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Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines umfassenden Workflows zur Optimierung der 3D-Modellierung und Stoffsimulation in Blender. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der effizienten Nutzung der vielseitigen Funktionen von Blender, um qualitativ hochwertige Stoffsimulationen zu erzeugen. Verschiedene Werkzeuge werden analysiert und praktisch angewendet. Ein Sitzmodell wird von der Grundform bis zur detaillierten Nahtsimulation erstellt. Außerdem werden Import- und Exportmöglichkeiten sowie die Weiterverarbeitung in anderen CAD-Systemen untersucht. Die Ergebnisse zeigen eine signifikante Effizienz- und Qualitätssteigerung im Modellierungsprozess, was den industriellen Einsatz von Blender erweitert.
In dieser Diplomarbeit wurden die DIN 18014:2014 und die aktualisierte Version DIN 18014:2023 sowie die DIN EN 62305-3 und das GOLDBECK Gutachten ausführlich analysiert. Der Fokus der Analyse lag insbesondere auf den Erdungsanlagen, die in den genannten Normen und Gutachten detailliert beschrieben werden. Diese Erdungsanlagen sind essenziell für den Schutz von Gebäuden und Personen vor den Auswirkungen von Blitzeinschlägen.
Ein detaillierter Vergleich der DIN 18014 mit der DIN EN 62305-3 und dem GOLDBECK Gutachten wurde durchgeführt, um die Unterschiede in den Anforderungen und empfohlenen Schutzmaßnahmen zu bewerten. Die DIN 18014 legt dabei den Schwerpunkt auf die technischen Anforderungen an Erdungsanlagen, während die DIN EN 62305-3 umfassendere Schutzkonzepte für bauliche Anlagen und Personen bietet. Das GOLDBECK Gutachten ergänzt diese Normen durch spezifische Anpassungen und Empfehlungen, die auf den jeweiligen baulichen Gegebenheiten basieren.
Zur Veranschaulichung der Vorgaben wurden Darstellungen in Revit erstellt. Diese grafischen Darstellungen ermöglichen eine klare Visualisierung der Normanforderungen und erleichtern die Planung und Umsetzung der Schutzmaßnahmen.
Mit der theoretischen Analyse und den Darstellungen in Revit wurden umfassende Berechnungen durchgeführt. Diese umfassten die Berechnung von Widerständen und Induktionen der verschiedenen Leiter sowie die Berechnung der Erdwiderstände für die Erdpotentiale. Diese Berechnungen sind entscheidend, um die Effektivität der Erdungsanlagen und deren Fähigkeit zur Ableitung von Blitzströmen zu beurteilen.
Zur Überprüfung der theoretischen Annahmen und Berechnungen wurden Simulationen erstellt, die die Auswirkungen eines Blitzeinschlags in zwei verschiedenen Szenarien betrachten. Diese Simulationen untersuchen sowohl die direkte Wirkung des Blitzeinschlags als auch die induzierten Spannungen und Potentialunterschiede in der Erde.
Die Ergebnisse der Simulationen wurden detailliert analysiert und mit den theoretischen Berechnungen verglichen. Die Unterschiede in den Ausführungen und Ergebnissen der Simulationen zeigen die Bedeutung eines effektiven Erdungssystems und die Rolle des kombinierten Potentialausgleichs. Die Simulationsergebnisse wurden verwendet, um die Potentialunterschiede in der Erde und die durch den Körper induzierten Spannungen zu berechnen.
Abschließend wurde eine Gesamtauswertung aller Ausarbeitungen vorgenommen. Basierend auf der Analyse, den Berechnungen und den Simulationsergebnissen wurden Handlungsempfehlungen für das GOLDBECK Gutachten entwickelt. Es wird empfohlen, die im GOLDBECK Gutachten beschriebenen Maßnahmen zur Erdung und zum Potentialausgleich zu implementieren und gegebenenfalls anzupassen, um den Schutz vor Blitzeinschlägen zu optimieren und die Einhaltung der relevanten DIN-Normen sicherzustellen.
Die Arbeit zeigt die Bedeutung und Entwicklung der Photovoltaiktechnik auf und erklärt die Funktionsweise und den Aufbau gängiger PV-Zelltypen sowie die Besonderheiten bei deren Verschaltung zu Modulen. Grundlegende Wechselrichtertopologien werden vorgestellt und verschiedene Anlagenkonzepte für die individuellen Nutzungsansprüche erklärt. Dabei wird die Entwicklungsmotivation des Hybridwechselrichters kurz dargestellt und mit ihr die Notwendigkeit von Batteriespeichersystemen begründet, deren Aufbau und Variationen ebenfalls beschrieben werden. Die wichtigsten Vorschriften für den Anschluss des Wechselrichters und Speichers ans Versorgungsnetz werden erläutert und als Basis für spätere Untersuchungen verwendet.
