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Diagnose: Technik - Einführung digitaler Pflegedokumentation in einem ambulanten Pflegedienst (2021)
Herrmann, Jennifer
In Deutschland fehlen bereits rund 100.000 Pflegekräfte. Die Digitalisierung der Gesundheits- und Pflegebranche stellt sich aufgrund dieses hohen Fachkräftemangels als eine souveräne Gegenkomponente zu dem vorherrschenden Pflegenotstand dar. Um auch in Zeiten eines eklatanten Fachkräftemangels den Pflegestandards und der Dokumentationspflicht gerecht zu werden, sowie den technischen Fortschritt effizient zu nutzen, kommt zunehmend die digitale Pflegedokumentation in der Gesundheits- und Pflegebranche zum Einsatz. Mittels dieser soll unteranderem der zeitliche Dokumentationsaufwand in der Pflege reduziert werden. Außerdem soll die Implementierung digitaler Pflegedokumentation zu einer Verbesserung der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit des Pflegepersonals führen sowie die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen stärken. In der empirischen Forschungsarbeit zum Einsatz digitaler Dokumentation wird folgende Forschungsfrage untersucht: „Welche Auswirkungen hat die Einführung einer digitalen Pflegedokumentation auf die Pflegenden in einem ambulanten Pflegedienst?“. Ziel dieser qualitativen Forschung war es die genannte Forschungsfrage zu beantworten und Erkenntnisse bezüglich der Nutzung der Pflegesoftware durch Pflegende hervorzubringen. Im Fokus stehen dabei folgende Aspekte. Zum einen die Beeinflussung des Arbeitsalltags durch die Technik. Dabei wird berücksichtigt, welche Funktionen dieser Technik überhaupt genutzt werden. Zum anderen wie die Pflegenden mit der EDV-gestützten Dokumentation zurechtkommen und welche Erfahrungen sie allgemein in Hinblick auf die digitale Dokumentation sammeln konnten. Anhand von Experteninterviews wird im Rahmen dieser Forschungsarbeit aufgezeigt, wie sich der Arbeitsalltag der Pflegenden bezüglich der Technik verändert hat und wie sich die Anwendungsbereiche und deren Bedienung im Laufe der Zeit entwickelt haben. Die Experteninterviews wurden mittels teilstrukturierten Interviewleitfaden durchgeführt. Im Anschluss wurden die Interviews transkribiert und die Aussagen der Pflegenden nach der induktiven Kategorienbildung im Rahmen der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2002) ausgewertet. Die gewonnen Kenntnisse werden, zugrundeliegend der induktiven Kategorienbildung, welche sich auf die gebildeten Unterfragen zur Forschungsfrage beziehen, in der Darstellung der Ergebnisse beschrieben. Abschließend wird die Forschungsfrage der Studie beantwortet. Außerdem werden Schlussfolgerungen zu diesem Projekt gezogen und Perspektiven zur Arbeit mit digitaler Pflegedokumentation im betrachteten Pflegedienst dargestellt. Aus diesen lassen sich anschließend Handlungsempfehlungen für den Pflegedienst ableiten, welche die zukünftige Arbeit mit EDV – gestützter Dokumentation beeinflussen. Im Fokus steht dabei die Anwendung durch die Pflegenden. Anhand der erforschten Erkenntnisse, zu den Auswirkungen digitaler Dokumentation auf Pflegende, wurde ein Überblick zu den Dimensionen des technikbasierten Einsatzes von Pflegedokumentation aufgestellt.
