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Die vorliegende Arbeit thematisiert den Erstellungsprozess eines dreidimensionalen Computermodells des schlagenden Herzens. Die konkrete Problemstellung umfasst dabei sowohl die komplette Außenansicht des Herzens als auch die Amination der normalen Herzfrequenz sowie Bradykardie, Tachykardie und Kammerflimmern. Die Arbeit beschreibt die verschiedenen Schritte, die zur Umsetzung der Aufgabe nötig sind. Dabei geben die allgemeinen Kapitel zunächst einen Einblick in den Aufbau des menschlichen Herzens und betrachten danach einige am Markt erhältliche 3D-Softwareprodukte. Eine Beschreibung der Möglichkeiten der verwendeten Software schafft die Grundlage zum Verständnis der folgenden Projektumsetzung. Eine an-schließende Projektreflexion zeigt Möglichkeiten zur Erweiterung des Funktionsum-fangs des entstandenen Models auf.
MCI-Anforderungen für Tablets und Smartphones in Wohnungen älterer Menschen mit leichter Demenz
(2016)
Es wurde eine Applikation speziell für leicht Demenzerkrankte entworfen. Dabei musste besonders auf die Anforderungen eingegangen werden, welche durch die Krankheit entstehen. Bei der Gestaltung der Oberfläche wurde auf die MCI-Anforderungen zusätzlich geachtet und diese umgesetzt. Die Anwendung soll mit einem AAL-System verbunden sein.
Als einer der ersten Photovoltaik-Modul (PV-Modul) Hersteller bietet die SolarWorld AG ein kosteneffizientes und für große Produktionsmengen geeignetes bifaciales Solarmodul an. Das Modul kann sowohl die Solarstrahlung nutzen, die auf die Vorderseite der Zelle einstrahlt, als auch die Strahlung die durch Reflexion vom Untergrund auf die Zellrückseite gelangt. Fundierte wissenschaftliche Analysen der Energieerträge bifacialer Module sind jedoch bisher nicht verfügbar. Zielstellung der vorliegenden Arbeit ist es Erkenntnisse über den Energiemehrertrag von bifacialen Modulen zu erhalten. Zunächst werden Aufbau und Funktionsweise von bifacialen Zellen sowie Modulen erläutert und ein Simulationsmodell zur Berechnung des bifacialen Mehrertrages vorgestellt. Zudem werden mit dem EnergyBoost und PowerBoost zwei Parameter eingeführt, anhand derer eine spezifische leistungsbezogene Bewertung der bifacialen Mehrerträge erfolgen kann. Zur Aufzeichnung von Messdaten wurden mehrere Freiland-Testanlagen aufgebaut, auf denen bifaciale und monofaciale Module installiert sind. Die Messdaten wurden in einer erstellten Access-Datenbank gespeichert und für die Auswertung aufbereitet. Bei der anschließenden Analyse der Messergebnisse wurden die Energieerträge der bifacialen Module mit denen der monofacialen Referenzmodule verglichen. Anhand der Ergebnisse wurden Faktoren die den bifacialen Mehrertrag beeinflussen diskutiert, so z. B. die Abnahme der Albedo infolge von Verwitterung oder die Begrenzung der Leistung durch die eingesetzten Mikrowechselrichter.
Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, eine Radio-Frequenz (RF)-Technologie zu nutzen, um eine Modbuskommunikation zu realisieren. Die dazu verwendete Hardware ist ein oberflächen-montierbares Modul von Linear Technologies (LTP5902). Im Auftrag eines Kunden aus der Solarbranche wird eine Studie erstellt, die Möglichkeiten, Schwierigkeiten und Lösungen erfasst und beschreibt. Dazu gehören die physikalischen Phänomene, die die Drahtlosverbindung kennzeichnen und beeinflussen, sowie Program-mieraufgaben zur Erstellung eines Anwenderprogramms. Im Vorfeld wurden Funkmodule anderer Hersteller getestet. Als begrenzender Faktor stellte sich die Reichweite heraus. Es ist zu beobachten, dass mit Sichtverbindung eine ausrei-chende Reichweite erzielt wird, jedoch diese sich im Solarpark drastisch reduziert.
Zur Entwicklung von Software werden insbesondere in größeren Softwareprojekten Modelle eingesetzt. In dieser Arbeit wird mittels einer praktischen Umsetzung untersucht, ob eine textuelle Beschreibung von Modellen geeignet ist, um Infrastrukturcode für die Programmiersprache Java zu erzeugen. Dazu wird eine DSL mit dem Eclipse Plug-In Xtext entworfen und umgesetzt. Ein Konzept, welches einen durch Plug-Ins erweiterbaren Generationsprozess ermöglichen soll, wird vorgestellt, sowie auf Ansätze zum Ausbau der DSL eingegangen.
Boron-doped diamond (BDD) electrodes offer some excellent electrochemical properties, including the widest potential window in aqueous solutions, low background currents and good chemical and mechanical stability. They can also be produced transparent and could offer a great potential for spectroelectrochemical (SEC) experiments. However, to reach the mentioned electrical properties for such optically transparent electrodes (OTE), heavy doping is needed to increase conductivity. The introduction of boron in return reduces the transparency significantly. This work investigates the effect of introducing an alternative path for electrons in the form of an highly conductive get transparent interlayer which could increase the conductivity without increasing the BDD film or the doping level supporting high transparency in the visible (Vis) and ultraviolet (UV) regime. This work furthermore investigates possible interlayers for this application and implements four of them in two BDD OTE samples which are extensively studied by electrical, optical and electrochemical methods. An ultra-thin metal film (UTMF) of titanium (Ti) is shown to decrease the electrochemical resistance by 2.4kOhms while decreasing the transparency of a BDD OTE by only 11%.
Immer größere werdende Datenbestände decken immer mehr Informationen von Geschäftsprozessen ab. Diese Datenbestände müssen verarbeitet und im Geschäftsprozess integriert werden. Dafür entstehen eine große Anzahl an Auswertungen, die jedoch zum einen sehr flexibel sein müssen, zum anderen auch sehr schnell angepasst werden müssen. Aktuelle Auswertungen werden als Analysematerial genutzt um ein Framework zu entwickeln und zu integrieren, welches sich einfacher auf bestehende und kommende Anforderungen anpassen lässt. Dies hat einen niedrigeren Wartungsaufwand für die Entwickler zur Folge. Außerdem werden bestehende Auswertungen aktualisiert, um diese an sich zu generalisieren und zu optimieren. Zusätzlich wird eine redundanzarme Verarbeitung der Daten angestrebt.
Aluminiumoxid hat das Potential herkömmliche Oberflächenpassivierungen als besserer Passivator von Silizium basierten Solarzellen abzulösen. Seit 2004 werden Al2O3-Dünnschichten als Passivierung für kristallines Silizium erforscht. Optimierte Sputterprozesse anderer Forschungsgruppen erreichen eine Oberflächenrekombinations-geschwindigkeit von SORG = 2
Diese Abschlussarbeit umfasst die Neugestaltung der Homepage zum Thema "Familiengerechte Hochschule" Zwickau. Ziel dieser Arbeit ist die Definition der notwendigen Inhalte einer solchen Homepage. Die anschließend aufgestellte Definition, soll zum Abschluss dieser Arbeit als Grundlage der Erstellung eines neuen Internetauftrittes dienen.