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Erziehergesundheit - Eine empirische Untersuchung zu psychischen Risiko- und Belastungsfaktoren im Beruf des Erziehers (2020)
Demuth, Judith
Ziel dieser Bachelorarbeit war es, spezifische gesundheitliche Belastungsfaktoren zu ergründen und zu erörtern. Unter der Forschungsfrage: „Welchen psychischen Belastungsfaktoren sind Erzieher ausgesetzt?“ wurde analysiert, ob Erzieher tatsächlich größeren psychischen und physischen Gefährdungen ausgesetzt sind und wie sich diese konkret äußern. Die Untersuchung wurde mittels Fragebogen sowie einem Experteninterview durchgeführt in zwei Kita-Einrichtungen.
Möglichkeiten und Herausforderungen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in einem Schichtbetrieb am Beispiel der REHAU-Werke in Viechtach (2020)
Briem, Eleonora
Die zunehmende Digitalisierung und der weltweit konkurrierende Anbietermarkt führen besonders in der Industriebranche zu steigenden Arbeitsanforderungen. Das wirkt sich auch auf die physische, psychische und soziale Belastung der Arbeitnehmer aus. Daher ist es wichtig, die Mitarbeiter als äußerst wichtige Unternehmensressource langfristig zu binden, sich um deren Gesundheitszustand zu kümmern und damit die Arbeitsfähigkeit zu erhalten. Die vorliegende Arbeit analysierte das betriebliche Gesundheitsmanagement sowie den physischen und psychischen Gesundheitszustand der Mitarbeiter im Schichtbetrieb der REHAU Werke in Viechtach. Das Ziel war es, betriebliche Stärken und Verbesserungspotentiale des betrieblichen Gesundheitsmanagements zu erfassen und auf Basis dessen Handlungsempfehlungen zu generieren.
Eine Untersuchung der Relevanz und der Repräsentation von Pflegequalität der Ergebniserfassung in der stationären Pflege (2021)
Becker, Tom
Ziel der Untersuchung war es die Relevanz, Vergleichbarkeit und Wiedergabe der Pflegequalität der Ergebniserfassung aus Sicht der Pflegenden herauszustellen und mit der vorangegangenen Prüfmethode (PTVS) zu vergleichen. Um dies zu ermöglichen wurde die quantitative Methode der Fragebogenerhebung genutzt. Aufgrund der geringen Datenlage und einem Mangel an Untersuchungen in dem Bereich musste ein neuer Fragebogen entwickelt werden. Die fehlende theoretische Vorarbeit ist durch die Neuheit des Systems zu erklären, welche im Jahre 2019 veröffentlicht wurde. Es wurde ein kurzer Fragebogen mit 15 Fragen entworfen, um die neuen Qualitätsprüfung zu untersuchen. Die Corona-Pandemie schränkte die Untersuchung ein, da die MDK-Prüfungen ausgesetzt wurden und so von den Befragten keine Erfahrungen gesammelten werden konnten. Somit konzentrierte sich die Untersuchung auf die Ergebniserfassung. Das Untersuchungsfeld setzte sich aus den Einrichtungen der Stiftung „Seniorenhilfe Zeitz“ zusammen. Für die Ergebniserfassung ausgewählte und extra geschulte Pflegefachkräfte sollten als Stichprobe den kurzen Fragebogen ausfüllen und die Ergebniserfassung hinsichtlich Arbeitsaufwandes, Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit bewerten. Ein Vergleich mit dem veralteten Prüfsystem fand in den Gesichtspunkten Pflegequalität und Vergleichbarkeit statt. Ein Zusammenhang zwischen Vorbereitung auf die anstehenden Prüfungen, Wissensstand in Bezug auf die Ergebniserfassung und der Überforderung während der Prüfung wurde ebenso untersucht. Es zeigten sich keine signifikanten Zusammenhänge in dieser Untersuchung, dies kann auf die niedrige Probandenzahl zurückzuführen sein (n=18). Gründe für die geringe Teilnahme, könnte eine zu indirekte Ansprache der Teilnehmer gewesen sein, da meist über die vorgesetzten Heimleitungen bzw. Pflegedienstleiter kommuniziert wurde. Die Befragten bewerteten die Ergebniserfassung als eine Verbesserung in Sachen Vergleichbarkeit und Pflegefachlichkeit im Vergleich zum alten Prüfsystem. Der Arbeitsaufwand ist im Zusammenhang mit der Ergebniserfassung größer geworden, jedoch können Lerneffekte und noch zu entwickelnde Hilfsmittel dem entgegenwirken. Die Bewertungen der Ergebniserfassung werden von den Befragten als relevant für die Wahl einer Pflegeeinrichtung eingeschätzt. Die Ergebnisse jedoch können nicht die Grundgesamtheit abbilden, dennoch kommt eine klare Tendenz zum Vorschein, die zur weiteren Erforschung anregt und zahlreiche weitere Forschungsfelder eröffnet. Weiterhin werden Verbesserungsmöglichkeiten, Kritikpunkte und andere relevante Entscheidungsfaktoren zur Wahl einer Pflegeeinrichtung aufgezeigt, diese eröffnen weitere Forschungsfelder. Die Forschungsfrage konnte im Grundsatz für den eingeschränkten Rahmen beantwortet werden, jedoch kann man diese nicht auf die Grundgesamtheit anwenden, es ergeben sich zahlreiche weitere Forschungsfelder.
