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Comparative Evaluation of Traffic Flow using Microscopic Traffic Simulation: A Case Study of B80 in Halle (2024)
Sankar, Hari
The main objective of this thesis is to evaluate the performance of a fixed time signal control system on a four-legged intersection at Glauchaer Platz, Halle. Stadt Halle has plans for a new design to replace the current flyover, which is set to expire in 2040. Two options are being considered: a roundabout and a four-legged intersection. This study explores the four-legged intersection to determine its performance under forecasted traffic conditions in 2040. Using traffic data provided by local authorities, a signal time plan for traffic light systems was developed with LISA+ and simulated using VISSIM microsimulation to evaluate the signalised intersection. The study applies German guidelines (RiLSA & HBS) to evaluate the impact of the proposed fixed-time signal control system on traffic flow efficiency. The findings indicate that while the four-legged intersection can deliver a reasonable level of service (LOS), it may result in high waiting times on some routes and for pedestrians. This research provides valuable insights into urban traffic management by adapting signal control systems to the intersection's dynamics. The findings have implications for improving traffic safety and efficiency and offer recommendations for developing optimal signal control systems. Keywords: Signal control optimisation, LOS, LISA+, VISSIM, Urban traffic management, RiLSA.
Gender Gaps als Form der Benachteiligung: Eine systematische Literaturrecherche zur Analyse der Geschlechterungleichheit in Führungspositionen und Familienarbeit der Jahre 2012 bis 2023 (2024)
Große, Jaqueline
Hintergrund - Der Begriff Gender Gap beschreibt die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern in verschiedenen Lebensbereichen. Unterkategorien wie die Gender Pay Gap, die Gender Time Gap und die Gender Care Gap spezifizieren diese Unterschiede. Im Jahr 2022 lag die unbereinigte Gender Pay Gap in Deutschland bei 18 %. Die Gender Time Gap und die Gender Care Gap betrachten Unterschiede in der Arbeitszeit und unbezahlten Sorgearbeit. Ein weiterer geschlechtsspezifischer Unterschied zeigt sich darin, dass Frauen in Führungspositionen seltener vertreten sind als Männer. Maßnahmen wie die Führungspositionengesetze und europäische Richtlinien zielen darauf ab, den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen. Trotz Fortschritten bleibt der Gleichstellungsindex niedrig und steigt nur langsam. Zielsetzung: Diese Arbeit untersucht Gender Gaps als Form der Benachteiligung durch eine Analyse zur Geschlechterungleichheit in Führungspositionen und Familienarbeit von 2012 bis 2023. Sie beantwortet die Frage, wie sich Geschlechterunterschiede in diesen Bereichen entwickelt haben und welche gesellschaftlichen Normen und Maßnahmen diese Veränderungen beeinflussen. Methodik: In Vorbereitung auf die Durchführung einer systematischen Literaturrecherche wurde sich am Rechercheprotokoll von RefHunter orientiert. Nachdem die äußeren Rahmenbedingungen festgelegt waren, wurde darauf aufbauend ein Suchstring entwickelt. Mit Hilfe dessen wurden zuvor festgelegte Datenbanken beziehungsweise Suchoberflächen nach relevanter Literatur durchsucht. Die anschließend ingeschlossenen Studien wurden einer Datenextraktion unterzogen, auf Basis der STROBE Checkliste in Bezug auf ihre Berichtsqualität beurteilt und miteinander verglichen. Ergebnisse: Insgesamt wurden sechs Querschnittstudien analysiert. Dabei wurden die Informationen nach ihrer thematischen Ausrichtung kategorisiert. Die schlussendlich gewonnenen Erkenntnisse zeigen, dass Frauen nach wie vor unterrepräsentiert in Führungspositionen sind, weniger Geld verdienen und mehr häusliche Tätigkeiten erledigen als Männer. Sie sind Arbeit-Familien-Konflikten ausgesetzt, welche von Männern in gleichberechtigten Gebieten aufgrund ihrer traditionellen Rollenbilder stärker wahrgenommen werden. Diskussion: Trotz des breiten thematischen Spektrums der eingeschlossenen Studien decken sie durch das Zusammenführen der Informationen das Thema der Arbeit ab und ermöglichen somit die Beantwortung der Fragestellung. Einschränkungen und Verzerrungen, die sowohl das methodische Vorgehen dieser Arbeit als auch die Methodik und Ergebnisse der Studien betreffen, sind zu berücksichtigen. Aufgezeigte Forschungslücken bieten eine gute Möglichkeit für weitere Untersuchungen.
