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Integration des Aspekts „Teilhabe“ in die Geschäftsprozessanalyse : Methode und Erfahrungen im Einsatz in der Hochschullehre (2025)
Laue, Ralf
Optimierung von Geschäftsprozessen ist ein wichtiges Thema in der Praxis und in der Ausbildung für (Wirtschafts‑)Informatiker. Gegenwärtig konzentrieren sich Beiträge in der Fachliteratur zur Prozessoptimierung hauptsächlich auf die Perspektiven von Prozesseigentümern und Management, die Zeit- und Kosteneinsparungen anstreben. Dadurch kann der Aspekt der In- und Exklusion von Personen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen leicht aus dem Fokus geraten. Der vorliegende Beitrag stellt eine Methode vor, die die Teilnehmer an Diskussionen zu Prozessverbesserungen dazu bringt, frühzeitig Aspekte der Zugänglichkeit in die Betrachtungen einzuschließen und in der Folge beim Prozessdesign zu berücksichtigen. Dazu wurde ein Satz von Karten entwickelt, die mögliche Beweggründe dafür beleuchten, eine digitale Anwendung nicht nutzen zu können oder zu wollen. Das Nachvollziehen dieser Beweggründe soll helfen, das Design von Prozessen und Anwendungen zu verbessern. Insbesondere wird über positive Erfahrungen beim Einsatz des Kartensatzes in der Hochschullehre im Fach Informatik berichtet.
Entwickeln eines Verfahrens zu dynamischen Leistungsmessung, bei Manipulationsverdacht, während der Hauptuntersuchung (2025)
Tausch, Max
Ziel dieser Arbeit war die Entwicklung eines dynamischen Verfahrens zur Leistungsmessung von Kraftfahrzeugen bei Manipulationsverdacht im Rahmen der Hauptuntersuchung. Ausgangspunkt ist das Problem, dass stationäre Prüfstände nicht immer verfügbar oder praktikabel sind, insbesondere bei dezentralen Prüfungen. Das entwickelte Verfahren basiert auf der Kombination eines externen Geschwindigkeitssensors mit einem im HU-Adapter integrierten Beschleunigungssensor. Anhand physikalischer Grundlagen wurde daraus die Radleistung berechnet, welche über einen antriebsartspezifischen Wirkungsgrad in die Motorleistung überführt und anschließend nach EWG korrigiert wurde. Die durchgeführten Vergleichsmessungen auf einem Leistungsprüfstand zeigen Abweichungen zwischen 1,9 % und 31,8 % zur Referenz, bei gleichzeitig hoher Reproduzierbarkeit. Die Ergebnisse belegen das prinzipielle Potenzial der Methode, liefern aber auch Hinweise auf notwendige Optimierungsschritte. Zukünftig ist die Weiterentwicklung hin zu automatisierter Synchronisation und benutzerfreundlicher App-Auswertung erforderlich, um eine praxistaugliche Integration in die Hauptuntersuchung zu ermöglichen.
Additiv hergestellte Formeinsätze mit integrierten Peltier-Elementen für die variotherme Prozessführung im Spritzgießverfahren (2025)
Mann, Collin
Diese Masterarbeit untersucht die konzeptionelle Machbarkeit und die thermodynamische Auslegung einer adaptiven Peltier‑Temperierung in additiv gefertigten Kunststoffformeinsätzen für Spritzgießwerkzeuge. Ziel ist es, ein Peltier‑System zur variothermen Werkzeugtemperierung zu integrieren und hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit zu bewerten. Ausgehend von einer Analyse des Standes der Technik und aktueller Forschungsarbeiten zu Peltier‑Systemen und additiv gefertigten Werkzeugen wurde ein Berechnungstool zur stationären Wärmebilanz polymerbasierter Formeinsätze erstellt. Simulationen und Experimente zeigten, dass klassische Kühlzeit‑Formeln für Kunststoffwerkzeuge ungeeignet sind, die Schätzformel nach Gerke erwies sich als anwendbar. Versuche mit Peltier‑Modulen in Stahlwerkzeugen zeigten eine Temperaturreduktion von ca. 2 K und bestätigten den prinzipiellen Effekt der Temperierung. Die Integration eines Peltier‑Moduls in ein Kunststoffwerkzeug belegte die Machbarkeit, offenbarte jedoch Defizite in der Festigkeit. Eine konturfolgende Pel-tier‑Temperierung für eine Fließspirale scheiterte an Bauraum, Anordnung und Lötver-bindungen, lieferte jedoch wertvolle Erkenntnisse zur Optimierung. Prozessmessungen belegten temperaturinduzierte Verformungen und eine höhere Standzeit metallischer Einsätze. Zukünftig sind spezifische Auslegungsmethoden, bessere Werkstoffe und integrierte Regelkonzepte nötig.
