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Analyse der Ausbildungsmotivation von Auszubildenden in Berufen der Pflege und Physiotherapie in Sachsen (2025)
Blumberger, Lisa
Einleitung/Zielstellung: Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in Gesundheitsberufen wurden Auszubildende in der Pflege und Physiotherapie im Bundesland Sachsen zu ihrer Ausbildungsmotivation befragt, um die Attraktivität der Ausbildungen zu steigern und die wichtigsten Motive gezielt für ein effektives Recruiting von Auszubildenden in diesen Bereichen einzusetzen. Methodik: Die Datenerhebung erfolgte durch eine online Befragung über die Umfrage-Plattform empirio und erstreckte sich über einen Zeitraum von vier Wochen. Die Verteilung der Umfrage an die Auszubildenden in der Pflege und Physiotherapie erfolgte durch die zuständigen Personen der betreffenden berufsbildenden Schulen. Die Daten wurden mittels SPSS ausgewertet und aufbereitet. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Befragung zeigten, dass Abwechslung, ein sicherer Arbeitsplatz, Hilfsbereitschaft und der medizinische Aspekt der Arbeit für die Auszubildenden in der Pflege und Physiotherapie die wichtigsten Ausbildungsmotive darstellen. Im Mittel wurden diese Aspekte von den Befragten mit einer Wichtigkeit von über 80 Prozent bewertet. Gute Aufstiegschancen waren den Auszubildenden mit durchschnittlich 72,15 Prozent am wenigsten wichtig. Die positiven Antworten der Auszubildenden bestätigen wiederum, dass ihnen der Umgang mit hilfsbedürftigen Menschen und die Vielseitigkeit des Berufes besonders gut gefallen. Häufig kritisiert wurden dagegen schulische Themen und der Umgang mit den Auszubildenden. Dennoch ist der Großteil der Befragten zufrieden mit der Ausbildung und würde diese erneut absolvieren und weiterempfehlen. Perspektivisch können sich 92 Befragte vorstellen später in einem Krankenhaus zu arbeiten. Für fast alle Befragten kommt nach der Ausbildung eine Weiterbildung in Frage. Diskussion/Fazit: Die ermittelten wichtigen Berufswahlmotive sollen dazu dienen die Attraktivität der Ausbildungen in der Pflege und Physiotherapie zu steigern, indem der soziale Aspekt der Arbeit im Recruiting angehender Auszubildender betont wird. Des Weiteren sind Maßnahmen zur Optimierung der Ausbildungsqualität notwendig, um die Zufriedenheit der Auszubildenden zu verbessern und das Image der Berufe zu verbessern.
Untersuchung der Auswirkung von Digitalisierung auf die Gesundheit von Beschäftigten im Niedriglohnsektor – Scoping Review und qualitative Inhaltsanalyse (2025)
Eckardt, Max
Einleitung und theoretischer Hintergrund: Im Jahr 2023 erhalten 16 Prozent der Beschäftigten in Deutschland Niedriglohn, somit fast jeder sechste Beschäftigte. Wiederum liegt die Anzahl an Beschäftigten mit Niedriglohn im Jahr 2018 bei 21 Prozent. Bei der Betrachtung der Beschäftigten wird ersichtlich, dass viele in Einfacharbeit tätig sind. So sind im Jahr 2018 26,8 Prozent der abhängig Beschäftigten in „Einfacharbeit-Level1“ und 16,1 Prozent „Einfacharbeit-Level2“ tätig. Kennzeichnend für den Niedriglohnsektor ist der hohe Anteil an Beschäftigten, die keine Berufsausbildung haben. Im Jahr 2023 haben 37 Prozent der Beschäftigten, die Niedriglohn erhalten keine Berufsausbildung. Dennoch sind Beschäftigte im Niedriglohnsektor bisher eine recht gering erforschte Gruppe. Durch die Digitalisierung verändern sich die Arbeitsanforderungen. So tritt unter anderem die Erhöhung der Intensität von Arbeitsprozessen auf, die dazu führt, dass ein Anstieg der Arbeitsbelastung entsteht. Auch eine Gefährdung der Arbeitsplätze durch die Automatisierung stellt ein großes Risiko dar. Ziel- und Fragestellung: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die physischen und psychischen Auswirkungen der Digitalisierung auf diese Gruppe von Beschäftigten abzubilden. Hierbei sollen auch die positiven und negativen Aspekte der physischen und psychischen Auswirkungen auf deren Gesundheit aufgezeigt werden. Die Hauptfragestellung für dieses Forschungsvorhaben lautet: „Wie wirkt sich Digitalisierung auf die Gesundheit von Beschäftigten in Einfacharbeit im Niedriglohnsektor aus?