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Implementierung eines Begehungsplanes und Schulungsgrundlagen für den Arbeitsschutz in den MVZ eines Krankenhauses der Schwerpunktversorgung (2019)
Flemig, Renée
Der Gesetzgeber fordert die Implementierung und Anwendung von Arbeitsschutz im klinischen Alltag eines Krankenhauses. Im Zuge dessen spielt dieses Thema ebenfalls in den Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) einer solchen Einrichtung eine große Rolle. Im Rahmen der Implementierung von Arbeitsschutzbegehungen mussten auch Schulungsgrundlagen für die MVZ des Heinrich-Braun-Klinikums Zwickau gGmbH (HBK Zwickau) erstellt werden. Hierfür wurden MS Excel und MS Word sowie sie Software Babtec genutzt. Gleichermaßen mussten die erforderlichen Dokumente in das Qualitätsmanagementhandbuch des HBK Zwickau eingefügt werden. Besonders relevant war die Anpassung von Begehungen und Unterweisungsmaterialien auf die Gegebenheiten der MVZ - hier mussten sowohl Risikobereiche, wie bspw. Röntgen, Lasern, Eingriffsräume als auch Nicht-Risikobereiche, wie etwa HNO berücksichtigt werden. Begehungen in Risikobereichen finden jährlich, Begehungen von Nicht-Risikobereichen können alle zwei Jahre durchgeführt werden. Grundlage für die Zusammenstellung der geforderten Informationen waren Gesetzestexte, Normen, Richtlinien und erfahrungsbasiertes Wissen aus bisherigen Begehungen im HBK Zwickau selbst. Weiterhin wurden Informationen aus Unterweisungsvorschlägen des TÜV genutzt. Es entstanden zwei Versionen für den Begehungsplan der HBK MVZ Polikliniken, perspektivisch muss hier geprüft werden, welche der beiden Varianten am praktikabelsten ist und die meisten Vorteile birgt. Weiterhin kann entschieden werden, inwiefern die Unterweisungs- und Schulungsmaterialen zu einer Verbesserung bzw. Aufrechterhaltung des Arbeitsschutzes im Alltag beitragen (können). Grundlegend ist es die Pflicht des Arbeitgebers, seine Mitarbeiter bezüglich Arbeits- und Gesundheitsschutz entsprechend zu unterweisen, doch auch der Arbeitnehmer ist dem Arbeitgeber gegenüber in der Pflicht, diese sicherheitsrelevanten Hinweise zu befolgen. Mit Hilfe der Erstellten Arbeitsmaterialien wird diese gesetzliche Forderung unterstützt.
Herausforderungen in der Pflege: Fachkräftemangel, Krankenstand und Wissensmanagement am Beispiel des Universitätsklinikums Leipzig (2019)
Antusch, Melanie
Der Fachkräftemangel, die Krankenstände sowie das Wissensmanagement zählen im Pflegebereich der Krankenhäuser zu bedeutenden Herausforderungen, sodass in der vorliegenden Arbeit speziell für das Universitätsklinikum Leipzig der Ist-Zustand erhoben sowie Handlungsmaßnahmen vorgeschlagen werden sollten. Das methodische Vorgehen war dabei durch eine deskriptive Datenanalyse von unternehmensinternen Daten zu Geschlechterverteilung, Fluktuation, Arbeitsunfähigkeitstagen und Anderem gekennzeichnet. Ergänzend fand ein Experteninterview mit der geschäftsführenden pflegerischen Departmentleitung statt, um getätigte Maßnahmen für die Sicherung des Fachkräftebedarfs, die Gesunderhaltung der Mitarbeiter und die Gestaltung des Wissensmanagements zu erheben. Anschließend wurde eine Literaturrecherche anhand unterschiedlicher Suchhilfen durchgeführt, um weitere mögliche Maßnahmen identifizieren zu können. Von 1.353 Personen im Pflegebereich waren 86 Prozent Frauen. Im Jahr 2018 betrugen die durchschnittlichen Arbeitsunfähigkeitstage 17,3 Tage, wobei es bereichsspezifische Unterschiede gab. Zu den getätigten Maßnahmen gehören zum Beispiel betriebseigene Kindertagesstätten, ein Personalpool sowie ein Employee Assistance Programm als auch die Wissensbewertung durch Zertifikate und Feedback von Zertifizierungen. Ergänzt werden könnten unter anderem die Ausbildung von Tagesmüttern, Job-Rotation oder auch der Vergleich von Zielen und Ergebnissen zur Wissensbewertung. Die Ergebnisse der Arbeit können aufgrund der individuellen Personalstruktur und Maßnahmengestaltung nur auf das Universitätsklinikum Leipzig bezogen werden. Dieses hat bereits einige Maßnahmen ergriffen, um den Herausforderungen zu begegnen. Dennoch gibt es Verbesserungspotenzial. Der höhere Frauenanteil erhöht die Relevanz von Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Mit Hilfe von Job-Rotation könnten Belastungen reduziert und die Attraktivität gefördert werden. Zudem ermöglicht die Gegenüberstellung von Wissenszielen und Ergebnissen, die Effizienz der Prozesse einzuschätzen. Überdies bedarf es auch politischen Aktionen zur Attraktivitätssteigerung der Pflegeberufe.
