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Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Methodik, welche ein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 in ein Quali-tätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 integriert. Als Ziel ist es, beide Managementsysteme zusammenzufassen, um Überschneidungen in Prozessen, Abläufen, Anweisungen und Dokumenten zu vermeiden. Damit dies möglich ist, müssen unter Zuhilfenahme der Normen DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 50001 die Anforderungen der beiden Managementsysteme in Betracht gezogen werden. Aus den Anforderungen der beiden Normen ergeben sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede für die beiden Managementsysteme. Somit können die bestehenden Prozessbeschreibungen für die Führungs-, Wertschöpfungs- und Unterstützungsprozesse des Qualitätsmanagementsystems um die Anforderungen des Energiemanagementsystems erweitert werden. Des Weiteren werden die Systemelemente beider Managementsysteme erarbeitet und zusammengeführt. Anschließend findet wird eine Darstellung der Ergebnisse aufgeführt, welche im Rahmen eines Audits gewonnen wurden. Im Ausblick wird aufgezeigt, welche Maßnahmen bis zur Zertifizierung durchgeführt werden müssen.
Eine exakte Tolerierung technischer Zeichnungen während der Produktentwicklung kann ausschlaggebend für den Erfolg des Produktes sein. Sie entscheidet maßgebend über die Montier-, Herstell- und Prüfbarkeit, sowie daraus resultierender Kosten. Es ist somit notwendig die Qualität von technischen Zeichnungen hinsichtlich ihrer Tolerierung zu erhalten und zu verbessern. Die vorliegende Arbeit beschreibt Lösungen um zu einer korrekten Tolerierung zu gelangen. Dazu wird eine allgemeine Vorgehensweise erarbeitet, mit der die Tolerierung zum einen für vorhandene Zeichnungen bewertet, als auch für neue Zeichnungen erstellt werden kann. Die Ausfertigung erfolgt in Form eines Handbuchs und einer Checkliste und wird für eine ausgewählte Zeichnung eines Abgasturboladers getestet. Zudem werden für typische Funktionselemente im Motorenbau Mustertolerierungen erarbeitet. Sie können bei Neukonstruktionen zum Einsatz kommen um die Tolerierung schnell und korrekt aufzubauen. Weiterhin wird das Software-Tool
Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine Diplom-Abschlussarbeit. Sie entstand bei der Firma Porsche Engineering Services GmbH. Thematisch beschäftigt sie sich mit der Entwicklung eines Hubmechanismus für ein Personenbeförderungsfahrzeug. Im Detail bedeutet das, dass für einen zweirädrigen Rollstuhl eine Mechanik entwickelt werden soll, welche das Aufrichten der benutzenden Person ermöglicht. Die Person wird somit, über die Mechanik, aus der sitzenden Position in eine aufrechte Position bewegt, ohne selbst Kraft aufwenden zu müssen.
Im Umfang der Optimierung von Garantiekosten werden von Fahrzeugherstellern alternative Instandsetzungstechnologien entwickelt und geprüft. Die Betrachtungen beziehen sich hierbei auf die Instandsetzung und Regulierung von durch Korrosion geschädigten Außenkarosserieblechen unter dem Einsatz von zu untersuchenden Spachtelmaterialien und Edelstahl-Verstärkungsgewebe bei entsprechenden Schädigungen. Die Untersuchungen beziehen sich dabei auf die Machbarkeit in der technischen Ausführung, der mechanischen Haltbarkeit sowie das Ermitteln von Grenzen in Abhängigkeit der Perorationsgrößen bei Instandsetzungen ohne den Einsatz von Verstärkungsgewebe. Dazu werden die entsprechenden Werkstoffsysteme analysiert, Reparaturversuche durchgeführt und Prüfstandversuche zur mechanisch simulierten Lebensdauerprüfung durchgeführt. Die Betrachtungen stehen dabei stets im Bezug auf die konventionelle Instandsetzungstechnologie des Teileaustauschs sowie der Abschnittsreparatur. Die Untersuchungen bestätigen dabei die Prozessfähigkeit, Haltbarkeit und eine Situationsabhängige Kosteneinsparung gegenüber dem Tausch entsprechender Bauteile und Karosserieabschnitte, zeigen dabei aber ein teilweise begrenztes Einsatzspektrum der Methodik.