“. Die beiden Unterfragestellungen lauten: „Besteht ein geschlechtsspezifischer Unterschied aufgrund von Niedriglohn und Digitalisierung?“ und „Inwiefern beeinflusst Digitalisierung die Erwerbsarmut?“. Methodik: Als Forschungsmethode wird die zusammenfassende qualitative Inhaltsanalyse mit induktiver Kategorienbildung genutzt, da ein vorangestelltes Scoping Review keine Ergebnisse erzielt. Ergebnisse: Die Digitalisierung hat auf vier Ebenen Auswirkungen auf Beschäftigte in Einfacharbeit im Niedriglohnsektor. Die Ebene mit den größten Auswirkungen sind die negativen psychischen Auswirkungen. Den größten Einfluss haben Stress und Automatisierung. Diskussion: Zu der untersuchten Zielgruppe bedarf es noch tiefergreifender Forschung.
Das Phänomen des Guerilla Gardening in Sozialen Medien – ein deutsch-französischer Vergleich (2024)
Dias, Dominique ; Rentel, Nadine
The phenomenon Guerilla Gardening, which originated in the 1970s, is a form of activism that uses gardening as a means of environmental action. The activists often go beyond planting illegally flowers and vegetables and present their activities in the social media. The article adopts a comparative perspective and investigates linguistic as well as multimodal strategies used by German and French Guerilla Gardening activists on X and on Instagram in order to promote their activities. The methodological approach is thus a double contrastive one, combining the linguistic and cultural comparison with a media comparison. The analysis is based on the critical and multimodal discourse analysis and on text linguistics. The data show that there is evidence for culture-specific forms of the users’ self-presentation. The empirical analysis furthermore reveals that the focus of the users in their posts lies on specific communicative functions, and that hybrid text types tend to emerge.
Concept development and implementation of a trend-based work analysis using digital tools and studies to identify load peaks (2024)
Dietrich, Fabian ; Liebl, Stefanie ; Merkel, Torsten ; Buruck, Gabriele
As part of the “Perspectives on labour research Lusatia” (PAL) project, five chairs at Zwickau University of Applied Sciences are working with industrial partners to develop low-threshold methods and tools for simplified screening of work characteristics. Traditionally, the assessment of work systems requires extensive specialist knowledge in the areas of occupational safety, ergonomics and operational design. Creating a hazard and stress register as a basis for work system design is therefore time-consuming and most of the times cost-intensive, which leads to a wait-and-see attitude, especially among small and medium-sized companies. However, innovations in the field of work analysis are now enabling the use and integration of smart, digital assistance systems, such as smartwatches or fitness trackers, combined with portable, intelligent environmental measurement technology. This combination allows an autonomous, in-house assessment of the stresses occurring without the need for external specialists and expensive equipment. The protection of personal rights is guaranteed by anonymized and pseudonymized data transmission. The departmental or process-specific evaluation of the collected data using machine learning creates an indicative stress assessment that enables work to be organized in line with all requirements. The resulting rough classification of key areas for action serves to define priorities for action and supports targeted decision-making processes for further measures, in which experts are involved on a selective basis. As a result, companies can carry out a focus-oriented and therefore economically sensible optimization of work design. Of particular importance, however, are the expected positive effects on employees, such as increasing motivation as well as higher job satisfaction.
