• Deutsch
Login

Open Access

  • Home
  • Search
  • Browse
  • Publish
  • FAQ

Refine

Has Fulltext

  • no (12434)
  • yes (1293)

Year of publication

  • 2026 (37)
  • 2025 (399)
  • 2024 (406)
  • 2023 (431)
  • 2022 (416)
  • 2021 (295)
  • 2020 (195)
  • 2019 (503)
  • 2018 (526)
  • 2017 (528)
+ more

Document Type

  • Diploma Thesis (8616)
  • Bachelor Thesis (2832)
  • Master's Thesis (1178)
  • Doctoral Thesis (351)
  • Article (333)
  • Part of a Book (274)
  • Book (75)
  • Working Paper (16)
  • Review (14)
  • Other (12)
+ more

Institute

  • Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (bis 2018) (4525)
  • Physikalische Technik, Informatik (2066)
  • Gesundheits- und Pflegewissenschaften (1856)
  • Wirtschaftswissenschaften (1574)
  • Elektrotechnik (842)
  • Sprachen (705)
  • Angewandte Kunst (624)
  • Kraftfahrzeugtechnik (534)
  • Architektur (374)
  • Automobil- und Maschinenbau (281)
+ more

Language

  • German (13187)
  • English (495)
  • French (18)
  • Portuguese (14)
  • Multiple languages (5)
  • Spanish (4)
  • Italien (2)
  • Kazakh (2)

Author

  • Schaal, Tom (38)
  • Hartmann, Peter (28)
  • Tischendorf, Tim (27)
  • Kolev, Stefan (24)
  • Riedel, Ralph (24)
  • Buruck, Gabriele (23)
  • Gruber, Joachim (23)
  • Rentel, Nadine (22)
  • Teich, Tobias (21)
  • Busch-Lauer, Ines-Andrea (20)
+ more

Is part of the Bibliography

  • no (13014)
  • yes (713)