Wie bewerten Rehabilitanden mit einer Femurfraktur die mobile geriatrische Rehabilitation an der Klinikum Chemnitz gGmbH? (2021)
Heinze, Maximilian
Durch den stetigen medizinischen Fortschritt hat das Thema Rehabilitation und die Verhütung einer Pflegebedürftigkeit stark an Bedeutung gewonnen. Die steigende Lebenserwartung der Bevölkerung und der Mangel an medizinischem Fachpersonal erfordern effektive Rehabilitationsmaßnahmen, um eine Abhängigkeit im Alter zu vermeiden oder möglichst lange hinauszuzögern. Ein signifikanter Anstieg der Menschen über 65 Jahre ist in den kommenden Jahren zu erwarten (Konzeption mobile geriatrische Rehabilitation, 2014). Die Forschungsarbeit soll sich mit einer Form der Rehabilitation beschäftigen, der mobilen geriatrischen Rehabilitation. Die MoRe wurde 2007 in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen (Eckpunkte des GKV-Spitzenverbandes, 2016). Die Therapie kann dabei direkt in der gewohnten Umgebung durchgeführt werden, dass spart Transportwege und der Rehabilitand kann die wiedererlernten Fähigkeiten sofort in der Häuslichkeit anwenden. Die Betreuung kann aber auch in der jeweiligen Pflegeeinrichtung des Rehabilitanden durchgeführt werden. Für betagte und zum Teil an Demenz erkrankte Menschen ist die Versorgung im vertrauten Wohnumfeld von Vorteil, da diese sich nicht erst an eine neue Räumlichkeit, beispielsweise in einer stationären Einrichtung, gewöhnen müssen. In dieser Arbeit sollen mit Hilfe einer Studie die Erfahrungen der Rehabilitanden nach Absolvieren einer mobilen geriatrischen Rehabilitation an der Klinikum Chemnitz gGmbH untersucht werden.
Planung einer ambulanten Physiotherapiepraxis mit Schwerpunktsetzung „Personalbedarfsplanung“ auf Grundlage gesetzlicher Rahmenbedingungen (2021)
Schubert, Sara
Personalbedarfsplanung zur Gründung einer ambulanten Physiotherapiepraxis im Rahmen einer Geschäftsfelderweiterung
Studiensituation und Beratungsarbeit an der Westsächsischen Hochschule Zwickau in der Corona-Pandemie aus Beratersicht - eine qualitative Studie (2021)
Schwabe, Jennifer
Im Zuge der Corona-Pandemie führten Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus zu Einschränkungen des studentischen Lebens und der Beratungsarbeit der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Belastungserleben der Studierenden in dieser Zeit, den Veränderungen der Beratungsarbeit und der Arbeitssituation der Berater sowie dem Umgang der Hochschule mit der Pandemie aus der Beratersicht. Die Untersuchung mittels Experteninterview wurde bei fünf Beratern der Westsächsischen Hochschule Zwickau und des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau durchgeführt und mit Hilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Auswertung zeigt ein Belastungserleben der Studierenden im psychischen, sozialen, finanziellen, räumlichen und organisatorischen Bereich und aufgrund der digitalen Lehre, wohingegen kein Belastungserleben im technischen und körperlichen Bereich aufgetreten ist. Zusätzlich konnte ein Anstieg des Beratungsbedarfs und Einschränkungen der Beratungsarbeit durch die digitalen Kommunikationswege und die mobile Arbeitssituation der Berater nachgewiesen werden. Im Hinblick auf den Umgang der Hochschule mit der Pandemie ließ sich ein Verbesserungspotenzial erkennen, sodass sich die Hochschule noch stärker nach den Bedürfnissen der Studierenden und der Mitarbeiter richten und im weiteren Pandemieverlauf schneller auf die Inzidenzwerte reagieren sollte, um Maßnahmen einzuführen.
Präformative Evaluation des Sino-German-Eldercare Projektes. Eine qualitative Befragung von chinesischen Lehrenden der Altenpflege. (2021)
Maschke, Jessica
In dieser Arbeit werden zwei präevaluative Erhebung des Sino-German-Eldercare Projektes vorgestellt. Das Projekt bezeichnet eine deutsch-chinesische Ausbildungspartnerschaft zur Implementierung von deutschen Inhalten der Altenpflege an acht chinesischen Projektcolleges. Im Rahmen des Projektes wurden zwei Erhebungen in den Jahren 2020 und 2021 durchgeführt, welche mithilfe von chinesischen Lehrenden, den Stand der Implementierung von acht Modulen der Altenpflege an den chinesischen Colleges, die Formen an Unterstützung und Entlastung für ältere Menschen in der Volksrepublik China und die Erfahrung der Lehrenden mit einer Onlinelernplattform in zwei Phasen erfragt. Das Ziel der Erhebung war es Ansätze für die Verbesserung der Lehrpläne sowie der Onlinelernplattform herauszufinden.