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Auswahl von dreidimensionalen Textilien zum Einsatz in einer Sensormatte, die während des Anhebens von havarierten Flugzeugen den Druck überwacht, um zusätzliche Beschädigungen des Flugzeuges durch das Anheben zu vermeiden. Zu diesem Zweck wird ein näherungssensitiver Sensor (SensFloor®) modifiziert, um einen drucksensitiven Sensor zu entwickeln. Für die Modifizierung werden eine Druckmessstruktur und eine leitfähige Schicht aus einem metallisierten Vlies eingebracht, welche die zweite Kondensatorplatte bildet. Als Druckmessstrukturen werden Abstandsgewirke, Vliesstoffe sowie Schaumstoffe untersucht und bewertet. Auf die Druckmessmatte wirken während des Gebrauchs unterschiedliche Kräfte, die mit Hilfe von unterschiedlichen Testverfahren simuliert werden. Der Verbund wird mit dem Stuhlrollenalterungstest auf das Alterungsverhalten der metallisierten Vliese, welche auf den unterschiedlichen Druckmessstrukturen liegen, untersucht. Des Weiteren ist zu prüfen, wie die Strukturen sich bei unterschiedlichen Drücken verhalten und wie sich ihr Relaxationverhalten nach der Druckeinwirkung äußert. Neben den Druckkräften wirken auch Zugkräfte auf die Strukturen, die mit Hilfe des Zugversuches gemessen werden. Alle ermittelten Messwerte werden miteinander verglichen und die geeignetsten Druckmessstrukturen ausgewählt.
Ziel dieser Diplomarbeit ist das Aufzeigen, dass eine Prozessoptimierung der Konstruktion der Grauzonenbereiche einer Kraftfahrzeugtür möglich ist. Dazu wurde die bisherige Konstruktionsmethode analysiert und bewertet. Unter Verwendung der gleichen Ausgangsbasis wurde daraufhin mit CATIA ICEM Shape Design die bestehende Konstruktionsmethode überarbeitet. Das Ergebnis dieser Überarbeitung war jedoch nicht zufriedenstellend, da die Optimierung der Flächengüte und Formverläufe nicht im gewünschten Maß möglich war. Daraufhin wurde nach erneuter Prüfung der notwendigen Bauräume eine eigene, speziell für CATIA ICEM Shape Design entwickelte, Konstruktionsmethodik erarbeitet. Die Ergebnisse der neuen Konstruktionsmethode wurden mittels Ziehsimulationen, Bauraumuntersuchungen und Flächenbewertungen soweit optimiert, dass man im Rahmen eines Fazits eine fundierte Aussage treffen kann, unter welchen Randbedingungen die Prozessverbesserung möglich und sinnvoll ist.
Die vorliegende Masterthesis beschäftigt sich mit der Optimierung des Bypasssystems einer Abgasturbine bezüglich Regelbarkeit, Betätigung, Verschleiß und Akustik. Nach eingehender Betrachtung von Bypasssystemen in Abgasturboladern und deren Stand der Technik / Patentrecherche mit anschließender Bewertung werden die Grenzen der Regelbarkeit des aktuellen Bypasssystems des Motors EA888 Gen. 3 analysiert. Dabei soll untersucht werden, in welchen Bereichen die Schwachstellen liegen und mit zukünftigen Anforderungen an Abgasturboladern Verbesserungspotentiale abgeleitet werden. Es werden für die Konzeptfindung die geometrische Gestaltung, Materialpaarungen und Lagerungs- sowie Dichtungskonzepte untersucht und bewertet. Die Vorzugsvariante eines Drehventils weist folgende Merkmale auf: Kugeldesign, schwimmend gelagert und Hochtemperaturlagerwerkstoffe (PL29, Inconel 713C, etc.). Im Verlauf von Untersuchungen an einer Strömungsbank und FEM-Simulation werden die Funktion sowie Auslegung der Spiele und Lagerungen überprüft. Das Drehventil besitzt eine progressive Regelcharakteristik und kann die Regelung des Abgasturboladers wesentlich verbessern. Ferner bestätigt sich in der Simulation die Festigkeit durch einen SRT (Schub-Risstest). Die Resultate werden verwendet, um Konzepte für das Package am Motor zu realisieren. Dabei zeigt sich für erste Versuche am Heißgas- und Motorprüfstand ein nachgeschaltetes Wastegate zwischen Turbolader und Katalysator am geeignetsten.