Einen wichtigen Teil nimmt Entwicklung und Aufbau des Versuchsstandes ein, dem ein Vergleich von verfügbaren Wechselrichter-Speichersystemen voransteht. Hier werden wesentliche Unterschiede zwischen den Anlagenkonzepten aufgezeigt und praktisch im Hinblick auf die Eignung für den Aufbau des Versuchsstandes gegeneinander abgewogen. Der resultierende Anlagenaufbau mit Messgeräten und die Inbetriebnahme werden geschildert.
Die Messungen zum Netz- und Anlagenschutz zeigen das Verhalten des Wechselrichters an den zuvor vorgestellten Spannungs- und Frequenzgrenzen und werden ausgewertet. Die Untersuchung des MPP-Tracking-Verhaltens offenbart eine geringe Geschwindigkeit der initialen Bestimmung des MPPs und des globalen MPPs. Die dynamische Leistungsanpassung in Abhängigkeit von der steigenden Frequenz konnte gezeigt werden. Außerdem konnte netzdienliches Verhalten in Form von Einspeisung von Wirkleistung bei Unterfrequenz dokumentiert werden. Mithilfe der Aufnahme mehrerer Stützpunkte kann der weit verbreitete Wirkungsgradverlauf aufgezeichnet werden. Gleichzeitig wird die Vermutung bestätigt, dass die Photovoltaikspannung einen deutlichen Einfluss auf den Wirkungsgrad des Wechselrichters nimmt. Die Untersuchung der Netzrückwirkung mithilfe einer Oberwellenanalyse zeigt, dass am Backup-Ausgang des Wechselrichters eine Rekonstruktion der Netzspannung stattfindet, solange dieses verbunden ist, während im Notbetrieb eine nahezu perfekte Sinusspannung ausgegeben wird.
Die Versuche können von Studierenden durchgeführt und so ein Verständnis der Funktionsweise von Wechselrichtern erlangt werden. Alle durchgeführten Messungen können angepasst, ergänzt, verändert und weiter variiert werden.
Diese Arbeit widmet sich der Untersuchung des Dekors an barocken Viole da Gamba und verfolgt das Ziel, durch eine systematische Analyse der Zierelemente eine regionale Zuordnung der Instrumente zu ermöglichen. Die Arbeit stellt zunächst den Gambendekor im Allgemeinen kurz vor. Es wird diskutiert, welche Zierelemente genauer beleuchtet werden. Die Untersuchung fokussiert sich auf die Vielfalt und Techniken der Zierspäne, welche als Randeinlage, als Zierkanten und als großflächige, ornamentale Ziereinlagen eingesetzt werden.
Die Methodik umfasst die Sammlung und Analyse qualitativ hochwertiger Fotos von Gamben aus Museen und Privatsammlungen. Es wurde ein Katalog aus 65 Gamben verschiedener Regionen zusammengestellt, anhand dessen die Dekorelemente beschrieben werden. Die Zierspäne werden hinsichtlich der verwendeten Techniken, Platzierungen und Motive verglichen. Es werden Überlegungen zu der Herkunft bestimmter Motive und deren symbolischer Bedeutung angestellt. Es werden regionale und zeitliche Besonderheiten identifiziert, die zur Beantwortung der Forschungsfrage beitragen: Kann der Dekor eine regionale Zuordnung einer Gambe begründen?
Im Fazit wird festgehalten, dass regionale Zuordnungen anhand des Dekors möglich, jedoch limitiert sind. Das Knotenmuster ist bezüglich der Ziereinlagen vorherrschendes Motiv, welches seit Jahrhunderten in verschiedenen Kontexten angewendet wird. Bei den englischen Gamben findet sich die größte Vielfalt an Mustervarianten und Techniken. Trotzdem zeigen sich wenige individuelle Ausprägungen, was eine Zuordnung zum Erbauer erschwert. Überregional betrachtet, werden kleine, aber prägnante Unterschiede wie der Verlauf von Doppelspänen oder die spezifische Verwendung von Materialien deutlich, welche Hinweise auf die regionale Herkunft der Instrumente bieten.
Doppelte Böden auf Akustikgitarren - Einfluss der Spielposition und Veränderung der Hauptresonanzen
(2024)
Das Hauptziel dieser Studie ist es, die Effizienz von doppelten Böden auf Akustikgitarren zu untersuchen. Dabei soll herausgefunden werden, wie gut diese Konstruktion den dämpfenden Einfluss durch den Körperkontakt minimiert und wie sie die grundlegenden akustischen Eigenschaften der Gitarre beeinflusst. Die Methodik umfasste systematische Modifikationen eines Referenzinstruments durch das Hinzufügen eines doppelten Bodens und die Variation grundlegender Konstruktionseigenschaften. Die betrachteten Aspekte umfassen die Frequenzlagen und Amplituden der Hauptresonanzen sowie die Dämpfung des Instruments durch den Körperkontakt unter kontrollierten Bedingungen.