Argumentation, Persuasion und Manipulation in Medientexten und -diskursen (2025)
Argumentation, Persuasion und Manipulation in Medientexten und -diskursen [Einleitung] (2025)
Lenk, Hartmut E. H. ; Mikołajczyk, Beata ; Opiłowski, Roman ; Rentel, Nadine
Die Kunst des Scheiterns : Mit Ishikawa aus den Fehlern eines SoAD-Projektes lernen (2025)
Marquardt, Josefine ; Vogel, Anne ; Brenner, Franziska ; Riedel, Jana ; Albrecht, Claudia
Im Projekt »Digitalisierung der Hochschulbildung in Sachsen« widmete sich ein interdisziplinäres Team einem Scholarship-of-Academic-Development-Vorhaben. Trotz des Scheiterns dieses Scholarship-Vorhabens lieferte eine systematische Fehleranalyse mittels der Ishikawa-Methode wertvolle Erkenntnisse. Aus diesen werden Empfehlungen für zukünftige Projekte abgeleitet, um im Sinne einer reflexiven Fehlerkultur einen Beitrag zur Weiterentwicklung hochschuldidaktischer (Forschungs-)Praxis zu leisten.
Good Practice für die hochschuldidaktische Weiterbildung dokumentieren und teilen : Ein Erfahrungsbericht zur Erstellung von OER-Handreichungen für hochschuldidaktisch Tätige (2025)
Kneita, Margreet ; Marquardt, Josefine ; Riedel, Jana ; Schulz, Anja ; Vogel, Anne
Im Projekt »Digitalisierung der Hochschulbildung in Sachsen« wurde das Weiterbildungsformat der Digital Workspaces etabliert, um die Kompetenzentwicklung und Unterstützung von Lehrenden voranzutreiben. Die Konzepte und Inhalte dieser Workshops wurden dokumentiert und als Open Educational Resources (OER) veröffentlicht. Ziel war es, praxis-nahe Anregungen zu bieten und die Nutzung durch verschiedene Akteure zu ermöglichen. Der Beitrag bietet einen Einblick in den Entstehungsprozess der Dokumentationen sowie hilfreiche Vorlagen und Muster. Er schließt mit zentralen Erkenntnissen zur Gestaltung und Umsetzung der Dokumentationen und ermutigt andere mit praktischen Hinweisen, eigene Ergebnisse und hochschuldidaktische Konzepte als OER zuteilen.
Partizipative Gestaltung einer Vorstudie für eine OERInitiative in der Hochschulbildung : Ein delphigestützter Ansatz (2025)
Vogel, Anne ; Müller, Josefin ; Liebold, Mariane ; Becker, Nele ; Dyrna, Jonathan
In den vergangenen Jahren haben Open Educational Resources (OER), forciert durch bildungspolitische Strategien und Initiativen von Bund und Ländern, an deutschen Hochschulen an Bedeutung gewonnen. In Kooperation der Hochschuldidaktik Sachsen, des Arbeitskreises E-Learning der Landesrektorenkonferenz Sachsen und der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden wurde eine Vorstudie für eine hochschulübergreifende OER-Initiative durchgeführt, um relevante Schlüsselfaktorenund geeignete Gestaltungsoptionen für die Initiative zu identifizieren und in einer Roadmap zusammenzufassen. Der vorliegende Beitrag stellt das Forschungsdesign und die Ergebnisse einer Delphi-Befragung mit sächsischen OER-Expert:innen vor und diskutiert Implikationen für eine OER-Initiative.
Graph Search Trees and the Intermezzo Problem (2024)
Beisegel, Jesse ; Köhler, Ekkehard ; Ratajczak, Fabienne ; Scheffler, Robert ; Strehler, Martin
The last in-tree recognition problem asks whether a given spanning tree can be derived by connecting each vertex with its rightmost left neighbor of some search ordering. In this study, we demonstrate that the last-in-tree recognition problem for Generic Search is NP-complete. We utilize this finding to strengthen a complexity result from order theory. Given a partial order π and a set of triples, the NP-complete intermezzo problem asks for a linear extension of π where each first element of a triple is not between the other two. We show that this problem remains NP-complete even when the Hasse diagram of the partial order forms a tree of bounded height. In contrast, we give an XP-algorithm for the problem when parameterized by the width of the partial order. Furthermore, we show that - under the assumption of the Exponential Time Hypothesis - the running time of this algorithm is asymptotically optimal. LIPIcs, Vol. 306, 49th International Symposium on Mathematical Foundations of Computer Science (MFCS 2024), pages 22:1-22:18
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