Konzeption zur Umstellung der Nennpannung des Mittelspannungsnetzes der Zwickauer Energieversorgung von 10 auf 20 kV (2025)
Radünz, Christoph
Der zunehmende Leistungsbedarf infolge der Elektrifizierung u.a. von Mobilität und Wärmeversorgung verändert die Anforderungen an die Energienetze. Die Übertragungsfähigkeit der Netze ist Aufgabe des Netzbetreibers. Damit verbunden sind Kosten für den Umbau oder den Ausbau des Netzes. Ziel dieser Arbeit ist es, zu beurteilen, ob eine Änderung der Nennspannung von 10 kV auf 20 kV die Leistungsübertragung im Mittelspannungsnetz kosteneffizient steigern kann. Es wurden zunächst die technischen Herausforderungen einer solchen Spannungsumstellung beleuchtet und die notwendigen Maßnahmen abgeleitet. Anschließend wurde eine Kostenkalkulation für die Umstellung des bestehenden Netzes durchgeführt. Auf Basis des umgestellten Netzes wurden zwei mögliche Lastszenarien bis 2045 untersucht. Diese beschreiben ein wahrscheinliches und ein Worst-Case-Szenario für die zu erwartenden Belastungen in Zwickau. Es wurden Netzanpassungen mit einer Abschätzung des technischen und finanziellen Aufwandes durchgeführt. Das Ergebnis der Arbeit ist ein Ausbauplan des Netzes mit der dafür notwendigen Kostenzusammenstellung für die beiden Netzszenarien sowie ein Ablaufplan für die Umstellung des Netzes.
Konzeption und Umsetzung eines Kundeneigenen Order To Cash Services in der SAP Business Technology Platform (2025)
Kuller, Andre
In dieser Arbeit wird der Order To Cash (Bestell-) Prozess eines Kunden beschrieben. Der Prozess kann nicht vollständig durch die SAP-Standardlösungen Order Management Foundation und Order Management for Sourcing & Availability abgedeckt werden, da diese aktuell keinen Multi-Mandantenhandel bieten. Dem Kunden wurde durch eine Vorfeldstudie eine Eigenentwicklung nahegelegt. Er verfolgt den Clean Core und Side-by-Side Ansatz der SAP und soll in der SAP Business Technology Platform entwickelt werden. Es wird auf Probleme während der Umsetzung eingegangen und ein Vergleich zum Standardprodukt gezogen.
Der Einfluss digitaler Kommunikationsinterventionen auf die Impfzögerlichkeit in Europa - Ein Scoping Review (2025)
Hauptmann, Yannick
Vor dem Hintergrund einer wachsenden Impfzögerlichkeit und der zunehmenden Nutzung digitaler Informationsquellen untersucht die vorliegende Arbeit die Eignung und den Einfluss digitaler Kommunikationsinterventionen auf die Impfzögerlichkeit innerhalb Europas. Ziel der Untersuchung ist es, geeignete und ungeeignete digitale Kommunikationsinterventionen zur Reduktion der Impfzögerlichkeit zu identifizieren. Zur Beantwortung der Fragestellung wurde entsprechend den Empfehlungen des Joanna Briggs Institute ein Scoping Review durchgeführt. Insgesamt wurden 16 Studien und Veröffentlichungen in die Analyse einbezogen. Die Ergebnisse zeigen, dass digitale Kommunikationsinterventionen, insbesondere Social-Media-Kampagnen, interaktive Webanwendungen, Virtual-Reality-Elemente und Chatbots, das Potenzial besitzen, impfbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen (z. B. Risikowahrnehmung, Impfbereitschaft, -absicht und Impfakzeptanz) positiv zu beeinflussen. Darüber hinaus konnten teilweise ambivalente Effekte digitaler Kommunikationsinterventionen identifiziert werden. Aus den Ergebnissen wird deutlich, dass der Erfolg digitaler Kommunikationsinterventionen stark von der Zielgruppe, den Inhalten und der technischen Umsetzung abhängig ist. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit einer verantwortungsvollen Anwendung und Gestaltung digitaler Gesundheitskommunikation deutlich. Die Analyse unterstreicht die Relevanz digitaler Kommunikationsinterventionen zur Prävention impfpräventabler Erkrankungen und zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Gesundheit.
