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Entwicklung einer Berechnungsmethodik zur Ermittlung von Investitionen für Produktionsanlagen einer Lackiererei (2021)
Spielvogel, Vincent
Das Ziel der vorliegenden Diplomarbeit war es eine Berechnungsmethodik zur Ermittlung von Investitionen für Produktionsanlagen einer Lackiererei zu entwickeln. Zur Abgrenzung des Bereichs, welchen die Methodik abdeckt, wurden Grundlagen der Investitionsrechnung, der Fabrikplanung und dem Ablauf der Fahrzeuglackierung erörtert und definiert. Mittels Analyse der Fahrzeuglackierung bei der BMW AG, wurden Hauptkostentreiber beim Werksneubau identifiziert und mit anpassbaren Planungsparametern in Beziehung gesetzt. Die erstellte Datenbasis für Investitionssummen aus durchgeführten Projekten wurde mit den festgelegten Wechselwirkungen zwischen Parametern und Technologien zu der Berechnungsmethodik verknüpft. Mit Hilfe der Überführung in ein Excel-Werkzeug wurde die transparente Nutzbarkeit der Berechnungsmethodik sichergestellt. Durch eine Verifizierung des Berechnungswerkzeugs mit durchgeführten Planungsprojekten konnte die Genauigkeit der Berechnungen innerhalb des vorgegebenen Zielkorridors von ± 20% bestätigt werden.
Strömungsmechanische Untersuchung einer variablen Vorleiteinrichtung (IGV) eines Radialverdichters zum Betrieb einer PEM-Brennstoffzelle (2022)
Zhang, Haifan
Die Leistungsdichte von Brennstoffzellensystemen kann durch Erhöhung des luftseitigen Betriebsdrucks positiv beeinflusst werden. Dazu werden Verdichter oder elektrisch unterstützten Turbolader verwendet, was als größter Energieverbraucher im Brennstoffzellensystems bezeichnet ist. Durch Einsatz von Vorleiteinrichtungen mit optimierten Schaufelwinkel können Strömungseigenschaften vor dem Verdichter positiv beeinflusst und dessen Leistung verbessert werden. Im Rahmen dieser Arbeit werden experimentelle und numerische Untersuchungen an Vorleiteinrichtungen durchgeführt werden, um Optimierungsmöglichkeiten des Kennfeldes eines Radialverdichters aufzuzeigen.
Konstruktionsmethodische Untersuchungen zur Erstellung eines Konzepts für die elastische Lagerung des Verbrennungsmotors in einer landwirtschaftlichen Erntemaschine (2022)
Kirchhoff, Torben Lennart
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Numerische Untersuchung des Tragverhaltens formschlüssiger Welle-Nabe-Verbindungen auf Basis des M-Profils und Vergleich mit dem nach DIN 3689 Teil 1 genormten H-Profil bei reiner Torsionsbelastung (2021)
Deng, Lin
In Rahmen eines Forschungsvorhabens wurden neuartige Profilkonturen (M-Profil) für form- schlüssige Welle-Nabe-Verbindungen (WNV) entwickelt. Unter Anwendung der Finite-Ele- mente-Methode (FEM) konnten Spannungszustand, Schlupf, Verschleißschutz nach unter- schiedliche Mitnehmeranzahlen und Profilexzentrizität dargestellt werden. Ziel dieser Arbeit war es, an verschiedenen Profilgruppen Berechnungen unter reiner Torsion durchzuführen. Der Einfluss wurden von unterschieden Mitnehmeranzahlen und Profilexzentrizitäten an ei- nem M-Profil untersucht und die Ergebnisse wurden mit nach DIN 3689 Teil 1 genormten H-Profilen verglichen. Auf diese Weise konnte das dementsprechende gut angepasste Profil ausgewählt werden.
JupyterHub and autograding on bare-metal lab servers (2022)
Flemming, Jens
The Jupyter ecosystem with JupyterHub and JupyterLab as its most prominent members is the de-facto standard for teaching Python programming and also for research in machine learning and data science. Although the Jupyter project is well documented, there are lots of settings and situations requiring deep knowledge of the internal workings of Jupyter, Linux and related software tools. This report describes three problems and possible solutions arising when installing and configuring a Jupyter-based teaching environment. These three problems are the installation and setup of the autograding tool nbgrader, the interplay between JupyterHub and Linux PAM, and providing access to WebDAV resources for users of JupyterHub.
