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Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, ein Konzept zur wirtschaftlich günstigsten Verwertung von Hochvoltakkumulatoren aus Altfahrzeugen zu erarbeiten. Dazu wird zunächst der aktuelle Fahrzeugmarkt hinsichtlich verwendeter Akkumulatortypen untersucht und eine Prognose des Altbatterieaufkommens für die nächsten Jahre erstellt. Anschließend werden verschiedene Verwertungswege für diese Batterien aufgezeigt. Die Wirtschaftlichkeit der unterschiedlichen Verwertungswege wird analysiert und eine Systematik zur Bestimmung des günstigsten Verwertungsweges erarbeitet. Daran schließt sich die Entwicklung von Prüfmethoden, anhand derer der Zustand der Altbatterien bestimmt werden kann. Darauf folgt die Erarbeitung einer Demontagetechnologie, um die Batteriebestandteile den Verwertungswegen zuführen zu können. Weiterhin werden die Diagnosemöglichkeiten der Akkumulatoren an verschiedenen Fahrzeugen untersucht. Abschließend werden die Ergebnisse der Arbeit diskutiert und Ausblicke auf die weitere Entwicklung gegeben.
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Berechnung, Konstruktion und Fertigung einer Ausgleichswelle zur Applikation an einen bereits bestehenden Motor. Hierbei ist nicht nur die reine Ausgleichswelle zu konstruieren, sondern auch deren Antrieb und ein seperates Gehäuse welche an das originale Motorgehäuse angebracht wird. Die verschiedenen Varianten des Massenausgleichs werden in dieser Diplomarbeit gegenüber gestellt und eine Vorzugskonfiguration für den vorliegenden Motor wird heraus gearbeitet.
Entwicklung einer Methode zur systematischen Wirksamkeitsprüfung der Lösung von Fehlerschwerpunkten
(2015)
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Verbesserung der Rückmeldungsqualität von Fehlern aus der Fahrzeugfertigung an das Qualitätsmanagement. Ab einer gewissen Schwere und Häufigkeit eines Fehlers wird für diesen eine Qualitätsmeldung angelegt. Tritt der identische Fehler erneut auf, muss die bestehende Meldung mit der Fahrgestellnummer des weiteren Fahrzeuges gepflegt werden. Anhand der konsequenten Pflege bestehender Meldungen können dann Aussagen zur Wirksamkeit getroffener Fehlerkorrekturmaßnahmen abgeleitet werden. Die Diplomarbeit betrachtet nach der Analyse des Technikstandes im Bezug auf Qualitäts- und Fehlermanagement den konkreten Fehlerhandlingprozess innerhalb des BMW Werkes in Leipzig. Dieser Prozess wird hinsichtlich seines Ablaufes und der darauf wirkenden Einflussfaktoren untersucht. Im Rahmen eines Werkevergleiches wird nach bereits bestehenden Lösungen zur Verbesserung des aktuellen Leipziger Prozesses werksübergreifend gesucht. Ergänzend dazu werden mithilfe der gewonnenen Informationen aus der Fehlerhandlingprozessbetrachtung sowie aus dem Werkevergleich zwei weitere Lösungsmöglichkeiten beschrieben. Eine Nutzwertanalyse soll anschließend eine geeignete Lösung aufzeigen, deren Umsetzung abschließend beschrieben wird.
Für den Nachbau des Motors Horch 14-17 von 1904 wurde anhand von Abbildungen und digitalisierten Originalbauteilen das Triebwerk neu ausgelegt. Dabei erfolgte die Recherche von erforderlichen Grundlagen sowie die Überarbeitung eines vorhandenen Zeichnungsatzes. Zusätzlich erfolgt der Vergleich von Konstruktionsmerkmalen und Beanspruchungen mit aktuellen Triebwerken.
Die imk automotive GmbH hat mit dem ema (Editor menschlicher Arbeit) eine ganzheitliche Planungsmethode zur Simulation mittels digitaler Menschmodelle entwickelt, deren Richtzeitberechnung in Anlehnung an die MTM-Methodik erfolgt. Eine Ausgabe der verwendeten Prozessbausteine findet aktuell nicht statt. Daraus entsteht die Motivation eine Zeitbausteinanalyse auf Grundlage des MTM-UAS-Verfahrens in den ema zu implementieren. Das Ziel der vorliegenden Diplomarbeit liegt darin, ein Konzept zu entwickeln, welches aus einer ema-Simulation eine MTM-UAS-Analyse generiert. Dafür wird im ersten Schritt ein Anforderungskatalog erstellt, welcher die für eine Analyse notwendigen Prozess-informationen definiert. Dieser dient der Programmierung der Schnittstelle zwischen dem ema und einem MTM-UAS-Export. Im Anschluss daran erfolgt die Entwicklung einer Handlungslogik, welche mittels Entscheidungsbäumen visualisiert wird. Parallel dazu wird in Microsoft-Excel, unter Verwendung von VBA (Visual Basic for Applications), ein Prototyp entwickelt. Dieser beinhaltet die während dieser Diplomarbeit entwickelte Logik und bietet einen Ausblick auf den zukünftig im ema integrierten MTM-UAS-Export. Als Ergebnis dieser Diplomarbeit geht eine funktionierende Logik hervor, welche einen im ema simulierten Prozess anhand des Bausteinsystems der MTM-UAS-Grundvorgänge analysieren kann.
