Refine
Year of publication
Document Type
- Diploma Thesis (429)
- Master's Thesis (74)
- Part of a Book (15)
- Article (14)
- Book (2)
Institute
- Kraftfahrzeugtechnik (534) (remove)
Um die Ausfallsicherheit einer Leistungselektronik zu gewährleisten, beschäftigte sich die eingereichte Diplomarbeit mit der thermischen Untersuchung von Elektronikbauteilen bzw. mit dem Aufbau eines CFD-Simulationsmodells einer Leistungselektronik. Hierfür wurde ein Vergleich durchgeführt, der verschiedene Elementtypen für den Aufbau des Rechennetzes miteinander vergleicht. Ebenso wurden zwei verschiedene Darstellungsansätze der Platine beschrieben. Die Kenntnisse hieraus wurden genutzt, um zwei entsprechende Hybridrechennetze zu erstellen. Hieran sollte die Ergebnisgenauigkeit einer kompakten gegenüber einer detaillierten Darstellung der Platine verglichen werden. Nach der Beschreibung der eingestellten Berechnungsparameter sowie der Simulation der beiden Modelle wurde durch die Auswertung der Ergebnisse eine unphysikalische Wärmeverteilung der Hybridmodelle festgestellt. Die daraufhin angepassten Modelle wurden unter gleichen Berechnungseinstellungen erneut simuliert. Dessen Auswertung zeigte, dass sich die kompakte Darstellung der Platine für die Untersuchung eignet. Der nachfolgende Aufbau des Gesamtmodells der Platine wurde daher in kompakter Weise durchgeführt. Die Auswertung der Berechnungsergebnisse des Gesamtmodells zeigte, dass der vorliegende Platinenaufbau aus thermischer Sicht ausreichend dimensioniert ist.
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Erarbeitung eines Simulationsmodells in Hinblick auf die Ladungssicherung in verschiedenen Fahrzuständen. Dieses Modell ist in dem CAD Programm Catia erstellt worden. Der Konstruktion voraus ging den Stand der Technik aufgezeigt und die Notwendigkeit der Erarbeitung eines solchen Modells. Die Vorabbetrachtung beinhaltet auch die gesetzliche Bestimmung in geltender Fassung darzustellen. Auf bereits vorhandene bzw. behandelten Projekte und Schwerpunkte ist ebenfalls eingegangen worden wie auch auf die Einflussfaktoren, die bei der Realisierung von Relevanz sind bzw. werden können. Abschließend steht die Zusammenfassung mit einem Resümee.
Bedingt durch die Notwendigkeit den CO2-Ausstoß von Pkw mit verbrennungsmotorischem Antrieb weiter zu reduzieren und durch die Verschärfung zukünftig geltender Abgasemissionsvorschriften bedarf es weiterer Verbesserungen zur Erhöhung des Wirkungsgrades und des Emissionsverhaltens von Ottomotoren. Eine wesentliche Beschränkung des Ottomotors stellt die klopfende Verbrennung dar, deren negativen Auswirkungen auf den Wirkungsgrad und das Emissionsverhalten durch eine Reduzierung der Klopfneigung begegnet werden kann.
Einen Ansatz zur Reduktion der Klopfneigung stellt die Wassereinspritzung dar. Durch diese kann der Zylinderladung Wärme entzogen und damit die Verdichtungstemperatur reduziert werden. Darüber hinaus wird die Ladungsmasse im Zylinder erhöht und schlussendlich lässt sich in Folge der geringeren Klopfneigung eine Wirkungsgradsteigerung erzielen.
Gegenstand dieser Arbeit ist die Bewertung des thermodynamischen Potentials einer Wasserkanaleinspritzung hinsichtlich der Klopfneigung, Wirkungsgrad und der Abgastemperatur.
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der grundlegenden Auslegung einer Fahrwerks-kinematik für die Hinterachse eines zwei-sitzigen Sportcoupés. Dabei werden die Rad-stellungsgrößen bewertet und die Anbindungspunkte der Fahrwerkslenker so gewählt, dass dem Fahrzeug ein sportliches und sicheres Fahrverhalten verleiht wird. Des Weiteren soll das Fahrzeug für den Rennstreckenbetrieb vorgesehen werden und beispielsweise zu
Aus Untersuchungen an Fahrzeugen unterschiedlicher Fahrzeug-Klassen mit 4-Zylinder Reihendieselmotor und motornahem SCR-Abgasnachbehandlungssystem, welche am realen Straßenverkehr teilnehmen, lassen sich aus vorhandenen Software-Funktionen Kriterien ableiten, die es ermöglichen, anhand des modellierten NH3-Füllstandes und der von Sensoren gemessenen NOx-Emissionen, unvorhergesehenen NOx-Schlupf zu erkennen und zu bewerten. Hierfür werden die Auffälligkeiten des Systems in geeigneter Form gespeichert. Infolgedessen ist es möglich, Toleranzlagen des Abgasnachbehandlungssystems für das kurz-, mittel- und langfristige Systemverhalten zu ermitteln, abzubilden und mit der Erwartungshaltung zu vergleichen. Für diesen Zweck kommt eine Software-Funktion zum Einsatz, die die Messdaten während des Betriebes des Fahrzeuges aufzeichnet und mit Hilfe eines statistischen Ansatzes verarbeitet. Anhand der Entwicklung des Systemverhaltens lässt sich schlussfolgern, ob das Abgasnachbehandlungssystem eines Fahrzeuges bezüglich der optimalen Konvertierung der Stickoxide ordnungsgemäß funktioniert oder ob ein Defekt vorliegt.
