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In den letzten Jahren wurden viele Simulatoren entwickelt, um die Implantation einer Pedikelschraube zu simulieren, eine sehr anspruchsvolle und riskante Operation. Computer-Simulationen für trainierende Chirurgen und Studenten benötigen Haptik-Algorithmen, welche eine genügend schnelle Aktualisierungsrate liefern können, um eine Operation mit einem realistischen Gefühl simulieren zu können. Das Ziel ist die Verkürzung der Rechenzeit des haptischen Renderings während der Simulation einer Pedikelschraubenimplantation.
In dieser Bachelorarbeit wurde daher ein neuartiges, numerisches, parametrisiertes Modell des menschlichen Wirbels mithilfe von MATLAB 2023b erstellt. Das Verwenden mathematischer Formeln für die Modellierung des Wirbels mit patientenspezifischen Parametern statt Datensätzen des Patienten soll die Berechnung der Haptik wesentlich beschleunigen. Das virtuelle Werkzeug wurde als einer Punktemenge so modelliert, um auch das Bohren, Gewindeschneiden und Einschrauben zu umfassen. All diese Prozesse tauchen bei der Pedikelschraubenimplantation auf, und erzeugen jeweils eine eigene haptische Empfindung. Experimentell ermittelte Daten für die Drehmomente dienen als die Basis des Modells. Die Auswirkung der Parameterwahl des Modells auf die resultierenden Drehmomente wurde untersucht. Das geometrische, vereinfachte Modell ermöglicht hohe Aktualisierungsrate, jedoch verbleibt das Aussehen des Modells vereinfacht.
Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit war es, ein „Proof of Concept“ für eine sichere IoT-Gerätebasis zu entwickeln. Des Weiteren sollten Aussagen über die Sicherheitsanforderungen der Zertifizierung von PSA Certified getroffen werden, da diese Zertifizierung als Grundlage für die Gerätebasis definiert wurde.
Dafür wurden die „PlatformSecurityArchitecture“ und das „PlatformSecurityModel“ untersucht. Mithilfe dieser Dokumente wurde eine Anforderungsanalyse erstellt, um die Spezifikation der Gerätebasis zu definieren. Anschließend wurde eine Risikoanalyse erstellt, welche die Gefahren für das Zielsystem analysiert.
Aus den Gefahren wurden durchführbare Attacken abgeleitet und an einem virtuellem Testsystem durchgeführt. Dabei wurden die Sicherheitslücken des Testsystems aufgezeigt und für diese entsprechende Gegenmaßnahmen definiert. Das Ergebnis der Untersuchung zeigt, dass die definierten Sicherheitsanforderungen aus der PSA-Zertifizierung ein grundlegendes Sicherheitskonzept für Systeme bieten.
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Optimierung der Rendering- und Interaktionsperformance bei der Visualisierung von Heizsystemen in der Webanwendung WTX-web der watttron GmbH. Die bisherige SVG-basierte Implementierung führt bei großen Systemen zu erhöhten Renderzeiten, hoher CPU-Auslastung und einer ungenauen Auswahl von Heizpixeln.
Zur Lösung dieser Probleme wurde eine alternative Visualisierung auf Basis von HTML5 Canvas in Kombination mit Web Workern entwickelt. Durch den Einsatz eines Quadtrees zur effizienten Hit Detection und des Bresenham-Algorithmus zur präzisen Mausverfolgung konnte die Genauigkeit der Interaktion verbessert werden.
Die Evaluation zeigt, dass die neue Lösung insbesondere bei großen Heizsystemen eine bessere Skalierbarkeit und Genauigkeit erreicht, während die CPU-Belastung bei der Interaktion auf leistungsschwächeren Geräten weiterhin Optimierungspotenzial bietet. Insgesamt verbessert die neue Implementierung die Performance und Benutzerfreundlichkeit von WTX-web deutlich.
Diese Arbeit untersuchte, inwieweit Deep-Learning-basierte Knowledge-Tracing-Modelle (KT-Modelle) dazu geeignet sind, das Kompetenzniveau von Lernenden im Umgang mit der Data Query Language zu erfassen und auf dieser Grundlage die Komplexität von DQL-Aufgaben dynamisch anzupassen. Ziel war es, herauszufinden, ob Interaktionsdaten, die bei der Bearbeitung von DQL-Aufgaben entstehen, als Trainingsbasis für KT-Modelle dienen können und ob diese Modelle geeignet sind, individualisierte Aufgaben mit optimalem Lerneffekt zu erzeugen.
