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Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines Konzeptes zur Umgestaltung einer Montagelinie unter Berücksichtigung der Anforderungen des Lean Managements bei der Magna Mirrors Schleiz GmbH. Aufgrund der immer größer werdenden Nachfrage in der Automobilindustrie, ist eine Überarbeitung der aktuellen Montagelinie unbedingt notwendig. Das zu entwickelnde Konzept soll neben den anzuwendenden Methoden des Lean Managements, auch die Arbeitsplatzgestaltung und die Arbeitsumgebung optimal umsetzten. Nach ausführlicher Recherche der theoretischen Grundlagen in den Themenbereichen des Lean Managements, der Ergonomie und der Arbeitsplatzgestaltung, erfolgte zu-nächst eine Ist-Analyse der bisher existierenden Montagelinie. Die aus dieser Analyse erlangten Erkenntnisse wurden zusammengetragen. Aus diesen Erkenntnissen ergeben sich anschließend Ziele, die bei dem zukünftigen Soll-Konzept beachtet werden müssen. Die Ziele umfassen eine Flächennutzung unter 30 m² und geringe Investitionskosten. Auf deren Basis wurden mehrere Lösungsvarianten erstellt und durch einen Vergleich die beste Variante ermittelt. Diese dient als Basis des zukünftigen Soll-Zustandes.
Ziel der Arbeit ist es, ein verbessertes Soll-Layout der Montagelinie zu erstellen, um somit die ausgewählten Methoden des Lean Managements, der Materialanstellung und der Er-gonomie optimal zu realisieren.
Die Kundenakzeptanz für rein elektrische Fahrzeuge muss an Zuwachs gewinnen, um die Schadstoffbelastung des Verkehrs zu reduzieren. Die Diplomarbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Konzepts, um den Fertigungsprozess von Traktions-antrieben wirtschaftlicher zu gestalten und dadurch die Herstellkosten für rein elekt-rische Fahrzeuge zu senken. Als Ausgangsbasis dient eine Serienbaustufe des Auftraggebers. Das Konzept soll fertigungstechnische Vorteile mit sich bringen und die produktspezifischen Eigenschaften des Stators verbessern. Um das Konzept umzusetzen, müssen verschiedene Ansätze erprobt werden, um sich einer Lösung anzunähern. Besonders die niedrige Stromtragfähigkeit der Leiterplatten erschwert die Realisierung des Konzepts und kann nur durch mehrere Kompromisse umge-setzt werden. Ein weiterer Nachteil ist die runde Geometrie, die vom Blechpaket für die Leiterplatte vorgegeben wird. Diese erschwert das Leiterplattendesign und führt zu hohem Verschnitt bei deren Produktion. Außerdem sind große unterschiedliche Biegeradien der Hairpinenden auf der Schweißseite notwendig, um die vom Leiter-plattenlayout vorgegebenen Positionen der Durchkontaktierungsbohrungen zu erreichen.
Die stetig steigende Vernetzung und Digitalisierung technischer Systeme hin zu komplexen Strukturen, welche große Datenmengen generieren, erfordert für die Analyse und Optimierung dieser die verlässliche Aufzeichnung der Systemdaten. Die dafür benötigten Zeitreihendaten, welche permanent eingefügt werden, bedingen jedoch, dass der Speicherbedarf und die Abfragezeiten immer weiter steigen.
Das Ziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung einer Datenbank Schnittstelle, welche Zeitreihen aus der Publish/Subscribe Middleware SPIDERnet in harmonisierter Form in der auf PostgreSQL basierend TimescaleDB Datenbank speichert. Um finite Speicherbelegungen zu erreichen sind die Aufzeichnungsdaten durch die Datenbank zu konsolidieren und nach festen Zeitintervallen zu löschen.
Für die Umsetzung der Aufgabenstellung wird ausgehend von den Anforderungen, der Softwareentwurf anhand der Entwicklungsschritte nachvollzogen. Im zweiten Teil wird die Umsetzung der entwickelten Konzepte und zum Nachweis der Funktionalität die Konfiguration einer Langzeitaufzeichnung beschrieben. Abschließend werden erste Erkenntnisse aus der Aufzeichnung der Parameter eines Batteriespeichers gezogen.
