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Nach eingehenden Betrachtungen zum Ottomotor und zu Ethanol als Kraftstoff werden insbesondere die Merkmale des Kaltstarts und des brasilianischen Marktes aufgezeigt. Daraus leiten sich besondere Anforderungen der Volkswagen AG an einen aufgeladenen Ottomotor mit Benzindirekteinspritzung für den brasilianischen Markt ab. Mit Hilfe praktischer Untersuchungen soll für diesen Motor der Kaltstart mit E100 Kraftstoff bei minus fünf bis null Grad Celsius untersucht und verbessert werden. Auf Basis bereits durchgeführter Untersuchungen zum Kaltstart werden für die vorliegende Diplomarbeit folgende zwei zu untersuchende Kriterien festgelegt: 1. Da die Flutentrennung der einzelnen Zylinder im Abgaskrümmer sehr kurz ausgeführt ist, wird angenommen, dass sich abgasseitig die Zylinder beim Ladungswechsel gegenseitig nachteilig beeinflussen. 2. Da zu Beginn des Motorstarts das Turbinenlaufzeug des ATLs keine Drehbewegung beschreibt, werden die Abgase reflektiert und als Druckwelle zu den Zylindern zurückgeführt. Anhand von praktischen Untersuchungen soll festgestellt werden, ob diese Zusammenhänge zu einem großen Restgasanteil im Zylinder und folglich zu Verbrennungsaussetzern führen. Zuerst erfolgt der Verbau des Versuchsmotors mit relevanten Messstellen im Fahrzeug. In der Klimakammer erfolgt anschließend die Versuchsdurchführung. Anhand der gewonnenen Messdaten wurde festgestellt, dass der der Abgasturbolader des Versuchsmotors den Kaltstart nicht nachteilig beeinflusst. Weiterhin konnte auch kein negativer Effekt in Folge des Abgaskrümmers bei den untersuchten Starts bei kalten Temperaturen nachgewiesen werden.
Untersuchungen zum Wärmeabsorptionsverhalten von textilen Flächengebilden und Textilverbunden
(2014)
Die immer knapper werdenden fossilen Brennstoffe auf der Erde, zwingen die Menschheit dazu umzudenken und alternative Möglichkeiten der Energiegewinnung zu erforschen. Durch Wissenschaft und Innovation stehen verschiedenste neue Materialien zur Nutzung der Sonnenenergie zur Verfügung. Ziel dieser Arbeit ist es, geeignete Materialien für einen textilbasierenden Wärmeabsorberverbund herauszufinden, welcher die Wärmeenergie der Sonne aufnehmen und speichern soll. Dieser Wärmeabsorberverbund soll die Nutzung von Strahlungsenergie an Gebäudefassaden ermöglichen. Dabei werden die individuell ausgewählten Materialien für die Verbunde auf ihr termisches Verhalten getestet und umfangreich ausgewertet.
Die Instandhaltungen an Schienenfahrzeugen stellt sich als komplexer Prozess dar. Indikatoren dieses sehr komplexen Systems zeigen sich in den Beteiligten Instanzen (bspw. Instandhalter, Fahrzeughalter, Fahrzeugmieter) und den hohen Sicherheitsbestimmungen (RAMS) für den Schienengüterverkehr. Durch eine zentrale Instandhaltungen entsteht ein hoher wirtschaftlicher Ausfall durch die Auslösung aus dem Verkehr für den Kunden. Um diesen Ausfall entgegenzuwirken, können geeignete Instandhaltungen zentral ausgelagert und dezentral (vor Ort des Kunden) angeboten werden. Die vorliegende Arbeit wird Chancen und Risiken geeigneter dezentraler Instandhaltungsmaßnahmen an entsprechenden Fahrzeugbaugruppen von Güterwagen für das Werk Eberswalde der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH aufzeigen. Anhand dieser Instandhaltungsmaßnahmen werden Lösungen für die Bereitstellung geeigneter Mitarbeiter sowie Kriterien für die Art und Ausstattung eines Service-Fahrzeugs herausgearbeitet. Abschließend wird der wirtschaftliche Erfolg des Modells dargestellt und beurteilt.
