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Akustische Untersuchungen an klassischen und Stahlsaiten-Gitarren (2023)
Ziegenhals, Gunter
Eine erweiterte Stichprobe klassischer Gitarren : Die ersten drei Resonanzen der Frequenzkurven (2024)
Ziegenhals, Gunter
Referenzgitarren des IfM – Frequenzkurven, Moden, Anhängigkeiten (2022)
Ziegenhals, Gunter
Akustische Untersuchungen studentischer Arbeiten – Klassische Gitarren (2022)
Ziegenhals, Gunter
Untersuchung zu Fehlerquellen und Veränderungen bei der Vermessung von Fahrzeugachsen (2024)
Wohlgemuth, Richard
Bei der Achsvermessung können, wie im Versuch festgestellt, einige anwendungsbezogene Fehler auftreten und dazu führen, dass falsche Ergebnisse herauskommen. Diese Fehler müssen unbedingt gefunden und richtiggestellt werden, da die falschen Ergebnisse die Achsvermessung beeinflussen. Neuere und teurere Achsmessgeräte sind im Regelfall genauer und arbeiten schneller, kosten jedoch um einiges mehr. Die neueren Systeme sind anfälliger für Störungen und abhängig von Computerprogrammen. Der Versuch vergleicht die Werte der Versuche untereinander und die Werte der Geräte miteinander. Dabei ist der Vergleich zwischen den Geräten interessant. Die Messergebnisse geben Aufschluss über die Abweichungen und zeigen die Fehler auf. Zwischen den Versuchen wurde eine Strecke mit unterschiedlichen Straßenbedingungen gefahren, wobei sich herausstellte, dass dies keinen Einfluss auf die Messergebnisse hatte. Einfluss auf die Messergebnisse haben die Fehler, die gemacht werden und auch das Messgerät. Jedes Messgerät ist für sich allein zu betrachten, da der kleinste Unterschied zu einer Abweichung führen kann. Jede Vermessung muss also für sich selbst betrachtet werden, da man nie die gleichen Bedingungen für aufeinanderfolgende Versuche schaffen kann. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Versuch den gestellten Anforderungen entsprach und die Ergebnisse lieferte, die man weiter verwerten konnte. Für die Zukunft ist wichtig, sich Gedanken über eine Vereinheitlichung der Vorschriften von den OEM zu machen. Jeder Fall und jedes Gutachten wäre dann kein Einzelfall mehr, sondern es würden Präzedenzfälle für einen Vergleich existieren. Zurzeit hat jeder Fahrzeughersteller seine eigenen Vorschriften und Anweisungen, die zum Teil zu gering ausfallen oder nur schwerlich zu beschaffen sind. Das Thema Achsvermessung sollte in Hinsicht auf Zweiräder noch einmal neu betrachtet werden. Es sollten Anregungen für die Minimierung von Fehlern erfolgen und festgestellt werden, ob das Thema zukunftsrelevant ist. Es müssen weitere Studien erfolgen, um herauszufinden welches Gerät für welchen Standort am besten geeignet ist und welche Fehler in Bezug auf Standort und Gerät auftreten. Auf jeden Fall kann man das Thema Achsvermessung umfassenden beschreiben und es gibt noch viel Potenzial, um weitere Ergebnisse und Verbesserungen anzustreben.