Neukonstruktion einer Rollstuhlrampe für eine PKW-Kleinserie (2021)
Jönsson, Rodney
Diese Diplomarbeit, mit dem Thema „Neukonstruktion einer Rollstuhlrampe für eine PKW Kleinserie“, beinhaltet die Konstruktion und den Einbau einer Rollstuhlrampe in einen Ford Tourneo zur Beförderung von Menschen mit Mobilitätseinschränkung. Da das Fahrzeug weder einen geeigneten Einstieg noch niedrig genug ist, um problemlos im Heck einen Rollstuhlfahrer zu transportieren, muss der Boden im Heck herausgetrennt und durch eine Rollstuhlwanne und Rampe ersetzt werden. Des Weiteren wird die Konstruktion mit parametrischer Flächenkonstruktion als CAD-Dateien innerhalb der CATIA V5 Umgebung erstellt. Um die Sicherheit zu gewährleisten wird mit gängigen Crash-Randbedingungen per Finite Elemente Methode auf Steifigkeit simulativ geprüft. Damit die erzeugten Daten vergleichbar gemacht werden können, wird der Originalboden ebenfalls in CATIA V5 konstruiert und als Mindestmaß auf erforderliche Steifigkeit geprüft.
Aufbau und Evaluierung eines Messplatzes für Strömungen in Flüssigkeiten mittels Laser-Doppler-Anemometrie (2021)
Groß, Yves
In dieser Masterarbeit geht es um den Aufbau und die Evaluierung eines Messplatzes für Studierende zur Strömungsanalyse. Studierende sollen das Messsystem der Laser-Doppler-Anemometrie und Anwendungsmöglichkeiten kennenlernen. Es wird der Einfluss der Strahlgeometrie auf die Messgenauigkeit, sowie die Winkelabhängigkeit der Messung untersucht.
Untersuchung von Auswirkungen von Oberflächenfehlern an PHS/WU-Teilen auf die Sicherstellung des Korrosionsschutzes in der lackierten Karosserie (2021)
Hasselbach, Pierre-Sebastian
Eine Möglichkeit zur Realisierung von Leichtbaupotenzialen im Automobilbau bietet der Fertigungsprozess des Presshärtens. Mittels des Presshärteprozesses werden Karosseriebauteile mit hochfesten Materialeigenschaften gefertigt. Charakterisierende Prozessschritte sind die Kaltumformung der Platine zur Grundstruktur, das Austenitisieren, sowie das kontrollierte Abkühlen und der abschließende Reinigungsprozess mittels Schleuderradstrahlen. Ein Qualitätskriterium vor dem Reinigungsprozess ist die Materialoberfläche. Teilweise kommt es bei PHS-Bauteilen zu einer silbrigen Oberfläche, welche aus den vorangegangenen Prozessen resultiert. Der Oberflächenfehler tritt aufgrund einer noch vorhandenen Aluminiumoxidschicht auf. Aus diesem Oberflächenfehler resultiert ein Qualitätsverlust, wodurch der Korrosionsschutz dieser Bauteile nicht mehr garantiert werden kann. Der Fehler wird bis dato mittels erhöhter Strahldauer beim Reinigungsprozess behoben. Im Rahmen dieser Arbeit wurden mittels optischer Prüfverfahren und Korrosions- sowie Haftungstests die Oberflächen mit unterschiedlich hoher Fehlerausprägung analysiert und untersucht. Hierzu wurden die Bestandteile der Oberfläche und die Folgen der Silbrigkeit umfänglich betrachtet. Der Prozess der doppelten Strahldauer, welcher bei stark silbrigen PHS-Bauteilen angewandt wird, ist in Frage zu stellen. Die Untersuchungsergebnisse haben die silbrige Oberfläche und dessen Folgen eindeutig charakterisiert. Hierbei sind im Bezug zum Korrosionsschutz beim Vergleich von silbrigen zu nicht silbrigen Bauteilen keine gravierenden Unterschiede aufgetreten. Der vollumfängliche Korrosionsschutz ist bei Bauteilen mit starker Silbrigkeit trotz normaler Strahldauer gegeben. Eine Einschränkung zur Anwendung dieser Bauteile in der Fertigung im Rahmen eines Grenzmusters konnte daher nicht abgeleitet werden.