Ob wohl die Herstellung von Druckluft sehr verlustbehaftet ist kommt sie immer noch bei mittleren und schweren Nutzfahrzeugen zum Einsatz. Auch in absehbarer Zeit ist nicht damit zu rechnen, dass die Druckluft als Arbeitsmedium und Energiespeicher ohne weiteres ersetzt werden kann. Da für heutige Nutzfahrzeuge ein großes Spektrum an Fahrassistenzsystemen zur Verfügung steht, sollte in Form einer Recherche überprüft werden inwieweit diese positiv auf Energiebedarf von Nebenaggregaten einwirken können.
In dieser Arbeit wird die Entwicklung der CO2-Emissionen durch Optimierungen am konventionellen Antriebsstrang im Kompaktsegment für 2025 untersucht. Die Grundlage dieser Untersuchungen bildet der in der EU gültige "Neue europäische Fahrzyklus". Eine Wettbewerbsanalyse der verbrauchsärmsten Modelle unter ausgewählten Volumenherstellern gibt einen Überblick über den technischen Stand der Fahrzeuge. Aufbauend auf dem Stand der Technik werden die technischen Möglichkeiten zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Antriebsstrang unter Berücksichtigung festgelegter Rahmenbedingungen wie Fahrkomfort, Kundentauglichkeit und Fahrleistungen untersucht. Mit Anwendung der Maßnahmen auf die betrachteten Fahrzeuge ergeben sich die Potenziale der Maßnahmen hinsichtlich ihrer CO2-Reduktion. Aus den Kenntnissen über den NEZ und der Potenziale der untersuchten Maßnahmen wird eine Abschätzung der unteren Grenze der erreichbaren CO2-Emissionen für konventionelle Antriebe im Kompaktsegment gegeben.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Charakterisierung von anorganischen porösen Feststoffen, speziell der Bestimmung von spezifischer Oberfläche, spezifischem Porenvolumen sowie Porengrößenverteilung. Zu diesem Zweck wird ein Messverfahren, die Adsorptionsvolumetrie und ein entsprechendes Messgerät, "Surfer" der Firma Thermo Scientific näher betrachtet und anhand der durchgeführten Messungen hinsichtlich Messgenauigkeit und Messpraxis bewertet. Bestandteile sind Messungen eines Kalibrierstandards mit dem Messgerät "Surfer", der Vergleich mit den zertifizierten Kalibrierdaten, sowie der Vergleich mit den Ergebnissen eines alternativen Messgerätes (Areameter II der Firma Ströhlein) mit alternativer Messmethode. Die Vergleiche mit dem Kalibrierstandard ergeben eine gute Genauigkeit der Ergebnisse aber einen kleinen systematischen Fehler des Messgeräts. Die Ergebnisse der alternativen Methode bestätigen die adsorptionsvolumetrischen Messwerte. Des Weiteren wurden Messungen bezüglich der Reproduzierbarkeit von Ergebnissen bei Änderungen verschiedener Einflussgrößen des Messvorgangs, am Beispiel mesoporöser Eisenhydroxidproben durchgeführt. Diese ergeben einen deutlichen Einfluss der Probeneinwaage, besonders bei Stoffen mit geringer spezifischer Oberfläche, jedoch keinen Einfluss der Bürettengeometrie. Weitere Messungen dienen der Optimierung der Messpraxis für Materialien mit niedriger spezifischer Oberfläche. Dabei werden Möglichkeiten zur zeitlichen Optimierung des Messprogramms und der Totvolumenbestimmung aufgezeigt. Zum Ende erfolgt die Dokumentation der Messung einiger Vergleichsmaterialien.
Es werden Problemstellungen, die im Zusammenhang mit dem sich vollziehenden Demografiewandel einhergehen, erklärt. Es wird anhand mehrerer betroffener Bereiche aufgezeigt, wo Änderungen notwendig erscheinen. Im darauf folgenden Hauptgliederungspunkt wird die Delegation thematisiert. Der Begriff wird definiert und eingeordnet. Anschließend werden verschiedene Arten der delegationsfähigen Leistungen eruiert. Die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Delegationsmodelle im hausärztlichen Bereich werden vorgestellt und abschließend werden die Modelle miteinander verglichen. Im Gliederungspunkt Substitution wird zuerst der Begriff erläutert und eingeordnet, die rechtlichen Rahmenbedingungen erörtert und letztlich Probleme der Implementierung dargestellt. Im kommenden Kapitel Evidence based Nursing (EBN) wird dies als Schritt der Selbstständigkeit der nichtärztlichen Gesundheitsberufe in Form eines pragmatischen Modells zur expliziten Behebung des Missstandes, vorgestellt. Die Darstellung der Methodik ist ein Punkt der Ausführungen im Kapitel. Am Ende des Abschnitts wird überblicksweise auf das German Center of Evidence based Nursing (GCoEbN) eingegangen. Ein bewährtes Werkzeug, welches sich bereits im ausländischen Pflegewesen etabliert hat, ist die Advanced practise nurse (APN). Aufgrund dieser Tatsache ist es Bestandteil der Thesis. Neben der Begriffsbestimmung wird ein Beispiel für die erfolgreiche An-wendung des APN analysiert. Abschließend werden bereits umgesetzte Schritte Gegenstand der Darstellungen sein. Am Ende dieser Thesis wird eine kritische Würdigung vorgenommen.