Psychische Gesundheit und Hashimoto-Thyreoiditis. Ein Scoping Review zur Bewertung der Prävalenz von Depressionen bei Betroffenen im Erwachsenenalter (2024)
Heinrich, Hannah
Hintergrund: Die Hashimoto-Thyreoiditis ist eine weit verbreitete Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, die zu einer chronischen Entzündung führt. Obwohl die genauen Ursachen noch nicht vollständig geklärt sind, gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass Hashimoto Thyreoiditis die Prävalenz von Depressionen beeinflusst und beide Erkrankungen miteinander verbunden sind. Beide Erkrankungen haben erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität der Betroffenen. Daher ist es entscheidend, die Beziehung zwischen ihnen zu verstehen, um gezielte Behandlungsansätze zu entwickeln und das Bewusstsein für die psychischen Herausforderungen im Zusammenhang mit Hashimoto-Thyreoiditis zu schärfen. Zielsetzung: Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern die Erkrankung Hashimoto Thyreoiditis die Prävalenz von Depressionen bei Betroffenen im Erwachsenenalter beeinflusst. Methodik: Die Methodik dieser Arbeit orientierte sich an der Methodologie des Joanna Briggs Institute für Scoping Reviews. Die Recherche wurde durch eine dreistufige Suchstrategie durchgeführt und umfasste die Datenbanken und Suchoberflächen EBSCO, Livivo, MEDLINE via PubMed, Scopus, ProQuest, Web of Science sowie die Hochschulbibliothek der Westsächsischen Hochschule in Zwickau. Es wurden alle deutsch- und englischsprachigen Evidenzen, unabhängig von ihrer Qualität, einbezogen. Die gesamte Durchführung der Arbeit wurde von einem einzelnen Reviewer vorgenommen. Ergebnisse: Im Rahmen der Überprüfung der verfügbaren Evidenz wurden insgesamt 480 Datensätze identifiziert und gesichtet, aus denen sechs Volltexte in das vorliegende Review eingeschlossen werden konnten. Die Ergebnisse legen nahe, dass die Prävalenz und Inzidenz von Depressionen bei betroffenen Erwachsenen deutlich erhöht ist. Darüber hinaus deuten die Befunde darauf hin, dass Betroffene ebenfalls eine höhere Prävalenz weiterer psychischer Erkrankungen, wie Angst- und Zwangsstörungen, aufweisen. Diskussion: Trotz der erzielten Ergebnisse müssen potenzielle methodische Einschränkungen des Reviews sowie mögliche Limitationen der eingeschlossenen Studien berücksichtigt werden. Zur Beantwortung der Forschungsfrage konnten lediglich sechs Studien einbezogen werden, wobei keine graue Literatur berücksichtigt wurde. Dennoch wird deutlich, dass ein Zusammenhang zwischen psychischen Erkrankungen und Hashimoto Thyreoiditis besteht. Die Ergebnisse werfen jedoch weitere Fragen auf, weshalb spezifische Mechanismen, langfristige Auswirkungen, Begleiterkrankungen, die Wirksamkeit von Behandlungen und psychosoziale Faktoren weiterhin genauer untersucht werden sollten.
