines depending on membrane and oxide type. Among the membranes tested, 1FM 3M displayed the highest intrinsic permeability and strongest resistance to fouling, followed by UPS-150 and Novamem.
The integration of adsorption and microfiltration demonstrated that Ferrosorp DGp ensures effective arsenate removal, while 1FM 3M offers superior hydraulic performance, making this combination the most promising for decentralized, low-pressure treatment applications. The results confirm that coupling adsorption with microfiltration provides a sustainable, energy-efficient pathway for producing low-arsenic, low-turbidity water compliant with WHO and EU drinking-water standards.
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der konstruktiven Optimierung des bestehenden Z3 – Kopfes der Maschinenreihe ECOSPEED. Ziel ist es dessen statische und dynamische Eigenschaften signifikant zu verbessern. Ein zentraler Punkt stellt dabei die Optimierung von Steifigkeit und Schwingungsverhalten unter Berücksichtigung der realen Belastungsszenarien bei der Bearbeitung von großvolumiger Aluminium-Strukturbauteilen dar. Mit Hilfe eines eigens dafür erstellten FE – Modells in dem Simulationsprogramm ANSYS wird der Ist – Zustand der aktuellen Baugruppe ermittelt. Dieser ist die Grundlage für eigentliche Optimierung. Die Geometrie wird vereinfacht von dem CAD – Modell in das Simulationsprogramm importiert und dort vernetzt sowie mit Kräften belastet. Der Fokus liegt dabei auf die Ausgabe von Verformungsergebnissen, welche die Realität exakt widerspiegeln sollen. Durch die Verformung kann die Steifigkeit des Z3 – Kopfes berechnet werden. Die ermittelten Ergebnisse für die Steifigkeiten und die Eigenfrequenzen sind die Grundlage aller weiteren Optimierungsrechnungen.
Anhand von den zuvor ermittelten Parametern Werkstoff, Länge und Breite der Schwenkarme oder dem Durchmesser des Tonnengestells werden verschiedene Varianten erstellt. Für jede dieser Varianten erfolgt eine separate FEM – Rechnung. Die Ergebnisse werden anhand selbst gewählter Anforderungskriterien in Bezug auf die Steifigkeit, der Eigenfrequenzen, der Masse oder der Anschlussgeometrie miteinander verglichen. Als optimale Variante stellt sich dabei eine Kombination von breiten und verkürzten Schwenkarmen aus Stahl heraus.
This thesis investigates the integration of a deterministic approach into a neural network-based model for the analysis of OCT signals. The model is developed using a GAN architecture. The dataset for training the neural network is generated by a deterministic algorithm. After training, the modified model is capable of recognizing and reproducing fundamental physical patterns in the signal. The incorporation of the deterministic algorithm has expanded the model's applicability. It can now be applied to different source ranges and parameters of the OCT system used, facilitating the analysis of interferometric signals in medicine and industry.
Einleitung:
Der Schlaf nimmt ein Drittel der Lebenszeit ein. Dieser ist ein dynamisches Verhalten, welches durch komplizierte und präzise Mechanismen im Gehirn kontrolliert wird. Die Wichtigkeit erschließt sich nicht, wenn gut und ausreichend geschlafen wurde, sondern wenn der Schlaf zur kurz oder gestört war. Negative Konsequenzen nach einer schlechten Nacht können eine verminderte Leistungsfähigkeit oder ein erhöhtes Erkrankungsrisiko sein.
Ziel- und Fragestellung:
Das Ziel dieser Arbeit war es, einen ersten Einblick in das Schlafverhalten von Studierenden der Westsächsischen Hochschule Zwickau zu erlangen. Dadurch sollten Schwachstellen im Schlafverhalten und der Schlafqualität der Studierenden ermittelt werden und es sollten Hilfestelllungen bereitgestellt werden und das Schlafverhalten und die Schlafqualität zu verbessern.
Methodik: Das Design dieser Arbeit war eine Querschnittsstudie. Die Datenerhebung erfolgte über einen quantitativen online-Fragebogen. Dieser wurde im Zeitraum vom 13.08.2025 bis 8.09.2025 veröffentlicht. Die Veröffentlichung erfolgte über den E-Mail-Verteiler der Hochschule und ging an alle immatrikulierten Studierenden im Sommersemester 2025. Die Daten wurden deskriptiv mittels SPSS-Version 29 ausgewertet.
Ergebnisse:
Die meisten Studierenden der Westsächsischen Hochschule Zwickau weisen eine gute Schlafqualität auf. Diese hängt mit der hohen Anzahl an geschlafenen Stunden, der nicht häufig unterschiedlichen Bettgehzeiten, eines guten Einschlafverhaltens und einer nur selten bis manchmal eingeschränkte Leistungsfähigkeit zusammen. Soziodemographische Faktoren wie Alter, Geschlecht oder der angestrebte Abschluss beeinflussen das Schlafverhalten und die Schlafqualität kaum. Eine Nebentätigkeit beeinflusst das Schlafverhalten dahingehend, dass die Studierenden weniger Schlafen und zeitiger aufstehen.
Diskussion:
Um das Schlafverhalten und die Qualität weiter zu verbessern, ist von entscheidender Bedeutung vor dem Schlafengehen auf Blaulicht zu verzichten. Anstatt das Handy oder den Fernseher zu benutzen ist es ratsamer, ein Buch zu lesen oder einen Spaziergang zu machen. Ein mögliches auftretendes Problem der Studierenden ist die Müdigkeit am nächsten Tag in verschiedenen Situationen. Dieses Problem lässt sich durch ein verbessertes Einschlafverhalten beheben.