Entwicklung einer zielgruppenorientierten Studienwerbung für die Fakultät Gesundheits- und Pflegewissenschaften durch einen HTML-basierten Newsletter an Pflegeberufsschulen (2025)
Schulzki, Christian
Abstract Deutsch Hintergrund: Die Gewinnung von Studieninteressierten im Pflegebereich wird durch demografische Entwicklungen und dem Fachkräftemangel zunehmend erschwert. Um dem entgegenzuwirken, wurde an der Fakultät Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Westsächsischen Hochschule Zwickau ein zielgruppenorientierter HTML-Newsletter entwickelt. Methoden: Für die Evaluation wurde eine Querschnittsstudie durchgeführt. Der Newsletter wurde an 428 Lehrkräfte und Auszubildende von Pflegeberufsschulen versendet. Dabei wurden technische Kennzahlen wie Zustell-, Öffnungs- und Klickraten erfasst, um die Reichweite und Nutzung zu messen. Zusätzlich wurde eine freiwillige Online-Befragung durchgeführt, die qualitative Rückmeldungen zur Gestaltung und Akzeptanz lieferte. Ergebnis: Die Zustellrate lag bei 99,92 % und belegt eine hohe technische Zuverlässigkeit. Mit einer Öffnungsrate von 29,67 %, einer Klickrate von 3,23 % und einer niedrigen Abmelderate von 1,4 % zeigt der Newsletter eine starke Interaktion und hohe Akzeptanz in der Zielgruppe. Die begleitende Befragung bestätigte die positive Wahrnehmung hinsichtlich Verständlichkeit und Gestaltung und lieferte wertvolle Hinweise für zukünftige Optimierungen. Ein Jahresplan wurde erstellt, um die strategische Marketingplanung gezielt weiterzuführen. Schlüsselwörter: Studienwerbung, Zielgruppenorientierung, Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Pflegeberufsschulen, HTML-Newsletter, E-Mail-Marketing, Hochschulmarketing
Die Heterogenität der Bewohner- und Angehörigenberater. Analyse der Bewohner- und Angehörigenberater in der Langezeitpflege auf Unterschiede in der Umsetzung und dessen Hintergründe. (2025)
Lutter, Luise
Unternehmen im Pflegebereich verfolgen zunehmend das Ziel, durch Marketingstrategien wettbewerbsfähig zu sein beziehungsweise zu bleiben. Um sich in der daraus resultierenden unübersichtlichen Landschaft von Angeboten zurechtzufinden, benötigen die Kunden einen Wegweiser. Unterstützung finden die Betroffenen in Beratungsangeboten (Loffing & Horst, 2008; Schaefer & Schmidt- Kaehler, 2011). Das Unternehmen Korian Deutschland GmbH bietet den Betroffenen, als auch den Bewohnern und Angehörigen eine Beratungsstelle in seinen Langzeitpflegeinrichtungen an. Das Ziel in der vorliegenden Arbeit ist es, zu klären, wie sich die Stelle der Bewohner- und Angehörigenberater gestalten und welche Unterschiede es je Einrichtung gibt. Dazu wird die folgende Forschungsfrage gestellt: Welche Unterschiede zeigen sich in der Umsetzung der Stelle Bewohner- und Angehörigenberater und wie sind diese zu begründen? Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine qualitative Studie zur aktuellen Gestaltung und Umsetzung der Stelle Bewohner- und Angehörigenberater durchgeführt. Insbesondere wurde auf die Unterschiede und deren Begründung wertgelegt. Es wurde erfragt, welchen Mehrwert die Stelle bietet und welche Herausforderungen aufgetreten sind. In der qualitativen Studie wurden sechs Experteninterviews mit je einem Bewohner- und Angehörigenberater und der Einrichtungsleistung in insgesamt drei Einrichtungen geführt, welche mittels inhaltlich strukturierender qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet wurden. Die Einrichtungen wurden gegenübergestellt. Die Aufgabenfelder und damit einhergehende Ziele der Bewohner- und Angehörigenberater unterscheiden sich von Einrichtung zu Einrichtung. In zwei von drei untersuchten Einrichtungen wurde sich bei der Gestaltung und Umsetzung stärker an der Stellenbeschreibung orientiert. Die dritte Einrichtung weist große Unterschiede im Bereich der Aufgabenfelder und Ziele auf. Gründe für die Unterschiede sind zum einen die Gegebenheiten in den Einrichtungen und zum anderen die Qualifikationen der Bewohner- und Angehörigenberater.
