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Optimierung eines Fertigungsprozesses bei einem Automobilzulieferunternehmen unter den Aspekten Prozess, Qualität und Produktivität (2020)
Kluger, Christian
Die Zusammenarbeit zwischen Automobilherstellern und Zuliefererunternehmen bildet eine bedeutende Schnittstelle in der Automobilindustrie. Für die Zulieferer ist es daher von erhöhter Notwendigkeit, die internen Prozesse zu optimieren. Um dieser Notwendigkeit nachkommen zu können, ist es erforderlich die Schwachstellen der Prozesse aufzudecken und dagegen vorzugehen. Beginnend mit einer Analyse des IST- Prozesses des herzustellenden Produktes sollen bestehende Schwachstellen des Prozesses aufgedeckt und Möglichkeiten der Verbesserung in Betracht gezogen werden. Nachfolgend sollen potenzielle Optimierungsmaßnahmen mit Hilfe diverser Tests und Versuche vorgenommen werden, um die Bauteilqualität zu erhöhen. Dabei sind verschiedene Parameter des Prozessablaufes zu beachten. Die Ergebnisse dieser Versuchsreihen sollen, für eine Auswertung der jeweiligen Schwachstelle, genau dokumentiert werden. Für die Zielsetzung ist es erforderlich, den optimierten SOLL- Prozess zu dokumentieren und diesen in der Produktion des Unternehmens umzusetzen. Anschließend findet eine Gegenüberstellung des IST- Prozesses und des SOLL- Prozesses statt. Diese Gegenüberstellung wird in die Aspekte Prozess, Qualität und Produktivität unterteilt, wodurch die Optimierungen anhand der erhaltenen Kennzahlen bewertet werden. Anknüpfend daran kann der erreichte Effekt der Prozessverbesserungen nachgewiesen werden. Zudem werden für den abschließenden Teil dieser Diplomarbeit Schlussfolgerungen der erhaltenen Kennzahlen formuliert, sowie weitere Möglichkeiten der Prozessoptimierung für das Produkt aufgezeigt.
Experimentelle Untersuchung von Stickoxid-Emissionen quasimonovalenter Erdgas-Ottomotoren (2019)
Reißmann, Franz
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der experimentellen Untersuchung von Stickoxid-Emissionen an einem quasimonovalenten Erdgas-Versuchsaggregat. Einleitend werden Grundlagen und Besonderheiten des Erdgasmotors vorgestellt. Die Grundlage der experimentellen Untersuchungen bildet die Auswertung einer RDE-Messung, bei welcher im Rahmen der Entwicklung des Versuchsaggregates erhöhte NOx-Emissionen während der Stadtdurchfahrt verzeichnet wurden. Die Problematik begründet sich mit den häufigen Motorstarts während des Stadtteils, welche Anlass zu weiteren Untersuchungen des Start-Stopp-Systems geben. Hierfür wurden verschiedene Motorstartparameter variiert und deren Auswirkungen auf die NOx-Emissionen sowie das Startverhalten kritisch bewertet. Die mit Hilfe der motorischen Untersuchungen erarbeiteten applikativen Bedatungsvorschläge wurden im Anschluss mehrfach bis zur Serienreife erprobt.