Entwicklung eines Onboarding-Prozesses im Rahmen des Employer Branding (2019)
Granetzny, Vanessa
Jeder siebte Mitarbeiter fühlt sich nicht an sein Unternehmen gebunden und hat bereits innerlich gekündigt. Ein erfolgreicher Einarbeitungsprozess verbessert und beschleunigt die fachliche und soziale Integration eines neuen Mitarbeiters, dennoch gibt es sehr wenige Unternehmen, die ein Budget dafür zur Verfügung stellen. An der Integration neuer Mitarbeiter ist das gesamte Unternehmen beteiligt, koordiniert durch das HR-Management. Anhand eines klein- und mittelständigen Unternehmens der Region soll eine Handlungsempfehlung für einen umfassenden Onboarding-Prozess erstellt werden. Die Schweizer Group Plauen GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen der Automobilindustrie, welches sich auf die Bearbeitung von Aluminium-Druckgussteilen mittels Drehen und Fräsen spezialisiert hat. Als Forschungsdesign wurde ein Fragebogen gewählt, wobei die Rücklaufquote 46 % betrug. Die Mehrheit der Mitarbeiter fühlte sich im Unternehmen gut aufgehoben, respektiert und unterstützt durch ihren Vorgesetzten. Defizite wurden in der Kommunikation und den teamfördernden Maßnahmen gesehen. Etwa die Hälfte der Befragten hatten den Gedanken zu kündigen oder die Arbeitsstelle zu wechseln. Die Mehrheit kannte den Begriff Onboarding nicht. Das Unternehmen konzentrierte sich vorrangig auf die organisatorische Einarbeitung und weniger um die soziale und wertorientierte Integration. Das Employer Branding und Onboarding des Unternehmens muss erweitert und intensiviert werden. Anhand der angefertigten Handlungsempfehlungen war es möglich, geeignete Mitarbeiterbindungs - und Integrationsmaßnahmen aufzuzeigen.
Eine Trendanalyse über die Kindergesundheit- und Entwicklung im Rahmen der Schulaufnahmeuntersuchung im Vogtlandkreis (2019)
Hildebrand, Jana
Die Untersuchung fand im Gesundheitsamt Plauen statt und war die erste dieser Art. Es wurden die Daten der Schulaufnahmeuntersuchungen der vergangenen zehn Jahre (2009 bis 2018) zur Verfügung gestellt. Diese sollten den Gesundheits- und Entwicklungsstand der Einschulungskinder im Vogtland untersuchen. Bei einer grafischen Gegenüberstellung soll analysiert werden, ob sich in den vergangenen Jahren Trends in folgenden Bereichen entwickelten: Sehschwäche, Hörschwäche, emotionales Verhalten, starkes Untergewicht, Übergewicht, Adipositas, Wirbelsäulendeformation, Hal-tungsschwäche, Grob- und Feinmotorik, Sprache und visuelle Wahrnehmung. Es handelt sich um eine quantitative Querschnittstudie. Die Datenerhebung erfolgte anhand einer quantitativen Dokumentenanalyse. Dabei kam die Methode der quantitativen Inhaltsanalyse zum Einsatz. Die internen Daten des Amtes lagen in aggregierter Form zur Verfügung. Die Trendanalyse wurde mittels der deskriptiven Statistik ausgewertet und anschaulich in Form von aufgegliederten Säulendiagrammen dargestellt. Bei der Stichprobe handelt es sich um 17.611 Einschulungskinder, welche bei der SEU im Gesundheitsamt Plauen medizinisch-physikalisch untersucht wurden. Die Untersuchung gilt als repräsentative Vollerhebung, da es sich bei der SEU um eine Pflichtuntersuchung handelt und somit jeweils ein ganzer Jahrgang untersucht wird. Die größten Defizite ergaben sich im Sprachbereich. Jährlich weisen durchschnittlich rund 35 % der Schulanfänger Sprachauffälligkeiten auf. Es folgen