13727 search hits

  • 606 to 615
  • 10
  • 20
  • 50
  • 100

Sort by

  • Year
  • Year
  • Title
  • Title
  • Author
  • Author
Analyse der Webauftritte niedergelassener Fachärzte für Kieferorthopädie in Sachsen (2024)
Wolf, Anna-Maria
Einleitung/Zielstellung: Im Zuge der Digitalisierung und dem zunehmenden Informationsbedürfnis der Patienten gewinnt die marketingorientierte Praxis-Internetpräsentation immer mehr an Bedeutung um sich auch von der Konkurrenz abzusetzen. Deswegen sollte in der vorliegenden Untersuchung der Webauftritt von niedergelassenen Fachärzten für Kieferorthopädie in Sachsen untersucht werden Methodik/Stichprobe: Alle Websites der Kieferorthopäden, die im Register der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Sachsen und im Verein für Kieferorthopäden gelistet waren, wurden anhand einer standardisierten Checkliste, welche die Themenbereiche „Allgemeines“, „Web-Usability“, „Barrierefreiheit“ „Inhalt und Informationsgehalt“ und „Dialogkomponenten, analysiert. Ergebnisse: Von allen untersuchten Websites besaßen 67,5% (n=83) einen eigenen Webauftritt. Eine Breadcrumb-Navigation verwendeten 69,9% der Internetauftritte. Bilder zu unterschiedlichen Themen waren auf 94% der Webauftritte vorhanden. Die Bedienung der Website durch Verwendung der Tastatur wurde auf 22,9% der Webauftritte festgestellt. Mögliche Therapieformen erklärten 59% der Webauftritte und auf 5,7% der Webauftritte war es möglich online einen Termin zu reservieren. Social-Media-Buttons wurden auf 22,9% der Internetauftritte eingebunden. Angaben zu Karrieremöglichkeiten machten 25,3% der Webauftritte. Diskussion/Schlussfolgerung: Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass Webauftritte hinsichtlich ihrer Gestaltung, der barrierefreien Websitegestaltung sowie deren Informationsgehalt unterschiedlich gut aufgestellt sind und somit ein Optimierungsbedarf erkennbar ist. Durch einen standardisierten Kriterienkatalog könnte ein einheitliches Qualitätsniveau erreicht und von den Ärzten als Handlungsempfehlung genutzt werden.
Einflüsse auf die Hausnotrufnutzung der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. im Regionalverband Dresden; Ist-Analyse (2013-2023) (2024)
Eller, Konstanze
Ein größer werdender Teil der deutschen Bevölkerung erreicht ein hohes Alter. Damit einher geht ein hoher Anteil an Pflegebedürftigen, welche adäquat versorgt werden müssen. Dienstleistungen, welche Menschen mit Pflegebedürftigkeit in ihrem Alltag unterstützen, erlangen eine immer größer werdende Bedeutung in dem deutschen Gesundheitssystem. Die Ist-Analyse setzt sich aus der Analyse von Sekundärdaten des Hausnotrufes und einer systematischen Beobachtung zusammen. Die Analyse kam zu dem Ergebnis, dass Neukunden des Hausnotrufes im Mittelwert 83 Jahre alt waren und den Pflegegrad 2 besaßen. 76 % (n= 13) der Hausnotrufberatungen wurden durch Angehörige in Anspruch genommen. Der Kostenaspekt und mögliche Zusatzleistungen wie ein mobiler Notruf oder ein Partnertarif waren Themen, welche vorwiegend in den Beratungen tiefgreifender besprochen wurden. Es ist zu vermuten, dass die häusliche Absicherung durch ein Hausnotrufsystem den Umzug in eine Pflegeeinrichtung hinauszuzögern kann. Neben dem Sicherheitsgefühl des Nutzers kann der Hausnotruf in Kombination mit weiteren Dienstleistungen den Wunsch in der eigenen Häuslichkeit zu versterben, ermöglichen.
Konzeption, Konstruktion und Vergleich eines Tanksystems im Fahrzeug für einen Verbrennungsmotor mit Wasserstoff als Brennmedium. (2024)
Kalo, David
Der Klimawandel und die gestiegenen Energiepreise konfrontieren insbesondere die Automobilindustrie mit erheblichen Herausforderungen. Obwohl die Elektromobilität vielfältige Möglichkeiten für eine Transformation der Fahrzeugtechnik bietet, stagniert die Nachfrage aufgrund einiger Nachteile dieser Antriebstechnologie. In diesem Kontext rückt das chemische Element Wasserstoff zunehmend in den Fokus als eine vielversprechende Option für eine klimafreundliche Energieversorgung, sowohl für stationäre Anwendungen als auch im Fahrzeugbereich. Ein besonderer Vorteil liegt in der Integration dieser Technologieentwicklung in bestehende Produktions- und Fertigungsstrukturen. Dabei kann das bestehende technische