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In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Vorhaben „Perspektive Arbeitsforschung Lausitz“ beforschen in einem interdisziplinären Teilvorhaben der Westsächsischen Hochschule fünf Professuren gemeinsam mit betrieblichen Partnern die Entwicklung niedrigschwelliger Methoden und Werkzeuge für ein vereinfachtes Screening von Arbeitsmerkmalen. Traditionell bedingt die Komplexität für die Beurteilung von Arbeitssystemen umfassende Kompetenzen von Fachspezialisten für Arbeits- und Gesundheitsschutz, Ergonomie und Fabrik- bzw. Betriebsgestaltung. Die Erstellung eines Gefährdungs-/ Belastungskatasters als Grundlage der Arbeitssystemgestaltung ist deshalb aufwendig und unter Umständen kostenintensiv. Dies führt gerade bei kleineren und mittleren Unternehmen zu einer Kultur des Abwartens.
Innovationen für die Analyse von Arbeit erlauben Einsatz und Kopplung von Wearables mit portabler, smarter Umweltmesstechnik. Durch Auswertung der ermittelten Daten mittels maschinellen Lernens sollen Möglichkeiten einer orientierenden Belastungsbeurteilung ohne fremde Hilfe im Unternehmen entstehen. Im Ergebnis werden statt wissenschaftlich exakter Messungen grobe Klassifikation von Handlungsschwerpunkten für eine bedarfsorientierte Arbeitsgestaltung entstehen. Diese bilden die Basis für notwendige Prioritäten und bereiten gezielt Entscheidungen für Maßnahmen zur Arbeitsgestaltung im Unternehmen vor.
Endless fiber-reinforced plastics are being used to an increasing extent as alternative materials for highly stressed or lightweight components instead of metallic materials. In order to achieve the geometric requirements, peripheral machining of the raw parts is necessary. Instead of the currently mainly used cutting processes, which are not suitable for clocked production, high-speed impact cutting (HSIC) was examined in the presented experiments. This technology is known as adiabatic cutting from the processing of metallic materials. Due to the high process energy which is released in a very short time resulting in high punch speed, the prevailing separation mechanism changes. Instead of bending the fibers due to the shear force the high-speed cutting experiments with a punch speed of 10 m/s lead to a brittle shearing of the glass fibers and a locally very limited heating and hence softening of the matrix material resulting in a clean surface of the cut specimen. The inter fiber breakage, meaning the separation between fibers and matrix called delamination, can be avoided or at least be sealed at the surface due to heat induced smearing of the matrix material. The resulting surface quality of the cutting edge is exceptionally good. However, the technically necessary cutting clearance leads to a jump in diameter within the cut surface.
Die TS410-Schulung wird von der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) angeboten. Diese Ausbildung hat bereits eine lange Tradition und wird kontinuierlich weiterentwickelt, um den Studierenden stets aktuelle und relevante Inhalte zu bieten. Ein bemerkenswertes Merkmal sind die integrierten Fallstudien. Diese bieten den Studierenden die Möglichkeit, ihr erlerntes Wissen in praxisnahen Szenarien anzuwenden und praktische Einblicke in die Anwendung von Konzepten zu gewinnen. Einige der Fallstudien wurden bei der Einführung von SAP-Modulen in Unternehmen entwickelt und für die Schulung angepasst und übernommen. Bisher fehlte eine spezifische Fallstudie zum Thema Extended Warehouse Management (EWM) in der Schulung. Im Rahmen dieser Arbeit wird jedoch eine solche Fallstudie entwickelt. Dies wird den Studierenden eine Gelegenheit bieten, tiefer in das EWM-Konzept einzutauchen, womit wird das Schulungsangebot weiter bereichert und den Studierenden ein detailliertes Verständnis für moderne Lagerverwaltung innerhalb von Supply-Chains vermittelt.