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Die Schwanenhalslaute
(2012)
Die Barocklaute mit Schwanenhals ist eine spezielle Bauform einer theorbierten Barock-laute, die Anfang des 18. Jahrhunderts in der deutschen Lautenmusik Verwendung fand. Sie kann als die Universallaute der deutschen Barockmusik angesehen werden, da sie sowohl solistisch als auch im Orchester als Begleitinstrument eingesetzt werden konnte. Dank ihrer langen Bassmensur, die etwa 35
Gegenstand der Arbeit ist die Weiterentwicklung einer Stahlsaitengitarre mit zusätzlichen Bass- und Resonanzsaiten (Aliquotgitarre) in Design, Funktionalität und Konstruktion. Die Arbeit basiert auf den Erfahrungen einer Projektarbeit im Rahmen des Studiengangs Musikinstrumentenbau Markneukirchen im Wintersemester 2010/2011, in der ein solches Instrument entwickelt und gebaut wurde. Angeregt durch das Interesse von Musikern sollte ein weiteres Instrument geschaffen werden, das dem Prototyp mit seinen Schwächen überlegen ist. Bei der Weiterentwicklung wurde sich hauptsächlich auf eine stärkere Deckenbeleistung, zwei neu entwickelte Rollensättel zur reibungsoptimierten Lagerung und Führung der Resonanzsaiten sowie einige Verbesserungen für die spieltechnische Handhabung der Gitarre konzentriert. Auch das Design, besonders bezüglich der Gestaltungsmerkmale der Decke, wurde überarbeitet. Zudem werden in dieser Arbeit andere Zupfinstrumente mit Resonanzsaiten vorgestellt und hinsichtlich ihrer Konstruktion analysiert
Um den Einfluss des Halses auf die Decken- und Korpusresonanzen von Konzertgitarren zu untersuchen, wurde ein Instrument gebaut und spielfertig gemacht, jedoch ohne, dass der Hals fertig ausgearbeitet wurde. In einer Reihe von Versuchen wurden insgesamt vier unterschiedliche Ausarbeitungszustände des Halses sowohl modalanalytisch erfasst und ausgewertet als auch subjektiv klanglich bewertet. Die Modalanalysen zeigten vor allem die Kopplung einer Halsresonanz mit der dritten Deckenresonanz, die ihre Frequenzlage um 22,5 Hz änderte. Die Schwingungsform auf der Decke blieb dabei unverändert. Ein zweiter Effekt ist die Verschiebung der Korpusstabschwingung und, bei der vorliegenden Gitarre, damit eine Einflussnahme auf die Schwingungsform der Hohlraumresonanz. Ein Einfluss auf die erste oder zweite Deckenresonanz der Testgitarre konnte durch die Modifikation des Halses nicht festgestellt werden. Ebenso blieb der Frequenzbereich über 800 Hz unverändert. Es konnten klangliche Veränderungen im Bassbereich sowie im Grundton des Diskants festgestellt werden.
Mittels Nanoindentierung wurden reduzierte E-Moduln und Härten von Deckenmaterial zweier Antonio Stradivari und einer Giuseppe del Gesù Violine bestimmt. Zusätzlich wurde an Referenz-Holz sowohl der makroskopische E-Modul mittels Resonanzmethode und Laufzeitmessung eines Ultraschallsignals, als auch der reduzierte E-Modul mittels Nanoindentierung gemessen. Bei den makroskopischen Messungen hat sich eine deutliche Varianz des E-Moduls über die Breite einer Violinendecke gezeigt. Hierbei folgt die Dichte dem Trend des E-Moduls. Bei entsprechnder Probenpräparation konnten mit geringer Abweichung reproduzierbare Nanoindentierungsergebnisse ermittelt werden. Sowohl die reduzierten E-Moduln als auch die Härten der Stradivari- und Guarneri-Proben sind mit dem Refernzmaterial vergleichbar.
Das Ziel dieser Bachelorarbeit war die Durchführung einer Versuchsreihe von Thermoholzbehandlungen mit unterschiedlichen Druck- und Temperaturbedingungen. Es wurden physikalische und akustische Messungen vor und nach der thermischen Behandlung durchgeführt. Das Ergebnis waren thermoholztypische Eigenschaftsänderungen wie vermindertes Quell- und Schwindverhalten, Verringerung der Dichte und Verfärbungen des Holzes. Die Auswertung der Ergebnisse beziehen sich auf die Verwendbarkeit des Thermoholzes im Zupfinstrumentenbau.
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(2012)
tanakara* - ist ein arabisches Wort und bedeutet sich verschleiern. Die Thesis befasst sich mit in Deutschland lebenden, kopftuchtragenden Frauen. Warum tragen sie es? Welche Probleme kommen auf diese zu? Was erleben sie? Grundlagen aus dem Koran, sowie persönliche Beweggründe wie Tradition, Schutz und Zugehörigkeit wurden beleuchtet. Als Recherchegrundlage dienten unter anderem Intervies deutscher, kopftuchtragender Muslimas. Desweiteren wird die Präsenz des Themas in der Öffentlichkeit beleuchtet. Die Thesis ist ein EInblick in die heutige Gesellschaft, ein Spiegel der Zeit.
Archetypen
(2011)