Refine
Year of publication
Document Type
- Diploma Thesis (8616)
- Bachelor Thesis (2832)
- Master's Thesis (1178)
- Doctoral Thesis (351)
- Article (333)
- Part of a Book (274)
- Book (75)
- Working Paper (16)
- Review (14)
- Other (12)
Institute
- Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (bis 2018) (4525)
- Physikalische Technik, Informatik (2066)
- Gesundheits- und Pflegewissenschaften (1856)
- Wirtschaftswissenschaften (1574)
- Elektrotechnik (842)
- Sprachen (705)
- Angewandte Kunst (624)
- Kraftfahrzeugtechnik (534)
- Architektur (374)
- Automobil- und Maschinenbau (281)
Language
- German (13187)
- English (495)
- French (18)
- Portuguese (14)
- Multiple languages (5)
- Spanish (4)
- Italien (2)
- Kazakh (2)
Was ist ein kleiner Rapport? Wann würde man ein Muster als kleinrapportig bezeichnen und wie anders wirkt ein Muster, wenn es so kleinrapportig gewebt wird, dass es nur noch als Struktur wahrgenommen werden kann?
Die Umsetzung der Entwürfe und der Kollektion erfolgte an der computergesteuerten Jaquardwebmaschine. In der Arbeit wird neben dem Prozess der Kollektionsentwicklung und verschiedenen Verwendungszwecken auch auf unterschiedliche Materialien für Dekorationsstoffe eingegangen.
Die Thesis setzt sich mit 3D Druck im Bereich der Gestalterischen Möglichkeiten auseinander.
Allgemeines zum 3D-Druck, Materialien und Druckverfahren. Es geht um die Entwicklung einer Materialbibliothek für den 3D Druck Bereich für zukünftige Studenten und eine Zukunftsaussicht im Gestaltungsbereich.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Einführung einer Software zur Produktionsnivellierung in der Montage von Handbohrmaschinen. Nach eingehenden Betrachtungen zum Verständnis der Produktionsnivellierung und verschiedener Unternehmensspezifischer Gegebenheiten, wurde das aktuelle System sowie die Einführung der neuen Software untersucht. Auch die sich einstellenden positiven Effekte bei Verwendung der Software werden herausgearbeitet. Um zunächst die Anforderungen die benötigt werden zu ermitteln, wurde mit der Untersuchung des Ist-Zustandes begonnen. Im Verlauf konnten verschiedene Anforderungen definiert und für das künftige System ausgearbeitet werden. Dabei wurde sowohl die Software für die Produktionsnivellierung als auch das Heijunka Board betrachtet. Es folgte die Einführung der neuen Software in verschiedenen Testphasen. In Bezug auf die Produktionsnivellierung wurden alle notwendigen Daten hinterlegt und die Mitarbeiter im Umgang geschult. Die Software wurde anschließend getestet und schließlich in den laufenden Betrieb implementiert. Die Tatsache das sich die Software ProCon in einem Entwicklungsstatus befindet, musste ebenfalls berücksichtigt und in die Verfahrensweise eingearbeitet werden. Die Testphase konnte auch hier erfolgreich abgeschlossen und die Software der Produktion zur Verfügung gestellt werden. Abschließend wurden die Ergebnisse der Einführung dargestellt und der Nutzen für das Unternehmen belegt.
Wir verlangen immer mehr von dieser Welt, der Technologie und uns selbst. Wir wollen überall dabei sein und trotzdem unsere Ruhe genießen. Wir wollen geliebt werden und scheitern bereits daran uns selbst zu lieben. Wir wollen, dass uns jeder hört und hören hingegen selber nicht zu. Wir wollen Antworten, doch stellen immer mehr Fragen. Wir leben in Extremen, denken in Schubladen, jagen einem Optimum hinterher und konfrontieren uns dadurch immer wieder unbewusst mit dem Unvermögen unsere Menschlichkeit zu akzeptieren.
In unserer extremen Nervosität sehnen wir uns nach Ehrlichkeit, Authentizität und Akzeptanz. Wir wollen berührt werden, uns verstanden fühlen und endlich zur Ruhe kommen.