Know-how aus der Verbrennungsmotorenentwicklung genutzt werden, um serienreife, klimafreundliche Wasserstoffaggregate zu entwickeln. Aufgrund seiner chemischen Eigenschaften ermöglicht Wasserstoff eine schadstoffarme Verbrennung bei einem ausreichend mageren Kraftstoff-Luft-Gemisch. Allerdings stellt die Speicherung von Wasserstoff eine technische Herausforderung dar, die es zu überwinden gilt. Diese Arbeit greift dieses Problem auf und untersucht die Möglichkeiten der Integration eines Wasserstoff-Speichersystems in eine bestehende Fahrzeugbaureihe (BR) mit einem konventionellen Verbrennungsmotor. Zunächst werden die Grundlagen des Themengebiets sowie der aktuelle Stand der Technik erarbeitet. Anschließend erfolgt eine Patentrecherche und eine Analyse aktueller Forschungs- und Serienkonzepte. Im Rahmen der Aufgabenstellung wird anhand einer methodischen Vorgehensweise eine Anforderungsliste gemäß der VDI 2221 Richtlinie erstellt. Diese Anforderungsliste definiert und charakterisiert die Rahmenbedingungen für die anschließende Konzeptentwicklung. Darauf aufbauend erfolgt die Weiterentwicklung des Produkts durch eine Untersuchung des bestehenden Kraftstoffsystems hinsichtlich der einzelnen Komponenten. Basierend auf einem zum Dieselkraftstoff energieäquivalenten Wasserstoffspeichersystem wird das Speicherverfahren sowie die Art des Speichers mittels einer Bewertungsmatrix evaluiert. Im Zuge der Variantenentwicklung werden unter Berücksichtigung der Anforderungen funktionale Systemanordnungen entwickelt. Die vielversprechendste Variante, die zugleich die leistungsfähigste Option darstellt, wird durch eine weitere Bewertung identifiziert. Im Konstruktionsteil werden die Wasserstoffbehälter sowie einige periphere Bauteile der ausgewählten Variante konkret modelliert. Die dabei entstehenden Änderungen werden umfassend dokumentiert. Die Arbeit schließt mit einem Fazit, das die gewonnenen Erkenntnisse zusammenfasst und bietet einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen in diesem Bereich.
Erarbeitung eines Konzeptes zur Personalbedarfsanalyse bei einem Logistik-Dienstleister (2024)
Richter, Domenic
Die DHL Hub Leipzig GmbH steht vor der Herausforderung, ihren Personalbedarf für computerbasierte Tätigkeiten in bestimmten Bereichen der zollrechtlichen Abfertigung präzise zu bestimmen. Ziel dieser Arbeit ist es, ein Modell zur Analyse des quantitativen Personalbedarfs für einen Zeitraum von 16 Monaten zu entwickeln und an zwei Prozessen mit unterschiedlichen Prozesslandschaften zu erproben. Dabei werden Schätzmethoden, kennzahlenbasierte Verfahren, Verfahren zur Personalbemessung und analytische Methoden miteinander verglichen. Der Fokus liegt auf einem quantitativen Ansatz, der die systematische Erfassung und Analyse numerischer Daten betont. Die Ergebnisse basieren auf Kennzahlen und werden durch Expertenschätzungen, sowie vereinfachte statistische Prognoseverfahren, wie Korrelationsanalysen, Ausreißer-Eliminierung und exponentielle Glättung, ergänzt. Das entwickelte Modell konnte erfolgreich angewendet werden, wobei wertvolle Erkenntnisse zu den Prozessgrößen – insbesondere Auftragsvolumen, Produktivität und Ausfallquoten – sowie deren Wechselwirkungen gewonnen wurden. Der Vergleich der tatsächlichen Prozessgrößen mit den prognostizierten Werten zeigte jedoch, dass das Ziel einer präzisen Personalbedarfsprognose aufgrund einer unzureichenden Datenbasis und der eingesetzten statistischen Modelle nicht vollständig erreicht werden konnte. Zukünftige Forschungen sollten den Fokus auf detaillierte Prozessbemessungen und die Verbesserung der Datenabdeckung legen. Zusätzlich ist die Untersuchung qualitativer Einflussfaktoren auf den Personalbedarf zu intensivieren.
Konzept zur Behandlung von Oberflächen- und Sickerwasser auf dem Biomassezentrum Hennickendorf (2024)
Wenzlaff, Dennis