Ableitung einer Referenzstrecke zur Bewertung der Lebensdauer von Fahrwerkskomponenten (2019)
Jacob, Stephan
Im primären Fokus der Automobilhersteller steht die Langzeitqualität von ihren Kraftfahrzeugen. Durch tägliche, kilometerlange Fahrten auf speziellen Erprobungsstrecken, sollen Schäden diagnostiziert und behoben werden. Dabei stehen die dauerhafte Zuverlässigkeit und Haltbarkeit moderner Kraftfahrzeuge während des Entwicklungsprozesses im Zielkonflikt mit Effizienz und den bestehenden Kosten. Die Dimensionierung eingesetzter Bauteile erfordert repräsentative Lastkollektive zur Verdeutlichung der auftretenden Betriebslasten bei unterschiedlichen Kundenbeanspruchungen. Daher ist es notwendig, neben der Entwicklung belastbare Zuverlässigkeitsaussagen durch zeitlich geraffte Testzyklen abzuleiten. Es gilt Schwachstellen des Produkts zu identifizieren und stetig zu verbessern. Nur durch die gleichzeitige Erprobung der Testfahrzeuge bei unterschiedlichen Umgebungsbedingungen, kann besagtes zeitnah und vor Einführung der Serienproduktion geschehen. Insbesondere befasst sich die vorliegende Diplomarbeit mit der Ableitung einer Referenzstrecke zur Lebensdauerbewertung von Fahrwerksbauteilen. Über die Streckenplanung hinaus wird ein herkömmliches Kraftfahrzeug zum Messfahrzeug umgebaut und damit Erstmessungen aufgenommen. Die Datenauswertung bezieht sich auf die relative Schädigung der Fahrwerkskomponenten. Diese werden mit den Daten der Referenzstrecke verglichen. Eingebundene Kartenausschnitte dienen der Verdeutlichung.
Smartphone und Tablet im Alltag der ergonomischen Arbeitsplatzbewertung (2015)
Merkel, Torsten
Während eines Betriebsrundgangs mit dem Werkleiter zur Beurteilung der Ergonomie an Arbeitsplätzen verweilte dieser on einer lärmintensiven Anlage, zog sein Smartphone aus der Jackettasche und hielt es in Richtung der Maschine, um deren Schallpegel zu messen. Augenblicke später recherchierte er über die Suchfunktion des Gerätes nach zulässigen Grenzwerten. Am Ende des Rundgangs entspann sich eine Diskussion über die Aussagefähigkeit und Zuverlässigkeit Smartphone-gestützter Messungen von Arbeitsumweltfaktoren. Eine Studie am Institut für Produktionstechnik der Westsächsischen Hochschule Zwickau sollte klaren, ob es überhaupt noch des Einsatzes spezifischer Messtechnik bedarf. Das Ergebnis der Studie zeigt deutlich, dass sowohl die eingesetzte Hardware aktueller Smartphones und Tablets als auch die zur Verfügung stehen Programme bislang nicht den Ansprüchen einer Messung aus arbeitswissenschaftlicher Sicht entsprechen. Angesichts der Begeisterung vieler Gerätebesitzer in Kombination mit der Unkenntnis tatsächlicher Fähigkeiten solcher Apps ist es dringend notwendig, Aufklärungsarbeit zu leisten. Unabhängig von diesen Analyseergebnissen sollte die Chance betrachtet werden, dass durch zertifizierte messtechnische Erweiterungen von Smartphones eine engmaschigere und einfachere Überprüfung ergonomischer Arbeitsbedingungen möglich ist. Da es sich bei Smartphones vordergründig um Geräte zur Aufbereitung von Informationen handelt, verweist die Studie auf die Kopplung geeigneter Messsonden mit einem Smartphone. In dieser Kombination könnten Messsysteme zur Arbeitssystembeurteilung mit integrierter Anleitung entstehen, welche es vor allem ermöglichen, nicht nur korrekt zu messen, sondern die Ergebnisse auch richtig zu interpretieren und einzuordnen.
Stärken und Schwächen neuer objektiver Messverfahren und -technik für die Arbeitssystembewertung und Gefährdungsbeurteilung (2018)
Kauper, Julia ; Merkel, Torsten
The science of ergonomics studies the conditions and effects of human labour in order to obtain rules for assessment and design. As working life changes, the general working conditions also change dynamically. The causes of such change processes are changes in working and lifestyle, human-technology-interaction, working time, as well as the demands on flexibility, mobility, decision-making skills and self-organization. The consequences of this development are a constant increase in the complexity of work-related requirements. The burdens associated with work can no longer be considered in a situational and detached way, as in many classical methods of work analysis, but should be taken into account in their holistic effect of mutual relations. This article theoretically and empirically deals first with the question of whether the use of wearables provides support and assistance for the analysis of working conditions. Second it asks whether the application of wearables is a way to investigate complex stress conditions more effectively and whether it might supplement, substitute or further develop established and esteemed methods of work system analysis.