Aktueller Stand der Akademisierung der Pflege in Hinblick auf die Berufsperspektiven künftiger akademisch ausgebildeter Pflegefachkräfte: eine qualitative Untersuchung (2020)
Bauer, Julia
Aktueller Stand der Akademisierung der Pflege in Hinblick auf die Berufsperspektiven künftiger akademisch ausgebildeter Pflegefachkräfte: eine qualitative Untersuchung
Ist-Analyse der Mitarbeitererwartungen und -bewertung im Hinblick auf die Arbeitgeberattraktivität der FDTech GmbH (2020)
Barthold, Michelle
Einleitung/Zielstellung: Um sich im „war of talent“ behaupten zu können und der Fluktuationsrate entgegenzuwirken wird die Arbeitgeberattraktivität zum zentralen Wettbewerbsfaktor. Ziel der Studie war die Erfassung von Erwartungen und Bewertungen der Mitarbeiter hinsichtlich der Arbeitgeberattraktivität von FDTech. Methodik: Zur Beantwortung der Fragestellung wurden quantitative Erhebungsmethoden, in Form eines Fragebogens, angewandt. Ergebnisse: Besonders bedeutende Faktoren für die Arbeitgeberattraktivität waren eine kompetente Unternehmensleitung, ein angenehmes Betriebsklima sowie ein leistungsgerechtes Gehalt. Als weniger entscheidend empfanden die Mitarbeiter die Internationalität, die Standortattraktivität als auch die Unternehmensgröße. Besonders positiv bewerteten die Beschäftigten die FDTech GmbH hinsichtlich flexibler Arbeitszeiten, Unternehmensleitung und eigenverantwortlichen Arbeitens. Eher unzureichend wurden die Aspekte Internationalität, Krisensicherheit des Arbeitsplatzes und Umweltbewusstsein beurteilt. Diskussion/Schlussfolgerung: Negative Differenzen zwischen Erwartung und Bewertung zeigten Handlungsbedarfe auf. Eine tiefgründige Analyse der Erwartungen und Bewertungen mittels qualitativer Forschung erscheint sinnvoll, um mögliche Ursachen und Probleme genauer zu identifizieren.
Implementierung von End-to-End-Tests am Beispiel von Azure-Functions und Evaluation geeigneter Qualitätssicherungsmaßnahmen in cloud-nativen Umgebungen (2020)
Toktosunov, Zhanysh
Immer mehr Unternehmen verschieben ihr digitales Geschäft in Richtung des Cloud-Computings, um Geld und Zeit für Verwaltung und Wartung von Rechenzentren zu sparen. Eine der Kategorien im Cloud Computing ist Function-as-a-Service (FaaS), bei der die Geschäftslogik der Software in kleine Code-Einheiten aufgeteilt wird. Um die Funktionalität von Software sicherzustellen, ist die Prüfung des ganzen Systems und allen Anwendungsfällen unerlässlich. Dies wird oft manuell durchgeführt, was einen hohen Aufwand bedeutet. Durch Einsatz automatisierter End-to-End-Tests kann dieser Prozess reproduzierbar und günstiger durchgeführt werden. Dies gilt auch für die Cloud-Lösungen. Die EXXETA GmbH Leipzig entwickelt für einen ihrer Kunden eine Anwendung, die vornehmlich auf der FaaS-Architektur bzw. Azure Functions von Microsoft umgesetzt wird. Ziel dieser Arbeit ist es, ein Framework auszusuchen, mit dem man die End-to-End-Tests für die Hauptanwendung einsetzen kann. Dazu werden die Anforderungen bestimmt, die existierenden Test-Frameworks evaluiert und eine eigene Lösung vorgestellt.