Studentische Perspektiven auf interprofessionelles Lernen: Evaluation eines Lehrkonzepts zur Anamneseerhebung im Studiengang Hebammenwissenschaft und Studiengang Humanmedizin der Julius-Maximilian-Universität/ Würzburg (2024)
Paucke, Andrea
Interprofessionelle Zusammenarbeit verbessert die Gesundheitsversorgung in vielerlei Hinsicht. Die Ausbildung von interprofessionellen Kompetenzen wird bereits in der Ausbildung durch interprofessionelle Lehre gelegt. Ziel der vorliegenden Arbeit ist zu beantworten, wie Studierende der Hebammenwissenschaft und Humanmedizin gemeinsame interprofessionelle Lehrformate während ihres Studiums evaluieren. Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine retrospektive Studie in Form einer Lehrevaluation durchgeführt. Mittels eines Fragebogens bestehend aus sechs Themenabschnitten wurden den Teilnehmenden geschlossen Fragen gestellt, die anhand von Intervallskalen beantwortet wurden. Befragt wurden alle Studierende, die an dem praktisch-klinischen Untersuchungskurs in berufsübergreifenden Gruppen teilgenommen haben. Die Ergebnisse zeigen, dass der Kompetenzerwerb seitens der Studierenden der Humanmedizin besser bewertet wurde als von den Studierenden der Hebammenwissenschaft. Bei der Bewertung der interprofessionellen Lehre und wesentlichen Merkmale der interprofessionellen Patienten*innenversorung konnten keine signifikanten Unterschiede in den Studiengruppen identifiziert werden. Es bedarf der Etablierung und Weiterentwicklung curricular verankerter interprofessioneller Lehre in Ausbildungskonzepten von Gesundheitsberufen, um eine optimale Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Schlagworte: Evaluation, Hebammenwissenschaft, Humanmedizin, interprofessionelle Lehre, interprofessionelle Zusammenarbeit
Optimierung und Automatisierung von Verfahren zur Statistischen Prozesslenkung (2024)
Koev, Hanna
Ziel dieser Diplomarbeit war es, den Prozess der Statistischen Prozesslenkung zu analysieren und zu optimieren. Die Analyse wurde mithilfe von Qualitätsmethoden wie zum Beispiel der 8D-Methode oder dem Ishikawa-Diagramm durchgeführt. Anhand dessen wurden die Ursachen festgestellt und Lösungsansätze erarbeitet. Wiederkehrende und regelbehaftete Abläufe wurden ermittelt. Damit beinhaltet der Lösungsansatz das Automatisieren der Statistischen Prozesslenkung mithilfe einer geeigneten Software. Zuerst wurde mit Hilfe einer Nutzerwertanalyse die geeignete Software ausgewählt. Danach wurde der Input für die Automatisierung ausgearbeitet und die Datenstruktur angepasst. Zum Schluss wurde die Wirksamkeit des Lösungsansatzes anhand von Beispieldaten überprüft. Diese Diplomarbeit ist für Interessenten der Automatisierung und Dokumentation von Statistischer Prozesslenkung mit der Softwarelösung Q-DAS qs-STAT und Q-DAS M-QIS.
Machbarkeitsstudie zur Programmierung der Steuerung eines 3-Achsroboters (2024)
Keinert, Tobias
Mit dieser Arbeit wurde untersucht, inwieweit eine Programmierung eines SCARA Roboters von Stäubli direkt aus der SPS möglich ist. Zusätzlich wurde die Notwendigkeit des RoboterControllers untersucht. Dafür stand insbesondere UniVAL-PLC im Fokus. Dieses System wurde genutzt, um ein Beispielprogramm zum Ansteuern des SCARA mithilfe eines Beckhoff IPC zu erstellen. Einleitend erfolgte zunächst die Vorstellung des Unternehmens Aumann Limbach-Oberfrohna. Dieses hatte diese Untersuchung in Auftrag gegeben. Dazu kam noch eine kurze Erläuterung der derzeitigen Methoden, welche bei Aumann Limbach-Oberfrohna zum Ansteuern solcher Roboter verwendet werden. Hierbei wurde insbesondere auf das Beckhoff-System eingegangen. Da die Ansteuerung des Roboters für diese Arbeit mit Beckhoff erfolgen sollte, wurde als nächstes ein Einblick in die Programmentwicklungsumgebung TwinCAT 3 genommen. Hierbei wurde zuerst die Entwicklungsumgebung selbst vorgestellt. Anschließend erfolgte die Erklärung der Komponenten eines SPS-Projektes. Ergänzend dazu wurde auch die Möglichkeit der Erstellung eines Interface-Programms erwähnt. Die Verwendung einer Achssteuerung, der NC, wurde hierbei nicht als Teil