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SYSTEM UNIFORM - CONCEPT DESIGN TECHNICAL RESCUE 2030 beschreibt ein zukunftsweisendes Bekleidungskonzept im Bereich der Workwear für technische und humanitäre Helfer von Technischem Hilfswerk, Bundeswehr und Deutschem Roten Kreuz. Das Konzept basiert auf einer intensiven Recherche zu den Organisationsstrukturen und den spezifischen Anforderungen an die Bekleidung. Die wesentlichen Schwerpunkte des Konzepts Design, Komfort und Nachhaltigkeit, welche in der Entwicklung der Bekleidungsteile aufgegriffen wurden, begründen die Zukunftsfähigkeit von SYSTEM UNIFORM.
Optimierung des Entwicklungsprozesses einer bionischen Federbeingabel für eine PKW-Vorderachse
(2022)
Die Varianz verschiedenster Entwicklungs- und Konstruktionsprogramme führt langfristig zu stetig wachsenden Umformatierungen der einzelnen Dateien. Aus diesem Grund ist das Ziel der Arbeit, diesen Entwicklungsprozess zu optimieren und möglichst viele Prozessschritte in einem Programm zu fusionieren. Hierfür wird die
Software Inspire und Inspire Studio herangezogen und anhand der Entwicklung einer Federbeingabel (FBG) sämtliche Funktionen des Programmes analysiert und
bewertet. Ebenfalls wird bei der Nachkonstruktion nicht auf die herkömmliche parametrische Konstruktion zurückgegriffen, sondern eine organische PolyNurbs -
Struktur angewendet. Die Prozessschritte, welche in Inspire durchgeführt werden, reichen hierbei von dem Entwerfen des Bauraums über Aufbau, Durchführung und
Analyse der Topologieergebnisse bis hin zu Nachmodellierung und Optimierungsschritte. Hierbei wird neben dem grundsätzlichen Potenzial auch auf aktuelle Systemgrenzen bei der Nachkonstruktion genauer eingegangen.
Letztendlich bildet ein Prozessablaufplan eine detaillierte Zusammenfassung aller Arbeitsschritte ab. Das finale Fertigteil wird durch Schritte in Computer Aided Three-Dimensional Interactive Application (CATIA V5) fertiggestellt und auf einer Fertigteilzeichnung festgehalten.
Das Anliegen dieser Arbeit ist die Erarbeitung eines Designs für einen Mountainbike-Rahmen aus Faserverbundwerkstoff hinsichtlich der Fertigungsanforderungen.
Dazu werden nach dem Stand der aktuellen Technik anwendbare Fertigungsverfahren analysiert und gegenübergestellt und verfügbare Werkstoffe in die Betrachtung einbezogen.
Weiterhin werden Lastfälle zur späteren Optimierung des Rahmens mithilfe einer FEM-Berechnung aufbereitet. Das beinhaltet die Recherche vorhandener Lastfälle und ggf. die Erstellung weiterer. Aus den gewonnenen Erkenntnissen wird ein CAD-Modell abgeleitet, welches zur weiteren Optimierung herangezogen werden kann.
Die Erkenntnisse werden in Designvorschläge umgesetzt. Abschließend folgt eine Zusammenfassung mit Schlussfolgerungen zu weiterführenden Untersuchungen.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines dynamischen Schemas, welches innerhalb einer Webanwendung automatisiert erzeugt und visualisiert wird. Dynamisch beschreibt dabei die Fähigkeit des Schemas, sich an variierende Datenbasen anpassen zu können. Diese Datenbasen bestehen aus den Konfigurationsdaten eines Manufacturing Execution Systems kurz MES, wobei das Schema ein bestimmtes Teilsystem des MES visualisieren wird. Dadurch soll die Betreuung und Optimierung dieses Teilsystems zukünftig erleichtert werden. Der Fokus dieser Arbeit liegt dabei auf der Entwicklung des dynamischen Schemas. Dazu werden zu Beginn Informationen über die Entwicklung und Gestaltung von Informations-Visualisierungen ermittelt. Diese werden durch Informationen aus dem Gebiet
des User-Interface-Designs ergänzt. Zusätzlich werden durch die Auswertung bisher verwendeter, manuell erstellter Schemata Gestaltungsideen für das dynamische Schema gesammelt. Anhand der ermittelten Informationen wird schlussendlich das dynamische Schema entwickelt und ein Konzept aufgezeigt, wie dieses Schema innerhalb einer Webanwendung automatisiert erzeugt und visualisiert werden kann.
Diese Arbeit befasst sich mit der Herstellung und Charakterisierung von TiN/AlN-Multischichten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Untersuchung der thermischen Stabilität der Schichten.
