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Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Simulationsmodell mit der Software GT-Power zur Untersuchung des Restgasgehalts bei Variation der Ventilsteuerzeiten erstellt. Begonnen wurde mit einem kurzen Überblick zum Stand der Technik von variablen Ventilsteuerzeiten bei Ottomotoren. Anschließend wurden die grundlegenden Gedanken der Motorprozesssimualtion dargestellt und die physikalischen und mathematischen Grundlagen der Simulation des Hochdruckprozessen und der Ladungswechselvor¬gänge erläutert. Darüber hinaus wurde auf die innermotorischen Prozesse der Anreicherung von Zylinderladung mit inertem Abgas eingegangen. Es wurden drei Messprogramme auf dem Motorenprüfstand gefahren und deren Ergebnisse ausgewertet. Diese Messergebnisse wurden verwendet, um das Simulationsmodell im gefeuerten und ungefeuerten Betrieb zu kalibrieren. Nach Abschluss der Kalibration wurde ein komplettes Nockenwellenkennfeld bei einem Teillastpunkt gerechnet, um das Restgasverhalten und dessen Auswirkungen auf verschiedene Prozessparameter zu untersuchen. Abschließend wurden ausgewählte Prüfstands- und Simulationsergebnisse miteinander verglichen, um eine Aussage über die Güte des Simulationsmodells treffen zu können.
In dieser Arbeit wird, wissenschaftlich und gut nachvollziehbar, die Vorgehensweise zur Planung und Dimensionierung eines Schutzsystems für 110/20 kV Transformatoren am Beispiel des neu geplanten Umspannwerkes Sandersdorf gezeigt werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Möglichkeiten der neuesten Generation Schutzsysteme in Bezug auf deren Kommunikationsfähigkeiten über den Prozessbus nach IEC 61850.
Beginnend bei den für diese Aufgabe notwendigen technischen Grundlagen werden das Schutzobjekt Transformator sowie die einzelnen Schutzmöglichkeiten ausführlich erläutert. Anschließend werden bei der Erarbeitung eines redundanten Schutzkonzeptes die sich durch die konsequente Anwendung des Prozessbusses ergebenden neuen Möglichkeiten, aber auch Schwierigkeiten aufgezeigt. In diesem Zusammenhang wird auch auf die baulichen Gegebenheiten des Umspannwerkes und damit der Notwendigkeit des Einsatzes von Merging Units eingegangen.
Abschließend wird die praktische Umsetzung im Umspannwerk sowie das endgültige Schutzkonzept vorgestellt. Die Berechnung der Einstellwerte wird dabei ebenso betrachtet wie die Parametrierung und Inbetriebnahme ausgewählter Schutzgeräte.
Das Ziel dieser Diplomarbeit war es, in einem praktischen Vergleich zwischen elektrisch und mit Verbrennungsmotor angetriebenen Motorrollern und Motorrädern die Unterschiede in der auditiven Wahrnehmung durch Fußgänger zu erfassen und zu vergleichen.
Es hat sich gezeigt, dass die elektrisch angetriebenen Fahrzeuge um 70 bis 75 % später als ein herkömmlich angetriebenes Zweirad wahrgenommen werden.
Die deutsche Automobilindustrie steht mit dem Wandel der Verbrennertechnologie hin zur Elektromobilität vor neuen Herausforderungen. Die EU-Kommission hat ab dem Jahr 2021 einen reduzierten CO2-Wert von 95 g CO2/km festgelegt. Damit die Fahrzeughersteller diesen Wert einhalten, drohen Strafzahlungen bei Überschreitung des Wertes. Aus dem Grund ist Volkswagen in die Lage versetzt, in kürzester Zeit Elektrofahrzeuge zu produzie-ren. Dafür ist das Fahrzeugwerk Zwickau Vorreiter. Pro Jahr sollen 330.000 voll elektrisch angetriebene Fahrzeuge hergestellt werden. Aufgrund der Verkürzung des Produktentstehungsprozesses beinhalten die Serienfahrzeuge Qualitätsmängel, welche vor der Markteinführung nachgearbeitet werden müssen.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Prozess der Nacharbeiten des ersten elektrischen Fahrzeugmodells von Volkswagen. Ziel der Diplomarbeit ist es, den Nacharbeits-prozess anhand der aufgestellten Schwachstellen zu optimieren. Dabei wird auf die Wichtigkeit der Planung eingegangen. Teilbereiche der notwendigen Planung sind die Material-, die Flächen- und die Personalplanung. Anhand von praktischen Beispielen werden die Planungen auf den betrachteten Anwendungsfall übertragen. Die Diplomarbeit soll als Basis für zukünftige Nacharbeitsprozesse weiterer Fahrzeugmodelle dienen.
Die vorliegende Diplomarbeit thematisiert die Anwendbarkeit von 3D-Druckern bei der Schadenzuordnung von Kraftfahrzeugen. Dazu wird anfangs das Fachgebiet der Photogrammetrie behandelt. Danach folgen ein aktueller Überblick der Generativen Fertigungstechniken und deren 3D-Druckverfahren. Anschließend werden alle für diese Arbeit verwendeten technischen Hilfsmittel beschrieben. Als nächstes werden
kurz einige Teilbereiche der Unfallrekonstruktion erläutert. Im praktischen Teil der Arbeit werden sieben Untersuchungen an drei verschiedenen Testfahrzeugen durchgeführt. Aus den Untersuchungen resultieren 13 3D-Modelle, welche in den einzelnen Untersuchungen im Hinblick auf die Modellqualität bewertet werden. Bei der Erstellung der 3D-Modelle werden zwei Photogrammetrie-Programme verwendet. Weiterhin werden die Auswirkungen von unterschiedlichen Berechnungseinstellungen in den Programmen auf die Modellqualität untersucht. Auf einem Testgelände werden zwei Fahrzeuge zur Kollision gebracht und für die photogrammetrische Dokumentation vorbereitet. Im Anschluss an die Berechnung der beiden Modelle von den kollidierten Fahrzeugen werden diese für den 3D-Druck aufgearbeitet und gedruckt. Das Hauptaugenmerk bei diesen Modellen liegt auf der Abbildung der Kollisionsschäden. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und diskutiert mit Aussicht auf weitere Untersuchungsansätze.
In der Arbeit wurde die Wirkungsweise der CO2-Trockenbadtherapie mittels der Hyperspektralanalyse untersucht.
In diesem Zusammenhang erfolgte die nähere Betrachtung des Einflusses auf die Krankheitsbilder CRPS, sowie gefäßchirurgische Erkrankungen. Des weiteren kam es zu einer Betrachtung der Einflussfaktoren Hautfeuchtigkeit und Temperatur auf die CO2-Therapie, sowie zur Durchführung von Messungen während der Behandlung.
Die hyperspektrale Bildgebung gewinnt zunehmend in Bereichen wie der klinischen Diagnostik an Bedeutung. Sie stellt eine nichtinvasive Methode der Gewebeuntersuchung dar. Eine wichtige Anwendung dieser bildgebenden Systeme ist die Gewebedifferenzierung. Aus diesem Grund wurde ein Messaufbau realisiert, mit welchem sich eine Gewebedifferenzierung anhand hyperspektraler Aufnahmen durchführen lässt. Durch die Verwendung eines breiten Spektralbereichs konnten die optischen Eigenschaften der unterschiedlichen Gewebetypen zur genauen Differenzierung ausgenutzt werden. Durch Anfertigen hyperspektraler Aufnahmen und anschließender numerischer Auswertung konnte der Informationsgehalt dieser Aufnahmen noch weiter gesteigert werden.