Arbeitsbegleitende Erhebung und Auswertung von Vitaldaten als Element der Gesundheitsförderung im Arbeitsprozess (2018)
Merkel, Torsten
Die Arbeitswissenschaft untersucht die Bedingungen und Auswirkungen menschlicher Arbeit, um daraus Beurteilungs- und Gestaltungsregeln zu gewinnen. Mit dem Wandel des Arbeitslebens verändern sich auch die Rahmenbedingungen der Arbeit selbst dynamisch. Auslöser solcher Prozesse sind Veränderungen von Arbeits- und Lebensstil, der Mensch-Technik-Interaktion, der Arbeitszeit sowie den damit verbundenen Anforderungen an Flexibilität, Mobilität, Entscheidungsfähigkeit und Selbstorganisation. Als Folge dieser Entwicklung lässt sich ein Anstieg der Komplexität arbeitsbezogener Anforderungen feststellen. Eine korrekte Einordnung entsprechender Arbeitsbelastungen bedarf einer ganzheitlichen Betrachtung der Wirkung gegenseitiger Beziehungen. Damit schließen sich eine Vielzahl klassischer Verfahren der Arbeitsanalyse, die die einzelnen Sachverhalte situativ und losgelöst voneinander betrachten, aus. Da eine Beurteilung komplexer Anforderungssituationen für den einzelnen Arbeitsanalytiker nur bedingt beherrschbar sein kann, setzt sich der Beitrag theoretisch und empirisch mit der Frage auseinander, ob durch den Einsatz von Wearables eine analytische Begleitung und Assistenz menschlicher Arbeit möglich ist. Es wird der Frage nachgegangen, ob mittels Wearables objektive und belastbare Aussagen zur Wirkung dynamischer Bündel unterschiedlicher Belastungen möglich sind, um anerkannte Verfahren der Arbeitssystemanalyse zu ergänzen, zu substituieren bzw. weiterzuentwickeln.
Ergonomisch und normgerecht konstruieren (2012)
Merkel, Torsten ; Schmauder, Martin
Measuring Work Environment Factors by Everyone Using Smartphones: User-Oriented Consideration of Applications for Measuring Work Environment Factors Noise, Climate and Lighting (2016)
Spitzhirn, Michael ; Merkel, Torsten ; Bullinger, Angelika C.
Ergonomische, anthropometrische Auslegung des Fahrzeuginnenraums mithilfe eines digitalen Menschenmodells (2020)
Parthy, Markus
Entwicklung eines Fahrwerkskonzeptes für eine Elektroleichtfahrzeugplattform (2020)
Syed Omar, Sayyid Abdul Halim
In der vorliegenden Diplomarbeit geht es um die Konzipierung und Entwicklung eines Fahrwerkskonzeptes für ein vierrädriges modulares Elektrofahrzeug. Das Ziel dieser Arbeit besteht also darin, ein relevantes gemeinsames Fahrwerk für vier Varianten dieses Fahrzeug zu finden und auszulegen. Als Erstes wird der Stand der aktuell verwendeten Fahrwerke tiefgründig auseinandergesetzt, nach VDI 2225 verglichen und entsprechend der Anforderungsliste mit den Projektpartnern das Beste ausgewählt. Anschließend werden die Vorzugsvariante der Vorder- und Hinterachse mit dem CAD-Software Siemens NX 12 konstruiert und schließlich mit FEM nach Gesamtverformung und Vergleichsspannung nach Mises analysiert.
  • 2216 to 2225

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