Entwicklung einer Verstelleinrichtung zur Justierung von Servozylindern im drucklosen Zustand (2020)
Nielsen, Hendrik
Der Inhalt dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung einer Verstelleinrichtung zur Justierung von Hydraulikzylindern im drucklosen Zustand. Mit ihrer Hilfe soll das Einrichten der Prüfvorrichtungen für die Mitarbeiter erleichtert werden. Die benötigte Justiervorrichtung muss universell für die häufigsten Aufbauvarianten in der Einzelkomponentenprüfung verwendbar sein. Sie wird für den mobilen Einsatz an den verschiedenen Prüfvorrichtungen entwickelt. Aus diesem Grund ist ein leichter und kompakter Aufbau gefordert. Außerdem sollte die Handhabung so einfach wie möglich gestaltet werden. Im ersten Teil der Arbeit werden die Randbedingungen für die geplante Vorrichtung ermittelt. Dabei wird besonders auf die Platzverhältnisse an den unterschiedlichen Aufbauvarianten der Prüfvorrichtungen eingegangen. Weiterhin wird die benötigte Kraft zur Justierung der Kolbenstange mithilfe einer speziellen Vorrichtung ermittelt. Im zweiten Teil werden verschiedene Konzepte für eine Justiervorrichtung erarbeitet und eine Vorzugsvariante festgelegt. Anschließend wird die Detaillierung der Konstruktion vorgenommen. Zum Schluss wird an den einzelnen Komponenten eine Spannungs- und Verformungsanalyse mit Hilfe von CATIA V5 durchgeführt.
Untersuchungen der Alterung von Polyethylen (2020)
Hochmuth, Nora
Der endoprothetische Hüftgelenkersatz zählt weltweit zu den erfolgreichsten und häufigsten operativen Eingriffen. Allein in Deutschland werden jährlich über 150.000 Hüftgelenktotalendoprothesen implantiert. Polyethylen ist dabei seit Anfang der 60er Jahre das bewährteste und meistverwendete Material für die Gelenkpfannen (Inlays). Der klinische Einsatz dieses Werkstoffs förderte allerdings auch Schwachstellen zutage: Ein relativ hoher Verschleiß, hervorgerufen durch eine alterungsbedingte Verschlechterung der Materialeigenschaften, stellt einen wesentlichen standzeitbegrenzenden Faktor von Hüftendoprothesen dar. Ziel der Diplomarbeit war es daher, verschiedene Polyethylenmodifikationen, die als Implantatwerkstoff dienen können, einer beschleunigten künstlichen Alterung zu unterziehen und folgend deren Alterungszustand sowie entsprechende Auswirkungen auf das mechanische Verhalten mithilfe der FTIR Spektroskopie und des Small Punch Tests zu bewerten. Die Konstruktion und der Aufbau der Small-Punch-Prüfvorrichtung nimmt dabei einen zentralen Schwerpunkt in der Arbeit ein.
Traffic related emission modelling by traffic flow simulation (2020)
Acharya, Sudridh Prasad
Vehicular emission is often the main source of air pollution. The chief pollutants react with air and secondary pollutants resulting in adverse effects to the environment. European commission has legislated laws in order to reduce the air pollution from vehicular emissions. Traffic modelling has been used for many decades and particularly in the last decade, flow of traffic based on vehicle type has been used to estimate emission of polluting gases and particles. Passenger car and Heavy duty Emission Model (PHEM) is used along with microscopic traffic flow simulation software VISSIM (In German: Verkehr In Städten – SIMulationsmodell meaning "Traffic in cities - simulation model") for estimation of major two major pollutants of greenhouse gases (carbon dioxide, nitrogen oxides) and particulate matter emitted from passenger cars and heavy-duty vehicles, based on their technical performance characteristics in a traffic flow at a typical German motorway segment. With a country’s fixed fleet composition for a particular year, PHEM gives fuel consumption and emission as outputs using fuel types used (diesel or petrol) and based on the trajectories of the vehicles. This study is planned to exploit the developments and investigate the validation of this software with HBEFA. Different 25 scenarios are created for a German motorway segment with varying traffic behaviours; and the emission results between two emission modelling software tools are compared.
Nutzung der fahrzeugspezifischen Daten von Steuergeräten zur Integration von Kraftfahrzeugen in einen Prüfstand mit Simulationsumgebung (Vehicle in the Loop) für Tests von Fahrerassistenzsystemen (2020)
Grimm, Tobias
Die Sicherheit im Automobil wird vor allem durch Fahrerassistenzsysteme erhöht. Für den Test solcher Systeme ist ein hoher Zeit- und Kostenaufwand erforderlich. Im Rahmen der Masterarbeit wurden die Grundlagen von Simulation, Modellbildung und Fahrzeugkommunikation erforscht. Es wurde ein Simulationssystem entwickelt, dass eine virtuelle Fahrszene erzeugen und die Kommunikation im Fahrzeug manipulieren kann. Das ermöglicht es, Fahrerassistenzsysteme im Stand vor einem Bildschirm zu testen. Mit Hilfe des entwickelten Systems wurde die Verkehrszeichenerkennung eines Testfahrzeugs virtuell getestet.
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