Ziel dieser Diplomarbeit ist die Konzipierung und Entwicklung einer Schaltung zur Simulation von Raddrehzahlsensoren an Kraftfahrzeugen sowie der dazu benötigten Software. Dazu werden die Signale der zum Zeitpunkt der Diplomarbeit verwendeten Raddrehzahlsensoren analysiert und erörtert.
Durch einen programmierbaren Mikrocontroller werden diese Signale auf bis zu vier Kanälen nachgebildet. Es wird der Programmcode erklärt, welcher die Funktionsweise der Signalbildung sowie die Konfiguration und Bedienung über ein LCD-Display und einen Drehgeber ermöglicht. Das Simulationssystem wird auf eine Leiterplatte übertragen und mit einem Gehäuse versehen. Es wird auf die Auslegung der Leiterplatte und die Konstruktion des Gehäuses mittels 3D-Druck eingegangen. In verschiedenen praxisnahen Versuchen wird die Optimierung der Software in Erwiderung aufgetretener Probleme dargestellt. Es wird auf zukünftige Potentiale zur Erweiterung des Simulationssystems eingegangen. Außerdem sind Hinweise zur Montage, Programmierung und Bedienung des Simulationssystems beigelegt.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der aeroakustischen Analyse und Bewertung querangeströmter Luftleitbauteile innerhalb der Automobilklimatisierung. Das Un-tersuchungsgebiet beschränkt sich auf luftleitende Elemente, die in den Ausströ-mern des Klimatisierungssystems von Fahrzeugen die Ausströmrichtung nach Vor-gaben der Passagiere steuern. Betrachtet werden der Einfluss der Vertikal- und Ho-rizontallamellen konventioneller Lamellenausströmer sowie der Einfluss kinemati-scher Verbindungselemente.
Die Untersuchungen werden an einem generischen Referenzmodell durchgeführt, um die Allgemeinheit der Ausströmervarianten nach unternehmensinternen Vorga-ben bestmöglich zusammenzufassen und zeitgleich auf die wesentlichen zu unter-suchenden parametrischen Größen zu beschränken.
Die mit STARCCM+ ermittelten Simulationsergebnisse werden im praktischen Ver-such validiert. Dafür ist ein geeigneter Prüfstandsaufbau inklusive der Anordnung geeigneter Messtechnik festzulegen.
Die gewonnenen Ergebnisse zeigen auf, wie sich die jeweilig geänderten Parame-ter auf das aeroakustische Verhalten auswirken, um ungünstige Konstruktionen für zukünftige Ausströmer bereits im Vorfeld erkennen und vermeiden zu können.
Abschließend fasst eine Konstruktionskritik die Arbeit zusammen und zeigt Verbes-serungsvorschläge in der Betrachtungsweise und Modellbildung.
Die Grundlage für die vorliegende Diplomarbeit bildet die Annahme, dass mit dem Software-Tool CarMaker (der Firma IPG Automotive) ausgewählte Assistenz- und Automatisierungsfunktionen simuliert werden können.
Um die Gültigkeit dieser Hypothese zu überprüfen, wurden die Simulationskompetenzen in Hinblick auf Funktionen die der Fahrzeugautomatisierung dienen, zuerst rein theoretisch untersucht und danach praktisch demonstriert.
Im Verlauf der Arbeit wurden die folgenden Schwerpunkte bearbeitet:
- Einordnung der Spurhalteassistenzfunktionen in die Fahrzeugautomatisierung
- Untersuchungen zum Stand der Technik kontinuierlich automatisierender Funktionen
- Analyse der Hard- und Softwarekomponenten eines Spurhaltesystems
- Eignungsprüfung derzeitiger Simulationsmethoden
- Bewertung der Umsetzbarkeit der Methoden in CarMaker
- Entwurf und Programmierung eines Querreglers
- Durchführung einer MiL-Simulation in CarMaker
Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass mit CarMaker alle kontinuierlich automatisierenden Funktionen simuliert werden können.