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Der Erfolg eines Unternehmens beruht zu einem erheblichen Teil auf den Mitarbeitern und deren Leistungsfähigkeit. Die Einstellung, die Identifikation mit dem Unternehmen auf der einen Seite, aber vor allem die Arbeitsbedingungen, die Gesundheit und die verfügbaren Ressourcen der Angestellten führen einen Betrieb zu stetigem und langanhaltendem Erfolg. Um den Bedingungen, der Gesundheit und den Ressourcen auf den Grund zu gehen, wird eine Mitarbeiterbefragung im Globus-Center am Standort Zwickau durchgeführt, analysiert und in ihren Ergebnissen veranschaulicht. Die Bachelorthesis soll darüber hinaus Möglichkeiten aufzeigen, wie die Einführung gesundheitsfördernder Maßnahmen in ein Unternehmensbetrieb wie das Globus-Center erfolgen könnte, wobei Empfehlungen und Vorschläge ganz konkret auf die ermittelten Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zugeschnitten sind.
Ausgangspunkt der wissenschaftlichen Argumentation ist die vertragsärztliche Leistungserbringung nach § 116 SGB V. Angestellte Krankenhausärzte führen ambulant vertragsärztliche Eingriffe aus, sofern ein bestehender oder drohender Versorgungsbedarf von niedergelassenen Vertragsärzten gar nicht oder nicht ausreichend gedeckt werden kann. (vgl. § 116 S. 2 SGB V) Die Gründe sind entweder der Mangel an Ärzten im jeweiligen Fachgebiet (quantitativ-allgemeiner Bedarf) oder das Fehlen der besonderen Fähigkeiten und Kenntnisse als auch der medizinisch-technischen Ausstattung (qualitativ-spezieller Bedarf). Unabhängig davon entscheidet an zweiter Stelle der Krankenhausträger, ob eine ambulant vertragsärztliche Leistungserbringung in der Einrichtung stattfinden soll. (vgl. § 116 S. 1 SGB V) Das Krankenhaus verfügt aufgrund der fachlichen Spezialisierung und Infrastruktur über den Vorteil, relativ seltene Versorgungsschwerpunkte anbieten zu können. Deshalb ist der Krankenhausarzt in seiner Nebentätigkeit vom Träger abhängig, weil er dessen Räume, Einrichtung und Personal nutzt. Eine konkrete Planungs- und Entscheidungsgrundlage hinsichtlich der Leistungserbringung ermächtigter Krankenhausärzte fehlt bisher. Deshalb ist das Ziel der Forschung ein umfassender Einblick in das Versorgungsgeschehen im Krankenhaus, um künftige Planungs- und Entscheidungsprozesse zur Ausweitung oder Dämpfung der Maßnahmen mit fundiertem Wissen zu bereichern. Die Analyse ermittelt, welche und wie viele Patienten jährlich die ambulant vertragsärztliche Versorgung durch ermächtigte Krankenhausärzte beanspruchen. In Anlehnung an die fallbezogene Inanspruchnahmeanalyse geht eine Bewertung der jährlich erbrachten Leistungen einher. Genauer wird untersucht, welche und wie viele ambulant vertragsärztliche Leistungen die Patienten nutzen. Da im Sinne finanzieller Planungs- und Entscheidungsaufgaben eine Betrachtung der Erlöse ratsam ist, kommt eine Quantifizierung der jährlichen Umsätze zustande. Neben der Erlössicherung, soll die Nebentätigkeit der angestellten Krankenhausärzte auch für die stationäre Patientengewinnung förderlich sein. Vor diesem Hintergrund legte der zweite Teil der Abhandlung nahe, wie sich die Ermächtigungsambulanz auf die Bettenauslastung der Station auswirkt. Wesentlich ist dabei, die Interessensquote der ermächtigten Ärzte im Krankenhaus mit anderen Möglichkeiten der stationären Aufnahme zu vergleichen. Die Gründe, die zur Zuweisung der ursprünglich ambulant vertragsärztlichen Patienten geführt haben, bilden das Ende. Zur Beantwortung der Fragestellungen fiel die Auswahl des Forschungsinstruments auf die Sekundärdatenanalyse. Ohne Bezug zum eigentlichen Forschungsanlass werden Routinedaten im Krankenhaus für die Leistungsabrechnung der Gesetzlichen Krankenkassen erhoben und enthalten hauptsächlich Angaben zum ärztlichen Behandlungs- und Verordnungsgeschehen. Da die Routinedaten für einen in der Vergangenheit liegenden Zeitpunkt gültig sind, unterliegt die Studie einem querschnittlichen Design. Genauer handelt es sich um eine replikative Querschnittsstudie, da die Ist-Versorgung im Krankenhaus zum 31. Dezember über drei Berichtsjahre hinweg dokumentiert und verglichen wird. Aus den Inanspruchnahmetendenzen der Patienten werden am Ende deskriptive Hypothesen durch die Bildung von Durchschnittswerten aufgestellt. Das Ergebnis ist ein quantitative Analyse prozessproduzierter Routinedaten zum deskriptiven Vergleich der Ist-Versorgung im Krankenhaus zwischen den Jahren 2010 und 2012.