Aufgrund der stetig wachsenden Lebenserwartung in Deutschland nimmt der Anteil der Bevölkerungsgruppe der Menschen ab 65 Jahren und älter stetig zu. Mit steigendem Alter vergrößert sich die Gefahr pflegebedürftig zu werden. Somit steigt der Bedarf an unterstützenden und pflegerischen Dienstleistungen. Durch die hohe Zuwachsrate stieg die Anzahl der Seniorenheime. Mit der steigenden Anzahl der Seniorenheime entwickelte sich auch ein Wettbewerb zwischen den verschiedenen Leistungserbringern. Um auf dem Markt mithalten zu können, wird ein gutes Marketing sowie eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit immer wichtiger. Für die Umsetzung dieser Aufgaben dient in unserer heutigen Zeit das Onlinemarketing in Form einer eigenen Webpräsenz. Diese dient unter anderem zur schnellen Informationsbeschaffung und zu einer stabilen Wettbewerbsfähigkeit. Da sich nur wenige Studien mit der Seniorenfreundlichkeit einer Webpräsenz beschäftigt haben, umfasste die vorliegende Arbeit als Zielstellung die Analyse seniorengerechter Websites von Seniorenheimen in Nordhessen. Die Untersuchung erfolgte anhand einer standardisierten Checkliste mit den Untersuchungsgebieten Benutzerfreundlichkeit, Design, Barrierefreiheit und Inhalt. Die zu untersuchenden Seniorenheime wurden bezüglich ihrer Trägerschaften in 67 freigemeinnützige und 46 private Einrichtungen eingeteilt. Somit beträgt die Grundgesamt 113 Seniorenheime (n = 113). Die Datenerhebung erfolgte mithilfe des Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel. Die Daten wurden mittels deskriptiver Statistik ausgewertet.
112 der 113 untersuchten Einrichtungen verwendeten Bilder auf ihren Websites. Eine Sprachänderungsfunktion auf der Startseite besaßen lediglich drei der 113 Websites der Seniorenheime. Demgegenüber verfügten 22 Websites der Einrichtungen über eine Anpassung der Schriftgröße direkt auf der Startseite. Anhand der erhobenen Daten ließ sich erkennen, dass das Internet-Marketing nordhessischer Seniorenheime keinen Standartauftritt überschritt. Jedoch erzielten alle Websites im Durchschnitt einen befriedigenden Standard. In den Bereichen Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit wurde das größte Verbesserungspotential ermittelt. Unabhängig der Trägerschaften sollten alle Seniorenheime an ihrer seniorenfreundlichen Webpräsenz arbeiten. Die Seniorenheime müssen sich bei der Gestaltung ihrer Webpräsenzen besser an der Zielgruppe Senioren orientieren und ihrer Bedürfnisse berücksichtigen. Die wenigen signifikanten Unterschiede zwischen den freigemeinnützigen und privaten Trägern belegten eine vom Träger unabhängige Qualität der Websites. Da die Ergebnisse der Untersuchung nur für die Region Nordhessen repräsentativ sind, müssen weitere Analysen in Deutschland bezüglich der Seniorenheimwebsites durchgeführt werden. Bei zukünftigen Untersuchungen sollten die Entwicklungsprozesse des Internets berücksichtigt werden.
Durch gesetzliche Änderungen unterzog sich der Krankenhausmarkt einen großen Wandel. Anhand Änderung in der Finanzierung der stationären Versorgung verstärkt sich der Wettbewerb zwischen den einzelnen Krankenhäusern. Der Wettbewerb macht ein Marketing notwendig um sich von anderen Krankenhäusern abzuheben. Die Website eines Krankenhauses ist dafür hervorragend geeignet. Anhand einer Vollerhebung wurden die 131 Webauftritte der Krankenhäuser des Bundeslandes Hessen hinsichtlich der Themenbereiche Allgemeines, Benutzerfreundlichkeit, Design, Barrierefreiheit, Inhalt und Dialogkomponenten analysiert.
Dafür wurde eine standardisierte Checkliste erstellt, die sich an vorherigen Studien zu der Thematik orientiert. die erhobenen Daten wurden nach der deskriptiven Statistik analysiert und anhand SPSS Statistics 25 ausgewertet. Des Weiteren wurde untersucht, ob Unterschiede zwischen den verschiedenen Trägerschaften vorherrschen.