des Projektes aufgeführt, da sie je nach verwendeter Version nicht immer ein direkter Bestandteil des Projektes ist. Anschließend kamen die Roboter an die Reihe. Hier wurden die SCARA-Roboter der beiden Roboterhersteller Stäubli und KUKA vorgestellt. Ergänzend dazu gab es noch eine kurze Einführung in das Robotersystem ATRO von Beckhoff. Diese wurden dann miteinander verglichen. Dabei wurde noch einmal aufgeführt, warum gerade der Roboter von Stäubli für dieses Projekt verwendet wurde. Direkt im Anschluss folgt bereits die Integration dieser Roboter in die SPS. Dazu erfolgte eine Einführung in die beiden Systeme UniVAL-drive und UniVAL-PLC. Beide Systeme werden von Stäubli für die Roboterintegration in ein SPS-System angeboten. UniVAL-drive setzt dabei auf eine Integration des Roboters als Verbund von Achsen, welche von verschiedenen SPS-Systemen, wie zum Beispiel von Beckhoff oder Siemens, bereits angesteuert werden können. Bei UniVAL-PLC hingegen wird eine extra Bibliothek für die SPS benötigt. Nun folgte noch ein kleiner Einstieg in die Sicherheitsauflagen, welche beim Arbeiten mit Robotern beachtet werden sollten. Dabei wurde insbesondere auf die hier geltenden Normen hingewiesen. Normen sind hierbei in erster Linie unverbindliche Richtlinien. Allerdings können sie auch zu Vorschriften werden, wenn sie in einem Gesetz speziell erwähnt werden. Den letzten großen Abschnitt der Arbeit bildet eine Ausführung über die Umsetzung eines Programms zur Ansteuerung eines Stäubli SCARA über eine Beckhoff SPS. Hierbei wurden zunächst einige der Funktionen aus der UniVAL-PLC-Bibliothek erklärt. Nach einem kurzen Abstecher in die Attribute, welche den Zugriff der Interface-Entwicklung auf SPS-interne Daten regeln, folgt eine Ausführung der Umsetzung des Programms. Abschließend wurden die Ergebnisse dieser Arbeit ausgewertet. Dabei wurden noch einmal alle drei Robotersysteme kurz verglichen. Hierauf folgte der Vergleich der gängigen Ansteuermethoden eines Stäubli Roboters.
HER2 Low Expression in Primary Male Breast Cancer (2024)
Nobbe, Katleen ; Erices-Leclercq, Melanie ; Förster, Frank ; Förster, Robert ; Baldus, Stephan ; Rudlowski, Christian ; Schröder, Lars ; Lubig, Sabine
Purpose: The introduction of HER2-targeting antibody drug conjugates (ADCs) offers new treatment options for female breast cancer patients (FBC) expressing low levels of HER2 (HER2 low). No evidence was found that HER2 low describes a new FBC subtype. There is a lack of studies determining the impact of HER2 low in male breast cancer (MBC). In this study, we evaluate the prevalence of HER2 low in primary MBC and correlate the results with patient characteristics. Patients and Methods: In this study, histological specimens were obtained from 120 male patients diagnosed and treated for primary invasive breast cancer from 1995 to 2022 at Breast Cancer Units in Bergisch Gladbach, Chemnitz, and Zwickau, Germany. HER2 immunostaining and in situ hybridization were performed by central pathology and evaluated based on the ASCO/CAP guidelines. The correlation of expression of HER2 low with tumor biological characteristics and patient outcomes was investigated. Results: Out of all cases, four patients (3.3%) showed HER2 positivity (3+), 39 (32.5%) patients were classified as HER2 low, 7 (5.8%) were HER2 2+ (no amplification), 32 (26.7%) were HER2 1+, and 77 (64.2%) were classified as HER2 zero. Out of 77 HER2 zero cases, 47 tumors (61.0%) showed incomplete staining, with < 10% of tumor cells classified as HER2 ultralow. No statistical correlation between HER2 low and tumor biological characteristics and patients’ survival was found. Conclusion: Our findings show a notable, albeit lower, prevalence of HER2 low expression in primary MBC. However, tumors expressing HER2 low do not show specific tumor biological features to define a new breast cancer subtype in MBC. Our results suggest that a significant number of MBC patients could benefit from ADCs, as shown in FBC. Further studies are required to better understand HER2 low breast cancer, both generally and in MBC.