die Bereiche der Feinmotorik (22,6 %) und der Sehschwäche (22,7 %). Ein Trend, welcher zunehmend verläuft, liegt im Bereich der Grobmotorik. Abnehmende Trends konnten bei der Hörschwäche und der Wirbelsäulendeformation identifiziert werden. In den weiteren Kategorien entwickelten sich keine greifbaren Trends. Um die Ergebnisse des Vogtlandes einordnen zu können, wurden diese mit den Zahlen aus Sachsen verglichen. Im Vergleich lagen die Ergebnisse des Vogtlandes relativ eng aneinander zu denen aus Sachsen. Auffälligkeiten beim Vergleich zum Bundesland wurden in den Gewichtsklassen verzeichnet. Es wurde deutlich, dass für die auffälligsten Probleme Handlungsempfehlungen ausgebaut werden müssen. Dies wurde für die Bereiche mit den größten Defiziten angeschnitten.
Der Gemeinsame Bundesausschuss als Opfer gesundheitspolitischer Fehlsteuerung am Beispiel der planungsrelevanten Qualitätsindikatoren (2019)
Pätz, Josefine
Zu Beginn des Jahres 2016 beauftragte der Gesetzgeber gemäß § 136c Abs. 1 S. 1 SGB V das höchste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen - den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) - mit dem Beschluss von Qualitätsindikatoren zur Unterstützung der Krankenhausplanung der Bundesländer durch qualitätsorientierte Entscheidungen. Die gesetzlichen Grundlagen für eine generell stärkere Steuerungsrelevanz von Qualität in der deutschen Krankenhausversorgung wurden mit dem Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) vom 1. Januar 2016 geschaffen. Der G-BA erhielt darin Regelungsbefugnisse hinsichtlich der Entwicklung von planungsrelevanten Qualitätsindikatoren (Plan-QI) sowie zur Definition von Maßstäben und Kriterien zur Bewertung der Qualitätsergebnisse von Krankenhäusern. Den Bundesländern sollte damit ein Instrument für Sanktionen bei "unzureichender Qualität" an die Hand gegeben werden. Mit der Betrachtung von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität sollte eine geeignete Basis geschaffen werden, um Planungsentscheidungen qualitätsorientiert treffen zu können. Somit wurden Qualitätsergebnisse bundesgesetzlich erstmals zu einem Kriterium der Krankenhausplanung, die bis dahin ausschließlich im Verantwortungsbereich der Bundesländer lag. Die ersten Qualitätsindikatoren, die für diesen Zweck eingesetzt wurden, waren aus bereits langjährig etablierten Leistungsbereichen der externen stationären Qualitätssicherung (ESQS) entnommen worden und betrafen gynäkologische Operationen, Geburtshilfe und Mammachirurgie. Bis zum Inkrafttreten des KHSG erfolgte die Krankenhausplanung unabhängig von den Ergebnissen der ESQS. Der G-BA veröffentlichte fristgerecht im Dezember 2016 die Richtlinie zu planungsrelevanten Qualitätsindikatoren (Plan-QI-RL) einschließlich der anzuwendenden Plan-QI. Auf Grund des engen Zeitplans nach Inkrafttreten des KHSG konnte der G-BA in der Richtlinie zunächst nur Kriterien für die Unterscheidung zwischen "hinreichender" und "unzureichender Qualität" festlegen. Weiterreichende Differenzierungen sah die bisher betriebene ESQS nicht vor. Der G-BA behalf sich übergangsweise für die Plan-QI-RL mit der Aussage, diese seien "zumindest geeignet [...], qualitativ unzureichende Qualitätsergebnisse zu identifizieren". Dem Gesetzgeber reichte diese Unterscheidungsmöglichkeit jedoch nicht aus und er erweiterte die Regulierung im § 136c Abs. 2 SGB V um die