Die Erzeugung der Schichtsysteme erfolgt mittels reaktivem RF-Magnetronsputtern in der Beschichtungsanlage LA 250 S (Fa. Von Ardenne). Es werden zwei Typen von Multischichten hergestellt: Typ 1 mit Periodendicken d = 14,1 nm…15.9 nm und Typ 2 mit Periodendicken dP = 4,44 nm…5,35 nm.
Um die thermische Stabilität zu untersuchen werden die Proben bei unterschiedlichen Temperaturen im Bereich von 170 °C…800 °C unter Stickstoffatmosphäre getempert.
Zur Charakterisierung der Schichtsysteme wird neben der Röntgenreflektometrie (XRR) die Röntgenphotoelektronenspektroskopie (XPS) verwendet. Dabei dient die XRR zur Bestimmung der Dichte und Schichtdicke, respektive Periodendicke der Schichten. Die XPS liefert währenddessen Aussagen zur Schichtzusammensetzung.
Die Untersuchungen zeigen eine thermische Stabilität der Multischichten für Temperaturen bis 700 °C hinsichtlich ihrer Multischicht-Struktur. Bei einer Temperatur von 800 °C bleiben die Multischicht-Strukturen jedoch nicht erhalten.
Dynamische Differenzkalorimeter gehören zu den am weit verbreitetsten Messgeräten in der Thermoanalyse. Aufgrund ihrer einfachen Handhabung und einer Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten sind sie ein wichtiger Bestandteil der Forschung und Industrie. Zu Beginn wurde eine ausgiebige Literaturrecherche zu den wichtigsten thermodynamischen und gerätespezifischen Grundlagen der Dynamischen Differenzkalorimetrie durchgeführt. Ziel war es, die Kontinuität und das Betriebsverhalten des Prototyps zu verbessern. Durch das einzigartige Konzept einer dualen Messsystematik mussten die Einflüsse individuell berücksichtigt und untersucht werden. Des Weiteren wurden die Optimierungen anhand von Benchmarks validiert und eingeordnet.
Im Zuge der Digitalisierung und des technologischen Fortschritts sind Unter-nehmen bestrebt bestehende Anlagentechnik kontinuierlich zu verbessern, um die Effizienz der Maschinen zu erhöhen. Die vorliegende Arbeit soll dabei helfen Potenzialfelder diesbezüglich zu ermitteln und ggf. bei der Ideenfindung für neue Technologien unterstützen. Mit Hilfe eines Reifegradmodells kann die Anlagentechnik im Sinne der Industrie 4.0 bewertet werden. Cyber-physische Systeme dienen als Referenz und beinhalten Schwerpunkte, die als Bewertungs-grundlage genutzt werden können. So wurden in der Arbeit Handlungselemente identifiziert, welche jeweils in fünf aufeinander aufbauende Entwicklungsstufen unterteilt wurden. Diskussionsleitfäden dienen dazu den Ist-Stand der Fertigungsanlage zu ermitteln. Mit aufgestellten Verbesserungszielen kann über Verknüpfungen mittels Matrizen der Soll-Stand der Fertigungsanlage ermittelt wer-den. Im Anschluss hilft eine Relevanzmatrix dabei, die ermittelten Handlungselemente ihrer Wichtigkeit nach, zu priorisieren. Für die bewertete Beispielanlage wurden abschließend drei Handlungsempfehlungen ausgearbeitet, welche einen Beitrag zur Verbesserung der Fertigungsanlage, hinsichtlich Industrie 4.0, leisten sollen.
In dieser Arbeit wird ein statistisch anlernbares Modell vorgestellt, das in der Lage ist die komplexwertige Übertragungsfunktion einer optischen Multimodefaser auf Basis ebenfalls komplexwertiger Datensätze zu approximieren.
Zu diesem Zweck werden komplexwertige Schichten eines neuronalen Netzes implementiert und ein deterministisch inspiriertes Modell des zugrundeliegenden Systems aufgebaut. Die Konvergenz des Modells beim Training
für verschiedene, durch Simulation erhaltene, Datensätze wird gezeigt. Die Interpretierbarkeit des Modells in dem Sinne, dass aus dem antrainierten Modell die Eigenlösungen der zugrundeliegenden Differentialgleichungen, also die Moden der Faser gewonnen werden können, wird ebenfalls überprüft.
Zudem wird gezeigt, dass ein effizientes Umlernen des Modells auf sich kontinuierlich verändernde Faserzustände möglich ist, solange die eingeführten Perturbationen nicht zu stark vom jeweils vorherigen Zustand abweichen.