Einführung einer statistischen Simulationsmethode zur Bewertung von Windschutzscheibenversagen im Fußgängerschutz (2025)
Wawra, Pascal
Die Sicherheit im Straßenverkehr, insbesondere der Schutz von Fußgängern und Radfahrern, hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Im Kontext des Fußgängerschutzes ist der Kopfanprall ein zentrales Prüfverfahren, da Kopfverletzungen häufig die Hauptursache für tödliche Unfälle mit ungeschützten Verkehrsteilnehmern sind. Aus diesem Grund stellt der Kopfaufprall auf die Windschutzscheibe ein wichtiges Kriterium zur Beurteilung der Sicherheit von Neufahrzeugen dar. Aufgrund des komplexen und streuenden Bruchverhaltens von Glas muss die Vorhersage des Glasversagens stochastisch untersucht werden. Daher konzentriert sich diese Arbeit auf die Evaluierung eines stochastischen Simulationsansatzes, um das Glasversagen bei Kopfaufprallversuchen im Bereich des Fußgängerschutzes präzise vorherzusagen. Ziel der Arbeit ist es, eine methodische Vorgehensweise zu entwickeln, die es ermöglicht, das Bruchverhalten von Verbundsicherheitsglas unter Berücksichtigung stochastischer Faktoren simulativ abzubilden. Zu diesem Zweck werden experimentelle Untersuchungen in Form von Doppelring-Biegeversuchen durchgeführt, um die Streuung der bruchauslösenden Mikrorisse an den Glasoberflächen zu charakterisieren. Die dabei gewonnenen Daten werden mit statistischen Verteilungsmodellen analysiert und bilden die Grundlage für die stochastischen Simulationen. Parallel dazu werden Kopfaufprallversuche am realen Bauteil durchgeführt, um das tatsächliche Bruchverhalten der Windschutzscheibe zu erfassen. Der stochastische Simulationsansatz wird auf Basis der experimentellen Daten und der gewonnenen statistischen Modelle in die Simulation integriert. Der Fokus liegt auf der realitätsnahen Abbildung des Bruchverhaltens, einschließlich der Erfassung von Versagenszeitpunkten und Beschleunigungsverläufen des Impaktors. Abschließend werden die Simulationsergebnisse mit den Versuchsergebnissen verglichen, um ihre Prognosefähigkeit und Anwendbarkeit im Fußgängerschutz zu bewerten. Diese Arbeit liefert eine systematische Vorgehensweise zur simulativen Abbildung von Glasversagen im Fußgängerschutz und trägt somit zu einer präziseren Bewertung des Fußgängerschutzes bei, um die Entwicklung sicherer Fahrzeuge zu unterstützen.
Nutzung und Akzeptanz von digitalen Gesundheitsinterventionen zur Rauchentwöhnung (2024)
Theile, Franziska
Einleitung/Zielsetzung: Rauchen zählt zu den größten gesundheitlichen Risikofaktoren in Deutschland. Digitale Rauchentwöhnungsinterventionen (DRI) bieten eine effektive Möglichkeit, Raucher bei der Entwöhnung zu unterstützen. Bisher existieren nur begrenzte Erkenntnisse über Nutzung und Akzeptanz von DRI. Ziel der Studie war es deshalb, das Nutzungsverhalten von Rauchern, Gelegenheitsrauchern und ehemaligen Rauchen in Deutschland in Bezug auf DRI zu untersuchen und die Faktoren zu identifizieren, die die Akzeptanz dieser Interventionen beeinflussen. Methodik: Im Zeitraum von Mitte April bis Ende Juli 2024 wurde eine quantitative Online-Befragung unter Rauchern, Gelegenheitsrauchern und ehemaligen Rauchern durchgeführt. Die Stichprobe umfasste sowohl Nutzer als auch Nicht-Nutzer von DRI, die über Social-Media-Kanäle, E-Mail-Verteiler, Gruppenberatung und Aushänge rekrutiert wurden. Der Fragebogen wurde auf Grundlage des Unified Theory of Acceptance and Use of Technology (UTAUT2) Modells entwickelt. Ergebnisse: An der Studie nahmen insgesamt 174 Personen teil, 61,85 % waren weiblich und 40,59 % männlich. Das Durchschnittsalter lag bei 35,28 Jahren. Im Mittel rauchten die Teilnehmer seit 18,21 Jahren (SD = 12,50) und hatten 3,42 (SD = 0,38) Rauchstoppversuche unternommen. 41,61 % der Befragten nutzen bereits DRI, vor allem ehemalige Raucher (54,17 %) und Frauen (79,17 %). Die am häufigsten genutzte DRI war die digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) "SmokeFree - Rauchen aufhören", wobei die meisten Teilnehmer die Interventionen für einen Zeitraum von 1 bis 3 Monaten verwendeten. 73,00 % der Befragten waren bereit, DRI (wieder) zu nutzen, wobei die Bereitschaft mit der tatsächlichen Nutzung abnahm. Die Akzeptanz wurde als moderat bewertet (MW = 3,45). Die Zahlungsbereitschaft (β = 1,343; p = 0,013), die Selbstwirksamkeit (β = 1,343; p = 0,013) und die Verschreibung durch den Arzt sowie der klinische Nachweis über die Wirksamkeit der Anwendung (β = 1,348; p = 0,019) wurden als statistisch signifikante Prädiktoren für die Akzeptanz von DRI identifiziert. Diskussion/Schlussfolgerung: Die Studie liefert erste Einblicke in die Nutzung und Akzeptanz digitaler Rauchentwöhnungsinterventionen. Besonders die Selbstwirksamkeit, die Zahlungsbereitschaft, die Verschreibung durch den Arzt und der klinische Nachweis über die Wirksamkeit spielen eine entscheidende Rolle. Da das UTAUT2-Modell allein nicht ausreicht, um die Akzeptanz von DRI umfassend zu erklären, besteht diesbezüglich weiterer Forschungsbedarf. Zukünftige Studien mit größeren Stichproben sind notwendig, um die Generalisierbarkeit der Ergebnisse zu überprüfen.