Anforderung, mittels Plan-QI auch eine "in einem erheblichen Maß unzureichende Qualität" identifizieren zu können. Diese war bereits 2016 - parallel zu dem KHSG - in das Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) aufgenommen worden. Dem G-BA wurde eine methodische Weiterentwicklung der Differenzierung des Qualitätsbegriffes auferlegt. Die Folgen des erstmaligen Einsatzes der am 15. Dezember 2016 beschlossenen Plan-QI werden auch noch aktuell diskutiert. In einem Schreiben der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) an die Gesundheitsministerien der Bundesländer vom 23. Januar 2019 und an den Gesundheitsausschuss des Bundestages vom 11. Februar 2019 wird beklagt, dass die Veröffentlichung des ersten Berichtes zu den Auswertungsergebnissen der Plan-QI aus dem Erfassungsjahr 2017 am 31. Oktober 2018 durch den G-BA zu Fehlinformation und Verunsicherung in der Bevölkerung geführt habe. Dabei erhielten 73 Krankenhäuser die Bewertung "unzureichende Qualität". In populären Medien wurden auffällig markierte Krankenhäuser mit generell schlechter Behandlungsqualität assoziiert, obwohl deren Bewertung lediglich auf einem Qualitätsindikator beruhte. Die DKG kritisierte dabei das Nichtvorhandensein eines Qualitätsmodells für eine einheitliche Differenzierung der Qualität und die Unmöglichkeit des rechtssicheren Ausschlusses eines Krankenhauses aus dem Krankenhausplan aufgrund einzelner Qualitätsindikator-Beurteilungen. Der Vorfall verdeutlicht das Spannungsfeld aus der Anwendung methodisch unausgereifter Grundlagen, hohem Erwartungsdruck der Politik und plakativer Vereinfachung komplexer Zusammenhänge in der öffentlichen Berichterstattung. Diese Bachelorarbeit sollte untersuchen, mit welchen Herausforderungen der G-BA bei den Plan-QI konfrontiert wurde und inwieweit insbesondere unscharfe Gesetzesvorgaben sowie unterschiedliche Zuständigkeiten von Bundes- und Landesebene das Ziel einer qualitätsorientierten Versorgungsteuerung im Gesundheitswesen erschweren. Dazu wurden die unterschiedlichen Blickwinkel auf die Thematik mit Hilfe der Ergebnisse einer systematischen Literaturrecherche beleuchtet und diese innerhalb der Bachelorarbeit abgebildet. Im Folgenden soll zunächst aufgezeigt werden, welche Rolle der G-BA innerhalb der deutschen Gesundheitspolitik einnimmt, welche Arbeit das IQTIG leistet und wie durch diese beiden Akteure die Plan-QI-RL entwickelt werden konnte.
Betrieb einer dezentralen Siemens-Peripherie ohne PROFINET-CPU (2019)
Rodlauer, Julian
In einem weit fortgeschrittenen Zeitalter der Industrie 4.0 und
Arbeitsfähigkeit in der Schichtarbeit - eine qualitative Untersuchung der nächtlichen Belastungen im Pflegedienst und Ableitung von Optimierungs-potenzialen in einem Krankenhaus der Maximalversorgung (2019)
Werdin, Sophia
Die Schichtarbeit ist insbesondere durch die Störung des zirkadianen Rhythmus mit einer Vielzahl von Belastungsfaktoren für den Mitarbeiter verbunden. Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Frage, wie die Arbeitsorganisation in einem Universitätsklinikum optimiert werden kann, um die Pflegenden im Nachtdienst zu entlasten. Um diese Möglichkeit zu finden, führt die Forscherin Interviews mit Pflegekräften aus ausgewählten Schwerpunktbereichen durch. Es wurde eine Reihe von Handlungsempfehlungen generiert und somit Anstoß gegeben, die nächtliche Situation zu verbessern.