Übertragung von Versuchsergebnissen zur akustischen Wahrnehmung älterer Versuche auf moderne Fahrzeuge (2021)
Kunert, Nick
Im Rahmen der vorliegenden Diplomarbeit wurde die Wirksamkeit von Fahrzeugdämmungen und deren Einfluss auf die akustische Wahrnehmbarkeit von Leichtkollisionen untersucht. Im Laufe dieser Arbeit wird eine Versuchsreihe mit insgesamt 14 verschiedenen Fahrzeugen durchgeführt. Die Auswertung der Messergebnisse steht im Mittelpunkt der Diplomarbeit und wird darin ausführlich beschrieben.
Entwicklung eines geeigneten Messverfahrens zur Bestimmung der Geschwindigkeit nach Veränderungen an Rad-Reifen-Kombinationen unter Berücksichtigung juristischer und technischer Vorgaben im Rahmen der Betriebserlaubnisbegutachtung (2021)
Schönberger, Karl
In der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit wird neben der Testung eines geeigneten Messgerätes zum mobilen Einsatz für Sachverständige ein neues Messverfahren entwickelt, welches den gesetzlichen Grundlagen entspricht, sich an den Prüfbedingungen der WDK-Leitlinie 107 orientiert und in einer vollständigen Begutachtung der Rad-Reifen-Kombination nach § 21 StVZO verwendet werden kann. Der in diesem Rahmen getestete GPS-Chip bewies sich als geeignetes Messgerät mit der notwendigen Genauigkeit für das Messverfahren. Durch verschiedene Einflussfaktoren auf die Geschwindigkeitsmessung wird zu Beginn ein Überblick zu den Rad-Reifen-Grundlagen, ergonomischen Ableseschwierig-keiten sowie den zur Verfügung stehenden Messgeräten geschaffen und auf die Funktionsweise hingewiesen. Folgend werden sich mit der fahrzeuginternen Geschwindigkeitsmessung eines Fahrzeuges beschäftigt sowie die gesetzlichen Grundlagen für das spätere Messgerät hinsichtlich Genauigkeit, Eichung und Kalibrierung diskutiert. Aufgrund weiterer Entwicklungen im Bereich der Geschwindigkeitsmesstechnik werden aktuelle GPS-Messverfahren diskutiert und in die Messung einbezogen. Unter der Verwendung eines geeichten Correvit-Sensors und eines Rollenprüfstandes der WHZ konnten aussagekräftige Diagramme über die Genauigkeit der Messmethoden erstellt werden. Ergänzt werden diese durch Prüfprotokolle von externen Tachometerüberprüfungsunternehmen. Aus dem Vergleich geht ein deutlich sichtbarer Vorteil für dynamische Messungen auf der Straße mit GPS-Messgeräten gegenüber Rollenprüfstandmessungen hervor. Die durchgeführten Untersuchungen zeigen auf, dass der GPS-Chip für die Ermittlung der IST-Geschwindigkeit im Rahmen der Betriebserlaubnisbegutachtung nach derzeitigen gesetzlichen Vorschriften die exaktesten Ergebnisse mit der Angabe einer aktuellen Messungenauigkeit erzielt. Durch eine logische Toleranzangabe im Protokoll werden verschieden starke Umwelteinflüsse auf das Messergebnis, welche bei der Benutzung dieses Messverfahrens entstehen, berücksichtigt. Für die DEKRA Automobil GmbH Niederlassung Chemnitz entsteht ein neues Messverfahren, welches im Gesamtumfang mit notwendigem und teilweise selbst konstruierten Equipment für 1490 Euro vom Unternehmen Motorrad Unger inklusive ständiger Bereitschaft bei Problemen zu Verfügung steht.
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