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Interprofessionelle Zusammenarbeit in der Rehabilitation ist nicht nur eine Strukturvorgabe der deutschen Rentenversicherung, sie wird auch in zahlreichen Forschungen als entscheidend für eine erfolgreiche Rehabilitation angesehen. Diese Bachelorarbeit untersucht die Rolle der interprofessionellen Zusammenarbeit in der ambulanten Rehabilitation am Beispiel des ambulanten Reha-Zentrums Zwickau.
Ziel war es, Chancen und Herausforderungen von interprofessioneller Zusammenarbeit für die Beteiligten im Rehabilitationsprozess herauszuarbeiten. Dazu wurden qualitative leitfadengestützte Interviews mit neun Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen des ambulanten Reha-Zentrums Zwickau geführt und anschließend ausgewertet.
Die Ergebnisse der Arbeit bestätigen Forschungsergebnisse aus anderen Studien. So führt interprofessionelle Zusammenarbeit sowohl zu einer höheren Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit als auch zu einer erhöhten Patientensicherheit. Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass in der Praxis die interprofessionelle Zusammenarbeit durch kommunikative oder strukturelle Herausforderungen beeinträchtigt wird. Die Auffassung darüber wird von den Interviewpartnern unterschiedlich stark wahrgenommen. Als Ausblick wird empfohlen, Maßnahmen zur Stärkung der interprofessionellen Kommunikation zu ergreifen.
In den letzten Jahren hat die Work-Life-Balance, also ein harmonisches Gleichgewicht aus Berufs- und Privatleben, als Bedürfnis von Erwerbstätigen stetig an Bedeutung zugenommen. Es sind bereits Studien zu finden, welche sich branchenspezifisch mit Auswirkungen und gesundheitlichen Belastungen, ausgehend von langen Arbeitszeiten, beschäftigen. Ziel dieser Arbeit ist es, zu eruieren, inwieweit verschiedene Arbeitszeitmodelle Auswirkungen auf die Arbeitszufriedenheit und die Gesundheit von Erwerbstätigen aufweisen. Zusätzlich fokussiert sich diese Untersuchung nicht auf einen Wirtschaftszweig, denn es soll zu dem untersucht werden, ob die Zufriedenheit und mögliche gesundheitliche Auswirkungen branchenabhängig sind.
Der Untersuchung liegen eine Erstellung sowie die Durchführung einer branchenübergreifenden Umfrage zugrunde. Eine quantitative Online-Befragung wurde im Zeitraum von Juli 2024 bis August 2024 über soziale Medien verbreitet und durchgeführt. Diese wurde anschließend analysiert und statistisch ausgewertet.
Insgesamt nahmen 101 Erwerbstätige an der Befragung teil. Durch die Untersuchung konnte festgestellt werden, dass ausgewählte Arbeitszeitmodelle einen Einfluss auf die Zufriedenheit sowie die Gesundheit der Teilnehmer haben. Des Weiteren wurden dominierende Arbeitszeitmodelle sowie bestimmende Branchen innerhalb der Befragung deutlich.
Trotz mehrheitlicher Zufriedenheit mit dem jeweiligen Arbeitszeitmodell sind dennoch deutliche Unzufriedenheiten sowie Auffälligkeiten bei der gesundheitlichen Belastung von Erwerbstätigen erkennbar. Gleichwohl sind weitere Studien und Untersuchungen notwendig, um die hier zu erkennende Tendenz besser sichtbar zu machen und zu explizieren.
Ziel dieser Arbeit ist es, einen Laufzeitperformance-Vergleich verschiedener State-Management-Ansätze in React durchzuführen. Dazu werden zunächst einige React Grundkonzepte wie Komponenten, JSX, State und State-Management erklärt.
Einige bekannte State-Management-Ansätze werden gewählt und beschrieben. Um die Ansätze zu vergleichen wurde eine Proof-of-Concept Anwendung erstellt, in der die State-Management-Ansätze implementiert wurden. In der Anwendung können die State-Management-Ansätze, welche die State-Variablen der Seite rendern gewechselt werden. Die Anwendung wird beschrieben und es wird gezeigt, dass die Anwendung beim Wechseln der Ansätze gleich bleibt und nur die Verwaltung der State-Variablen geändert wird.