Das Biomassezentrum der Berliner Stadtreinigung am Standort in Hennickendorf hat zurzeit für das gesammelte Sicker- und Oberflächenwasser keine eigene nachfolgende Behandlung und nachhaltige Verwertung. Durch die offenen Mietenkompostierung und offenen Bauweise können Niederschläge ungehindert auf die Rotteflächen (Intensiv- und Nachrotte), Annahmebereich, Kompostlager, Sortierrestlager (Sortierreste werden der thermischen Verwertung zugeführt) Material ausspülen und durch die Entwässerung in das Speicherbecken (Regenrückhaltebecken) transportiert werden. Durch die schwankende hohe Belastung des Abwassers kann weder eine Direkteinleitung zum Klärwerk noch eine Versickerung am Standort gewährleistet werden. Für die Schaffung einer Nachhaltigen Behandlung und Verwertung von Oberflächen- und Sickerwasser am Standort soll mittels des Festbettreaktor Verfahrens in einer Containerbauweise am Standort realisiert werden. Die Wasseraufbereitung soll die Reinigungsleistung erbringen, damit das Abwasser die Grenzwerte zur Versickerung am Standort erreicht. Die Versickerung am Standort muss nach der Volumenermittlung der Flächenversickerung eine Gesamtfläche von 2.244,3 m² betragen. Die Anlage wird als Beckenversickerung am Standort realisiert. Das Versickerungsbecken würde aus zwei gleichgroßen Becken bestehen, um eine Redundanz am Standort zu gewährleisten.
Validierung von Pkw-Fahrwerk-Lastkollektiven einer lokalen Referenzstrecke auf Basis von realen Langzeitmessdaten (2024)
Böhnert, Tom
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Auswertung und dem Vergleich von Langzeitmessdaten aus dem realen Fahrbetrieb eines Kraftfahrzeuges zu Messdaten einer Referenzstrecke im öffentlichen Raum. Aufgenommen wurden während der Langzeitmessung Kräfte und Beschleunigungen an den Bauteilen des Fahrwerkes. Dafür wurde ein Messfahrzeug im Zeitraum von Januar 2022 bis Januar 2024 im öffentlichen Raum bewegt. Die Daten wurden daraufhin von Sprüngen, Spikes, Offsets und Trends bereinigt und klassiert. Die Referenzstrecke wurde im Jahr 2021 erstvermessen und nun im Rahmen dieser Arbeit im Jahr 2024 erneut befahren und vermessen. Bei die- sen Messfahrten wurden zusätzlich zu den applizierten Fahrwerksbauteilen Messräder eingesetzt, welche zusätzlich Kräfte und Momente an den Rädern aufnehmen. Fortführend ist es Aufgabe dieser Diplomarbeit, die Daten aus der Langzeitmessung mit den Daten der Referenzstrecke abzugleichen. Alle drei Datensätze sind Bestandteil dieser Arbeit und wurden miteinander verglichen. Anhand der Erkenntnisse des Vergleiches wurde die Referenzstrecke bewertet und ein Einsatzspiegel sowie Zielwerte für die Belastungskennziffern ermittelt.
Betriebliche Integration ausländischer Ärzte und Pflegefachkräfte im Neurologischen Rehabilitationszentrum Leipzig (2024)
Höfer, Lilli
Ziel: Der Fachkräftemangel im deutschen Gesundheitswesen erfordert vielfältige Lösungsansätze, darunter die Rekrutierung von Fachkräften aus dem Ausland. Die betriebliche Integration dieser Fachkräfte stellt deutsche Kliniken insbesondere im Hinblick auf Onboarding und langfristige Unternehmensbindung vor vielfältige Herausforderungen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, den aktuellen Stand der betrieblichen Integration von Ärzten und Pflegefachkräften im „Neurologischen Rehabilitationszentrum Leipzig“ zu erfassen und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten, um das Integrationsmanagement in den Bereichen Ankommen, Zusammenarbeit und Arbeitszufriedenheit weiter zu optimieren. Studiendesign: Im Rahmen einer qualitativen Interviewstudie wurden elf Erhebungsinterviews mit neun Pflegefachkräften aus den Philippinen, aus Albanien und dem Iran sowie zwei Ärzten geführt. Ergänzend wurden zwei Experten befragt. Alle Interviews wurden akustisch aufgezeichnet, wörtlich transkribiert und mittels der strukturierenden Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring ausgewertet. Ergebnisse: Das Bachelorprojekt stellt die Maßnahmen des Integrationsmanagements im Neurologisches Rehabilitationszentrum Leipzig (NRZ) vor und belegt deren Wirkung. Insbesondere die Sprachkenntnisse der ausländischen Mitarbeiter erweisen sich als Hemmnis bei der betrieblichen Integration. Zudem zeigen sich Freundlichkeit und Geduld als wichtige Verhaltensweisen deutscher Kollegen und Kommunikation als entscheidender Treiber der fachlichen, sozialen und werteorientierten Integration. Abgesehen von einigen Herausforderungen in der gemischtgeschlechtlichen Pflege sind kulturelle Unterschiede gut händelbar. Daraus leiteten sich primär Empfehlungen zur Sprachförderung ab, um sowohl medizinische Fachbegriffe als auch Umgangssprache gezielt zu unterstützen. Schlussfolgerung: Das Projekt zeigt, dass die Integration von ausländischen Mitarbeitern im deutschen Gesundheitssystem trotz zahlreicher Herausforderungen möglich ist und häufig eine beiderseitige Bereicherung darstellt. Notwendig sind vor allem gegenseitige Offenheit und Anpassungsbereitschaft.
