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KNIT[ed]it
(2018)
Die vorliegende Masterarbeit gliedert sich in zwei Bereiche, eine Projektplanung und -umsetzung und die Entwicklung einer prototypischen REST Schnittstelle. Viele neue Ideen und Anwendungsfälle im Industrie 4.0 Umfeld beruhen auf Lokalisierungsinformationen. Hierfür entstand bei BMW ein neues System, die Internationale-Produktionssystem- Identifizierungs-Plattform (IPS-i). Der Einsatz und Umfang dieses Systems hängt jedoch stark vom Prozess und Anwendungsfall ab und es ist erforderlich Tests im Vorfeld durchzuführen. Das Ziel des Projektes ist eine Installation und Inbetriebnahme des IPS-i-Systems in einer Innovationsfläche, die einem produktiven Umfeld sehr nahekommt. Dazu wird ein Projektplan erstellt und anschließend umgesetzt. In einem Projektreview wird der Projektverlauf, die dabei auftretenden Hindernisse und die daraus entstandenen Erkenntnisse festgehalten. Die Ziele bei der Entwicklung der prototypischen REST Schnittstelle sind der Nachweis der Umsetzbarkeit der REST Architektur und die unkomplizierte Anbindung weiterer Anwendungen an diese. Hierfür wird eine Gesamtarchitektur, bestehend aus zwei Softwarekomponenten, konzeptioniert und umgesetzt. In der ersten Komponente wird die bereits bestehende Schnittstelle analysiert und ein funktionaler Schnittstellentest durchgeführt. Die Testimplementierung und -durchführung erfolgt mit dem Test-Framework unittest von Python. Das Ergebnis des Tests ist, dass die Services der Schnittstelle bei einer korrekten Parameterübergabe hingehend ihrer Funktionalität die erwarteten Resultate liefern. Für die prototypische Schnittstelle wird zunächst ein Konzept für die Ressourcen und ihre Routen erstellt. Anschließend erfolgt die Umsetzung dieser mit der Servertechnologie Flask von Python. Das zweite Softwaremodul ist eine klassische Webapplikation mit einer 3-Schichten Architektur. Diese verbindet sich auf die zuvor entwickelte Schnittstelle und stellt dem Anwender die Daten in einem User Interface zur Verfügung. Das Ergebnis ist die erfolgreiche Anbindung der Applikation und der Nachweis der Realisierbarkeit der konzeptionierten Gesamtarchitektur.
Hintergrund: Trotz der Vielfalt der migrations- und integrationspolitischen Konzepte fehlt nach wie vor eine Gesamtstrategie zur Gestaltung und Umsetzung der Gesundheitsprogramme für Asylbewerber. Der Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die Frage nach Risiken und Chancen für die Integration der Flüchtlinge in das Gesundheitssystem der Bundesrepublik Deutschland durch die Eröffnung der interkulturellen Beratungszentren für Gesundheitsfragen der Asylbewerber. Besondere Betrachtung finden die beruflichen Qualifikationen der Mitarbeiter, Besonderheiten der Anstellung der anerkannten Asylbewerber, Weiterbildungsprofile und Maßnahmen zur Steigerung des Wohlbefindens der Mitarbeiter. Methode: Für die Vorbereitung auf die Studie wurde die theoretische Lage in den deutschen und englischen Datenbanken zum Thema
Photovoltaikanlagen gehören heutzutage zu einer der wichtigsten regenerativen Energiequellen. Ihr flächiger Aufbau macht sie jedoch sehr anfällig für Wetterkatastrophen wie etwa Hagelstürme. Um zukünftig schwere Schäden an Solarzellen eindämmen zu können, wurde ein Aufbau realisiert um das Verhalten einer Solarzelle durch simulierte Hagelschläge zu untersuchen. Es wurde das Impactverhalten von Solarzellen beim Beschuss unter verschiedenen Winkeln, Geschwindigkeiten und Projektilen verschiedener Materialzusammensetzung untersucht. Außerdem wurde eine Solarzelle bei steigenden Geschwindigkeiten bis zur ihrem Bruch beschossen, um Unterschiede im Signalverhalten vor und nach dem Bruch zu unter-suchen, sodass man eine Detektionsmethode entwickeln kann um einen Bruch des Solarmoduls nachweisen zu können. Die Auslenkung der Solarzelle wurde mit einer Triangulationseinheit aufgenommen und die intern auftretenden Spannungen wurden durch Spannungsdoppelbrechung untersucht.
Einleitung: Im Bereich der Infektionsprävention wurde in den letzten Jahren auf vielfältige Weise untersucht, wie sich das Händehygieneverhalten von medizinischem Personal verbessern lässt. Vor allem multimodale Ansätze, zu deren effektivsten Bestandteilen Hygienefortbildungen zählen, können die Händehygiene-Compliance verbessern [1]. Ziel ist es, Evaluationsdaten bezüglich Hygienefortbildungen allgemein sowie Wünsche und Anregungen für neue Fortbildungen zu erheben, welche auf den Angaben des medizinischen Personals von Einrichtungen aus ganz Deutschland basieren. Ziel ist es weiter, die Selbsteinschätzung der Händehygiene-Compliance des medizinischen Personals zu analysieren. Die generierten Daten können dazu beitragen, die Händehygiene-Fortbildungen zu verbessern. Methoden: Als Erhebungsinstrument wurde ein Fragebogen eingesetzt. In diesem beurteilten die Teilnehmer auf einer 7-stufigen Likertskala (1
Im Zuge der Bildung eines Integrierten Managementsystems (IMS) in der IAMT-Gruppe soll die DIN EN ISO 14001:2015 in der Form der High Level Structure (HLS) mit implementiert werden. Damit sich die Aufgabe nicht nur als Verwaltungsakt darstellt setzt das Unternehmen verstärkt auf ein tatkräftiges Mitwirken jedes einzelnen Mitarbeiters. Um dieses Ziel erreichen zu können, gilt es zunächst im ersten Schritt die einzelnen Kapitel der Norm auf ihre Kernan-forderungen zu analysieren und eine Art Leitfaden daraus abzuleiten. Aus diesem Leitfaden sollen sich dann die Folgeschritte mit deren jeweiligen Aufgaben, Maßnahmen und Wirksam-keitskontrollen ableiten lassen.
