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(2015)
Inhalt der Bachelorthesis ist die Vertiefung des B2-Projektes. In diesem sollte ein Hotel in Berlin, Kreuzung Stralauer Straße und Alexanderstraße geplant werden, welches 100-200 Doppelzimmer zur Verfügung stellt und in den ersten beiden Geschossen eine Fremdnutzung beinhaltet. Das Hauptaugenmerk lag auf dem räumlichen Konzept und die Zimmer und Nutzungen möglichst sinnvoll und effektiv unterzubringen. Mittlerweile verfügt es über 119 Doppelzimmer, welche sich über das 2. bis 9. Obergeschoss verteilen. Das Parken funktioniert über eine zweigeschossige Tiefgarage, welche über einen Carlift zu erreichen ist. Im Erdgeschoss finden auf der Nordseite das Restaurant und auf der Südseite der Veranstaltungsraum ihren Platz. Dazwischen erstreckt sich die Küche mit zugehörigen Nebenräumen. Ein Durchgang vom Veranstaltungsraum zum Restaurant erlaubt es den Gästen nach der Veranstaltung auf schnellem Wege ins Restaurant zu gelangen, um noch eine Kleinigkeit zu essen oder bei einem kühlen Getränk die erlebten Eindrücke Revue passieren zu lassen. Im ersten Obergeschoss findet der Frühstückssaal des Hotels seinen Platz. Dieser ist in Form einer Galerie ausgebildet und bietet den Hotelgästen die Möglichkeit am Geschehen im Restaurant teilzunehmen. Auch der Veranstaltungsraum verfügt in diesem Geschoss über eine Galerie, welche vielseitig für Ausstellungen oder auch ein Buffet genutzt werden kann. Bei größeren Veranstaltungen kann diese selbstverständlich auch als Erweiterung der Sitzplätze dienen und somit deutlich mehr Gästen einen Sitzplatz verschaffen. Ziel der Bachelorthesis allerdings ist die Vertiefung des Konzepthotels im Maßstab 1:200 und die Innenraum- sowie Lichtgestaltung des Restaurants im Erdgeschoss und des Frühstücksraumes im ersten Obergeschoss. Im Detail bedeutet das, dass die Innenraumgestaltung in Form von Mobiliar inklusive verwendeter Materialien und die Lichtgestaltung mit eigens designten Lichtelementen erfolgt.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption, Modifizierung und dem Aufbau eines Prüfstandes zur Untersuchung des Reibungskoeffizienten während eines pyrotechnischen Straffungsvorgangs zwischen Gurtband und Umgebungsmaterialien. Auf Grund der These, dass es während diesen Vorgangs zum Verschmelzen der beiden Reib-partner kommt, bedarf es zusätzlich der Aufnahme und Untersuchung der Temperaturen. Als Grundlage zur Modifikation wird hierbei ein Prüfstand der Firma EDAG Engineering GmbH verwendet. Auf Basis einer ausführlichen Literaturstudie, zum Verständnis der Funktion und dem Aufbau von Gurtsystemen, sowie der Einführung in die Thematik Tribologie und Kunststoffe im Automobilbau, wird ergänzend auf unterschiedliche Prüfverfahren eingegangen. Des Weiteren werden, zur Realisierung eines Konzeptes, mehrere Varianten vorgestellt und eingehend auf ihre Anforderungen untersucht. Weiterhin wird auf die konstruktive Umsetzung des Prüfstandaufbaues sowie die Auswahl der verwendeten Messtechnik ausführlich eingegangen. Um feststellen zu können welche Einflussgrößen während eines Versuches zu berücksichtigen sind, wird zum einen ein umfassendes Versuchsprogramm und zum anderen eine Versuchsmatrix erstellt. Nach erfolgreicher Durchführung der Versuchsreihen kommt es abschließend zur Auswertung und Deutung der erbrachten Ergebnisse sowie weitere Ansätze zur Ver-besserung des konstruktiven Prüfstandaufbaus.
Die effiziente Fertigung von faserverstärkten Kunststoffbauteilen stellt eine wesentliche Schlüsseltechnologie für großserientaugliche Leichtbaulösungen dar. Hierfür finden zu-nehmend thermoplastische Faserverbundwerkstoffe Verwendung, welche jedoch bei der Handhabung im aufgeheizten Zustand, oberhalb der Matrixschmelztemperatur im Produk-tionsprozess gegriffen werden müssen. Bisher kommen zum größten Teil für die Handha-bung von thermoplastischen Faserverbundkunststoffen, Nadelgreifer zum Einsatz Als ein alternatives Handhabungsmittel werden Vakuumgreifer gegenüber den Nadelgreifern ver-glichen. Die Vakuumeffektoren Versprechen gegenüber den Nadelgreifern Vorteile bezüg-lich der Faser- und Matrixschonung. Darüber hinaus können aufgrund des weichen und flexiblen Materials, bei der endkonturnahen Positionierung des Halbzeugs im Werkzeug keine Konturschäden an der Werkzeugoberfläche entstehen. Diese speziellen Anforde-rungen im Bezug auf den Einsatz der Vakuumeffektoren, soll in der vorliegenden Arbeit auf deren Tauglichkeit im Rahmen von Greifversuchen untersucht und im Rahmen einer qualitätsbezogenen Betrachtung ausgewertet werden.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Entwurf eines Prozessbausteines zur Sicherung von Zulieferaktivitäten entsprechend dem Continental-Qualitätsmanagement. Steigende Erwartungen der Kunden erfordern von der Continental Auotomitve GmbH in Limbach-Oberfrohna einen effektiven Sourcingprozess. Ziel dieser Arbeit ist es, den akteullen Prozessablauf in der A-Musterphase zu analysieren und eine effizientere Gestaltung der bearbeitungsabläufe zu generieren. Dazu wird der Einsatz des SQM in dieser Phase geprüft und nachgewiesen. Weiterhin werden Schwachstellen offengelegt, eine Prozessbeschreibung sowie ein Zuständigkeitsprofil erarbeitet. Anschließend werden zwei Hilfsmittel entwickelt, welche die Lieferantenauswahl unterstützen und die geforderten Spezifikationen der gelieferten Bauteile von Musterlieferanten sicherstellen.