Impulse zur adressatengerechten Pflegeberatung für Darmschwäche bewältigende Patientinnen und Patienten (2021)
Goller, Eileen ; Scharrer, Cindy ; Rathwallner, Birgit ; Rester, Christian
Prussian Blue Anchored on Reduced Graphene Oxide Substrate Achieving High Voltage in Symmetric Supercapacitor (2024)
Avila, Lindiomar Borges ; Serrano, Pablo ; Quispe, Luis Torres ; Dantas, Adriana ; Costa, Diogo Pontes ; Arizaca, Edy Elar Cuevas ; Chávez, Diana Patricia Paredes ; Portugal, César Daniel Valdivia ; Müller, Christian K.
In this work, iron hexacyanoferrate (FeHCF—Prussian blue) particles have been grown onto a reduced graphene oxide substrate through a pulsed electrodeposition process. Thus, the prepared FeHCF electrode exhibits a specific volumetric capacitance of 88 F cm−3 (specific areal capacitance of 26.6 mF cm−2) and high cycling stability with a capacitance retention of 93.7% over 10,000 galvanostatic charge–discharge cycles in a 1 M KCl electrolyte. Furthermore, two identical FeHCF electrodes were paired up in order to construct a symmetrical supercapacitor, which delivers a wide potential window of 2 V in a 1 M KCl electrolyte and demonstrates a large energy density of 27.5 mWh cm−3 at a high power density of 330 W cm−3.
Risk factors of undiagnosed and uncontrolled hypertension in primary care patients with hypertension: a cross-sectional study (2024)
Adediran, Emmanuel ; Owens, Robert ; Gardner, Elena ; Curtin, Andrew ; Stuligross, John ; Forbes, Danielle ; Wang, Jing ; Ose, Dominik J.
Background: Hypertension is a common heart condition in the United States (US) and severely impacts racial and ethnic minority populations. While the understanding of hypertension has grown considerably, there remain gaps in US healthcare research. Specifically, there is a lack of focus on undiagnosed and uncontrolled hypertension in primary care settings. Aim: The present study investigates factors associated with undiagnosed and uncontrolled hypertension in primary care patients with hypertension. The study also examines whether Black/African Americans are at higher odds of undiagnosed and uncontrolled hypertension compared to White patients. Methods: A cross-sectional study was conducted using electronic health records (EHR) data from the University of Utah primary care health system. The study included for analysis 24,915 patients with hypertension who had a primary care visit from January 2020 to December 2020. Multivariate logistic regression assessed the odds of undiagnosed and uncontrolled hypertension. Results: Among 24,915 patients with hypertension, 28.6% (n = 7,124) were undiagnosed and 37.4% (n = 9,319) were uncontrolled. Factors associated with higher odds of undiagnosed hypertension included age 18–44 (2.05 [1.90–2.21]), Hispanic/Latino ethnicity (1.13 [1.03–1.23]),  Medicaid (1.43 [1.29-1.58]) or self-pay  (1.32 [1.13-1.53]) insurance, CCI 1-2 (1.79 [1.67-1.92]), and LDL-c ≥ 190 mg/dl (3.05 [1.41–6.59]). For uncontrolled hypertension, risk factors included age 65+ (1.11 [1.08–1.34]), male (1.24 [1.17–1.31]), Native-Hawaiian/Pacific Islander (1.32 [1.05-1.62])  or Black/African American race (1.24 [1.11-1.57]) , and self-pay insurance (1.11 [1.03-1.22]). Conclusion: The results of this study suggest that undiagnosed and uncontrolled hypertension is prevalent in primary care. Critical risk factors for undiagnosed hypertension include younger age, Hispanic/Latino ethnicity, very high LDL-c, low comorbidity scores, and self-pay or medicaid insurance. For uncontrolled hypertension, geriatric populations, males, Native Hawaiian/Pacific Islanders, and Black/African Americans, continue to experience greater burdens than their counterparts. Substantial efforts are needed to strengthen hypertension diagnosis and to develop tailored hypertension management programs in primary care, focusing on these populations.
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