Untersuchungen zum Deformationsverhalten von Fahrzeugachsen (2024)
Reimer, Gabriel Andreas
Das Ziel dieser Diplomarbeit ist die Untersuchung des Deformationsverhaltens von Fahrzeugachsen. Zu diesem Zweck wurde ein Kollisionsversuch durchgeführt, bei dem die vollständige Aufnahme der Deformationsarbeit durch die Radaufhängung angestrebt wurde. Die Motivation für diese Arbeit liegt in der unzureichenden Datenlage bezüglich des Deformationsverhaltens zur Unfallrekonstruktion und der Schätzung von EES-Werten (Energy Equivalent Speed) anhand der Deformation der Fahrzeugachse. Der Versuch verlief planmäßig und führte zu einem eindeutigen Schadenbild, das mit der Kollisionsgeschwindigkeit korrelierte. Anschließend wurden die deformierten Achsbestandteile mit verschiedenen Methoden auf Deformationen und Schäden untersucht. Diese Erkenntnisse sind entscheidend für die Verbesserung der Genauigkeit bei der Unfallrekonstruktion und der EES-Schätzung. Die gewonnen Daten liefern wertvolle Informationen zur Optimierung weiterer Versuche und zur Erzeugung weiterer Schadenbilder.
Generierung von Testdaten für randomisiertes Testen (2024)
Vetter, Sven
Die vorliegende Diplomarbeit untersucht die Erzeugung von zufallsgenerierten Testdaten. Ziel dieser Arbeit ist die Erweiterung einer Bibliothek für zufallsgeneriertes Testen um neue bisher nicht bereitgestellte Datentypen. Dabei stellt sich die Frage, welche Test-Bibliotheken existieren und welche Datentypen bereits durch diese generiert werden können. Um eine Festlegung auf eine Bibliothek treffen zu können, muss dafür eine Bewertung dieser auf Basis einer Reihe von definierten Bewertungskriterien stattfinden. Im Anschluss werden Datentypen untersucht, die von der Bibliothek nicht unterstützt werden. Die Arbeit beschäftigt sich hierfür mit der Generierung von E-Mail-Adressen. Hierfür werden die Spezifikationen untersucht und Richtlinien definiert, die ein Generator einhalten muss um eine gültige zufällige E-Mail-Adresse generieren zu können. In der Umsetzungsphase geht die Arbeit zudem auf verschiedene Techniken und Methoden ein und stellt Optimierungsmöglichkeiten vor. Das Ergebnis der Arbeit ist eine Erweiterung einer Test-Bibliothek, welche über ein öffentliches GIT-Repository abgerufen werden kann.
Beschaffung eines neuen Patientenmonitorings mit kontinuierlicher Transport-Patientenüberwachung für die Pleißental-Klinik GmbH (2024)
Pohl, Jan Cedric
In Gesundheitseinrichtungen müssen überwachungspflichtige Patienten mittels Monitoring-Systemen überwacht werden, um eine ordnungsgemäße Versorgung sicherzustellen. Das Zubehör des bestehenden modularen Patientenmonitorings von drei Abteilungen der Pleißental-Klinik GmbH wurde durch den Hersteller als „End of Service“ eingestuft. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bestandsgeräte durch ein neues Monitoring-System mit kontinuierlicher Transport-Patientenüberwachung zu ersetzen und dieses auf fünf Fachbereiche zu erweitern, um eine flächendeckende Transport-Funktion und Kompatibilität zu gewährleisten. Der Einsatz von Transport-Monitoren ermöglicht eine unterbrechungsfreie Überwachung der Patienten und eine kontinuierliche Datenspeicherung. Für die Umsetzung dieses Ziels wurden eine umfassende Projektplanung, eine Marktanalyse, interne Produktpräsentationen, Probestellungen und eine Auswertung dieser Prozesse mit dem Anwenderpersonal durchgeführt. Im Ergebnis wurde die Auswahl von fünf auf zwei Monitor-Hersteller eingeschränkt, wobei die Produkte der Hersteller Mindray und Philips die klinikeigenen Anforderungen am besten erfüllten. Diese Arbeit bietet zudem einen Überblick über den aktuellen Markt für Monitoring-Systeme mit Transport-Funktion. Die Vorbereitung der Vergabeunterlagen für das offene Vergabeverfahren erfolgte ebenfalls, jedoch ohne dessen Veröffentlichung im Rahmen dieser Arbeit.
  • 606 to 615

OPUS4 Logo

  • Contact
  • Imprint
  • Sitelinks