In den letzten Jahren erhielt das Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) vermehrt Anfragen von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Leserbefragungen zu ihren Mitgliederzeitschriften durchzuführen. In diesen Projekten sind eine Reihe von Fragebögen entstanden. Aus diesen Erfahrungen heraus und unter Berücksichtigung der Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet, sollte nun ein standardisiertes Erhebungsinstrument erstellt werden. Zu Beginn wurden die vorhandenen Leserbefragungen des IAG miteinander verglichen, und auf Basis der aus der Literatur gefundenen Indikatoren eine Zuordnung der Items vorgenommen. So wurde ein modularer Fragebogen entwickelt. In diesem sind alle Fragen der einzelnen Leserbefragungen aufgelistet. Im Anschluss wurde für alle Items eine deskriptive Auswertung (Mittelwert, Standardabweichung) vorgenommen oder die Häufigkeitsverteilungen berechnet. Für die Items, die eine Skala aufzuweisen hatten, wurde anschließend, um die Struktur des Fragebogens zu bestätigen, eine Itemanalyse und eine Güteprüfung durchgeführt. Bei der Analyse der einzelnen Items wurden dabei die Itemschwierigkeiten und Trennschärfen berechnet. Darüber hinaus wurden für einzelne Skalen des Fragebogens Faktorenanalysen gerechnet und im Rahmen der Itemanalyse die inneren Konsistenzen überprüft, indem für die Variablen das Cronbachs Alpha ermittelt wurde. Zum Abschluss wurde noch eine Korrelations- und Regressionsanalyse durchgeführt. Im Ergebnis ist ein gütegeprüfter modularer Fragebogen entstanden, der Vergleichswerte für künftige Befragungen bietet und die Möglichkeit, schnell, standardisiert und spezifisch Leserbefragungen zu erstellen. Damit soll den Berufsgenossenschaften und Unfallkassen eine vereinfachte Auswertung in Bezug auf das Leseverhalten ihrer Mitglieder ermöglicht werden.
In der vorliegenden Arbeit wurde ein Template für Folgeschneidwerkzeuge in dem CAD-Programm Pro/Engineer angefertigt. Ziel eines Templates ist es, die Zeit zu verringern, welche bei der Konstruktion eines Folgeschneidwerkzeuges benötigt wird. Um ein effektives Template erstellen zu können, folgten Vorbetrachtungen zur Firma AWEBA. Danach folgten theoretische Gedanken zu den verschiedenen Vorgehensweisen in der Konstruktion. Ein weiterer Punkt war die Besonderheiten bei dem zu benutzenden CAD-Programm herauszustellen. Nach den Vorbetrachtungen folgte die Erstellung des Templates. Als erster Punkt wurde eine Untersuchung zum Einbau von Normteilen in Pro/Engineer vorgenommen. Um den Aufbau des Templates praxisnah zu gestalten, wurden vier Folgeschneidwerkzeuge untersucht. Die Untersuchung erfolgte an Rotor-Stator Werkzeugen von unterschiedlichen Herstellern und Größenordnungen. Der nächste Unterpunkt war die Erläuterung des Aufbaus des Templates in Pro/Engineer. Der letzte Punkt befasst sich mit den erzielten Ergebnissen aus der Erstellung des Templates. Es werden an zwei Konstruktionsbeispielen die kurzfristig möglichen Ersparnisse dargelegt. Darüber hinaus gibt es langfristige Auswirkungen der Templatebenutzung. Dazu gehört, dass man mit dem Template ein überragendes Werkzeug in die Hand bekommt, um nachhaltig Verbesserungen an der Konstruktion von Folgeschneidwerkzeugen umzusetzen. Dies ist ein fortlaufender Prozess, der die Qualität der Werkzeuge immer weiter verbessern wird.