Zunächst wurde die Struktur der DQL als Teil von SQL dargestellt und ein Modell entwickelt, das die Komplexität von DQL-Aufgaben über die Häufigkeit und Art der verwendeten Syntaxelemente beschreibt. Das Kompetenzniveau eines Lernenden und die Komplexität einer DQL-Aufgabe wurden für jedes einzelne Syntaxelement separat als Teilkompetenz betrachtet. Die Zone of Proximal Development (ZPD) bildet den theoretischen Rahmen zur Bestimmung des Aufgabenbereichs, in dem ein Lerneffekt durch angemessene Herausforderung erzielt wird.
Zur Evaluation wurde eine Simulation entworfen, in der Lernende einer synthetischen Lernerpopulation Aufgaben bearbeiten. Die Aufgabenkomplexität wurde zufällig innerhalb einer „geschätzten“ ZPD gewählt. Die in der Simulation entstehenden Daten wurden in einem Datensatz in einem Format des ASSISTments-Datensatzes gespeichert, um sie für existierende KT-Modelle nutzbar zu machen.
Im Anschluss wurden drei Deep-Learning-KT-Modelle – Deep Knowledge Tracing (DKT), Dynamic Key-Value Memory Network (DKVMN) und Attentive Knowledge Tracing (AKT) – sowohl mit dem simulierten als auch mit dem ASSISTments-Datensatz trainiert. Die Vorhersagegenauigkeit wurde anhand der AUC (Area Under the Curve) gemessen. AKT erzielte in beiden Szenarien die höchsten AUC-Werte, während DKT und DKVMN konsistent niedrigere Werte lieferten. Alle getesteten Modelle übertrafen jedoch das Niveau zufällig ausgewählter Aufgabenkomplexitäten.
Die Anwendung des trainierten DKT-Modells in der Simulation zeigt, dass die Vorhersagen von KT-Modellen über das Kompetenzniveau eines Lernenden genutzt werden können, um Aufgaben mit geeigneter Komplexität zu generieren. Diese erzeugen im Durchschnitt einen höheren Lerneffekt als zufällig gewählte Aufgaben. Die Differenz ist jedoch moderat, was auf die eingeschränkte Prognosekraft des DKT-Modells hinweist. Zudem wird deutlich, dass die Qualität der erzeugten Aufgaben wesentlich davon abhängt, wie präzise sich kontinuierlich vorhergesagte Werte für das Kompetenzniveau in konkrete Syntaxelementhäufigkeiten übertragen lassen.
Insgesamt zeigt die Arbeit, dass Deep-Learning-KT-Modelle grundsätzlich geeignet sind, das Kompetenzniveau von Lernenden im Umgang mit DQL zu erfassen und Aufgaben adaptiv anzupassen. Voraussetzung für den praktischen Einsatz ist jedoch eine sorgfältige Parametrisierung der Modelle sowie eine systematische Transformation der prognostizierten Werte für das Kompetenzniveau in realisierbare Aufgabenformate.
Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der Wahrnehmbarkeit von Leichtkollision zwischen Sattelzug und M1-Fahrzeugen. Dabei werden sowohl die rechtlichen Rahmenbedingungen gemäß § 142 StGB als auch die allgemeinen Wahrnehmungsmöglichkeiten des Fahrers berücksichtigt.
Zudem werden mögliche Einflussfaktoren analysiert, die die vestibuläre Wahrnehmung von Kollisionen beeinflussen können. Ergänzend werden vier relevante Vorstudien zur Thematik vorgestellt. Im Rahmen von vier Crashversuchen werden mithilfe aufgezeichneter Beschleunigungsverläufe an Auflieger, Fahrerhaus und Fahrersitz sowie durch akustische Aufnahmen die Bedingungen untersucht, unter denen eine Kollision für den Fahrer subjektiv wahrnehmbar ist.