Untersuchungen zum Blickverhalten von Fahrzeugführern von Pkw durch die Innen- und Außenspiegel (2021)
Rietschel, Mariko
Gegenstand dieser Arbeit ist die Untersuchung des Blickverhaltens von Fahrzeugführern von Pkw durch den Innen- und die Außenspiegel. Dabei wird zunächst auf Aspekte zum Stand der Technik und zu gesetzlichen Vorschriften bezüglich der klassischen Rückschausysteme bei Pkw eingegangen. Des Weiteren werden vorangegangene Untersuchungen zum Blickverhalten und zu Distanzschätzungen durch die Rückspiegel thematisiert. Weiterhin werden Begrifflichkeiten und Grundlagen zum Blickverhalten beleuchtet. Hauptgegenstand der vorliegenden Arbeit sind Untersuchungen zum Vermögen von Fahrzeugführern von Pkw, verschiedene Distanzen durch die Rückspiegel korrekt beziffern zu können. Im Vorfeld wird ein entsprechendes Konzept erarbeitet und anschließend werden die Versuche durchgeführt. Im Nachgang sind die Ergebnisse auszuwerten und Rückschlüsse für die Rekonstruktion von Verkehrsunfällen zu ziehen. Nach erfolgter Zusammenfassung der Erkenntnisse wird ein Ausblick für weiterführende Untersuchungen gegeben.
Betriebliche Gesundheitsförderung im Kontext mobiler Arbeit – Entwicklung einer Handlungsempfehlung zur Prävention gesundheitlicher Langzeitschäden (2021)
Kunze, Emma
Hintergrund: Mit der vorschreitenden Digitalisierung und der sogenannten Arbeitswelt 4.0 geht der Trend zu flexiblen Arbeitszeiten sowie dezentralen Arbeitsorten einher. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Beschäftigten die Möglichkeit, mobil zu arbeiten. Mobiles Arbeiten ist mit zahlreichen Vorteilen sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber verbunden – demgegenüber birgt es jedoch auch Schattenseiten, denen es mit einer gesundheitsförderlichen Arbeitsgestaltung entgegenzuwirken gilt. Fragestellung: Die vorliegende Bachelorthesis wurde in Zusammenarbeit mit einem deutschen Unternehmen in der Gesundheits- und Fitnessbranche realisiert, welches vollständig online aufgestellt ist. Die Zielstellung der Arbeit enthielt die Identifikation von physischen und psychischen Belastungsfaktoren die im Rahmen mobiler Arbeit auftreten können. Aus den gewonnenen Erkenntnissen sollten schließlich Handlungsempfehlungen für das Unternehmen für eine gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung abgeleitet werden. Methodik: Es wurde eine Online-Befragung mit Hilfe der LimeSurvey-Software durchgeführt, bei welcher die Mitarbeiter des kooperierenden Unternehmens befragt wurden. Mittels der Software SPSS wurden die erhobenen Daten anschließend statistisch ausgewertet. Ergebnisse: Fast die Hälft der Befragten besitzt weder festgelegte Pausenzeiten noch eine zeitlich geregelte Routine für den Arbeitsalltag. Des Weiteren wird die vertraglich vereinbarte Wochenarbeitszeit von einem Großteil der Mitarbeiter häufig überschritten. Über die Hälfte der Befragten achten häufig weder auf eine bewusste Pausennutzung, noch auf eine ergonomische Gestaltung bei der Wahl ihres Arbeitsplatzes. Ein Großteil der Mitarbeiter verspürt kein Feierabendgefühl, jedoch ein Belastungs- und Stressgefühl durch die Arbeit. Nahezu die Hälfte der Umfrageteilnehmer schätzen die vom Arbeitgeber erhaltene technische Ausstattung als ausreichend bis ungenügend ein. Als weitere technische Ausstattung zur Erleichterung des Arbeitsalltages wünschen sich die Mitarbeiter insbesondere einen Laptop, einen höhenverstellbaren Schreibtisch, einen Bürostuhl, einen Monitor beziehungsweise Bildschirm, eine Tastatur sowie eine Computermaus und einen Laptopstand. Außerdem fühlen sich die Befragten hauptsächlich durch folgende Belastungsfaktoren an ihrem Arbeitsplatz belastet: Ständiges Sitzen, Bewegungsmangel bei der Arbeit sowie die fehlende Zeit für eine gesunde Essenzubereitung und körperliche Aktivität. Schlussfolgerung: Für eine gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung wurden Handlungsmaßnahmen wie das Eisenhower-Prinzip, Kompetenzstärkung durch Schulungen, Aktive Pause und Lunchworkout, Team-Psychologe und eine ergonomische Arbeitsmittelausstattung empfohlen.