Die Analyse der Auftritte ergab, dass die Möglichkeit die Sprache zu ändern von 14 Einrichtungen ermöglicht wurde. Das Einbinden einer Suchfunktion zum Suchen auf der Website wurde von 120 Einrichtungen vorgenommen. Ein Ansprechpartner zum Kontakt aufnehmen wurde von 61 Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Eine einheitliche farbliche Gestaltung auf der Website könnte von allen Einrichtungen nachgewiesen werden. Die Möglichkeit der Sprachausgabe des Textes und die Möglichkeit Videos in Gebärdensprache auf der Website anzuschauen wurde von keiner Einrichtung berücksichtigt. Die Angabe eines Aktualitätsdatum wurde von einer privaten Einrichtung getätigt, dabei lag die Aktualisierung zwischen einem und drei Monaten zurück. Insgesamt weisen die Websites der Krankenhäuser in Hessen einen befriedigenden stand auf. Verbesserungspotentiale gibt es in jedem Themenbereich. Hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit sollte die Möglichkeit der Sprachauswahl ausgebaut werden, so dass die Informationen für alle zugänglich sind. Bei dem Design der Website sollte die Einbindung von Videos und virtuellen Gebäuderundgängen mehr Berücksichtigung finden. Für die Verbesserung der Barrierefreiheit der Website sollten die Einrichtungen ihre Videos in Gebärdensprache anbieten und auch die Möglichkeit den Text vorlesen zu lassen miteinbeziehen. Im Bereich der Dialogkomponenten besteht erheblicher Verbesserungsbedarf in dem Angebot von Möglichkeiten des Web 2.0, da momentan das Hauptaugenmerk auf Social Media liegt und vereinzelt ein Blog mit einbezogen wird und eine Einrichtung bietet einen RSS-Feed an. Die weiteren Möglichkeiten des Web 2.0 werden nicht in den Webauftritt einbezogen. Die vorliegende Untersuchung ist als repräsentativ für das Bundesland Hessen anzusehen, für weiter Untersuchungen sollten die aktuellen Entwicklungen des Internets berücksichtigt werden und bei Bedarf sollte eine Überarbeitung der Checkliste bezüglich dieser stattfinden.
Anhand einer Mitarbeiterbefragung des HBK sollen Mitarbeiter nach ihrer Zufriedenheit befragt werden. Im Fokus steht dabei die Einschätzung der Arbeitszufriedenheit im Ganzen und einzelner Facetten der Teamarbeit. Ziel ist es, auf der Grundlage der erhaltenen Informationen, die Bedeutung der Dimensionen der Teamarbeit im Rahmen der Arbeitszufriedenheit darzustellen. Des Weiteren werden verschiedene Einflussgrößen untersucht und auf Unterschiede getestet.
Übersicht zu technischen Spezifikationen, Funktionsweisen und Fehlergrenzen von Bremsprüfständen
(2019)
Die Bremsen eines Kraftfahrzeuges sind die wichtigsten Bauteile in Bezug auf Sicherheit. Daher wird im Zuge der Hauptuntersuchung auch besonderes Augenmerk auf deren Funktionstüchtigkeit gelegt. Wie jedes andere Messgerät weisen die Messwerte Streuungen auf. Welches Ausmaß jene Streuungen haben und welchen Einfluss sie auf die Haupt
Der Einsatz von Psychopharmaka bei Pflegebedürftigen ist in der pflegerischen Praxis eine ebenso gängige Therapieoption wie der Einsatz von anderen Medikamenten. Allerdings ist diese mit mehr Risiken und Konsequenzen verbunden. Öffentlichkeitswirksam deutete das der AOK Pflege-Report 2017 an, welcher als Grundlage für diese rekonstruktive Untersuchung diente. Anhand von 186 Heimbewohnern in drei Einrichtungen der stationären Altenpflege wurden die Ergebnisse des Pflege-Reportes 2017 zur Verordnungsprävalenz von Psychopharmaka, Polypharmazie und potenziell ungeeigneter Medikamente kritisch geprüft und untermauern die Problematik dieser Verordnungspraxis. In der Dauermedikation sind die Neuroleptika mit mindestens einem Präparat die am häufigsten verordnete Klasse und werden bei jedem zweiten Demenzpatienten eingesetzt. Angstlösende und sedierende Medikamente folgen nach den Antidepressiva und sind häufig ungeeignet. Die daraus resultierenden Konsequenzen sind für das Gesundheits- und Pflegewesen bedeutend und bedürfen einer dringenden Sensibilisierung.