Elektrofahrzeuge, welche auf dem chinesischen Markt eingeführt werden, müssen die gesetzliche Vorschrift GB/T18387 einhalten. Sie regelt unter anderem die magnetische Emission von Elektrofahrzeugen im Frequenzbereich zwischen 9kHz - 30MHz. Um die magnetische Abstrahlung auf Fahrzeugebene sicherzustellen müssen Abweichungen bereits auf Komponentenebene bewertet und behoben werden. Ziel dieser Arbeit ist es eine Methodik zu entwickeln, durch die eine Korrelation zwischen Komponentenmessung und Fahrzeugmessung hervorgeht. Die magnetische Emission auf Komponentenebene ist so zu bewerten, dass keine unvorhergesehene Auffälligkeiten der Komponente bei der Fahrzeugmessung zu erwarten ist. Als Versuchsobjekt dienen verschiedene Ausführungen einer Zusatzwasserpumpe. Zur Bewertung der Komponente sind Prüfmöglichkeiten mit Hilfe der Verfahren "Strommesszange", "Stabantenne" sowie der "Loopantenne" zu analysieren und zu bewerten. Darauf aufbauend sollen die Störquellen und die Kopplungspfade auf Komponentenebene sowie die Einflussfaktoren vom Testaufbau detektiert und analysiert werden. Die entwickelte Methodik ist auf Gültigkeit für weitere elektrische Antriebe zu prüfen.
Bei der Rekonstruktion von Schadenereignissen im Straßenverkehr können Rad-kontaktspuren Informationen über das Bewegungsverhalten der Kollisionspartner liefern. Ziel dieser Arbeit ist die experimentelle Untersuchung der Einflussfaktoren des Spurzeichnungsverlaufs von Radkontaktspuren, die bei einer Pkw-Pkw-Streifkollision entstehen können. Hierzu wurde ein Messkonzept erstellt und mittels praktischem Versuch umgesetzt. Aus Gründen einer umfangreichen Versuchsvorbereitung wird sich auf die Untersuchung des Geschwindigkeitsverhältnisses beschränkt. Dieses hat einen maßgeblichen Einfluss auf den Spurzeichnungsverlauf. Im Speziellen geht es um die visuelle Erfassung des radialen Offsets auf der Reifenflanke, welches zur exakteren Bestimmung des Geschwindigkeitsverhältnisses erforderlich ist. Es wird die Lage des radialen Offsets und die Ausdehnung des Erstkontaktbereichs in Abhängigkeit vom Winkel zwischen dem streifenden Rad und einem Kollisionsobjekt dargestellt. Es wurde festgestellt, dass sich der radiale Offset mit zunehmenden Winkelabstand zwischen den Kollisionspartnern in Richtung der Reifenlauffläche verschiebt. Weiterhin wird mittels Videosequenzen einer Hochgeschwindig-keitskamera die Entwicklung des Spurenverlaufs im Erstkontaktbereich verdeutlicht.
Das stetig steigende Verkehrsaufkommen und dessen negativen Folgen fördern die Entwicklung alternativer Fortbewegungsmittel. Durch das zunehmende Verständnis für Nachhaltigkeit und gesunder Lebensweise genießt in diesem Hinblick vor allem das Fahrrad eine wachsende Aufmerksamkeit. Dieses auch für Transportzwecke zu nutzen steht zunehmend im Fokus neuer Entwicklungen. Ziel dieser Arbeit ist daher die Entwicklung eines ergonomisch anpassbaren Spezialrades, welches die Möglichkeit bietet, größere Gegenstände zu transportieren. Es wird ein Produktvorschlag und dessen Anforderungen definiert sowie die Ergebnisse der Markt- und Patentrecherche präsentiert. Die Entwicklung eines technischen Konzeptes, welches ausgelegt und konstruiert wird, bildet den Hauptteil dieser Arbeit. Darüber hinaus wird der Bau eines Prototypen sowie diverser Vorrichtungen dokumentiert. In der folgenden Arbeit werden die Grundlagen und die einzelnen Entwicklungsschritte zum Teil nicht ausführlich behandelt. Vielmehr soll diese Arbeit die Herangehensweise an die Produktentwicklung bis hin zur Serientauglichkeit zusammenfassen und die einzelnen Lösungswege erläutern.