Die vorliegende Masterthesis befasst sich mit dem Thema, wie ein optischer, fußbodenintegrierter Sensor zur Sturzdetektion und zum Aktivitätsmonitoring hilfebedürftiger Personen aufgebaut werden kann. Dieses Thema wird im zukünftigen Wohnungsbau, gerade in Hinblick auf den demographischen Wandel, eine zentrale Rolle spielen. Nicht nur, dass sich die Wohnsituationen an den Geist der Zeit anpassen werden, auch der Fachkräftemangel im pflegerischen Umfeld wird dafür ein treibender Faktor sein. Zur Umsetzung eines fußbodenintegrierten Sensors werden zwei unterschiedliche Systeme aufgebaut, getestet und auf ihre Fähigkeit zur Sturzdetektion hin evaluiert. Einerseits wird ein Sensor auf Basis der spannungsinduzierten Doppelbrechung aufgebaut, wobei die zum Einsatz kommenden Komponenten variiert werden. Weiterhin wird ein Sensorprinzip angewandt, welches auf Streuung in komprimierbaren, porösen Kavitäten reagiert. Auch bei diesem Sensorprinzip werden Materialien und Ausführung der verwendeten Hardware, insbesondere der Faserkonfigurationen variiert. Für einen bodenintegrierten Sensor, der im Rahmen eines Neubaus entsteht, eignet sich das Prinzip der Spannungsdoppelbrechung besser, da es mechanisch belastbar und stabil ist. Hier zeigen feste Silikone einem sehr guten Signalverlauf und eine gut reproduzierbare Schwellwertdetektion. Die Komponenten auf Epoxydharzbasis bieten den Vorteil größerer mechanischer Stabilität, müssen für eine Schwellwertdetektion aber hohl gelagert werden, was die Integration in einen Fußboden erschweren könnte. Für eine Nachrüstung in eine Wohnung bietet sich die Verwendung des Streulichtsensors an, da er nicht in den Boden integriert werden muss, sondern als Belag obenauf liegen kann. Hier empfiehlt sich der Einsatz zweier parallel ausgeführter Fasern mit einem großen Kerndurchmesser (getestet wurden 600 µm) auf der Unterseite eines dünnen Schaumes auf Poron oder Polyurethanbasis. Dieser bietet die besten Ergebnisse und ist zugleich günstig herzustellen.
Die Substrate Maissilage, Hühnertrockenkot (HTK), Rindergülle und sonstige Substrate (u.a. Apfeltrester und Wasserlinsen) sowie Gärrest wurden mittels Nahinfrarotspektroskopie (NIRS) analysiert. Es erfolgte die Aufnahme von NIR-Spektren mit dem Ziel NIR-Methoden für die Vorhersage von wenig bis nicht-verdaulichen Faserstoffen von Gärrest sowie von eingesetzten Substraten zur Biogasgewinnung zu entwickeln. Anhand von Messdaten aus einer davor durchgeführten Referenzanalytik, der Weender Futtermittelanalyse und der erweiterten Ween-der Analyse, sind Vergleiche angestellt worden. Die eingesetzte Methode zum Vergleich war die
Die vorliegende Masterarbeit gibt einen Überblick über verschiedene Bewertungsverfahren im Kontext mit kognitiven Einschränkungen und demenziellen Erkrankungen sowie deren Krankheitsbilder. Dabei wird die Funktionsweise der Bewertungssysteme von relevanten Studien untersucht. Die Ergebnisse der Studien sollen den positiven Einfluss der Aktivierung bei Menschen mit Demenz unterstreichen. Die Masterarbeit bezieht sich auf das, in einer Parallelarbeit prototypisch entwickelte, Serious Game. Der Konzeptentwurf des Bewertungssystems wurde unter Einbeziehung der Erkenntnisse aus der Recherche der Studien erarbeitet und wird in Abhängigkeit zu den Aufgabenabläufen und Interaktionsmöglichkeiten des Serious Games gestellt. Die technische Umsetzung der Testumgebung für das Bewertungs- und Auswertungsverfahren erfolgte in der Spiele-Engine Unity 5. Die prototypische Umsetzung wird den erhobenen Anforderungen gerecht und zeichnet sich durch die niedrige Komplexität und die leichte Skalierbarkeit aus. Der Autor erhofft sich die Aufnahme des Bewertungs- und Auswertungssystems in eine spätere Version des Serious Games, um die in der Arbeit erarbeiteten Erkenntnisse mit Testdaten belegen zu können.