Die Proof-of-Concept Anwendung wird dann benutzt, um Laufzeitperformance-Tests mithilfe des Tools Lighthouse durchzuführen. Die Ergebnisse der Tests werden dann ausgewertet und die einzelnen State-Management-Ansätze verglichen. Die folgende Reihenfolge der Laufzeitperformance der einzelnen Ansätze wird festgestellt:
1. MobX
2. Prop-Drilling
3. Context
4. Zustand
5. Redux-Toolkit
6. Jotai
7. Recoil
Das Proof-of-Concept Projekt und die Ergebnisse werden zum Schluss kritisch hinterfragt.
Der Einsatz von autonomen Landmaschinen zur Effizienzsteigerung ist ein aktuelles Entwicklungsthema im Bereich der digitalisierten Landwirtschaft. Im Rahmen des Forschungsprojektes Feldschwarm® Ökosystem ist das Ziel, dass mehrere autonome Landmaschinen simultan ein Feld bearbeiten. Hierfür ist eine vorherige Fahrspurplanung für die Maschinen notwendig. Die Entwicklung einer solchen Fahrspurplanung ist nicht trivial. Aus diesem Grund sind die Simulation und Visualisierung der Planung von Vorteil. Daraus ergibt sich die Forschungsfrage: „Wie kann eine softwaregestützte Simulation einer Fahrspurplanung für Landmaschinen technisch realisiert werden?“
In dieser Masterarbeit wird ein Weg zur Beantwortung dieser Frage aufgezeigt. Konzeptionelle Lösungen für technische Problemstellungen werden vorgestellt und die daraus resultierenden Ergebnisse präsentiert. Zur Lösung der Probleme wurden verschiedene Werkzeuge untersucht und bewertet. Es zeigt sich, dass die Verwendung der Unity-Engine für ein Web-Frontend und die Verwendung der Godot-Engine für ein Simulations-Backend zu guten Ergebnissen führen. Mit diesen Werkzeugen wurde ein Prototyp entwickelt, der bereits während der Entwicklung praktische Relevanz zeigte. Verschiedene Probleme der Fahrspurplanung wurden durch die Simulation und die Visualisierung erkannt und dargestellt.
Einleitung und theoretischer Hintergrund: Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist in den letzten Jahren erheblich vorangeschritten. Das Medium Internet wird dabei sowohl von Patient*innen als auch Ärzt*innen genutzt (Link und Baumann 2020; Obermann et al. 2020). Die eigene Praxiswebsite ist die digitale Visitenkarte und das Aushängeschild vieler Ärzt*innen und eines der wichtigsten Marketinginstrumente um Patient*innen zu gewinnen und zu binden (Koch 2017). Patient*innen hingegen nutzen die Praxiswebsites als Informationsquelle und Entscheidungshilfe bei der Suche nach behandelnden Ärzt*innen (Link und Baumann 2020). Vorangegangene Studien zeigen jedoch, dass die Gestaltung und Qualität der Praxiswebsites teils stark differieren (Brückner et al. 2020; Kocksch und Klewer 2014; Sonnenmoser 2013).
Ziel- und Fragestellung: Ziel der vorliegenden Forschungsarbeit war es, die Praxiswebsites niedergelassener Fachärzt*innen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Sachsen zu analysieren. Der Fokus lag dabei auf der Patientenorientierung.
Methodik: Für die Erhebung wurde eine quantitative Forschungsmethodik im Sinne einer Querschnittstudie durchgeführt. Diese wurde durch eine Websiteanalyse mittels standardisierter, literaturbasierter Checkliste umgesetzt (Thielsch 2018). Die Stichprobe setzte sich aus allen Fachärzt*innen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, welche im
Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsens gelistet (KVS 2024) waren und über eine eigene Praxiswebsite verfügen, zusammen.