Adipositas ist eine Krankheit, die aufgrund von genetischen Faktoren, Fehlernährung und mangelnder Bewegung gefördert werden kann. Zunehmend ist Übergewicht schon im Kindesalter zu erkennen. Damit sich dieser Trend nicht in das Erwachsenenalter zieht, muss in der Kindheit angesetzt werden. Das Hauptaugenmerk sollte man dabei auf beeinflussbare Faktoren, wie Bewegungsmangel und falsche Ernährung legen. In der Kindheit sind Verhaltensstrukturen nachhaltig veränderbar. Wenn man frühzeitig beginnt Kindern eine gesunde Lebensweise zu vermitteln, können Verhaltensweisen die Adipositas begünstigen, abgewendet werden. Das Kindergesundheitsprogramm TigerKids - Kindergarten aktiv hat sich diesem Problem angenommen und ein Konzept zur frühkindlichen Adipositasprävention entwickelt, welches bundesweit in Kindergärten umsetzt wird. Für die Bachelorarbeit wurden leitfadengestützte Experteninterviews durchgeführt. Die Auswahl der Experten erfolgte dabei zielgerichtet. Mit Hilfe einer Internetrecherche konnten acht Kindergarteneinrichtungen aus dem persönlichen Einzugsgebiet des Autors gefunden werden, welche am TigerKids Programm teilgenommen haben. Es haben sich sechs Einrichtungsleitungen für ein Gespräch bereit erklärt. Die Durchführung der Experteninterviews erfolgte in den Einrichtungen. Der leitfadengestützte Fragebogen ermöglichte eine offene Gesprächssituation. Es konnte individuell auf den Gesprächspartner eingegangen werden. Nach den Gesprächen erfolgte eine Transkription der Tonbandaufnahmen. Die anschließende Auswertung der Datenerhebung erfolgte mit Hilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring. Die transkribierten Experteninterviews wurden mit Hilfe eines induktiv und deduktiv entwickelten Kategoriensystems strukturiert und zusammengefasst. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgte mit Blick auf die Forschungsfrage: Wie erfolgreich ist Adipositasprävention im Rahmen des Programms TigerKids
In den vergangenen Jahren entstand ein Kooperationsprojekt zwischen dem Fraunhofer Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP), Instituten der Technischen Universität Dresden (TUD) und dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). Dieses beinhaltet den Aufbau eines Photovoltaik-Laborprozesses zur Herstellung und Vermessung von Silizium-Solarzellen. Der Laborprozess soll einerseits als Laborpraktikum für Studiengänge an der TU Dresden und andererseits als Versuchsanlage für Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Silizium-Photovoltaik zur Verfügung stehen. Ein Teilgebiet dieses Laborprozesses ist die Herstellung von hochwertigen Aluminium (Al)- und Aluminiumoxid (Al2O3)-Schichten. Aluminiumoxid zeichnet sich durch exzellente Passivierungs- und Isoliereigenschaften aus, weshalb es seit 2006 verstärkt als Oberflächenpassivierung für Silizium-Photovoltaik-Zellen untersucht wird. Dazu soll ein neu konzipiertes Magnetron für die Abscheidung von Al- und Al2O3-Schichten erprobt werden. Nach Inbetriebnahme des Magnetrons sollen verschiedene Einflüsse, wie z.B. Veränderung der Magnetronleistung, des Arbeitsdrucks und Substrat-Target-Abstands, auf die Al-Beschichtungsrate untersucht werden. Nach Festlegung eines stabilen Prozessfensters, soll dieses auf die Al2O3-Versuche übertragen werden. Ziel ist es mit dem neuen Magnetron Untersuchungen zu reaktivem Sputtern durchzuführen. Dabei soll ein Prozessfenster gefunden werden in dem die Herstellung von transparenten Al2O3-Schichten möglich ist, unter Variation des Ar-/O2-Gasgemisches und ohne aufwendige Prozesskontrolle.