Aerodynamische Untersuchungen von Rennsportfahrzeugen mittels einer optimierten, leistungsfähigen Prozesskette für CFD-Simulation (2019)
Zenner, Eric
Die Entwicklungen der Aerodynamik spielen vor allem bei Hochgeschwindigkeitsfahrzeugen im Motorsport eine entscheidende Rolle. Die Umströmung eines Rennfahrzeuges hat Einfluss auf die erreichbare Höchstgeschwindigkeit, den Kraftstoffverbrauch, das Beschleunigungsverhalten sowie die maximal erreichbare Querbeschleunigung. Die Vielfalt der Rennstrecken erfordert genaue Vorhersagen der aerodynamischen Performance, zum Erreichen der bestmöglichen Rundenzeit. Zur Entwicklung kommt, neben Windkanaluntersuchungen und Testfahrten, vermehrt numerische Strömungssimulationen zum Einsatz. Die in dieser Arbeit untersuchte, auf OpenFOAM basierende, Prozesskette für CFD-Simulationen, ermöglicht stationäre, inkompressible Halbmodell Berechnungen vollautomatisert. Im Rahmen der Bearbeitung wurde die Prozesskette analysiert und durch Optimierung verbessert. Der Verbesserung der Grenzschichtvernetzung mittels SnappyHexMesh ist ein Schwerpunkt der Optimierungsziele gewesen. Das erarbeitete numerische Setup, wurde für den Einsatz an Rennfahrzeugen optimiert. Die gewählten Einstellungen wurden anhand der DrivAer-Geometrie überprüft und werden als effizient und leistungsfähig eingeschätzt. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden bei der Anwendung an einer LMP1 Geometrie genutzt. Dadurch ist es möglich gewesen, diese Geometrie aerodynamisch zu bewerten und Änderungen vorzuschlagen. Die automatische Auswertung der Berechnungen wurde um neue Funktionen ergänzt und durch Parallelisierung beschleunigt. Abschließend wurden die ermittelten aerodynamischen Beiwerte mit denen einer externen Firma verglichen. Auf Grundlage dieses Vergleiches wurde der CFD-Prozess bewertet. Die erarbeiteten Optimierungen ermöglichen zukünftige aerodynamische Entwicklungen an Rennfahrzeugen der Bykolles GmbH.
Weiterentwicklung von Crash-Energieabsorbern in Faserverbundbauweise (2019)
Zeidler, Pascal Peter
Für die Automobilindustrie werden Leichtbaustrukturen zunehmend wichtiger, da somit Reichweiten und Fahrzeug-Perfomance gezielt gesteigert werden können. Durch ein Herabsenken der Fahrzeuggesamtmasse wird der Energieverbrauch und somit auch der Schadstoffaustausch reduziert. neben diesen Automobilentwicklungsanforderungen sind hohe Steifigkeiten, ausreichende Betriebsfestigkeiten und die nötige Crash-Sicherheit zu realisieren. Bei entsprechender auslegung bieten Faserkunststoffverbunde sehr gute Energieabsorptionseigenschaften kombiniert mit der Reduzierung der Fahrzeugmasse. Studien des Fraunhofer Instituts IWU weisen ein vorteilhaftes Crash-Verhalten für diese Werkstoffgruppe auf. Diese Arbeit umfasst die Weiterentwicklung von Crash-Energieabsorbern in Faserverbundbauweise, um eine effiziente Auslegung und Optimierung derartiger Strukturen in Zukunft realisieren zu können. Hierzu wurden verschiedene Konzepte für die Erweiterung von faserverbundgerechten Crash-Mechanismen entwickelt, die später ihren Einsatz in der Fahrzeugindustrie wiederfinden sollen. Anhand dieser Konzepte wurden entsprechende probekörper gefertigt, die in hochdynamischen Versuchen experimentell untersucht worden sind. Die gewonnen Daten wurden anschließend ausgewertet und dokumentiert.
Konzeptionelle Untersuchungen zum Aufbau eines Reifenprüfstandes (2019)
Wutzler, Sophia
Für die Erfassung wesentlicher Kenngrößen und Kennlinien der Reifen-Fahrbahn-Interaktion, z. B. Seitenkraft- und Rückstellmomentkennlinien oder Rollwiderstandsermittlung, werden u. a. Reifenprüfstände genutzt. Im Prüffeld Antriebstechnik der WHZ existiert ein Scheitelrollenprüfstand, welcher im Rahmen der Diplomarbeit als Basis hinsichtlich seiner Erweiterungsmöglichkeit zu einem Reifenprüfstand herangezogen werden soll. Ausgehend von den technischen Daten das Rollenprüfstandes und den baulichen Gegebenheiten ist ein Konzept vom Aufbau eines semimobilen Prüfgestells zu entwickeln, welches ausgerüstet mit der notwendigen Verstellaktorik und Messtechnik eine Prüfung von Einzelreifen/-rädern möglich macht.
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