Erweiterung der Zustandsdiagnose des Batteriemanagementsystems mittels elektrochemischer Impedanzspektroskopie (2024)
Elfmann, Sebastian
Im Rahmen dieser Arbeit soll ein BMS mit „Onboard-EIS“ zur Bestimmung von SoH und SoC entwickelt und aufgebaut werden. Dazu kann auf einem bestehenden Algorithmus (Modell freier Ansatz) zurückgegriffen werden. Die Validierung der ermittelten Rohdaten (Real- und Imaginärteil) sollen mittels Kramers-Kronig Beziehung erfolgen.
Strömungstechnische Analyse und Optimierung von Latentwärmespeichern und von einzelnen Speicherflaschen mittels numerischer Simulation (2024)
Glöckner, Kurt
Latentwärmespeicher bieten heutzutage eine innovative Möglichkeit, thermische Energie effizient zu speichern und bereitzustellen. Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung und Optimierung von Latentwärmespeichern mithilfe numerischer Strömungssimulationen. Dabei liegt der Fokus auf die Verbesserung der Wärmeübertragung an Speicherflaschen sowie auf die Entwicklung eines homogenen und druckverlustarmen Strömungskonzepts für den Speicherbehälter. Im ersten Teil der Arbeit werden die Grundlagen der Latentwärmespeicherung sowie die thermodynamischen und strömungsmechanischen Eigenschaften herausgestellt. Basierend darauf werden im zweiten Teil der Arbeit verschiedene CAD-Modelle für Speicherflaschen und Speicherbehälter entwickelt. Diese Modelle werden numerisch untersucht, um Einsparpotenziale und Effizienzsteigerungen hinsichtlich Wärmeübertragung und Strömungshomogenität zu identifizieren. Verschiedene Konzepte und Bauteile werden evaluiert, um eine ideale Strömungsführung zu gewährleisten. Die Ergebnisse der Simulationen dienen als Grundlage für zukünftige Optimierungen von Latentwärmespeichersystemen und deren Integration in bestehende Technologien.
Radiologische Bewertung von intraossär versorgten Weber-C-Frakturen des Oberen Sprunggelenks geriatrischer Patienten bezüglich einer zusätzlichen Syndesmosenstabilisierung (2024)
Kretzschmar, John
In Deutschland ist ein voranschreitender demografischer Wandel mit einer Zunahme des Durchschnittsalters der Patientinnen und Patienten zu beobachten. In Konsequenz dessen wächst auch der Bedarf an innovativen Medizinprodukten, wie beispielsweise der IntraOS-Schraube für Frakturen des oberen Sprunggelenks. Im Rahmen dieser Untersuchung soll die Eignung des Medizinprodukts bei einer instabilen Fraktur der unteren Extremität evaluiert werden. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit erfolgt eine radiologische Bewertung der intraossär versorgten Weber-C-Frakturen des oberen Sprunggelenks von geriatrischen Patienten hinsichtlich einer zusätzlichen Syndesmosenstabilisierung. Die Grundlage dieser Untersuchung bilden die Röntgen- und CT-Aufnahmen von 44 geriatrischen Patienten, deren Weber-C-Fraktur am Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau im Zeitraum von 2020 bis 2024 mit einer IntraOS-Schraube versorgt wurde. Die Ergebnisse der Untersuchung belegen, dass die IntraOS-Schraube bei Weber-C-Frakturen geriatrischer Patienten in der überwiegenden Mehrheit der Fälle eine ausreichende Syndesmosenstabilität gewährleistet. Infolgedessen war in diesen Fällen die Implantation eines zusätzlichen Implantats zur Stabilisierung der Syndesmose nicht erforderlich.
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