Die neue Achtsamkeit beschreibt einen gesellschaftlichen Gedankenwandel der letzten Jahre und lässt uns in Problemstellungen einen Lösungsansatz vermuten
- future fixes
Das Projekt future fixes beschäftigt sich mit Trendbewegungen, im Speziellen mit der Sehnsucht der Menschen nach mehr Gefühl und erläutert in diesem Kontext, wie sich der gesellschaftliche Wandel im Design widerspiegelt: Welche Rolle spielen Emotionen in der Gestaltung? Wie funktioniert die Beziehung zwischen Objekt und Mensch? Die Voruntersuchung findet Anwendung in der Kollektion future fixes, welche sich auf konzeptionelle und doch künstlerische Weise mit dem Thema Balance auseinandersetzt. Inwieweit kann Oberfäche, Material und Farbe beruhigen oder stimulieren? Gibt es eine gestalterische Balance? Lassen sich Emotionen tatsächlich visualisieren?
Beschäftigte sind an ihrem Arbeitsplatz bei vielen Tätigkeiten krebserzeugenden Gefahrstoffen ausgesetzt. Für den Schutz der Gesundheit der Beschäftigten, ist die Beurteilung dieser Gefährdungen von besonderer Bedeutung. Jedoch zeigen Berichte, dass die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen in deutschen Betrieben noch nicht flächendeckend Anklang finden. Bei Arbeiten mit krebserzeugenden und keimzellmutagenen Gefahrstoffen bilden jedoch die Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung die Grundlage für das Expositionsverzeichnis gemäß § 14 Absatz 3 GefStoffV. Da die mittlere Latenzzeit zwischen der Einwirkung eines Gefahrstoffs und dem Auftreten einer Krebserkrankung, über alle Gefahrstoffe hinweg, bei durchschnittlich etwa 40 Jahren liegt, ist die Ursachenforschung oftmals erschwert. Aus diesem Grund fordert der Gesetzgeber die Erstellung des Verzeichnisses mit einer Archivierungspflicht von 40 Jahren. Der Arbeitsauftrag der Elbe Flugzeugwerke GmbH, fordert die Erstellung eines strukturierten Ablaufs von der Datenerhebung bis hin zur Datenübermittlung an die DGUV.
In allen Teilen der Welt sind Ornamente eines der ältesten Kulturbestände der Gesellschaft. In unterschiedlichsten Ausbildungen wandern sie als stilisierte beziehungsweise abstrakte, als naturalistische oder rein geometrische Formen durch das künstlerische und handwerkliche Schaffen des Menschen.
Mit symbolischer Bedeutung bedacht oder als rein dekoratives Element sind Ornamente dabei einer ständigen Innovation und Aufbereitung unterlegen. Dies führte dazu, dass ein Konvolut an Formen, Figuren und Mustern, welche der Ornamentbildung dienen, im Laufe der Geschichte entstanden sind.
Doch der Inhalt dieser Thesis soll sich nicht mit der detaillierten Geschichte der Ornamentik, deren einzelnen Stile und Epochen auseinandersetzen, sondern widmet sich viel mehr der Entstehung der ersten Ornamente und hinterfragt die ursprüngliche Bedeutung derer für die Menschheit.
Das heißt, viel tiefgreifender werden psychologische wie auch gesellschaftliche Aspekte der Ornamentik besprochen. Unter anderem wird sich der Wahrnehmung der Menschen gewidmet und somit auf das Abstraktionsverhalten, den Ordnungssinn und den Rhythmus ornamentaler Sprachen eingegangen.
Zudem war die Ausbildung von Ornamenten prägend für die Entwicklung eines konstruktiven Geistes, deshalb soll aufgezeigt werden, dass Ornamente mehr als nur Dekoration oder ein schmückendes Beiwerk von Gegenständen, Architektur und Flächengestaltungen sind.
Diese Auseinandersetzung dient vor allem der eigenen Stellungnahme gegenüber der kritischen Haltung einzelner Avantgardisten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, welche die übermäßige bis hin zur allgemeinen Verwendung von Ornamente als überholt und zwecklos empfanden. Wie zum Beispiel Adolf Loos, der diese Anschauung ausführlich in seiner schriftlichen Erläuterung,