Vermittlung des Zusammenhangs zwischen Work-family Konflikten und dem Gesundheitsverhalten durch emotionale Kompetenzen bei Studierenden und Beschäftigten der WHZ (2022)
Meier, Manuel
Einleitung und Zielstellung Die Thematik des Gesundheitsverhaltens stellt seit Beginn der Covid-19-Pandemie ein großes Interesse in der wissenschaftlichen Forschung dar. Neben dem Anstieg an gesundheitsschädigenden Verhaltensweisen resultieren die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie in Konflikten zwischen Arbeit und Privatleben, welche hohe emotionale Anforderungen zur Bewältigung voraussetzen. Die vorliegende Studie befasst sich mit dem Einfluss von Work-family Konflikten auf das Gesundheitsverhalten von Studierenden und Beschäftigten der Westsächsischen Hochschule Zwickau und geht der Frage nach, inwieweit emotionale Kompetenzen diesen Zusammenhang vermitteln. Methodologie Die Untersuchung erfolgte auf Grundlage von Fragebogendaten bei allen immatrikulierten Studenten und Beschäftigten aller Standorte der Westsächsischen Hochschule Zwickau (n = 3800). Mittels Onlinebefragung durch das Umfrage-Tool LimeSurvey konnten neben soziodemografischen Daten, Gesundheitsverhalten (HoL-Selfcare (Franke & Felfe, 2011)) sowie Work-family Konflikte (work-family conflict Skala (Netemeyer et al., 1996)) auch emotionale Kompetenzen (SEK-27 (Berking & Znoj, 2008)) erhoben werden. Die Daten konnten mittels dem Statistikprogramm SPSS Statistics 26 deskriptiv statistisch dargestellt und durch einen Mann-Whitney-U-Test unterschieden werden. Korrelation- und Mediationsanalysen analysierten die Wirkungszusammenhänge und potenzielle Einflussfaktoren. Die Stichprobengröße beträgt n = 545. Ergebnisse. Das Gesundheitsverhalten vermerkt bei Studierenden im Mittel M = 3.3, (SD = .84) sowie bei Beschäftigten M = 3.54 (SD = .97) und spiegeln damit nur mittelmäßige Ergebnisse wider. Der Mann-Whitney-U-Test bestätigt einen Unterschied (p < .05) zwischen Studierenden und Beschäftigten, gleiches gilt für Work-family Konflikte und die emotionalen Kompetenzen. Es zeigen sich Zusammenhänge zwischen Work-family Konflikten, Gesundheitsverhalten sowie emotionalen Kompetenzen. Emotionale Kompetenzen vermitteln teilweise den Zusammenhang von Work-family Konflikten auf das Gesundheitsverhalten. Work-family Konflikte verringern die emotionalen Kompetenzen, welche mit einer Verschlechterung des Gesundheitsverhaltens einhergehen. Diskussion. Aus den Ergebnissen lassen sich Handlungsempfehlungen in Form einer Stärkung der emotionalen Kompetenzen sowie einer Reduzierung von Work-family relevanten Belastungen ableiten.
Literaturstudie zu Kollisionen mit Abgleiten zwischen Mehrspurfahrzeugen und Zweirädern (2022)
Maaß, Oliver
In der vorliegenden Arbeit wird dargelegt, welche Rekonstruktionsverfahren zur Verfügung stehen, um Kollisionen zwischen Mehrspurfahrzeugen und Zweirädern zu analysieren und zu rekonstruieren. Zunächst werden die verschiedenen Fahrzeugtypen eingeordnet und ein Überblick über die Grundlagen der Kollisionsmechanik gegeben. Das Hauptaugenmerk wird auf Unfälle gelegt, bei denen es zum Abgleiten der Kollisionspartner gekommen ist. Um Erkenntnisse zu erhalten und auf unbekannten Größen schließen zu können, wurden Crashversuche und die bestehende Fachliteratur ausgewertet. Die Resultate werden in der Arbeit zusammengestellt, um zu belegen, welche Methoden bei der Rekonstruktion von Streifkollisionen zwischen Mehrspurfahrzeugen und Zweirädern angewendet werden können. Ziel der Unfallanalytik ist es, die zu erwartenden Abweichungen der Rekonstruktionsverfahren zwischen Rekonstruktion und Realität zu minimieren. Durch Weiterentwicklungen können Daten exakter erfasst und verarbeitet werden, was die Qualität der Rekonstruktionen in Zukunft erhöhen wird.
Entwicklung und Vergleich einer elektromechanischen und pneumatischen Aktuierung für den Antriebsstrang eines rein elektrischen Nutzfahrzeuges (2021)
Starke, Stefan
Infolge neuer alternativer Antriebskonzepte im Nutzfahrzeugsektor sollen im Rahmen dieser Diplomarbeit ein elektromechanisches und ein pneumatisches Aktuierungssystem für den Antriebsstrang eines rein elektrischen Nutzfahrzeuges entwickelt und anschließend zueinander verglichen werden. Dazu wird zunächst der Stand der Technik von elektrischen Nutzfahrzeugen und Antriebseinheiten untersucht. Ebenfalls werden die als Schaltelemente verwendeten Klauenkupplungen unter Berücksichtigung funktionaler Anforderungen durch die Aktorik ausgelegt. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die Konzeptentwicklung durch eine Simulation, Optimierung und konstruktive Umsetzung der Aktuierungssysteme für das Referenzgetriebe. Darauf aufbauend folgt ein technischer und wirtschaftlicher Vergleich der Gangsteller. Die technischen Bewertungskriterien, wie Package, Schaltdynamik und Energieaufnahme werden auf Basis der Simulations- und Konstruktionsdaten ermittelt. Zur wirtschaftlichen Bewertung wird eine Kostenanalyse der Aktoren durchgeführt.
  • 1816 to 1825

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