Schichtübergaben am Klinikum Altenburger Land GmbH – Erwartungen, Anforderungen, Realität (2025)
Leuchtenberger, Sophie
Abstract / Zusammenfassung Problemstellung Die Schichtübergabe ist ein wichtiger Prozess für die Kontinuität und Sicherheit der Pflege. In der Praxis gibt es jedoch häufig Informationsverluste, unklare Strukturen und Unterbrechungen, die die Übergabequalität beeinträchtigen. Da der Ablauf und die Inhalte oft unterschiedlich wahrgenommen und wenig standardisiert sind, besteht Bedarf, die Übergaben systematisch zu untersuchen und Anpassungen vorzunehmen. Zielsetzung Die Studie zielt darauf ab, die gegenwärtige Praxis der pflegerischen Schichtübergabe am Klinikum Altenburger Land systematisch zu analysieren. Im Fokus steht die Untersuchung der Organisation, des Ablaufs und der inhaltlichen Gestaltung der Übergaben. Zusätzlich sollen Erwartungen, Erfahrungen sowie die Wahrnehmung der Informationsweitergabe der Pflegekräfte erfragt und mit der tatsächlichen Durchführung der Übergaben verglichen werden. Auf jener Basis sollen dann praxisnahe, bedarfsgerechte Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Methode Mittels einer nicht-experimentellen Querschnittsstudie werden pflegerische Schichtübergaben der Nachtschicht und Frühschicht in einem Akutkrankenhaus systematisch durch strukturierte, teilnehmende Beobachtungen erfasst. Ein standardisiertes Beobachtungsprotokoll kodiert dabei relevante Inhaltsaspekte. Parallel wird eine anonymisierte schriftliche Befragung von Pflegekräften zur subjektiven Bewertung der Übergabequalität durchgeführt. Die Datenerhebung findet in mehreren Kompetenzzentren des Klinikums Altenburger Land im Zeitraum Oktober bis November 2024 unter Einhaltung ethischer und datenschutzrechtlicher Vorgaben statt.
Analyse der Wohnbereichsstrukturen hinsichtlich der Mitarbeiterzufriedenheit und sich daraus ergebende Empfehlungen für die Zukunft (2025)
Opitz, Anna-Celine
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema der Arbeitsorganisation und deren Auswirkungen auf die Mitarbeiterzufriedenheit. Es werden mit Hilfe von zwei unterschiedlichen Forschungsmethoden Analysen auf zwei Wohnbereichen des „Haus Jahreszeiten“ im Bethlehemstift in Hohenstein-Ernstthal durchgeführt. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Strukturen der Wohnbereiche zu analysieren, Unterschiede und Anpassungsbedarfe zu ergründen und die Verbindung zur Zufriedenheit der Mitarbeiter zu ziehen. Es wurden nichtteilnehmende Fremdbeobachtungen und anschließend semistrukturierte Interviews auf beiden Wohnbereichen durchgeführt. Durch die Beobachtungen werden Arbeitsabläufe sowie Störfaktoren der Strukturen sichtbar, die Einfluss auf die Zufriedenheit nehmen. Mit Hilfe der Interviews werden die persönlichen Ansichten der Pflegekräfte sowie Details zur Arbeitsorganisation hervorgehoben. Es wird über bestehende Probleme und Herausforderungen in der Organisation gesprochen und Rückschlüsse zur Arbeitszufriedenheit möglich. Die Ergebnisse beider Erhebungen ergänzen sich und zeigen auf, dass Handlungsbedarf bei der Strukturierung der Arbeit in beiden Wohnbereichen besteht. Es wird deutlich, dass die Mitarbeiterzufriedenheit abhängig ist von Faktoren wie dem Teamgefüge, der Arbeitsintensität und der gegenseitigen Unterstützung sowie Klarheit der Aufgaben und Arbeitsorganisation. Zwischen den Wohnbereichen bestehen einige Unterschiede, die anhand der Erhebungen bestimmt werden konnten und einen Anreiz zur Angleichung bzw. Verbesserung der bestehenden Wohnbereichsstrukturen geben.
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