Never-Out-of-Stock Programme eines Textilsunternehmens gelten von großer Bedeutung, da diese einen Großteil des Abverkaufes erzielen. Bei PUMA SE wurden Mängel in der Passform der Damenoberbekleidung festgestellt. Durch die Auswahl von zwei Modellen, sind diese analysiert und mit Konkurrenten in der Sport- und Freizeitbekleidungsbranche verglichen wurden. Anhand der Ergebnisse, erfolgt die Erstellung eines neuen NOS-Prgrammes für PUMA SE.
Diese Diplomarbeit wurde bei der TRUMPF Medizin Systeme GmbH und Co. KG im Bereich der Produktionsplanung und Steuerung der Zubehörmontage erstellt. Ziel dieser Arbeit ist ein Steuerungskonzept das zu einer gleichmäßigen Auslastung der Kapazitäten der Zubehörmontage beiträgt. Hierzu wird der IST-Zustandes mittels Wertstromdesign und einer kombinierten ABC-XYZ-Analyse analysiert und darge-stellt. Auf Grundlage der Erkenntnisse und durchgeführten Beispielrechnungen werden die bestehenden Probleme identifiziert. Folgend werden entsprechend der Eigenschaften der Zubehörteile hinsichtlich für die Montage benötigten Zeitfond und der Regelmäßigkeit der Bedarfsabrufe, Optimierungsmaßnahmen erstellt. Zu den Maßnahmen gehören das Festlegen alternativer Verfahren zur Auftragserzeu-gung und deren Parameter, neue Fertigungslosgrößen, alternative Verfahren der Auftragsfreigaben, neue Prioritätsregeln zur Reihenfolgebildung und Neuverteilung des Produktspektrums auf die vorhandenen Kapazitäten. Durch die Umsetzung wird die Zubehörmontage nahezu konstant auf einem Auslastungsniveau von rund 90% geregelt werden. Zusätzlich wirkt sich die so erzeugte Vorlaufsituation positiv auf die Liefertreue und den Lieferservice aus. Die gleichmäßige Auslastung der Zubehörmontage führt zu einer gleichmäßigeren Auslastung der Fertigung. Somit legt die Arbeit die Grundlage für eine mögliche JIT-Fertigung der Zubehörmontage.
Spalt-/Bündigkeitsvermessung und kombinierte Oberflächeninspektion an Rohkarossen der A/B-Klasse
(2014)
Im Karosseriebau sind fehlerfreie Oberflächen und definierte Fugenverläufe die Hauptqualitätskriterien. Durch immer komplexere Formen geraten die herkömmlichen händischen Prüfungen im Finishbereich an ihre Grenzen. Aus diesem Grund wird in dieser Abhandlung ein Konzept zur Integration einer kombinierten Inline-Anlage zur automatisierten Oberflächenprüfung und Spalt- Bündigkeitsmessung im Karosseriebau des Werkes Zwickau der Volkswagen Sachsen GmbH vorgestellt. Dazu werden nach einer umfangreichen Grundlagenbetrachtung und Situationsanalyse die generellen Anforderungen an die Inline-Anlage herausgearbeitet. Anschließend erfolgt ein Vergleich der aktuell auf dem Markt verfügbaren Sensorsysteme und Messkonzepte. Im nächsten Schritt, wird für die gewählte Kombinationssensorik ein geeignetes Anlagenkonzept vorgestellt, welches den generellen Aufbau der Inline-Station beschreibt. Außerdem wird ein Betreiberkonzept ausgearbeitet, welches eine effektive Werkerführung an der Finishlinie ermöglichen soll. Eine Betrachtung zur sinnvollen Anbindung der neuen kombinierten Inline-Anlage an das übergeordnete Produktionssystem im Werk wird durchgeführt und die dafür erforderlichen Schnittstellen näher erläutert.
Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über die Konstruktion eines Vorderwagenkonzepts in eine bestehende Plattform mit neuem Strak geben. Die Ergebnisse bestehen dabei aus prinzipiellen theoretischen Betrachtungen und konstruktiven Lösungsansätzen. Beginnend mit der Betrachtung der gesetzlichen Anforderungen und der Eingliederung im Entwicklungsprozess wurde die Grundlage in einem ersten Schritt mit der Definition des Referenzfahrzeugs bzw. der -größe geschaffen. Aufbauend auf einer Festlegung des SRP wurden in einem nächsten Schritt das Sichtfeld und die Wischfelder nach den gesetzlichen Anforderungen untersucht. Eine weitere Untersuchung wurde im Bereich des Fußgängerschutzes durchgeführt, dabei wurde jedoch lediglich auf die theoretischen und gesetzlichen Grundlagen eingegangen, die zur Vorbereitung des Fußgängerschutztestes notwendig sind. Danach wurden die Montageart, d. h. wie die Frontklappe angeschlagen werden kann und verschiedene Scharniersysteme betrachtet. Nach der Festlegung aller Randbedingungen sind danach mehrere Konstruktionsvarianten erstellt und bewertet worden. Aufgrund der Variantenbewertung wurde sich auf die am besten bewertete Variante festgelegt, die anschließend auskonstruiert wurde. Darüber hinaus wurde ein Füge- und Montagekonzept für die Baugruppe Frontklappe erstellt und eine mögliche Variante zur Befestigung des Kotflügels dargestellt.