Both the ability to suppress disturbances and the simplicity of plant modeling within the active disturbance rejection control (ADRC) approach are enabled by its observer and largely dependent on its sufficiently fast tuning. This, however, may require high observer gain values, which increase the controller’s susceptibility to measurement noise. To reduce the noise sensitivity without requiring any change to the controller structure, this article transfers the results of a continuous-time method called half-gain tuning to the discrete-time domain. Applied only to ADRC’s observer, the closed-loop dynamics will remain almost unaffected. Explicit tuning equations for the discrete-time observer gains are derived. A detailed examination performed analytically, in simulation, and in experiment reveals how much of the theoretical noise reduction promised by the continuous-time method can still be achieved in the discrete-time domain. In summary, an observer tuning method is presented that delivers a substantial reduction in noise sensitivity in practically relevant scenarios and can be applied minimally invasively to existing ADRC control loops.
In dieser Arbeit wurde ein mobiles, ortsaufgelöstes Druckmesssystem zur Analyse der Fußdruckverteilung im automobilen Kontext entwickelt. Ziel war es, ein kostengünstiges, modular erweiterbares System auf Basis von Force-Sensing-Resistoren (FSR) und einem Arduino-Mikrocontroller zu realisieren, das Druckverteilungen in Echtzeit erfassen und visuell darstellen kann.
Die Sensorwerte werden über eine serielle Schnittstelle an eine in Visual Studio entwickelte PC-Anwendung übertragen, welche die Druckverteilung mittels SVG-Grafiken farbcodiert darstellt. Als praxisnahes Anwendungsbeispiel wurde die Druckverteilung beim Betätigen eines Bremspedals in verschiedenen Sitzpositionen untersucht.
Die Messergebnisse zeigen signifikante Unterschiede in der Kraftverteilung in Abhängigkeit von der Ergonomie, was das Potenzial des Systems für Anwendungen in der Fahrzeugsicherheit, Ergonomieanalyse und Entwicklung fahrerunterstützender Systeme unterstreicht. Durch die Kombination aus einfacher Hardware, leistungsfähiger Software und einem durchdachten Kalibrieransatz stellt die Arbeit eine belastbare Grundlage für zukünftige Weiterentwicklungen dar.
This research presents a comparative analysis of the Transport System Bögl Cargo 2-car and Passenger vehicles to evaluate their movement behavior on a test alignment. The study focuses on how the differences in swept path, articulation and dynamic response influence the existing TSB alignment design standards and guidelines. A test alignment and simplified models of TSB Vehicles was developed by using Autodesk Civil 3D and Vehicle Tracking add on. The test alignment is incorporating design limits derived from existing TSB alignment design standards and guidelines. Simulation scenarios were performed under different speed conditions to assess vehicle movement patterns on whole test alignment. The results demonstrate that the Cargo 2-car vehicle exhibits wider swept paths and greater lateral offset due to its articulated design. This is suggesting the need to revisit clearance profile criteria for cargo operation. A cost-benefit analysis comparing TSB and conventional tram system further highlights long term economic and environmental advantages of TSB system. The findings support evidence-based recommendations for alignment design improvements and strategic implementation of maglev transport systems in urban-industrial corridors.
Localization of Wi-Fi Access Points Using Channel State Information from a Mobile Embedded Device
(2025)
Implementing location services in numerous applications prompted researchers to prioritize advancing their technologies and exploiting existing ones. Wi-Fi emerged as a central focus due to its ability to address the limitations of GPS, particularly in indoor settings where obstacles and walls can distort the accuracy of the results. Existing Wi-Fi network infrastructure reuse can be exploited to achieve high accuracy and low-cost positioning in indoor environments. WIFI leverages crucial technologies such as MIMO and OFDM, which quantify the state of the signal transmitted between transmitting and receiving antennas. The state is expressed as Channel State Information (CSI). This thesis addresses the design of a device to dynamically locate WIFI access points (APs) in an indoor environment based on CSI, focusing on three main topics: CSI extraction, CSI Data preprocessing, and localization algorithms. To extract CSI Data, a Wi-Fi scanner device has been developed, with an embedded Device equipped with an Intel AX210 NIC, capable of extracting CSI data in monitor mode to achieve more robust performance in the designed device. The Preprocessing phase emphasizes noise reduction, phase calibration, and feature improvement techniques to enhance the accuracy of CSI-based Localization. Several localization approaches, including MUSIC, SpotFi, and MMP, were evaluated to estimate the signal Angle of Arrival (AOA). Experimental results show that the tested algorithms are unable to deliver accurate AoA estimates, particularly in embedded devices scenarios with limitations in hardware capabilities. The research not only provides a CSI-based Wi-Fi localization framework but also adds novel insights into enhancing the reliability and applicability of localization Systems in real-world environments.