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Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit war es, die aktuelle Ölemissionsmessung an Verbren-nungskraftmaschinen mittels Massenspektrometer mit einem Ionenmobilitätsspektrometer zu vergleichen.
Es sollte geprüft werden, ob dieses Ionenmobilitätsspektrometer für mobile Anwendungen der Ölemissionsmessung geeignet ist.
Dafür wurde nach zusammentragen der wichtigsten theoretischen Hintergründe, ein kommerziell erhältliches Gerät für einen Hochtemperaturbetrieb durch den Hersteller bis 200 °C abgeändert. Mit diesem Gerät wurden dann Versuche im Labor durchgeführt.
Es wurde mit einer Verdünnung an den bekannten Messaufbau angepasst. Bei den Versuchen stellte sich die hohe Empfindlichkeit des Ionenmobilitätsspektrometers als ungeeignet heraus. Ein akzeptables Grundsignal im Messsystem konnte erst nach mehreren Tagen erreicht werden. Durch dieses sehr träge Verhalten ist das Ionenmobilitätsspektrometer mit dem verwendeten Messaufbau nicht für die Ölemissions-messung geeignet.
In dieser Arbeit soll ein Prototyp eines Digitalen Zwillings aus dem Bereich der Fertigungsindustrie erstellt werden.
Neben konventionellen Problemstellungen, wie Speichermanagement und Zugriffsrechte, im Umgang mit einem Digitalen Zwilling, sollen auch Implementierungsmöglichkeiten in eine serviceorientierte Plattform betrachtet werden.
Die Eingliederung in die bestehende Micro-Service Architektur soll konzeptionell vorgenommen werden, um effiziente Lösungswege bei der Integration und im Betrieb zu erforschen.
Active Traffic Management Systems – Developing a Package of Measurements for the City of Füssen
(2021)
Intelligent Transportation Systems (ITS) and Active Transportation and Demand Management (ATDM) are new commanders in the world of transportation engineering. The combination of ATDM and ITS has created a concept called “Active Traffic Management (ATM)”. The world’s ATM is getting a higher point for major technological changes that have been bringing new ways in public and private transport managing, decision making, smart cities, traffic control, safety and environment.
The management, control, influence of travel demand and traffic flow in transportation facilities is referred to as ATM. Actions are taken in real time to improve system performance, such as preventing or delaying breakdown conditions, enhancing safety, encouraging sustainable travel modes or cutting emissions, using archived data and or/predictive methods.
In this Master's thesis, it has been exanimated the prominent different areas of Active Traffic Management in traffic engineering with a special focus on the sections of traffic management, signal control, and simulations with the program VISSIM. To discuss this issue, this paper begins with a brief introduction of the names and concepts of the current technologies in ATM, followed by an example. Important data and challenges for the study case of the city of Füssen in Germany will be presented in the text, subsequent to some results, conclusions and recommendations. In addition, the current and alternative scenarios with their respective level of service are researched according to German regulations. A simulation of different nodes has been modeled to observe the respective delays, level of services and emissions of the intersections selected in the city.
Keywords
Traffic Engineering, Intelligent Transportation Systems (ITS), Active Traffic Management (ATM), Level of Service (LOS) and Traffic Simulation.
Die vorliegende Diplomarbeit hat das Ziel der Erstellung und Umsetzung eines Konzeptes zur Reduzierung von Klebstoffverschmutzungen auf den prozessrelevanten Sichtflächen der Karosserien in Aluminium-Stahl-Mischbauweise.
Ausgehend von einer Grundlagenbetrachtung erfolgt eine Ermittlung aller für das Fehlerbild relevanten Einflussfaktoren. Diese werden im Anschluss tiefgreifend analysiert, was eine Eingrenzung ermöglicht. Nach der Bewertung und Wichtung der Einflussfaktoren erfolgt, ausgehend von einer detaillierten Versuchsplanung, die Versuchsdurchführung mit anschließender Ergebnisauswertung.
Zahlreiche Versuche und die Auswertung umfassender Datenmengen bestätigen die Theorie, dass eine Reduzierung der Klebstoffverschmutzungen nur durch das optimale Zusammenwirken aller Beteiligten erreicht werden kann. Neben der Minimierung des aus Flansch- und Falzkanten austretenden Klebstoffes und der Klebstoff- und Prozessauslegung, die als Grundlage des Problems betrachtet wird, geht ebenso der zur Vorbereitung der Kathodischen Tauchlackierung (KTL) benötigte Vorbehandlungsprozess als Hauptverursacher hervor.
