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Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Optimierung eines zweistufigen Platinenversorgungsprozesses, der von einer Platinenschneidanlage über ein Pufferlager bis hin zu einer Fertigteilpresse stattfindet. Dabei erfolgt der Transport der Platinen zunächst personengeführt mit einem mechanisierten Transportmittel und im Anschluss mittels Fahrerlosen Transportfahrzeug.
Eine Analyse von Produkt, Prozess und Ressourcen im aktuellen Prozess macht diesen transparent und zeigt Optimierungspotentiale auf. Die Transportstrecke sowie der Instandhaltungsaufwand und die Auswirkungen auf die Fertigteilpresse stehen hierbei im Mittelpunkt. Relevante Eckpunkte für den Leser sind Betriebsdaten, Instandhaltung, Grundlagen einer Ersatzinvestition, Transportmittel, Fahrstraßenbreiten, Frequenzen, Handling, Zykluszeiten und Puffer. In Verbindung mit dem Produktionsprogramm und dem abgeleiteten Leistungsprogramm für den Transportprozess folgen Optimierungskonzepte, die untereinander und mit dem aktuellen Prozess verglichen sind.
Bei den Vergleichskriterien handelt es sich um prozess- sowie zielrelevante Aspekte, die jeweilige Stärken und Schwächen jeder Variante hervorheben. Das Ziel der Optimierung ist, den Instandhaltungsaufwand zu reduzieren und gleichzeitig die Verfügbarkeit der Fertigteilpresse zu steigern, um dem Produktionsziel gerecht zu werden. Abschließend erfolgt eine Umsetzungsempfehlung anhand der wissenschaftlich aussagekräftigen Nutzwert- sowie Sensibilitätsanalyse.
Diese Diplomarbeit präsentiert die Konzeption und Implementierung eines digitalen Begehungssystems zur präzisen und effizienten Erfassung und Bewertung von Geruchsstoffimmissionen. Das entwickelte System, eine Web-Applikation mit Datenbank, ermöglicht die mobile Erfassung von Geruchsstoffimmissionen unter strikter Einhaltung der VDI-Richtlinie DIN EN 16841-1 (nachfolgend DIN genannt).
Diese Diplomarbeit widmet sich der Erfassung und Speicherung von Geruchsstoffimmissionen, einem Forschungsgegenstand von wachsender
Bedeutung angesichts des zunehmenden Bewusstseins für Umweltqualität und der Notwendigkeit des Schutzes der öffentlichen Gesundheit. Das entwickelte digitale Begehungssystem repräsentiert einen signifikanten Fortschritt in der Umweltüberwachung, indem es eine robuste und automatisierte Erfassung und Speicherung von Geruchsstoffimmissionen ermöglicht und dadurch zur Verbesserung der Umweltqualität beiträgt.
Die Implementierung erfolgte unter Berücksichtigung moderner SoftwareEntwicklungsprinzipien wie Clean Code, SOLID und der Anwendung von Design Patterns, um eine hohe Codequalität und Wartbarkeit sicherzustellen. Besonderes Augenmerk wurde auf die Benutzerfreundlichkeit und die Erfüllung der strengen methodischen Vorgaben in der DIN gelegt.
Das Konzept und die Realisierung bieten nicht nur Mittel und Methoden für die Erfassung und Übertragung von Geruchsstoffimmissionen, sondern auch einen Ansatz für die Entwicklung ähnlicher Systeme in verwandten Bereichen der Umweltüberwachung. Sie demonstriert die erfolgreiche Integration moderner Technologien in ein komplexes Umweltüberwachungssystem und liefert wichtige Erkenntnisse für
Entscheidungsträger, Forscher und die Öffentlichkeit.
Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, zukünftige Netzszenarien in der Mittelspannungsebene der Stadt Zwickau bis zum Jahre 2045 zu untersuchen.
Auf der Grundlage der Wirtschafts- und Bevölkerungsentwicklung in Zwickau wird eine Prognose der allgemeinen Lastentwicklungen erstellt. Darauf aufbauend wird die Entwicklung der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität im öffentlichen und privaten Bereich sowie der Zuwachs von Wärmepumpen in Gebäuden betrachtet. Ebenfalls sind Einschätzungen zu der Entwicklung der EEG-Einspeiser zu treffen.
Aus diesen Annahmen werden relevante Netzszenarien abgeleitet und in DIgSILENT PowerFactory für die Jahre 2030 und 2045 berechnet. Auf Basis dieser Netzanalysen folgt die Bewertung, welche Ausbau- und/oder Neubaumaßnahmen im Mittelspannungsnetz für die jeweiligen Netzszenarien notwendig werden. Abschließend findet eine Definition der Vorzugsvariante statt, die einer genaueren Betrachtung unterzogen wird und die ersten Schwachstellen im Mittelspannungsnetz der Stadt Zwickau benennt.
Innerhalb der vorliegenden Abschlussarbeit zum Thema „Optimierung des Anlagen-kommunikationskonzepts zur Sicherstellung der Wertschöpfungsketten innerhalb einer Fahrzeugproduktion“ wird das bestehende Konzept zur Identifikation von Fahrzeugen und der nachgelagerten Kommunikation zwischen Fahrzeugtester und Prüfstand analysiert.
Durch Produkterweiterung im Bereich der Windschutzscheiben wurden Verbindungseinschränkungen hervorgerufen, welche analysiert und ausgewertet wurden. Das Bestandskonzept mittels optischer Kommunikation wurde experimentell nachgestellt und der Signaldurchgang durch die Scheiben wurde analysiert.
Anhand der Analyse wurden Bewertungskriterien für Alternativkonzepte definiert und in einer Bewertungsmatrix dargestellt. Im weiteren Verlauf wurden drei Konzepte miteinander verglichen. Dabei wurde ein Vorzugskonzept für die Bestandsmontage aufgestellt, sowie eine Empfehlung für neu aufgebaute Prüfstände gegeben. Das Konzept wurde anschließend entsprechend des Test- und Integrationsplans umgesetzt und umfassend abgesichert.
Background: As a result of demographic change, a further increase in the number of people in need of care in Germany can be expected in the future. Nursing activities performed by family members are a central component of care provision. Providing care for people in need of care is increasingly associated with additional physical and psychological stress for informal caregivers. The aim of this study is to identify and characterize groups of informal caregivers with regard to their well-being.
Methodology: The empirical study was based on a cross-sectional survey on home care in Saxony from 2019, which was intended as exploratory work to provide insights into the care situation in Saxony. The central component is a two-step cluster analysis with exclusively informal caregivers.
Results: The net sample size for the cluster analysis comprised 178 subjects who were involved in caring for relatives. The cluster analysis revealed two groups of caregiving relatives in Saxony, which were differentiated by a different experience of stress and various sociodemographic factors.
Discussion: Informal caregivers in Saxony are not a homogeneous group. Depending on various sociodemographic factors or the care effort and situation, they are confronted with different challenges in caring for relatives, which are directly reflected in their well-being. In order to achieve a targeted reduction in the burden on family caregivers, cooperation and constructive collaboration between political decision-makers, care and health insurers, and the various players in health and care provision is required.