Ergebnisse: Von allen niedergelassenen Fachärzt*innen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Sachsen (n=593) verfügten 59,0% (n=350) über eine funktionierende Praxiswebsites. Ein Aktualisierungsdatum wiesen lediglich 2,9% auf. Rechtliche Aspekte
im Sinne eines vollständigen Impressums, einer Datenschutzverordnung gemäß DSGVO und der Angabe eines Hinweises zum Haftungsausschluss wurden größtenteils erfüllt. Als benutzerfreundlich erwiesen sich 97,7% der Websites durch eine funktionsfähige Navigation und 93,1% durch ein responsives Webdesign. Jedoch war in den meisten Fällen keine Sprachauswahl möglich. Fast alle Websites konnten durch
eine einheitliche Farbgestaltung überzeugen und Bilder waren auf 90,3% vorhanden, überwiegend in guter Qualität. Keine der analysierten Websites war vollumfänglich barrierefrei gestaltet. Eine Anpassung der Schriftgröße war nur bei 7,1% möglich, Inhalte in Leichter Sprache wurden nicht angeboten. Lediglich ein ausreichendes Farbkontrastverhältnis war in 82,9% der Fälle gegeben. Hinsichtlich der Informationsbereitstellung mangelte es auf bei mehr als der Hälfte aller Websites an der ausführlichen Darstellung der zu behandelnden Krankheitsbilder und angebotenen Diagnostik- und Therapieverfahren. Als patientenorientierte Serviceangebote stellten nur 48,9% der Praxiswebsites Online-Terminbuchungssysteme, 11,1% Online-Folgerezeptbestellungen und 2,6% Videosprechstunden zur Verfügung.
Diskussion/Schlussfolgerung: Die Analyse der Websites niedergelassener
Fachärzt*innen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Sachsen hat gezeigt, dass Teils
gute Ansätze bezüglich der Websitegestaltung, der Webusability, und dem Serviceangebot vorliegen, eine umfassende Patientenorientierung war hier jedoch nicht gegeben. Besonders bei der barrierefreien Gestaltung der Websites besteht Verbesserungsbedarf, um auch Menschen mit Einschränkungen und Behinderungen Zugang zu den Praxiswebsites zu gewährleisten und somit als potentielle Patient*innen zu gewinnen (Köhler und Gründer 2023; Rocktäschel 2023). Obwohl Serviceangebote
wie Online-Terminbuchungssysteme und Videosprechstunden maßgeblich dazu beitragen können, Patient*innen zu gewinnen und zu binden, zeigten die Ergebnisse, dass auch dahingehend nicht das volle Potential ausgeschöpft wurde (Bitkom e.V. 2022; Köhler und Gründer 2023).
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung und Evaluation eines Datenmodells sowie einer Softwarearchitektur für ein modulbasiertes Entwicklungswerkzeug, das für den Entwurf von ASICs (Application-Specific Integrated Circuits) und FPGAs (Field-Programmable Gate Arrays) verwendet werden kann. Ziel der Arbeit war es, ein flexibles System zu entwickeln, das durch seine Modularität und Erweiterbarkeit den spezifischen Anforderungen unterschiedlicher Projekte gerecht wird und die Effizienz durch frühzeitige Fehlererkennung steigert.
Zunächst wurden die Stakeholder sowie der Entwicklungsprozess detailliert analysiert und die Entwurfsdaten untersucht, um die notwendigen Anforderungen an das System abzuleiten. Darauf basierend wurde ein Datenmodell entworfen und verschiedene Konzepte und Technologien verglichen, um die am besten geeigneten Ansätze für die Realisierung des Datenmodells und der Softwarearchitektur zu identifizieren. Für die Softwarearchitektur wurde ein Pluginsystem gewählt. Das Datenmodell und die Architektur wurden in einer Python-basierten Implementierung umgesetzt.
Zur Validierung der Anforderungen wurde als spezifischer Anwendungsfall im Entwicklungsprozess die Erzeugung von VHDL-Code gewählt. Zur Demonstration wurden zwei Plugins implementiert: eines zum Laden der Daten und eines als Generator für den VHDL-Code.
Das entwickelte System wurde schließlich unter Verwendung der Plugins evaluiert, um die Erfüllung der definierten Anforderungen zu überprüfen. Die Ergebnisse zeigen, dass das System den Anforderungen an Modularität und Erweiterbarkeit gerecht wird, wodurch eine Anpassung des Entwicklungswerkzeugs an die speziellen Bedürfnisse verschiedener Projekte ermöglicht wird. Durch das System wird die Fehlererkennung verbessert und die Effizienz im Entwicklungsprozess weiter gesteigert werden.