Basierend auf dieser Erkenntnis erfolgt ein Konzeptvergleich, der ausgehend vom Betrachtungsobjekt des Porsche-Werkes Leipzig standortübergreifend interpretiert werden kann. Ergebnis ist in jedem Fall eine deutliche Aufwandsreduzierung, die eine Senkung der Kosten pro Fahrzeug bewirkt und die Prozess- sowie Karosseriequalität bei der Porsche Leipzig GmbH deutlich verbessert.
Konstruktion eines Prüfstandes zur Messung des Reibmomentes von PKW Radlagern unter Belastung
(2021)
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Konstruktion eines Prüfstandes zur Messung des Reibmomentes eines belasteten PKW-Radlagers.
Hierzu werden Informationen und Daten zusammengetragen, auf Basis derer anschließend die Ableitung verschiedener Lösungsansätze erfolgt. Aus diesen Lösungsansätzen wird die vielversprechendste Variante ausgewählt und im Rahmen einer konstruktiven Detailierungsphase zu einem anforderungsgerechten Gesamtprüfstandsaufbau weiterentwickelt. Nach der Fertigstellung der Konstruktion, erfolgt anschließend die Abschätzung der maximalen Messabweichung auf theoretischer Grundlage.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Blickverhalten von LKW-Fahrzeugführern in die Sichtsysteme zur Beobachtung des rückwärtigen Verkehrs.
Dabei wird das konventionelle Spiegelsystem (KSS) mit dem modernen Kamera-Monitor-System (KMS) gegenübergestellt und vor dem Hintergrund verschiedener Blickparameter verglichen. Die getätigten Untersuchungen stellen in diesem Bereich der Nutzfahrzeuge die ersten dieser Art dar.
Anhand einer umfangreichen Literaturrecherche werden die notwendigen Grundlagen zum menschlichen Blickverhalten und den technischen Aspekten der Sichtsysteme geschaffen. Zur Beurteilung des Blickverhaltens in die Sichtsysteme werden Versuche konzipiert, die mit der Unterstützung der Verkehrsakademie Kulmbach durchzuführen sind.
Im Rahmen einer statischen Versuchsreihe werden Schätzungen zu Distanzen unternommen und dabei die Blickzeiten dokumentiert. Zudem sind Schätzungen der Geschwindigkeiten von überholenden Fahrzeugen im Zuge von dynamischen Fahrversuchen konzipiert. Ergänzend dazu sollen authentische Blickzeiten bei Fahrten unter möglichst realen Bedingungen die Erkenntnisse aus der statischen Versuchsreihe unterstützen.
Die Datenerhebung und Auswertung werden mit dem zentralen Messinstrument in Form einer Eye-Tracking-Brille mit der dazugehörigen Software dargestellt, die von der Westsächsischen-Hochschule-Zwickau zur Verfügung gestellt wird. Ferner stellt das Ingenieurbüro Schrievers weitere Aufnahmeeinheiten für die Versuche.
Anhand der umfangreichen Auswertung der Messdaten kann eine Vielzahl von Parametern erarbeitet werden, mit denen das Blickverhalten in die jeweiligen Sichtsysteme hinreichend beurteilt wird. Diese Parameter bilden Anhaltspunkte, die beispielsweise im Rahmen von Vermeidbarkeitsbetrachtungen in der Unfallforschung Anwendung finden.
Im Zuge einer steigenden Integrationsdichte bei elektrischen Schaltungen kommt der Leiterplatte für Hochfrequenzanwendungen eine Schlüsselrolle zu. Zumeist sind diese als Mehrlagen-Leiterplatten, sog. Multilayer, ausgeführt. Bestimmte Endanwendungen erfordern dabei eine technologisch komplexe Bearbeitung von den innen liegenden, elektrisch funktionalen Lagen. Unter anderen kann dabei eine Mehrfachverpressung zur Fertigung des Halbzeugs notwendig sein. Die einzelnen Presszyklen nehmen technologisch bedingt am Gesamtprozess einen nicht zu vernachlässigenden Faktor bei der Durchlaufzeit ein.
Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Multilayerherstellung eines sequenziell aufgebauten Serienproduktes. Für dieses gilt es das Verhalten während eines Pressvorganges zu untersuchen und durch die Optimierung des Temperaturverlaufes die Durchlaufzeit zu senken.
Basierend auf den fachbezogenen Grundlagen wird ein Versuchsplan für die Umsetzung der Optimierung aufgezeigt und durch geeignete Methoden kann eine Qualitätsbeurteilung nach vorgegebenen Richtlinien stattfinden. Aus den Ergebnissen lassen sich Schlussfolgerungen für die Herstellung dieses Serienproduktes bei der KSG GmbH ableiten.