Die Ergebnisse zeigten signifikante Veränderungen in den Resonanzfrequenzen durch die Veränderung der Konstruktionseigenschaften. Es konnte festgestellt werden, dass eine Vergrößerung des Abstands zwischen den Böden die Isolation vom Körper des Spielers verbesserte und damit die Dämpfungseffekte verringerte, während die akustischen Eigenschaften näher an die des Referenzinstruments herangeführt wurden. Darüber hinaus zeigte sich, dass die Aufhängung des zweiten Bodens besonders starken Einfluss auf die Resonanzen des Referenzinstruments hat und eine minimale Auflagefläche sowohl dem Referenzinstrument nahekommt als auch Vorteile bei Messungen mit Körperkontakt aufwies.
Die Schlussfolgerungen dieser Forschung unterstreichen die Bedeutung spezifischer Konstruktionseigenschaften, um die gewünschten Ergebnisse des doppelten Bodens zu erzielen. Diese Erkenntnisse liefern wertvolle Einblicke, die elementare Einflussfaktoren bestimmen, um eine gezielte Anwendung zu vereinfachen und als Grundlage für weitere Untersuchungen zu dienen.
This thesis explores the implementation of self-learning algorithms to enhance the tuning process of chassis controllers, specifically focusing on semi-active suspension systems. The traditional calibration of these systems is time-consuming and reliant on subjective assessments, often described as a "black art". This research introduces a data-driven approach using Bayesian Optimization to automate the calibration process, aiming to reduce human intervention and improve efficiency, accuracy, and reproducibility. The experimental setup involves a robust communication framework between the (SUM) Suspension Module ECU and Vector CANape software, enabling real-time monitoring and parameter adjustments. Results demonstrate significant improvements in calibration efficiency and performance, paving the way for advanced calibration methodologies in automotive engineering.
Keywords: Bayesian Optimization, semi-active suspension, chassis controller, calibration process, sky-hook, vehicle dynamics, Vector CANape.
Die vorliegende Diplomarbeit untersucht Nachrüst-LED-Leuchtmittel als Alternative für Halogenscheinwerfer. Hierfür werden die physikalischen und technischen Grundlagen sowie die gesetzlichen Bedingungen erläutert. Im Vordergrund dieser Arbeit stehen dabei die Ausleuchtung sowie das Blendverhalten des Scheinwerfers. Dazu werden die Leuchtbilder verschiedener Scheinwerfer mit verschiedenen Leuchtmitteln untersucht und lichttechnische Messungen durchgeführt. Auch Probanden werden zur Beurteilung der Blendung hinzugezogen. Ziel ist es, eine Aussage über die Eignung dieser Alternative im Straßenverkehr treffen zu können.
Diese Diplomarbeit untersucht die Entwicklung von isomorphen Webanwendungen unter Verwendung der JavaScript-Bibliothek React und des Frameworks Next.js. In Anbetracht der wachsenden Anforderungen an moderne Webanwendungen bezüglich Nutzerinteraktivität und Suchmaschinenoptimierung (SEO) bieten isomorphe Anwendungen eine vielversprechende Lösung. Sie kombinieren die schnellen Ladezeiten und SEO-Vorteile von Multi-Page-Applications (MPAs) mit der interaktiven Benutzererfahrung von Single-Page-Applications (SPAs) durch serverseitiges Rendering (SSR) und clientseitige Interaktivität.
Zunächst wird die historische Entwicklung der Webtechnologien dargestellt, gefolgt von den technischen Grundlagen und Herausforderungen der isomorphen Anwendungsentwicklung. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Vergleich der JavaScript-Frameworks Angular, Vue und React sowie auf der detaillierten Analyse von React und Next.js.
Es wird gezeigt, wie Unternehmen React und Next.js einsetzen, um leistungsfähige, wartbare und SEO-optimierte Webanwendungen zu entwickeln. Diese Technologien werden verwendet, um eine bessere Nutzererfahrung zu bieten.
Abschließend fasst die Arbeit die Forschungsergebnisse zusammen, nimmt eine kritische Bewertung der isomorphen Anwendungen vor und zeigt zukünftige Entwicklungen sowie Forschungspotenziale auf.
Die vorliegende Ausarbeitung befasst sich mit der strategischen Einordnung des Qualitätsmanagements in die Organisationsstruktur eines Unternehmens. Sie beleuchtet die theoretischen Grundlagen der Organisationslehre sowie die spezifischen Anforderungen und Vorteile des strategischen Qualitätsmanagements. Im ersten Teil werden die verschiedenen Organisationsformen und deren Anwendung in Unternehmen detailliert beschrieben. Der zweite Teil widmet sich der Integration des strategischen Qualitätsmanagements in die Managementpyramide, um dessen Einfluss auf die Unternehmensführung und die Umsetzung der Qualitätsziele zu verdeutlichen. Es wird aufgezeigt, wie das strategische Qualitätsmanagement zur Erreichung einer nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit beitragen kann, indem es die Prozesse und Strukturen eines Unternehmens optimiert. Die Arbeit betont die Wichtigkeit einer klaren Trennung zwischen operativem und strategischem Qualitätsmanagement und stellt dar, wie diese beiden Ebenen effektiv zusammenwirken können.